Gut fürs Blut – Positive Wirkungen von Zwiebelextrakt

»Zwiebeln«, da denkt man meistens an tränende Augen beim Schneiden oder an schlechten Atem nach dem Verzehr, doch bei einer neuen Studie, die kürzlich bei der internationalen Endocrine Society vorgestellt wurde, erwiesen sie sich als echte Stars unter den Superfoods. Potenziell können sie den Cholesterin- und Blutzuckerwert verbessern.

Präsentiert wurden die Details beim 97. Jahrestreffen der Gesellschaft in San Diego, Kalifornien, als Studien über den Wert der Zwiebel – der botanische Name ist »Allium cepa« – erläutert wurden. Experten beschrieben die Wirkung des Extrakts auf Versuchstiere, unter anderem auf Mäuse mit und ohne Diabetes. Als Kontrollgruppe dienten Mäuse, die den Extrakt nicht erhielten.(1)

Zwiebelextrakt und sein Potenzial für Menschen mit Diabetes

Wissenschaftler beobachteten, dass der Nüchtern-Blutzuckerwert bei den diabetischen Mäusen, die zweimal täglich eine Dosis Zwiebelextrakt (400 und 600 mg) erhielten, um 50 bzw. 35 Prozent sank, verglichen mit dem Ausgangswert vor Beginn der Studie. Zusätzlich senkte der Extrakt auch den Gesamtcholesterinwert der Tiere.(1)

»Potenziell ist er zur Behandlung von Diabetespatienten geeignet«, sagte Dr. Anthony Ojieh, der Leiter der Forschergruppe von der Delta State University in Abraka, Nigeria.

Das Resultat bestätigt die Ergebnisse früherer Studien. So veröffentlichte das Journal of Medicinal Food 2009 Ergebnisse von Studien an diabetischen Ratten. Diese erhielten zusätzlich zum Zwiebelextrakt auch Knoblauchextrakt; beide spielten eine Rolle bei der Senkung der Glukosekonzentration im Blutplasma und auch des Körpergewichts.(2)

Die Vorzüge der Zwiebeln können sich auch Menschen leicht verschaffen. Wie Ojieh erklärte, stammte die bei der Studie verwendete Zwiebel von ganz normalen Zwiebeln ab, die auf dem Markt oder im Lebensmittelgeschäft erhältlich sind.

Wenn Sie Infektionen und Krebs bekämpfen wollen, essen Sie mehr Zwiebeln!

Regelmäßig Zwiebeln zu essen, kann Wunder für die Gesundheit wirken….

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/jennifer-lilley/gut-fuers-blut-positive-wirkungen-von-zwiebelextrakt.html

http://erst-kontakt.jimdo.com/

Handystrahlung lässt Krebszellen wachsen

Wieder eine zweideutige Studie, die aktuelle Fakten zu verniedlichen versucht – Handystrahlung ist schädlich !!!

Elektromagnetische Strahlung fördert das Wachstum von Tumoren. Das haben Forscher der Jacobs University in Bremen an Mäusen zweifelsfrei nachgewiesen. Die Daten bestätigen eine Pilot-Studie des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM) aus dem Jahr 2010 und liefern neue Hinweise, dass womöglich auch Mobilfunkstrahlung beim Menschen das Krebsrisiko erhöht.

Auch Effekt unterhalb bestehender Grenzwerte

Handystrahlung

Beginnt jetzt eine neue Debatte um Gefahren durch Handystrahlung?

Die Untersuchungen der Forscher um den Biologen Alexander Lerchl zeigen, dass durch krebserregende Substanzen verursachte Tumorzellen doppelt so schnell wachsen, wenn die Tiere dauerhaft elektromagnetischen Feldern ausgesetzt werden. Solche Felder werden etwa von Mobiltelefonen erzeugt. Die Bremer Ergebnisse bestätigten vollauf die vom Fraunhofer-Institut 2010 entdeckten Effekte auf Tumore der Leber und der Lunge, so das Fazit. Auch sei eine deutliche Auswirkung auf Lymphgewebe festgestellt worden. Besonders brisant: Einige der Effekte zeigten sich demnach auch bei Feldstärken unterhalb der bestehenden Grenzwerte.

