Wie man Migräne stoppt

Es soll ein hervorragendes Mittel gegen Migräne sein, und das ohne giftige Medikamente. Leute, die an Migräne leiden, leben oft in ständiger Furcht vor dem nächsten, quälenden Anfall. Deshalb wollen wir die Methode hier einmal vorstellen und bitten diejenigen unter Euch, die an Migräne leiden, es einmal zu versuchen und zu berichten, ob das wirklich so gut hilft. Oder kennt jemand diese Methode und hat gute oder schlechte Erfahrungen damit gemacht? Gegen normales Kopfweh soll es übrigens auch wirken. Dann wäre es ja ein geniales Mittel.

„Migräne“: Für viele, die diese Qual im Hirn nicht kennen, ist das Wort ein Synonym für die feine Dame, die gerade unpäßlich ist und sich in ein Wehwehchen flüchtet. Dabei ist dieses Phänomen kein Spaß. Eine ausgewachsene Migräne setzt den Betroffenen nicht nur komplett außer Gefecht, es sind mörderische Schmerzen und Stiche im Kopf, meist halbseitig, daher auch der Name „Migräne“ aus dem Griechischen „hēmikrānía“ (=halber Schädel)  und nicht selten begleitet von heftiger Übelkeit. Jeder Lichtrahl ist ein Messer ins Hirn, jedes Geräusch eine Folter.

Migräne ist – nach Wikipedia – eine neurologische Erkrankung, unter der rund 10 % der Bevölkerung leiden. Sie tritt bei Frauen etwa dreimal so häufig auf wie bei Männern und zeigt ein sehr unterschiedliches Krankheitsbild. Bei Erwachsenen ist es typischerweise eine periodisch wiederkehrender, anfallartiger, pulsierender und halbseitiger Kopfschmerz, begleitet von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie). Bei manchen Patienten geht einem Migräneanfall eine „Migräneaura“ voraus, während der insbesondere optische oder sensible Wahrnehmungsstörungen auftreten. Es sind aber auch motorische Störungen möglich.

Was eine Migräne aber wirklich ist, wovon sie hervorgerufen wird und was dabei im Gehirn geschieht, das ist überhaupt nicht geklärt. Es gibt von Vererbung über Entzündungsvorgänge an den Nerven, Übererregbarkeit bis zu Erweiterung der feinen Blutgefäße im Hirn alle möglichen Erklärungsansätze.

Viele, die davon betroffen sind sagen, daß normale Schmerztabletten dagegen nichts ausrichten können. Es müssen dann schon spezielle Migränemittel sein. Der Klassiker enthält Ergotamin, ein Gift aus dem „Mutterkorn“, einem hochgiftigen Pilz, der Weizen an den Ähren befällt. Migräne-Patienten haben meistens schon alles probiert, was der Markt so hergibt, oft ohne großen Erfolg. Und ungesund sind die Mittel auch noch.

Nun gibt es da ein simples „Geheimrezept“, daß der Quälerei und Giftschluckerei angeblich ein schnelles Ende setzt: Salz mit Zitronensaft.

Wichtig soll dabei sein, daß man nicht einfaches Haushaltssalz dazu benutzt, sondern das mineralstoffreiche Himalaya-Salz, weil es Elektrolyte und über 80 Minerale enthält, insbesondere Magnesium und Kalium. Diese Minerale zusammen mit dem Salz und der Zitronensäure wirken angeblich sofort. Die Zitronensaft-Himalaya-Salz-Mischung soll neben der Erlösung von Kopfschmerzen und Migräne noch das Immunsystem unterstützen, wieder neue Energie geben, die Elektrolytbalance verbessern und den Serotoninspiegel ausbalancieren.

Die Anwendung ist denkbar einfach:

Ein ein Glas Zitronensaft rührt man einen guten Teelöffel Himalaya-Salz und trinkt es aus. Soll, wie gesagt, angeblich wunderbar wirken.
Wir sind gespannt, ob es jemand ausprobiert und uns seine Erfahrungen mitteilt.

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php

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Entfernung der Schläferzelle

Die Vorgeschichte der dunklen Zelle

Also lasst mich eure Frage beantworten und euch einiges über die Vorgeschichte dieser dunklen Zelle erzählen und warum jeder eine hat. Jeder einzelne Mensch – nicht die Tiere dieses Planeten, sondern jeder Mensch – inkarnierte auf Erden mit dieser Zelle, die seinem Sein hinzugefügt worden war.

Nun, lasst mich euch einen Eindruck davon geben, wo dieses begann. Es ist euch bewusst, besonders seit dieser kürzlichen Herausforderung, dass der Planet Erde wahrlich ein Gebiet ist, auf dem der Kampf zwischen Licht und Dunkelheit ausgetragen wird. Was uns betrifft, sehen wir es in Wahrheit nicht als einen Kampf an. Die Dunklen sehen es so. Wir betrachten es einfach als das „Lichtbringen in eine schwierige Situation“. Solange ihr es weiterhin in dieser Weise seht, werdet ihr vorankommen, da wir nicht gegen die Dunkelheit kämpfen können, denn dunkel ist Nichts. Es ist kein Ding („no thing“). Es ist eine Illusion und wenn man Licht zuführt, verschwindet Dunkelheit. Sie verflüchtigt sich.

Also kamen wir hierher, so wie ich es tat, als ich hier inkarnierte, so wie ihr es tatet. Wir kamen mit der Vereinbarung hierher, dass wir genau das hier erfahren sollten. Und aus purem Vertrauen und dem Wissen heraus, dass Licht Alles ist und aus unserer Hingabe an die Quelle, unseren Vater, heraus setzten wir einen Vertrag auf. Wir stimmten zu, hier unter den dunklen Wesen zu inkarnieren und indem wir das taten, würden wir eine dunkle Zelle tragen, sodass wir einiges von dem erleben würden, was die dunklen Wesen selbst erleben. Und dabei stimmten wir im Grunde einer Art Behinderung zu. Und diese Vereinbarung wurde während vieler, vieler Ratstreffen unter den Führern der dunklen Rassen und unseren Meistern ausgearbeitet. Viele von euch waren dort.

