Regierungen müssen eingestehen, dass Außerirdische auf der Erde sind

In den 60er-Jahren war er Minister in Kanada. Jetzt kämpft Paul Hellyer dafür, dass die Existenz von Aliens anerkannt wird. Mehr noch: Auf einer „Enthüllungstour“ fordert er die Regierungen weltweit auf, ihre Ufo-Akten offenzulegen.

Er ist inzwischen 91 Jahre alt, aber in seiner Mission unermüdlich: Der frühere kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer ist überzeugt, dass Aliens seit Tausenden von Jahren die Erde besuchen und unter den Menschen leben. Diese These vertritt Hellyer, der in den 60er-Jahren Verteidigungs- und Verkehrsminister war, seit Jahren.

Jetzt ist der Senior in die Offensive gegangen: Mit anderen Alien-Gläubigen startete er eine „Enthüllungstour“ („Disclosure Canada Tour“). Am vergangenen Wochenende sprach er vor rund 400 Menschen an der Universität in Calgary und forderte die Regierungen weltweit auf, zu enthüllen, was sie über außerirdische Besucher wissen.

Denn er ist sich sicher: Sie haben spätestens seit 2005 Kenntnis über die Existenz von Außerirdischen. Ihre Dokumente dazu hielten sie allerdings unter Verschluss – aus Angst, dass das Bekenntnis zu Aliens die politische und militärische Ordnung auf den Kopf stellen könnte.

Menschen sollen Akteneinsicht einfordern

„Viele Medien werden nicht darüber berichten“, sagte Hellyer in einem Interview mit dem kanadischen TV-Sender CTV mit Blick auf die mutmaßlich zurückgehaltenen Akten. Man könne nur hoffen, dass eines Tages eine kritische Masse an Menschen erreicht werde, die auf „die ein oder andere Weise“ fordert: „Herr Präsident oder Herr Ministerpräsident, wir wollen die Wahrheit und wir wollen sie jetzt, denn sie berührt auch unsere Leben.“ Hellyer glaubt nach eigenen Angaben, dass Aliens die Erde genauso häufig anfliegen wie Verkehrsflugzeuge.

Der Kanadier, der im Laufe seines Lebens unterschiedlichen Parteien angehörte, ging erstmals 2005 mit seinem Alien-Glauben an die Öffentlichkeit.

“Einige Alien-Frauen verkleiden sich als Nonnen” In einem Interview von Januar 2014 äußerte er unter anderem die Vermutung, dass es 80 verschiedene Spezies gebe, von denen einige aussähen wie wir und auf der Straße nicht zu erkennen seien. Man nenne sie „Nordic Blondes“. Sie sähen aus wie hellhäutige Skandinavier. „Einige von ihren Frauen sind sogar als Nonnen verkleidet nach Las Vegas zum Shoppen gegangen und keiner hat sie erkannt,” sagte Hellyer damals….

Technologisch seien die Aliens, die in der Regel friedliebend seien, den Menschen Lichtjahre voraus. Deswegen sei es ein Fehler, Ufos einfach abzuschießen – was bisher gängige Praxis sei. Dies könne letztlich einen interstellaren Krieg provozieren.

Quelle und mehr: http://www.pravda-tv.com/2015/04/ex-minister-in-kanada-regierungen-muessen-eingestehen-dass-aliens-auf-der-erde-sind-video/

Deutsche UFO-Forscher suchen ehrenamtliche Übersetzer für 2.500 Seiten

Das Archiv der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO e.V.) kann über interessante Neuzugänge im Bereich offizieller und einst geheimer UFO-Akten berichten: Rund 2.500 Seiten aus der ehemaligen Sowjetunion und der Ukraine. Die sowjetischen Akten umfassen den Zeitraum 1974-1990 und stammen offenbar aus dem Fundus des ehemaligen Auslandsgeheimdienstes KGB. Die Akten der Ukraine stammen aus den Jahren 1975-1993 und scheinen vom Militär angelegt worden zu sein. Jetzt suchen die UFO-Forscher ehrenamtliche Übersetzer.

„Bisher sind diese Akten – obwohl offiziell veröffentlicht und online einsehbar (www.ufology-news.com) – im Westen kaum bekannt, was höchstwahrscheinlich an der sprachlichen Barriere liegt“, erläutert der 1. Vorsitzende der DEGUFO, Marius Kettmann. „Bis auf wenige punktuelle Einblicke durch den ehemaligen UFO-Forscher und investigativen Journalisten Michael Hesemann, der im Magazin 2000 und in seinem Buch: ‚UFOs: Die Beweise‘, auf insgesamt 6-Seiten darüber berichtete, gab es bisher keine wirkliche Resonanz.“.

„Die DEGUFO würde diese Akten gern näher betrachten und sie mit wissenschaftlichen Methoden Sichten, Aus- und Bewerten, um einen Überblick über das UFO-Phänomen in Osteuropa während der Spätphase des Kalten Krieges zu erhalten und die sich daraus ergebenden Erkenntnisse in den internationalen Rahmen einzupassen.“

Hierzu sucht die DEGUFO nun Hilfe in Form ehrenamtlicher Übersetzer in den Sprachen Russisch und Ukrainisch…

Quelle und weiter: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2015/04/deutsche-ufo-forscher-suchen.html