Dennoch sieht die Forschungsgruppe um Lerchl die aktuellen Befunde nicht als Beweis dafür, dass durch Handynutzung Krebs verursacht wird. Mobilfunkfelder verstärkten allerdings die Ausbreitung bereits vorhandener Tumore. Lerchl zufolge sind zusätzliche Forschungsprojekte notwendig, um die Wirkmechanismen zu erklären. Auftraggeber der Studie ist das Bundesamt für Strahlenschutz.

Quelle: mdr.de

Wie man Migräne stoppt

Es soll ein hervorragendes Mittel gegen Migräne sein, und das ohne giftige Medikamente. Leute, die an Migräne leiden, leben oft in ständiger Furcht vor dem nächsten, quälenden Anfall. Deshalb wollen wir die Methode hier einmal vorstellen und bitten diejenigen unter Euch, die an Migräne leiden, es einmal zu versuchen und zu berichten, ob das wirklich so gut hilft. Oder kennt jemand diese Methode und hat gute oder schlechte Erfahrungen damit gemacht? Gegen normales Kopfweh soll es übrigens auch wirken. Dann wäre es ja ein geniales Mittel.

„Migräne“: Für viele, die diese Qual im Hirn nicht kennen, ist das Wort ein Synonym für die feine Dame, die gerade unpäßlich ist und sich in ein Wehwehchen flüchtet. Dabei ist dieses Phänomen kein Spaß. Eine ausgewachsene Migräne setzt den Betroffenen nicht nur komplett außer Gefecht, es sind mörderische Schmerzen und Stiche im Kopf, meist halbseitig, daher auch der Name „Migräne“ aus dem Griechischen „hēmikrānía“ (=halber Schädel)  und nicht selten begleitet von heftiger Übelkeit. Jeder Lichtrahl ist ein Messer ins Hirn, jedes Geräusch eine Folter.

Migräne ist – nach Wikipedia – eine neurologische Erkrankung, unter der rund 10 % der Bevölkerung leiden. Sie tritt bei Frauen etwa dreimal so häufig auf wie bei Männern und zeigt ein sehr unterschiedliches Krankheitsbild. Bei Erwachsenen ist es typischerweise eine periodisch wiederkehrender, anfallartiger, pulsierender und halbseitiger Kopfschmerz, begleitet von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie). Bei manchen Patienten geht einem Migräneanfall eine „Migräneaura“ voraus, während der insbesondere optische oder sensible Wahrnehmungsstörungen auftreten. Es sind aber auch motorische Störungen möglich.

Was eine Migräne aber wirklich ist, wovon sie hervorgerufen wird und was dabei im Gehirn geschieht, das ist überhaupt nicht geklärt. Es gibt von Vererbung über Entzündungsvorgänge an den Nerven, Übererregbarkeit bis zu Erweiterung der feinen Blutgefäße im Hirn alle möglichen Erklärungsansätze.

Viele, die davon betroffen sind sagen, daß normale Schmerztabletten dagegen nichts ausrichten können. Es müssen dann schon spezielle Migränemittel sein. Der Klassiker enthält Ergotamin, ein Gift aus dem „Mutterkorn“, einem hochgiftigen Pilz, der Weizen an den Ähren befällt. Migräne-Patienten haben meistens schon alles probiert, was der Markt so hergibt, oft ohne großen Erfolg. Und ungesund sind die Mittel auch noch.

Nun gibt es da ein simples „Geheimrezept“, daß der Quälerei und Giftschluckerei angeblich ein schnelles Ende setzt: Salz mit Zitronensaft.