In der Himmelsgemeinschaft dachten wir sehr genau über die Folgen nach, die diese Herausforderung mit sich bringen würde. Aber wisst ihr, es geht hierbei nicht nur um den Planeten Erde. Hier wird die Sache langsam interessant. Ihr kennt uns als die Meister des Planeten Erde, doch das ist nicht unsere einzige Aufgabe. Wir sind auch … alle von uns, jene die ihr namentlich kennt, jene die ihr wahrgenommen habt, wir alle sind Wesen dieses Universums. Wir inkarnierten an vielen Orten.

Wir haben mit den Dunklen gearbeitet, um Licht über Äonen hinweg auf viele Planeten zu bringen. Es war ein langer Prozess und einer, in dem Lichtarbeiter immer aufgerufen waren, standzuhalten und mit den Dunkelwesen fertig zu werden, sodass sie nicht die Macht übernehmen konnten. Und so wurde unsere Integrität herausgefordert, unsere Hingabe, unsere Loyalität und unsere Stärke, unsere Schöpfungen zu vermehren, auszuweiten und fortzuführen, unsere Galaxien auszuweiten, Planeten zu besiedeln, zu gestalten – neue Lebensstile zu gestalten, neue Zivilisationen und die ganze Zeit über den Dunkelwesen standzuhalten.

Nun, viele von euch wissen, dass die Dunkelwesen nicht über die obere vierte Dimension hinaussteigen können und manchmal leicht in die fünfte hinein, aber nur um die Grenzen herum. Sie haben hochentwickelte Technologien, doch sie bestehen in keinerlei Form aus Licht. Und so haben sie niemals die hohen Erdendimensionen erfahren, die viele von euch erfahren haben. Und so beschließen sie zeitweise, uns allen Ärger zu bereiten und wenn das passiert, müssen wir uns zusammenschließen. Wir müssen kreativ sein. Wir müssen entschlossen sein und wir finden einfallsreiche und kreative Wege, um uns selbst und unsere Lieben zu schützen, während wir den Vertrag aufrechterhalten, das Universelle Gesetz, das des freien Willens.

Wisst ihr, jene, die entschieden haben, sich den Dunkelwesen anzuschließen, haben den freien Willen. Sie können in den dunklen Gruppierungen kommen und gehen, den Verbindungen, die sie ausgebaut haben. Viele erkennen das nicht, wussten es nicht und doch ist es wahr und die Quelle würde niemals erlauben, dass Lichtwesen ihre Feinde einfach auslöschen. Es ist nicht möglich. Aber jene, die sich in der Dunkelheit befinden, verstehen das nicht. Sie denken, es sei eine Schwäche unsererseits, dass wir sie nicht schlicht und einfach in die Luft jagen oder eliminieren, aber das würden wir nicht tun. Sie haben einen freien Willen, so wie wir und die Zeit kommt, dass manche von ihnen vielleicht ins Licht kommen und uns anschließen.

Und so haben wir immer die Hoffnung, dass wir gewinnen werden – das Licht wird gewinnen, weil Menschen kehrt machen und sich uns anschließen. Auf diese Weise breitet sich das Licht aus. Auf diese Weise schützen wir die Gebiete unserer Universen, die wir als unser Territorium für das Licht gebaut haben. Aber wie es euch jetzt bewusst werden mag, wurde um den Planeten Erde gestritten. Die Dunklen hofften, besonders nachdem sie fähig waren, die Zerstörung von Atlantis zu konstruieren, dass sie auf den angeschlagenen Planeten kommen und ihn einfach übernehmen würden. Und an diesem Punkt begann dieses Programm in seiner vollen Kraft.

Als Sanat Kumara sagte, „Ich werde zum Planeten Erde gehen und das Licht halten und solange wie nötig bleiben.“, sagte ich, „Ich werde kommen. Ich werde auf der Erde wandeln, ich werde das was auf der Erde passiert beaufsichtigen. Ich werde meinen geliebten Freunden helfen, den Lichtarbeitern, die sich für die Menschheit einsetzen werden, die unter den Menschen, die der Dunkelheit unterworfen sind, inkarnieren werden und wir werden so Viele wie möglich ermutigen, zurück zum Licht zu kommen.“ So war das Verfahren. Das taten wir tausende von Jahren lang.

Und wie einige unter euch wissen mögen, sind unser geliebter Sanat Kumara und seine Zwillingsflamme kürzlich in ein neues Universum gegangen, um dort sehr wichtige Positionen einzunehmen. So seht ihr, unser geliebter Sanat, der hierher kam, um bis zum Ende zu bleiben, hat jetzt entschieden, dass er weiter gehen und die aufregende Position eines Urschöpfers einnehmen kann, alle beide, die Position, Urschöpfer eines neuen Universums zu sein.

Also werden unsere eigenen geliebten Meister die Wahl haben, in das neue Universum zu gehen, wenn sie es möchten. Wir alle werden die wunderbare Wahl haben, doch zuerst werden wir hier unsere Aufgabe erfüllen. Unsere Aufgabe hier, die daraus besteht, Licht zu bringen und ein neues Aufblühen des Goldenen Zeitalters auf Planet Erde zu ermöglichen.

Nun, das gibt euch eine gewisse Vorstellung vom Ablauf und der Wichtigkeit dieser Sache. Wisst ihr, so viele Menschen sagen, „Oh, ich fühle mich wie ein winziges Sandkorn in diesem riesigen Universum. Wie könnte ich jemals wichtig sein?“ Also, nehmt dieses Bild, das ich euch gerade beschrieben habe und multipliziert es mit tausend. Ich kann euch möglicherweise gar nicht vermitteln, wie wichtig das ist, weil das… das hier … ihr könntet es „Schauspiel“ nennen, das hier aufgeführt wird, im gesamten Multiversum nachhallen wird. Und unser Erfolg hier wird neue Maßstäbe setzen.

