NESARA-Report: 28. April 2015

NESARA Report

Superreiche Briten haben Vermögen in der Krise verdoppelt
Das Vorurteil “die Reichen werden immer reicher” scheint in Großbritannien absolut zutreffend zu sein: Trotz Krise und wachsender Unterschicht konnten die Top 1000 des Landes ihre Vermögen in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppeln.
Die britische Boulevardzeitung The Sunday Times veröffentlicht jedes Jahr eine Rangliste der reichsten Briten. In diesem Jahr war es nicht sonderlich anders als sonst, einige Clans und Multimilliardäre stiegen etwas auf, andere fielen in der Liste. Doch eine Kleinigkeit fällt mittelfristig doch ins Auge: Die Top 1000 der reichsten Briten konnten ihr Gesamtvermögen auf 547 Milliarden Pfund steigern. Im Vergleich zum Jahr 2005 mehr als eine Verdoppelung. In der Oberschicht des Landes gab es also keine Krise, ganz im Gegenteil…
Quelle und weiter: http://www.gegenfrage.com/krise-superreiche-briten-haben-vermoegen-verdoppelt/

Kredit-Widerruf: lukrativ wie nie
Warum der Widerruf eines Kredits so lukrativ ist wie noch nie – und warum sich Baufinanzierer beeilen sollten. Wer seinen Altkredit jetzt wideruft kann die Zinsen um zwei Drittel und manchmal sogar noch mehr senken.
Wer eine falsche Widerrufsbelehrung in seinem Kreditvertrag hat, der kann seinen Kreditvertrag auch Jahre nach Abschluss noch widerrufen und damit aus einem teuren Kredit aussteigen: Das ist der Kern des sogenannten Widerrufjokers, der seit gut einem Jahr durch die Medien geht und auch zur Gründung der Interessengemeinschaft Widerruf (www.widerruf.info) geführt hat. Seinerzeit haben wir davon gesprochen haben, dass man die Zinskosten für seinen Immobilienkredit halbieren kann…
Quelle und mehr: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/43317-kredit-widerruf-so-lukrativ-wie-nie

Hinweise deuten: Bargeldlose Zukunft?
Während der deutsche Bürger dem Bargeld einen sehr hohen Stellenwert beimisst, würden Notenbanken dieses Leidige und einzig wirklich gesetzliche Zahlungsmittel am liebsten verbieten. Europaweit laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren, wenn auch völlig aus dem Kontext zitiert. Ob nun die Geldwäsche oder der Terror als Erklärung herhalten müssen, am Ende geht es nur darum ein völlig korruptes System am Leben zu erhalten und die Menschen um ihre Ersparnisse zu bringen. Ein wichtiges Indiz könnte in diesem Zusammenhang die “Umstrukturierung” der Deutschen Bank sein. Wie es scheint, will man sich vom “Privatkundengeschäft” trennen und das ist ein gewagter Schritt. Mancher mag sich noch an die Zeit vor der Finanzkrise erinnern, wo auch die Banken alle die “lästigen Privatkunden” loswerden oder in Onlinefillialen abschieben wollten. Als dann kurzerhand der Interbankenmarkt einfror und Liquidität schwer zu beschaffen war, wurde diese Fehlentscheidung für etliche Banken zu einer ernsthaften Bedrohung. Man konnte den steigenden Zinsen auf Tagesgeld nur noch staunend hinterher blicken, 4 – 5 Prozent waren keine Seltenheit sondern an der Tagesordnung. Bis zur massiven Intervention der Notenbanken, die begannen den Geldmarkt mit zinslosen Krediten förmlich zu ertränken…
Quelle und weiter: http://www.iknews.de/2015/04/27/hinweise-deuten-bargeldlose-zukunft/