Wichtig soll dabei sein, daß man nicht einfaches Haushaltssalz dazu benutzt, sondern das mineralstoffreiche Himalaya-Salz, weil es Elektrolyte und über 80 Minerale enthält, insbesondere Magnesium und Kalium. Diese Minerale zusammen mit dem Salz und der Zitronensäure wirken angeblich sofort. Die Zitronensaft-Himalaya-Salz-Mischung soll neben der Erlösung von Kopfschmerzen und Migräne noch das Immunsystem unterstützen, wieder neue Energie geben, die Elektrolytbalance verbessern und den Serotoninspiegel ausbalancieren.

Die Anwendung ist denkbar einfach:

Ein ein Glas Zitronensaft rührt man einen guten Teelöffel Himalaya-Salz und trinkt es aus. Soll, wie gesagt, angeblich wunderbar wirken.
Wir sind gespannt, ob es jemand ausprobiert und uns seine Erfahrungen mitteilt.

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php

Chakren

Im Allgemeinen sind Chakren Energiezentren des feinstofflichen Körpers. Diese sind untergliedert in:

  • die sieben Hauptchakren, entlang des Lichtkanals, der im Inneren unseres Körpers verläuft (siehe Bilder)
  • Nebenchakren
  • SubPersonal Chakren
  • SuperPersonale Chakren

 

Die sieben Hauptchakren, werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und befinden sich entlang der Wirbelsäule bzw. senkrechten Mittelachse des Körpers. Diese Energiezentren, stellt man sich als trichterförmige, über die Körperoberfläche hinausragende Energiewirbel vor. Die Chakren sind mit blossem Auge nicht sichtbar.

 

Die Chakren gehören zum feinstofflichen Energiesystem und existieren bei Mensch und Tier. Sie wandeln Umgebungsenergien in unterschiedliche, von uns benötigte Schwingungen um und führen sie unserem körpereigenen Energiesystem zu.

AuraCloud 3D

Die Chakren kann man sich als Energiewirbel vorstellen, welche die Aufgabe erfüllen, Energien von außen aufzunehmen und dem menschlichen Energiesystem zuzuführen.

 

Sie dienen als Empfangsstation und Transformator, der Lichtkanal, der alle Chakren miteinander verbindet dient als Verteiler der verschiedenartigsten Energieformen.

 

Die Chakren, sind in der Lage aus der feinstofflichen Welt, der irdischen Natur und der direkten Lebensumgebung z.B. von anderen Menschen oder Tieren Lebensenergien aufzunehmen. Diese wird dann umgewandelt, so dass der physische Körper sich weiterentwickeln kann.

 

Je mehr Energie in uns fließt, umso frischer und lebendiger fühlen wir uns. Diese Kanäle können jedoch durch Ereignisse und Lebenssituationen blockiert werden. Die Folge daraus ist, dass bestimmte Bereiche unseres Energiesystems, an einer Unterversorgung leiden. Jedes der sieben Hauptchakren, steht für einen bestimmten Lebensbereich.

Die 7 Hauptchakren

Den 7 Hauptchakren können unterschiedliche Bereiche unseres Körpers oder des Lebens zugeordnet werden. Hier ist eine Kurzübersicht über die Chakren und die Lebensbereiche, die sie ausdrücken oder versorgen.

Dies ist kein medizinischer Wegweiser, bitte konsultieren sie bei körperlichen Problemen ihren Arzt.

Das Wurzelchakra liegt zwischen Kreuzbein und Steißbein und stellt unsere Verbindung zur Erde da. Menschen mit einem gut entwickelten Wurzelchakra stehen meist voll im Leben, strahlen vittale Frische aus und haben meist auch wenig materielle Probleme. Seine Themen sind Erdung, Stabilität, Urvertrauen, Fortpflanzung. Das Würzelchakra nimmt die Lebensenergie von „Mutter Erde“ auf und leitet sie an die anderen Chakren weiter.