Und so wird Planet Erde niemals wieder durch die Dunkelwesen belästigt werden. Die Energien steigen, während wir diese Barrieren von wabernden dunklen Energien um die Erde herum durchbrechen, die Mutter Terra’s Fortschritt zu ihrem Aufstieg erstickt haben und den Fortschritt aller Menschen auf dem Planeten … das entfernen wir jetzt und alles ist möglich. Terra wird ihre Schwingung erhöhen, ihren Aufstieg vollenden und ihr alle werdet fähig sein, mit ihr zu gehen. Und sobald ihr aufsteigt, wird es keine Dunkelheit mehr auf Planet Erde geben, weil es dimensional nicht möglich sein wird. Die Kabalen werden sich im Licht des neuen Planeten Erde nicht halten können.

Ich weiß, dass viele von euch müde sind. Ich weiß, dass ihr manchmal entmutigt wurdet. Es scheint ewig zu dauern, aber ihr versteht was für ein gewaltiges, gewaltiges Unternehmen dies ist und wie wichtig es für die Quelle ist, für die Himmelsgemeinschaft, für das gesamte Multiversum. Und daher müssen wir sorgfältig sein, wir müssen geduldig und entschlossen sein. Und wir bitten euch um eure Hilfe.

Wenn ihr eure Liebe sendet, wenn ihr uns eure Zuneigung sendet, eure guten Gefühle, eure Grüße, fühlen wir es, wir sind emporgehoben. Wir wissen, dass ihr es seid. Wir wissen, dass ihr uns helft und wir begrüßen das.

Jetzt hören wir einen Piepton (das verwendete Telefon zeigt mit einem Piepen schwache Batterien an), aber das sollte kein Problem sein. Wir werden fortfahren.

Jetzt lasst uns zur Entfernung der Schläferzelle kommen.

Ich merke, wir müssen Telefonprobleme haben (der Ton wird schwächer) … das war das Problem, danke Liebes (für das Beheben des Problems).

 

Start: Entfernung der Schläferzelle

Jetzt lasst uns fortfahren, über die Entfernung der Schläferzelle zu sprechen.

Nun, ihr alle, verbindet euch mit mir. Sitzt ruhig und bequem in eurem Stuhl. Wenn ihr im Norden oder Osten wohnt, legt euch eine warme Decke um und macht es euch in eurem Stuhl gemütlich und lasst uns beginnen.

Zuerst atmet tief. Erfahrt euch selbst im Ganzen. Fühlt euren Körper, fühlt den Atem … sanft. Fühlt wir ihr euch ausweitet, um viel Sauerstoff einzuatmen und erlaubt diesem in eurem Gehirn zu zirkulieren. Und währenddessen geht zum Mittelpunkt eures Gehirns, an den Ort, an den Kathryn euch gelehrt hat zu gehen, wenn ihr „Visual Centering“ praktiziert, gerade dort hinten, nahe bei eurer Zirbeldrüse, nicht innerhalb, sondern direkt bei ihr.

Das ist die Lage eurer Seele. Es ist der Ort in eurem Gehirn, wo all eure Intuition, Reflexe, Gedächtnis, Urteilsvermögen, Einfallsreichtum … alles zusammen geführt ist. Dort fühlt ihr euch am meisten als IHR SELBST. Jetzt führt den Sauerstoff an die Stelle in eurem Gehirn, wo ihr euch als ihr selbst erlebt, als die Seele, die ihr seid, die Überwacherin dieses Lebens, die von jeher den Überblick behalten hat. Jetzt atmet in diese Stelle in eurem Gehirn und dann lasst euer Licht durch euer Gehirn leuchten. Fühlt jeden Teil eures Gehirns und jene unter euch, die diese Übung bereits praktiziert haben, folgt mir unbedingt und macht sie noch einmal, weil ihr währenddessen noch etwas mehr über euer Gehirn lernt.

Lasst das Licht in eurem Gehirn herum leuchten, besonders nach vorne in den Teil eures Gehirns, der als präfrontaler Cortex bezeichnet wird. Seht nach der Linie, wohin euer drittes Auge führen würde. Platziert euren Finger auf der Stirn und dann zeigt von diesem Punkt auf eurer Stirn aus nach hinten zum Zentrum eures Gehirns, wo der Sitz eurer Seele ist. Entlang dieser Linie wurde die Schläferzelle, die dunkle Zelle, platziert.

Jetzt benutzt eure Verbindungen dort hinten im Zentrum eures Gehirns, eure Verbindungen zu eurem Höheren Selbst. Wandert geradewegs durch eure Kopfoberseite und dort könnt ihr euer Höheres Selbst fühlen und euer Höheres Selbst, das mit Gott und Allem-was-ist verbunden ist. Fühlt die Wärme und das Licht, das auf euch herabscheint, herunter durch euren Kanal, herunter durch alle eure Chakras und in die Erde hinein und verankert euch selbst im Herzen von Terra.

Das ist es, fühlt die Kraft dieser Energie, die durch euch zirkuliert. Und ihr könnt sie auch wechselseitig fließen lassen. Ihr könnt euer Kronenchakra öffnen und einfach das Licht durch euch hindurch und hinunter in die Erde fließen lassen oder ihr könnt sie auch von der Erde hinauf in euren Körper hinein aufnehmen und diese Energien sich in euch vermischen lassen.

Richtet euer Licht jetzt auf die Stelle in eurem Gehirn, wo ihr, falls ihr die Schläferzelle noch nicht entfernt habt, einen Kopfschmerz oder ein leichtes Stechen oder ein Ziehen spürt, normalerweise nahe beim Zentrum, nahe an der Stelle, wo sich eure beiden Gehirnhälften treffen. Sie beeinträchtigt den Austausch zwischen rechter und linker Gehirnhälfte. Das ist der Grund, warum so viele von euch zu „linkshirnlastigen“ Menschen wurden, so wie ihr es nennt. Jene die rechnen, analysieren und detaillierte Arbeit verrichten, aber mit ihren Gefühlen, Selbstverständnis usw. Probleme haben. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Schläferzelle getragen wurde und ihr euch um sie herum entwickelt habt, auf eine Weise, die euch ein Weiterleben ermöglichte, doch eingeschränkt, weil ihr nicht euer gesamtes Gehirn auf synchron arbeitende Weise voll und ganz einsetzen konntet.