Chef von JP Morgan warnt vor nächster Krise und kauft mehr als 55 Mio.oz Silber
James Dimon, der CEO von JP Morgan, gilt als einer der einflussreichsten Banker unserer Zeit. In seinem regelmäßigen Kundenbrief verwies Dimon am 08.04.2015 unter anderem darauf, dass es immer wieder zu Krisen an den Finanzmärkten kommen wird. Die Auslöser für derartige Verwerfungen seien immer unterschiedlich und Dimon nennt einige der Krisenverursacher der letzten Jahrzehnte:
– Krise im Mittleren Osten (1973)
– Die Rezession in den USA, in der die FED die Zinsen sehr schnell nach oben anhob (1980-82)
– Einbrüche bei den Rohstoffpreisen wie 1980
– Immobilienkrisen wie Anfang der 1990er Jahre
– Die Asienkrise 1997
– Blasenbildungen an den Märkten, wie die Internetblase 2000 oder die Immobilienblase 2008
Obwohl diese Brandherde allen verschiedenen Ursprungs sind, haben sie immer heftige Auswirkungen auf die Finanzmärkte…
Quelle und weiter: http://www.goldseiten.de/artikel/241906–Chef-von-JP-Morgan-warnt-vor-naechster-Krise-und-kauft-mehr-als-55-Mio.-oz-Silber.html

Princeton-Studie als Warnung an Europa: USA sind keine Demokratie mehr
Eine aktuelle Studie der Universität Princeton kommt zu einem verblüffenden Ergebnis: Die USA sind keine Demokratie mehr, weil politische Entscheidungen nicht mehr den Wünschen der Bürger, sondern den Interessen einer kleinen Wirtschafts-Elite dienen. Die Erkenntnisse sind auch in außenpolitischer Hinsicht wichtig: Wenn Konflikte – wie jener gegen Russland – eskalieren, geht es der US-Regierung nicht um die Interessen des amerikanischen Volkes, sondern um knallharte kommerzielle Erwägungen…
Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/26/princeton-studie-als-warnung-an-europa-usa-sind-keine-demokratie-mehr/

Benjamin Fulford – Blogeintrag 27. April: Pentagon spielt militärische Karte gegen China, während Washington um Bargeld kämpft
Der Bankrott des Westens wurde letzte Woche wieder durch frisiertes Rechnungswesen verschoben, um die Säumigkeit von Washington als auch Griechenland (und deshalb auch die EU) zu vermeiden, während Verhandlungen über das neue Finanzsystem mit hohem Einsätzen fortgesetzt wurden.
Um die Verhandlungsposition zu stärken, unternahm das Pentagon im hohen Maße Schritte gegen China. Pentagon Quellen sagen, dass das Erdbeben in Nepal am Wochenende durch elektronische Wellen mit hoher Energie erzeugt wurde. Ziel war es, eine Botschaft sowohl an China, als auch an Indien zu senden kurz vor der geplanten Reise des US Verteidigungsminister Ashton Carter nach Indien im nächsten Monat, sagen die Quellen…
Quelle und weiter: http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/

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NESARA-Report: Zur momentanen Lage des Weltfinanzsystems und aktuelle geopolitische Entwicklungen

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US-Bankenaufseher: Allen Großbanken droht Bankrott
Der jüngste halbjährliche „Globale Kapital-Index“, den der Vizechef der US-Einlagenversicherung (FDIC) Thomas Hoenig am 2. April 2015 veröffentlichte, zeigt klar, daß alle internationalen Großbanken bei realistischer Beurteilung ihrer Eigenkapitalbasis insolvent sind. Aus den offiziellen Berichten der USA und der EU (Basel-Reglement) geht dies nicht hervor, weil dort Derivate und andere außerbilanzliche Verpflichtungen nicht berücksichtigt werden.
Hoenig dagegen wendet international anerkannte Maßstäbe für das verfügbare Eigenkapital („tangible capital“) an – und demzufolge beträgt der Eigenkapitalanteil der größten US-Banken nur 4,97%. D.h., von jedem Dollar nominellen Wertbesitzes der Banken sind 95 Cent geliehen. Bei mehreren Großbanken der Eurozone ist das Verhältnis sogar noch schlechter…
Quelle und weiter: http://krisenfrei.de/us-bankenaufseher-allen-grossbanken-droht-bankrott/