Körperlich manifestiert sich diese Energie in: äußere Geschlechtsorgane, Muskeln, Sehnen, Knochen, Bänder, Beckenboden, Beine, Füße

Zugeordnete Farbe:

Cyan – Rot

Steht für:

Selbstsicherheit, Selbstverteidigung

Zuordnung:

ich agiere, ich gehe meinen Weg, nehme mein Schicksal an

Voll entwickelt:

Tor zur Erde, Urkraft, Urvertrauen, Urinstinkte, alles was zum
Überleben notwendig ist, Furchtlosigkeit

Unterversorgt:

Überlebensängste, fehlgeleitete Triebe, Gewalt, Schwäche, Antriebslosigkeit, energetisch unterversorgter Organismus. Autoimmunkrankheiten, Gleichgewichtsstörungen, Entwicklungsprobleme, Muskelverspannung, Muskelverhärtung, Lähmungen, Rheuma

Das Sakralchakra oder auch Sexualchakra genannt, liegt unterhalb des Bauchnabels, seine Themen sind Sexualität, Fortpflanzung der eigenen Art, Sinnlichkeit, Lust, Hingabe, Ängste, Karma, Loslassen, schöpferisches Handeln (z.B. Musik oder Kunst). Es geht hier um Vereinigung von männlichen und weiblichen Anteilen, was nicht nur körperlich sondern auch geistig geschehen kann.

Körperlich manifestiert sich diese Energie in: Verdauung, Haut, Nieren, Blase, Innere Geschlechtsorgane, Eierstöcke, Hoden

Zugeordnete Farbe:

Orange

Steht für:

Leidenschaft und Sinnlichkeit, Lebenslust

Zuordnung:

sinnliche Genüsse ausleben, lustvoll und dynamisch leben
Innerer Mann/ innere Frau

Voll entwickelt:

Lust auf Herausforderungen und das Leben jeden Tag neu
entdecken, lebensbejahend, erlöste Form von Sexualität leben,
vitale Austrahlungskraft. Menschen deren Sexualchakra „fließt“ können sich einer Aufgabe voll hingeben und auf andere Menschen einlassen. Eingliederung in die/eine Gemeinschaft

Unterversorgt:

gelangweilt, gehemmt und verklemmt sein, Scham,
Unterdrückung  von sinnlichen Begierden, missbrauch sexueller Energien, Aggression, Heimweh, Depressionen, Darmprobleme, Fruchtbarkeitsstörungen, Nieren- und Blasenleiden, Prostatabeschwerden, Probleme mit den Eierstöcken, Magenerkrankungen, Immunschwäche, Bluterkrankungen

Der Solarplexus liegt in der Mitte über dem Nabel am Ende des Brustbeins und seine Themen sind Macht, Ohnmacht, Selbstvertrauen, Selbstwert, Lebensfreude, Lebenswille, Aktivität, Ruhe, Aggression, Angst, Panik, Kummer. Es ist also unser Machtzentrum. Jeder Mensch braucht natürliche Aggressivität um seine eigenen Ziele zu verwirklichen um Widerständen im Leben mit Kraft und Willensstärke zu begegnen.

Köperlich manifestiert sich diese Energie in: Bauchspeicheldrüse, Leber, Magen, Gallenblase, oberer Dünndarm, Zwerchfell

Zugeordnete Farbe:

Sonnengelb

Steht für:

Selbstbehauptung

Zuordnung:

dynamisch und aktiv wirke ich mit – Kraft und Wille

Voll entwickelt:

Tatendrang, Eigeninitiative, Willen und Kraft sinnvoll einsetzen
Freundlichkeit, Zivilcourage, Durchsetzungsfähigkeit, Führungskraft, steht zu seinen Gefühlen, Temperament, Kritikfähigkeit,

Unterversorgt:

blinder Aktionismus, Bequemlichkeit, Faulheit,
autoritätshörig, enttäuschte Erwartungen,
ohnmächtige Wut, aufgestaute Aggression, Fremdbestimmt,
Schuld Andern geben, Lügen, Magen- und Darmprobleme, Erkrankung der Leber, Probleme mit der Bauchspeicheldrüse, Krämpfe, Koliken und Lebensängste

Das Herzchakra liegt in der Mitte des Körpers und verbindet die drei Unteren mit den drei oberen Hauptchakren. Seine Themen sind Liebe, Empathie, Immunsystem, Lebensrhythmus. Wer auf sein Herz hört spürt die tieferen Zusammenhänge des Lebens.