Also, genau so wie ihr es kennt, wenn euer Körper einen Splitter abstößt, lasst die Energie von der Erde hinauf durch eure Chakras steigen, direkt hinauf in euer Gehirn und dann geradewegs hinaus – schiebt sie hinaus, geradewegs durch eure Kopfoberseite und übergebt sie eurem Höheren Selbst. Eurem Höheren Selbst, das euch anspornt und hocherfreut ist, dass ihr diese Arbeit macht. Übergebt sie ihnen. Sie werden sie zu Gott bringen, in die riesige Schüssel mit all den alten, gesammelten Schläferzellen geben, all den dunklen Zellen, die jetzt aufgelöst und in das Meer der Moleküle zurückgebracht werden und ihr, ihr Liebsten, seid frei.

Jetzt fügt dem eure entschiedene Absicht hinzu: „Ich entferne diese dunkle Zelle von meinem eigenen Gehirn und ich erkläre in diesem Moment den Vertrag, dem ich bevor ich herkam zustimmte, für null und nichtig. Ich werde nicht länger eine dunkle Zelle tragen. Ich werde nicht länger durch die Gedankenformen kontrolliert werden, die durch diese dunkle Zelle erzeugt wurden.“

Ich werde euch nun die Hauptgedankenform nennen, die von dieser Zelle ausgegangen ist. Es ist das, dem wir bevor wir herkamen zustimmten, die Vorstellung, dass ihr getrennt von Gott seid. Es waren die Dunkelwesen, die dieses benutzten, um – auf sehr geschickte Weise, möchte ich hinzufügen – Programmierungen, Propaganda zu erzeugen, die sich zu Religionen, politischen Ansichten, sozialen Bewegungen entwickelten, all das benutzten sie, um Ideen und Gefühle zu entwickeln, Gedanken, die Angst hervorbrachten, Furcht, besonders Furcht vor Mangelversorgung, Wettbewerb zwischen und unter euch, Depression, Verzweiflung, Gefühle, dass ihr niemals genug sein würdet. Ihr würdet niemals genug sein. Ihr würdet niemals akzeptiert werden. Ihr seid immer allein.

All diese Gefühle waren Ausstrahlungen, die entweder mit der Schläferzelle begannen oder euch antrainiert worden waren, die Programmierung, die absichtlich von den Dunkelwesen entworfen worden war, um die gesamte Menschheit zu kontrollieren. Die Kabale hatten den Plan, alle Menschen zu versklaven. Alle – jene, denen es erlaubt war zu überleben – sollten zur Arbeit im Dienst für die Dunkelwesen geschickt werden. Das war der „Masterplan“ und sie benutzten die Gefühle des Getrenntseins, um ihr Spiel mit uns allen zu treiben, um Gefühle der Wertlosigkeit zu erzeugen – nicht nur das Getrenntsein von Gott, sondern Gott unwürdig zu sein, unwürdig der Liebe, unwürdig des Glücks. Ihr Lieben, ihr müsst jetzt lernen, dies voll und ganz aus eurem Denken zu entfernen.

Da ihr nun die Schläferzelle entfernt habt, müsst ihr jetzt euer eigenes Gehirn entprogrammieren. Nun, dafür erlaubt dem Licht durch euch zu fließen. Fühlt es wie eine Welle goldenen Honigs, der durch euer Gehirn fließt, euren Körper, euer Herz, der jeden Winkel erfüllt, all diese Risse füllt, die so schmerzhaft waren, wo die dunklen Gedanken angeschlossen waren.

Nun, seid euch darüber klar, dass viele von euch tiefreichende Verbindungen von der dunklen Zelle zu anderen Stellen in eurem Körper und zu eurem Herzen haben. Zum Beispiel der Gehirnstamm. Es gab eine direkte Linie von der Schläferzelle zu eurer Kampf-oder-Flucht-Reaktion und darum entstand, sobald die Menschen etwas erlebten, wenn starke Emotionen an die Oberfläche kamen, als erste Reaktion Angst. Wenn ihr jetzt an menschliches Leben denkt und an eure tatsächlichen Sinnesanlagen und die Leistungsfähigkeit eures Herzens, macht es für niemanden Sinn, etwas zu sagen wie „Ich habe Angst vor Verpflichtungen.“ Das macht keinerlei Sinn. Wir sind sozial, „soziale Tiere“, wie ihr genannt werdet.

Ihr seid voll und ganz fähig mit eurem Herzen zu lieben, vollkommen zu lieben. Menschen sind bekanntermaßen loyal, daher ist es nicht so, dass etwas mit euren menschlichen Fähigkeiten nicht stimmt, ganz und gar nicht. All diese schmerzlichen Vorstellungen waren etwas, das ihr als Ausbrüche der dunklen Zelle und der dunklen Programmierung betrachten könntet. Nun, diese dunkle Programmierung erzeugte Angewohnheiten, Muster, Gedanken und Handlungen, die in eurer Vorstellung normal wurden, die ihr einfach für menschlich hieltet.

Nichts von dem trifft zu … ihr Lieben, hört mich an! Angst ist kein normaler Zustand für ein menschliches Wesen. Schaut euch ein glückliches Baby an. Seht, wie es mit Freude einen Sonnenstrahl betrachtet. Sie strampeln mit ihren kleinen Beinen. Sie winken mit ihren kleinen Armen. Sie lachen beim Anblick eines Tieres. So sind wir gemacht. So zu fühlen, dazu sind wir gemacht. Es ist nur die dunkle Programmierung, die uns zu zögerlichen, gebückten, sich sorgenden, ängstlichen, verzweifelten Wesen gemacht hat.