USA: Fieberhafte Aktivitäten der Eliten
Viele amerikanische Bürger sind derzeit über die fieberhaften Aktivitäten ihrer Eliten besorgt. Bereiten sie die Vereinigten Staaten auf eine Naturkatastrophe, einen Bürgerkrieg oder auf den Kollaps des Dollars vor?
Die New York Fed verlegt derzeit viele Geschäfte ins Landesinnere nach Chicago, was nach Ansicht von Experten auf eine grössere “Naturkatastrophe” hindeuten könnte. Weiter hat die Regierung 62 Millionen Schuss Munition bestellt, die häufig im halbautomatischen Gewehr AR-15 verwendet wird, für angebliche Trainingszwecke und NORAD, das Nordamerikanische Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando, hält wieder Einzug in die atomsicheren Bunker in den Cheyenne Mountains. Darüber hinaus haben staatliche Behörden eine ganze Reihe von ungewöhnlichen Militär-Übungen in der ganzen Nation geplant.
Der New Yorker Niederlassung der US-Notenbank würde bei einer Naturkatastrophe, wie beispielsweise einem Tsunami vor der Ostküste oder einem anderen Fall drohen, dass sie ihre Marktoperationen herunterfahren müssten. Haben sie deshalb ihre Zweigstelle in Chicago mit massiv neuem Personal gestärkt? Viele Mitarbeiter der Fed in New York wurden im Büro bei der Chicago Fed untergebracht…
Quelle und weiter: http://www.pravda-tv.com/2015/04/usa-fieberhafte-aktivitaeten-der-eliten/

EZB-Ankäufe treiben Banken in Liquiditäts-Falle
Europäische Banken fürchten, dass durch die EZB-Geldschwemme der Handel mit Anleihen stark zurückgeht. Das Ankauf-Programm wurde zu einem Zeitpunkt gestartet, als die Renditen für Bonds bereits sehr niedrig waren. Dadurch ist es für Händler schwierig Profite zu machen und Anleihen-Halter verzichten auf Verkäufe.
Die Einführung der EZB-Geldschwemme im März sorgte auch für Verwerfungen am Anleihen-Markt. Es gebe Anzeichen dafür, dass „kürzlich die Handelsvolumen am Eurozonen-Bonds-Markt signifikant gefallen sind“, so Laurence Mutkin zu der FT. Die enormen Tiefen des Verlustes könnten zu ernsthaften Herausforderungen für Anleger und Märkte führen, so der globale Leiter für Zinsstrategie bei der BNP Paribas weiter.
Das EZB-Programm zum Anleihenkauf sorgt durch die künstliche Nachfrage für sinkende Preise. Dadurch werden vor allem Junk-Bonds aufgewertet…
Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/21/ezb-ankaeufe-treiben-banken-in-liquiditaets-falle/

Frankreich schränkt Verwendung von Bargeld drastisch ein
Frankreich setzt einen Meilenstein in der Verwendung von Bargeld und verschärft die Kontrolle von Bargeld-Zahlungen drastisch. Auch der Gold-Verkauf ist betroffen.
Der französische Finanzminister Michel Sapin hat eine drastische Verschärfung für die Verwendung von Bargeld in Frankreich bekanntgegeben. Wie die Zeitung Le Parisien berichtet, sollen die Bürger ab September 2015 streng überwacht werden, wenn sie Zahlungen in Bargeld vornehmen.
– Das Limit für Barzahlungen wird von 3.000 Euro auf 1.000 Euro gesenkt.
– Touristen dürfen nur noch bis 10.000 Euro in bar bezahlen, bisher waren es 15.000 Euro.
– Wenn ein Franzose Geld in eine andere Währung wechseln will, darf er das nur noch bis 1.000 Euro ohne Ausweis tun. Bisher konnten Franzosen für 8.000 Euro Fremdwährungen kaufen…
Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/24/frankreich-schraenkt-verwendung-von-bargeld-drastisch-ein/

Zitat: „Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.“ – Voltaire (1694-1778)

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