Körperlich manifestiert sich diese Energie in: Herz, zentrales Nervensystem, Schilddrüse, Hirnanhangdrüse, Hormondrüsen, Herzrythmus und Atmung

Zugeordnete Farbe:

Smaragdgrün – Rosa

Steht für:

Selbstliebe

Zuordnung:

Liebe, Weisheit, Mitgefühl, Verständnis

Voll entwickelt:

bedingungslose Liebe, Nächstenliebe, Selbsttreue,
kann Fehler eingestehen, Mut, Standhaftigkeit, Herz bleibt auch in schwierigen Situationen offen, offen für Vergebung, gesellig und übernimmt gerne soziale Verantwortung.

Unterversorgt:

falsche oder oberflächliche Liebe, Lieblosigkeit, Gefühlslosigkeit, Innere Leere, sich verstellen, Angst vor Konflikten, Unaufrichtigkeit, Abhängigkeit von Anderen, Narzissmus, Arroganz, Melancholie, Angst vor emotionalen Verletzungen. Herz- und Kreislaufprobleme, Atembeschwerden, Geschwüre, Hautekzeme, Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Entzündungen an Sehnen, Muskeln und Gelenken

Das Hals Chakra (Kehl- oder Kehlkopf Chakra) liegt im Bereich von Hals und Nacken und steht symbolisch für unsere Fähigkeit zu kommunizieren. Seine Themen sind Kommunikation, Stimme, zuhören können, Selbstausdruck, Depression, Angst, Agggression, Vorinkarnationen

Körperlich manifestiert sich diese Energie in: Kehlkopf, Stimmbänder, Hals, Schultern, Atmung, Bronchien und Lunge

Zugeordnete Farbe:

Blau

Steht für:

Selbstoffenbarung

Zuordnung:

ich stehe für die Wahrheit, ich offenbare mich

Voll entwickelt:

Hingabefähigkeit, ich gebe mich dem Fluss des Lebens hin Wahrhaftigkeit, Präsenz, , innere Ruhe und Entspannung,    kann Altes/Überholtes loslassen, Streitkultur, authentisch sein

Unterversorgt:

Angst, Kontrollmensch, autoritär sein, Angst vor sich selbst,
Abwehr und Widerstand, Angst vor Gesichtsverlust, Scheinheiligkeit, kann Meinung nicht frei sagen, kann nicht konfrontieren – schont sich selbst. Isolation, Instinktmangel, Zuchtdepressionen, Hoden- und Eierstockentzündungen, Analbeuteldrüsen, Infektionen und Immunschwäche

Das Stirn Chakra oder auch Dritte Auge (3. Auge) liegt in der Mitte zwischen den Augen und steht für unsere Vorstellungskraft, für Weitsicht und Innere Wahrnehmung. Seine Themen sind Wahrnehmung feinstofflicher Energien, Intuition,Umsetzung von Ideen

Körperlich manifestiert sie diese Energie in: Hypophyse, unterer Kopf, Augen, untere Stirn, Schläfen

Zugeordnete Farbe:

Indigoblau

Steht für:

Selbstkontrolle

Zuordnung:

ich verstehe, ich erschaffe, ich begreife

Voll entwickelt:

Einsatz von Verstand und Intuition, Loslassen von Überholtem,
Fähigkeit Vorstellungen umzusetzen, Wahrnehmung als Illusion
erkennen, Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit, Visionär, klare Ziele, Optimist, kann neue Werte einladen und anerkennen, Telepathie, „Gottvertrauen“

Unterversorgt:

nicht im Fluss sein, Festhalten am Alten, vertraut Verstand mehr
als Intuition, Kopfmenschen, bewerten, kritisieren, beurteilen,, Zerstreutheit, Unruhe, unklare Ziele, Ziele durch Ego gesteuert, ich benutze Andere für meine Ziele, Opfer, lebt für Ansehen und Stolz, meidet ernsthafte Auseinandersetzungen, Pessimist, Alpträume, Zukunfstängste und Zukunfstsorgen

Abszesse, Furunkel, Hautpilz, Haarausfall, Warzen, Augen und Ohrenentzündungen

Das Kronen Chakra oder auch Scheitel Chakra liegt auf dem Scheitel auf der Mitte des Kopfes und verbindet uns mit der spirituellen Welt und dem Ursprung allen Seins. Seine Themen ist die Verbindung zu den „göttlichen“ Energien und die Verbindung zur eigenen Seele (im Jenseits). Wer mit der geistigen Welt verbunden ist, fürchtet nichts (weder Tod noch Teufel), weil er ein Wissender ist.