Seht euch euer Denken jetzt an, ihr Lieben. Untersucht jeden Gedanken, jede Geste, sogar jeden Augenschlag und spürt jeden Hinweis auf dieses dunkle negative Denken auf. Es fehlt euch an nichts. Ihr lebt auf einem Planeten des Überflusses, in einem Universum das aus Liebe gemacht ist. Es gibt keinen Mangel. Da ist nur die Illusion, dass ihr euer ganzes Leben lang Not leiden werdet. Es ist eine Illusion.

Jeder einzelne Mensch auf diesem Planeten hat eine Wahl, wenn er die Hände ausstreckt, wenn er sich umsieht, wenn er wert darauf legt, behutsam nach dem Lichtschimmer zu suchen. Ein jeder kann Freude in seinem Herzen finden – sogar jemand in Einzelhaft, sogar ein Sterbenskranker kann ins Herz hinein sehen, in das Zentrum eures Geistes, wo ihr Freude seid. Und eure Lebensumstände sind nicht einmal wichtig, weil es die Freude gibt. Ihr braucht sie nur einzuatmen. Ihr braucht euch nur nach ihr zu recken.

Wir hier in den höheren Dimensionen, die wir unsere Freude ausdrücken und große Liebe für euch empfinden, wünschen uns wahrhaftig für euch, dass ihr das fühlt. Wir feiern es jetzt zu erleben, dass die Menschheit letztendlich diesen Mantel der Verzweiflung und Angst abwerfen wird, da es nichts weiter als ein Programm ist, und zwar ein Programm, das aus dunklen Gedankenformen heraus konstruiert wurde.

Und daher befasst euch jetzt mit euch selbst. Ermittelt das Programm in euch selbst und findet die individuellen Gedankenformen heraus, die es ausmachen. Wenn ihr das schafft, könnt ihr wahrhaftig mit mir ins Licht hineingehen.

Und nun werde ich den „Talking Stick“ an meine geliebten Freunde hier weiterreichen, die weitere, wirklich wichtige Informationen für euch haben.

Quelle: http://www.spiritgate.de

Der indianische Weg zur Heilung der Erde und des Menschen

“You are our communicator” – “Durch dich sprechen wir”: Mit diesem Satz aus dem Munde von Medizinmann Archie Fire Lame Deer wurde der Autor vor etwa einem Vierteljahrhundert dazu bestimmt, die Botschaft der nordamerikanischen Lakota-Indianer in die Welt hinauszutragen. Diese Botschaft lautet schlicht: “Berichte, was du selbst erlebt hast, wie dieses Erleben dich verändert hat – und wie du und wir alle damit die Welt verändern können!”

Der Auftrag hat einen ernsten Hintergrund – denn über der gesamten Menschheit hängt ein Damoklesschwert. Rücksichtsloser Konsum, die gnadenlose Ausbeutung der Ressourcen und die gedankenlose Verschmutzung unserer Umwelt sind eine reale Gefahr für unseren Planeten; gleichzeitig entfernt sich der Mensch durch eine nicht artgerechte Lebensweise immer mehr von seiner angestammten Natur. Es ist allerhöchste Zeit, das Ruder herumzureißen.

Die Lakota-Indianer leben nicht von, sondern mit der Natur, fühlen sich im Einklang mit dem Universum und haben daraus eine tiefe Weisheit entwickelt; dafür ist dieses indianische Volk geradezu legendär. Doch diese Einsichten und Lebensweisen sind nicht eine ferne Legende, sie bestehen fort bis in die Gegenwart, werden gelebt und geteilt.

Im Geiste von Crazy Horse, des letzten Häuptlings der Lakota, gibt dieses Volk bis heute die heiligen Rituale und auch die Ansprüche auf Kultur und Land seiner Ahnen nicht auf. Es steht noch immer in besonderer Weise mit der Natur und ihren Phänomenen in Verbindung.

In diesem Buch legt der renommierte Marketingexperte und Öko-Pionier Stephan Götze dar, warum er sich in der Tradition des berühmten Indianerhäuptlings Crazy Horse sieht. Er schreibt über die Geschichte der Lakota, ihre Überlieferungen und Rituale. Er lässt uns nicht nur teilhaben an seinen Einsichten über die Riten der heiligen Pfeifen, der Schwitzhütte und des Sonnentanzes, sondern zeigt uns, wie wir mit Hilfe der spirituellen Kräfte der Lakota einen neuen, chancenreichen Weg einschlagen können.

Uraltes Wissen als Weg aus der Sackgasse

Die Lakota sind bei uns unter dem Namen Sioux bekannt. Mit ihren Zelten, den Tipis, und ihrem Federschmuck
haben sie unser Bild von den Indianern geprägt wie keine andere indianische Nation. Als Einzige haben
sie ihre Riten und ihre Spiritualität weitgehend erhalten und bis in unsere moderne und von der Technik so
abhängige Zeit bewahrt. Das fasziniert nicht nur uns; es beeindruckt nicht nur ein paar wenige Menschen, sondern
mittlerweile viele Millionen auf der ganzen Welt.

Auch andere Stämme der nordamerikanischen Indianer, die im Zuge der Unterdrückung und zahlenmäßigen
Minimierung ihre Überlieferungen und Gebräuche verloren haben, schlossen sich in den letzten Jahren der
Religion der Lakota an.

Wenn wir also etwas über den Zusammenhang zwischen Mensch und Natur erfahren wollen; wenn wir
mehr wissen wollen über die Verbindung von Geist und Materie, von Glauben und Magie; wenn wir uns einer
Zeit (wieder) verbunden fühlen möchten, in der Stunde und Tag nicht im Minutentakt mit Uhren gemessen
werden und sich die Menschen noch eins mit der Natur fühlen – dann sind die Lakota eine erste Adresse.

Dass mittlerweile andere Nationen und Kontinente wie Asien und Indien, Südamerika, ja selbst
Afrika unseren Lebensstil mit Autos und Flugzeugen, Kühlschrank, TV und Handy als erstrebenswert erachten
und ihn im kleinen und großen Stil kopieren, ändert nichts daran, dass – historisch betrachtet – zunächst die
Europäer, später dann die Amerikaner den Weg zur Umweltzerstörung ebneten.

Dem gegenüber steht die Weisheit der Indianer.

Wussten sie schon vor beinahe 150 Jahren, was da womöglich auf uns zukommt? „Erst wenn der letzte Baum
gerodet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“ Dieser allseits
bekannte Spruch stammt zwar von einem Cree und nicht von einem Lakota. Wir können jedenfalls nur hoffen,
dass es nie so weit kommt. Angesichts der ökologischen Probleme auf unserem Planeten – ich denke da vor allem
an die Umweltzerstörung und die Ressourcenplünderung – sollten wir von denen lernen, die sich am besten mit der
Natur und ihren Kreisläufen auskennen und seit jeher im Einklang mit ihr leben. Das indianische Basiswissen ist
für jeden sofort nachvollziehbar, kann in jedes Weltbild integriert werden und helfen, unseren Planeten zu heilen.

Man muss lediglich ein paar Grundsteine der indianischen Weltanschauung übernehmen, beispielsweise dass
das ganze Universum ein Organismus ist und keine toten Steine, die zufällig in Ellipsen umeinander fliegen.

Wir sprechen den Indianern oft und berechtigterweise die Kompetenz zu, sich mit der Natur auf ihre Weise
bestens auszukennen. Sie haben keine Öko-Katastrophe heraufbeschworen – wohl aber wir, trotz unserer exorbitanten
Errungenschaften in Wissenschaft und Technik.

Wenn wir davon ausgehen, dass die Lakota den tiefsten Geist der Natur besser verstehen als wir, auf ganz andere
Weise als wir mit den vielen Details, die wir mit unseren High-Tech-Geräten zu konstruieren in der Lage sind –
dann, ja dann scheint es geboten, sich das Wissen und Handeln dieses Volkes genau anzuschauen. Begleiten Sie mich auf diesem Weg!

Das Weltbild der Lakota

Wir kennen die Lehre von den vier Elementen aus der Antike oder von den Alchimisten des Mittelalters. Bei indianischen Zeremonien sind Feuer, Luft, Erde und Wasser ebenfalls wichtig und immer „anwesend“. Bei den Lakota sagt man: So wie das Erste auf der Welt das Wort war, versetzen die uralten Gesänge, von Gott oder der Geistwelt gebracht, die vier Elemente in Schwingung, und so werden sie zur Realität. Die Vier ist deshalb die heilige Zahl in der Religion der Lakota, sie findet sich in den vier Speichen des Medizinrades wieder. Die Kreisform dieses Symbols hat ebenfalls zentrale Bedeutung: Nach indianischer Vorstellung vollzieht sich alles in Kreisläufen – in den vier Himmelsrichtungen, den vier Jahreszeiten…

Literatur:

Hüter der Schöpfung. Der indianische Weg zur Heilung der Erde und des Menschen von Stephan Götze

Indianische Heilkunst. Pflanzen, Rituale und Heilungsbilder nordamerikanischer Schamanen von Prof. Dr. Rudolf Kaiser

Das Medizinrad: Eine Astrologie der Erde von Sun Bear, Wabun

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/mankau-verlag.de vom 15.04.2015

Quelle: erst-kontakt.jimdo.com/

Das Geheimniss der energetischen Heilung

In vielen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Berlins können Patienten parallel zu den ­klassischen medizinischen Therapien eine energetische Heilbehandlung in Anspruch nehmen. ­Allein in der Therapeutic-Touch-Methode wurden mehr als 250 Krankenschwestern und -pfleger ausgebildet und ergänzen damit das übliche schulmedizinische Behandlungsangebot.

Besonders bei Ängsten, Stress und Schmerzen nehmen Patienten dieses Angebot inzwischen gern an. Da die Therapeutic-Touch-Behandlungen von geschultem Pflegepersonal innerhalb der normalen Arbeitszeit auf der Station durchgeführt werden, fällt es niemandem groß auf, dass hier etwas bislang Ungewöhnliches passiert. Gerade zur Schmerzlinderung kommt die therapeutische Berührung immer wieder erfolgreich zum Einsatz. In der vielbeachteten TV-Dokumentation „Das Geheimnis der Heilung“ von Joachim Faulstich wurde eindrucksvoll gezeigt, wie eine Berliner Anästhesistin während einer Operation parallel zum üblichen Narkoseverlauf auch Therapeutic Touch anwendet.
In einem anderen Fall hatte ein Patient nach einem operativen Eingriff am Knie große Schmerzen. Die Stationsleiterin der Unfallchirurgie eines Berliner Krankenhauses nutzte nach einem Verbandswechsel die Gelegenheit, Therapeutic Touch an dem Patienten anzuwenden. Gezielt legte sie ihre Hände auf die schmerzende Stelle, und er spürte sofort eine Wirkung. “Sie ziehen mir den Schmerz ja aus dem Knie heraus!“, war seine spontane Reaktion.
Therapeutic Touch ist eine Variante des Handauflegens, also eine energetische Behandlungsmethode, die gezielt als Pflegemaßnahme für den Einsatz in der Kranken- und Altenpflege entwickelt wurde, aber längst nicht mehr nur dort, sondern unter anderem auch in der Gesundheitsvorsorge Anwendung findet. Ziel dieser Methode war es immer, ein ergänzendes und ganzheitliches Angebot innerhalb der Schulmedizin zu sein, denn gezielte Berührung und sanfte Stimulationen aktivieren und harmonisieren die energetischen Prozesse im Körper.