Körperlich manifestiert sie diese Energie in: Kopf, Augen, Nase, Ohren, Oberhaut, Kopfhaut, Großhirn 

Zugeordnete Farbe:

Violett

Steht für:

ICH BIN

Zuordnung:

Selbstbestimmung

Voll entwickelt:

Glaube, Gottvertrauen beruht auf Erfahrung und Erkenntnissen,
Demut und Dankbarkeit, offen für Wunder und Visionen, erfährt Geborgenheit im Universum., vertraut höherer Energie (Channeling), gute Intuition, viel spirituelle Energie und tiefe Einsicht in die Zusammenhänge des Lebens, Voraussicht, Bewusstseinsentwicklung

Unterversorgt:

anhaften an analytische Welt, Glaube ist in religiöse Formen
gepresst, Atheist, Demut bedeutet Unterordnung, fühlt sich von der Quelle abgeschnitten, übernatürliche Erlebnisse machen Angst, Orientierungslosigkeit in der Welt, Sinn- oder Seinkriesen.

Infektionskrankheiten, Schlaflosigkeit, Unruhe, Angstzustände, Depressionen.

Gefühle der Angst, Entwurzelung und Einsamkeit im speziellen in der zweiten Hälfte des Lebens.

Gemäß der Grundschwingung der einzelnen Chakren können ihnen bestimmte Dinge oder „Vorstellungen“ wie z.B. Töne, Farben, Steine, Planeten, Götter, Krafttiere, Meridiane, Bachblüten, Heilpflanzen Homöopathische Substanzen, Reflexpunkte usw. zugeordnet werden.

Aus dieser Schwingungsverwandschaft ergeben sich dann die unterschiedlichen alternativen Heilmethoden, die seit einigen Jahren immer mehr Anklang in unserer Gesellschaft finden.

Die klassischen Medizin versucht die Symptome im Körper durch Gaben von „Chemikalien“ zu beeinflussen, wo hingegen die alternativen Heilmethoden versuchen den Fluss der Energien die in den Körper über die Chakren geregelt werden zu harmonisieren.

Krankheit kann man also auch als ein über längere Zeit unharmonischer Fluss von Energie verstehen, den wir durch unsere Gedanken, Lebensweise und unsere Umwelt aus dem Gleichgewicht gebracht haben und somit das Chakren System oder die Aura nachhaltig beeinträchtigt haben.

Wenn alle Chakren einwandfrei und gleichmäßig arbeiten, fühlen wir uns gesund und zufrieden. Hierbei ist es wichtig, dass die Chakren in einem harmonischen Schwingungsverhältnis zueinander stehen.

Alle Chakren, sollen gleichmäßig weit geöffnet sein. Wenn nicht, treten Unter- bzw. Überfunktionen auf, die immer störend bzw. unangenehm sind. Hier ist eine Chakren Arbeit ein wichtiger Prozess.

 

Die Aura und die Chakren, spiegeln den momentanen Zustand unseres Bewusstseins bzw. unseres Unbewusstseins. Die Chakren und die Aura sind dynamische Energiesysteme die sich ständig an unsere, Gedanken, Gefühle und Umgebung anpassen.

 

Wir haben die Möglichkeit von beiden Seiten zu wirken und Veränderungen herbeizuführen. Chakren Arbeit, fördert unsere Lernprozesse und den nachfolgenden Bewusstwerdungsprozess.

Quelle: http://www.spiritueller-wegweiser.de