Heilkräfte aktivieren

Die positive Wirkung von Therapeutic Touch zeigt sich nicht nur in der Schmerzwahrnehmung und -linderung, sondern auch als tiefe Entspannung bei Angst und Stress, als allgemeine Vitalisierung, in beschleunigter Wundheilung nach Operationen und als wohltuend bei chronischen und akuten Krankheiten. Auch Chemotherapien und Bestrahlungen können so besser vertragen werden.
Dabei handelt es sich um einen bewusst gesteuerten Prozess des Energieaustausches durch die Hände des Behandlers, um die jedem Menschen innewohnenden Heilungskräfte zu aktivieren, auszugleichen und zu stabilisieren. Dadurch wird der Heilungsprozess beschleunigt. Auch das Immunsystem erfährt durch die heilsame Berührung eine Stimulation. Ebenso wird die Wirkung von Medikamenten unterstützt, wodurch sich die Dosierung in vielen Fällen reduzieren lässt.
In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen wird Therapeutic Touch aber nicht nur für die Patienten eingesetzt. Auch Kollegen bitten gern um entsprechende Hilfe, wenn sie zum Beispiel starke Kopfschmerzen haben, der Chirurg vollkommen erschöpft aus der OP kommt und gleich weiteroperieren muss, oder wenn Pflegeschüler Angst vor den nächsten Prüfungen haben.

Gemeinsam neue Wege gehen

Bereits in den 1970er Jahren war die spätere Professorin für Krankenpflege an der University of New York, Dolores Krieger, zusammen mit der Heilerin Dora Kunz auf der Suche nach einer neuen Methode der energetischen Medizin. Ihr Wunsch war, das energetische Heilen so einfach und unkompliziert zu machen, dass es in den normalen Krankenhausalltag leicht integriert werden konnte. Dafür musste die Methode schnell anwendbar sein, unspektakulär wirken und messbare und überprüfbare Ergebnisse bringen. Da es aber keine solche Methode gab, beschlossen sie, eine neue zu entwickeln.
Dieses alte Heilwissen im modernen Gewand wurde zuerst für Krankenpflegekräfte in ihrem Umfeld angeboten. Dort „testeten“ diese, inwieweit man innerhalb von wenigen Kursen so viel lernen konnte, dass ein heilsamer Effekt bei anderen bewirkt wurde. Die beiden Begründerinnen waren selbst überrascht von ihrem Erfolg: Ihre ersten Schüler waren erstaunlich schnell dazu in der Lage gewesen, heilsame Energien zu entwickeln und anzuwenden.
Die Methode mit dem neuen Namen „Therapeutic Touch“ wurde daraufhin sehr schnell bekannt und füllte eine Lücke in der Schulmedizin, denn viele Pfleger waren unzufrieden mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, den Patienten Gutes zu tun. Gleichzeitig wollten sie aber auch keine fremdartigen Methoden in den Krankenhausalltag hineinbringen. Therapeutic Touch wurde deshalb bewusst so gestaltet, dass es auf Patienten und andere anwesende Personen nicht befremdlich wirkt.

Weltweiter Einsatz

Mittlerweile wird die Methode der heilsamen Berührung in über 100 Ländern unterrichtet und praktiziert. Etwa 200 000 Personen wurden in dieser Methode bislang ausgebildet. Diese arbeiten teilweise rein privat oder in eigenen Praxen, viele setzen sie aber auch in Krankenhäusern, in der Altenpflege, Psychiatrie, Hospizen etc. ein. In den USA, Kanada und Österreich ist Therapeutic Touch sogar Teil des Lehrplans in verschiedenen Krankenpflegeschulen geworden.
Ursprünglich wurde Therapeutic Touch als eine non-contact-Methode entwickelt, bei der nicht berührt, sondern ausschließlich in dem den Menschen umgebenden Energiefeld gearbeitet wurde. Aber die Entwicklung zeigt immer deutlicher, dass Menschen eine direkte körperliche Berührung als sehr entspannend und heilsam empfinden, und in Europa hat sich somit die berührende Variante deutlich durchgesetzt.
Auch in der begleitenden Krebsbehandlung wird die Methode immer öfter eingesetzt. Hier leistete die österreichische Ärztin Dr. Anita Ritt-Wollmersdorfer in Wien über viele Jahre hinweg Pionierarbeit. In Nachsorge-Einrichtungen bekommen Patientinnen mit Brustkrebs schon seit Jahren wöchentlich Therapeutic-Touch-Behandlungen parallel oder im Anschluss an die üblichen Chemotherapien oder Bestrahlungen. Sie berichten von der wohltuenden Wirkung, einer tiefen Entspannung, und fühlen sich durch diese berührende Methode sehr angenommen. Manchmal fließen auch ein paar ­Tränen, wenn sie diese liebevolle Zuwendung erfahren. Und sie fühlen sich dadurch meist ­gestärkt für die anstehenden nächsten schulmedizinischen Behandlungen.

 

Harmonisierung der Energien

Ziel der therapeutischen Berührung ist es, das menschliche Energiefeld – ein offenes elektromagnetisches Energiesystem, das sich ständig im Austausch mit der Umgebung befindet – mit den Händen zu erspüren, zu harmonisieren und Energien auszugleichen, aber auch, es dem Behandelten auf sanfte Weise zu ermöglichen, sich selbst zu beachten und wieder mit sich in Kontakt zu kommen. Dadurch können die Selbstheilungskräfte wieder ungehindert fließen.

Eine klassische Therapeutic Touch-Behandlung besteht aus vier Schritten:

1. Zentrieren
Die behandelnde Person bringt sich bewusst in einen entspannten, stillen und konzentrierten Bewusstseinszustand. Sie fokussiert sich auf den Patienten und aktiviert für sich selbst einen Zustand erweiterter Wahrnehmung. In diesem Zustand werden Störungen aus der Umgebung weitgehend ausgeblendet. Während der gesamten Behandlung soll dieser Bewusstseinszustand aufrechterhalten bleiben.
2. Energetische Befundaufnahme
Mit den Händen gleitet der Behandler langsam und gleichmäßig in einem Abstand von fünf bis fünfzehn Zentimetern über das gesamte Energiefeld des Patienten und stellt dabei eventuelle Unregelmäßigkeiten und Asymmetrien fest, die in Form von besonderer Wärme, Kälte, Prickeln, Fülle, Leere etc. wahrgenommen werden können. Diese Informationen bilden die Grundlage der darauffolgenden Behandlung.
3. Behandlung
Zuerst wird das Energiefeld geglättet und ausgestrichen; hierbei wird der Energiefluss angeregt. Wenn die Energie an bestimmten Stellen nicht gut fließt, wird dort in besonderem Maße aktiviert. Danach werden die soeben erspürten besonders bedürftigen Stellen gezielt mit den Händen harmonisiert. Es wird Energie hinzugefügt oder ausgeleitet und das Energiefeld neu geordnet. Die Bewegungen sind dabei immer weich und gleichmäßig.
4. Erneutes Erspüren des Energiefeldes
Abschließend wird nachkontrolliert, was sich durch die Behandlung geändert hat. Nach Bedarf wird eventuell auch der vorherige Schritt wiederholt, bis das Ergebnis stimmig ist. Jede Behandlung wird im Anschluss dokumentiert: Wie fühlte sich der Patient vor der Behandlung? Was wurde im Behandlungsablauf vom Behandler festgestellt? Wie fühlt sich der ­Patient danach? Wurden seine Erwartungen erfüllt?

 

Die Anwender lernen in ihrer Ausbildung zu­allererst, wie sie sich selbst energetisch ver­sorgen und stärken können, damit sie bei ­dieser Art Behandlung nichts von den eigenen Energiereserven hergeben müssen und irgendwann ein Burnout droht. Diese energetische Selbstversorgung ist so effektiv, dass viele ­Therapeuten zusätzlich die Kraft für wichtige persönliche Entwicklungsschritte finden und ihr Leben immer mehr in eine für sie sinnvolle und gute Richtung lenken können.
Während einer Behandlung werden die ­Anwender selbst energetisch mitversorgt – sie sind sozusagen in der Lage, sich in einen fortlaufenden Energiestrom hineinzubegeben – und viele berichten, dass eine Behandlung auch für sie selbst eine wohltuende Wirkung hat.
Die Medizin befindet sich im Wandel. Wir ­dürfen darauf gespannt sein, welche neuen Einsichten und Therapien in einigen Jahren zum normalen Alltag gehören werden – vielleicht auch die besonders wohltuende heilsame Berührung.Quelle: http://www.earthshrine.de/

Erhöhter Blaulicht-Anteil – Der Feind unserer Gesundheit

Sehr viele Menschen verbringen einen Großteil des Tages damit, sich künstlichem Licht auszusetzen. Hier sind vor allem die seit einigen Jahren gegen unseren Willen uns aufgezwungenen, unsäglichen Energiesparlampen zu nennen, aber auch Halogenlampen und vor allem PC – und TV – Bildschirme.
In den letzten Jahren erkrankten immer mehr Menschen an Kurzsichtigkeit, verfrühter Altersweitsichtigkeit und vor allen Dingen der altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Die Makuladegeneration ist eine Erkrankung der Netzhaut, die meist durch Ablagerungen von Stoffwechselschlacken im Pigmentepithel des Auges entsteht. Dies führt im schlimmsten Fall zur Erblindung des betroffenen Auges.

Ebenso wie Energiesparlampen besitzen unsere heutigen PC – Bildschirme bestimmte Röhren, die mit einer Quecksilberdampfentladung arbeiten!!! Dieses Licht der PC-Monitore und Laptops weisen einen hohen Blaulicht-Anteil für den Kontrast und für die Helligkeitserzeugung auf. Und das wirkt sich sehr negativ auf den Energiestoffwechsel in der Netzhaut aus.

Aber auch eine Störung der Melatoninproduktion und ein erhöhter Cortisolspiegel stehen zur Debatte. Wer täglich 8 Stunden am PC verbringt und abends zusätzlich noch Fernsehen schaut, kann sich leicht ausrechnen, dass dies nicht gerade förderlich für die Augengesundheit sein kann. Außerdem führt die gestörte Melatoninproduktion zu Einschlafstörungen, besonders wenn man
Abends noch am Bildschirm sitzt. Durch den hohen Blaulicht-Anteil denkt der Körper, dass noch Tag, anstatt Abend ist.

Auch wenn viele Menschen (noch) keine Augenprobleme haben, führt auch bei Ihnen die andauernde Bildschirmarbeit zu anhaltenden Stress. Hier sind vor allem allg. Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Kopf- und Nackenschmerzen zu nennen.

Um sich nun vor den negativen Auswirkungen des blauen Lichtes am PC zu schützen, gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen eine spezielle, gelb getönte Schutzbrille, die man einfach aufsetzt, wenn man am PC arbeitet (oder TV-Kram konsumiert), und zum anderen kann man sich ein spezielles Programm für seinen PC installieren.

Ein sehr schönes und zu gleich kostenloses Programm, welches den Blaulichtanteil dämpft, können Sie sich HIER herunterladen.
Die Freeware flux ändert die Farbeinstellungen Ihres PC-Monitors passend zum Sonnenstand an Ihrem Aufenthaltsort oder auch nach eigenen Vorstellungen. Vor allem am Abend, wenn Sie die Zeitzone richtig eingestellt haben, können Sie den Unterschied merken. Wenn Sie Einschlafstörungen haben und häufig Abends am Bildschirm sitzen, sollten Sie dieses Programm auf jeden  Fall einmal testen.

Ebenfalls sollten Sie darauf achten, bei der Bildschirmarbeit das Blinzeln nicht zu vergessen und öfters einmal den Blick einfach schweifen zu lassen. Außerdem können Sie Gegenstände in der Nähe und danach weiter entfernte fokussieren. Dies entlastet zusätzlich Ihre Augen.

Quelle: ww.russische-heilgeheimnisse.com