NASA-Webseite als Dokumentation für Chemtrails-Sprühaktivitäten?

Es gibt eine Regierungsseite der NASA, mit deren Hilfe möglicherweise die Chemtrail Sprühaktivitäten auf der ganzen Welt nachzuweisen sind, zurück bis zum Jahr 2013, und zwar täglich. Es geht dabei offensichtlich um die dort dokumentierten Parameter von Lichtreflexion durch Wolkenschichten und „Aerosole“, was wichtig ist, um die klimatechnische Auswirkung des wolkenbedingten „Albedos“ zu berechnen. Solche Messungen der Sonnenlichtreflexion der Erde haben mit der „Erderwärmung“ zu tun. Klickt man in dem Fenster links auf der Seiteauf den Reiter mit dem „Plus“, werden im unteren Kästchen die verschiedenen „Aerosol-Layer“ eingeblendet und ihre optische Tiefe angegeben.

Daß mit dem Begriff wohl nicht einfach „Wasserdampf“ gemeint ist, wird klar, wenn man in dem Kästchen weiter herunterscrollt. Da wird nämlich „Water Vapour Day“ und „Water Vapour Night“ aufgeführt. Mit Aerosol-Layer ist also etwas anderes gemeint. Könnten das künstlich in die Atmosphäre eingebrachte Stoffe sein?

Weiterhin sind es gerade die Parameter Reflexion durch Schneedecke, Temperaturen unter der Wolkendecke, CO2-KOnzentration, Kohlenmonoxid, Salpetersäure (nitric acid), Schwefeldioxid-Menge, Bevölkerungsdichte, Ozonwerte etc, die einen Zusammenhang mit der „Klimaerwärmung“ – bzw. Geoengineering – herstellen.

 

Die Wolkenschichten und Aerosolschichten sind dort weltweit tagesaktuell dokumentiert und auswertbar, sogar die einzelnen Lagen. So kann man dort die Entwicklung der Bewölkung einsehen. Damit kann man die Entwicklung der Bewölkung genau nachverfolgen und eventuell tatsächlich nachweisen, wie die Kondensstreifen/Chemtrails flächenbedeckende Wolken- und Wolkenschleierdecken erzeugen. Diese Satellitenfotos sind daher wahrscheinlich geeignet, das weltweite Sprüh- und Wetterkontroll-Programm aufzudecken. Die Infos darüber sollen deshalb möglichst gleichzeitig in den alternativen Medien weit verbreitet werden, um dadurch möglichst viele Menschen informieren zu können.

Die Internetseite www.Leyline.de (die uns auch auf diese Webseite aufmerkam gemacht hat) will zeitnah einen Artikel zu diesem Thema veröffentlichen.

Quelle: quer-denken.tv

 

Ein weiterer Beweis das Greenpeace von Rockefeller gekauft wurde

Dieser Artikel wurde auf dem Greepeace Magazin schon im Jahr 2004 veröffentlicht. Der Artikel das Rockefeller und die Bill Gates Stiftung die Hauptsponsoren von Greenpeace sind ist aus dem Netz verschwunden.
Ein weiterer Hinweis das Greenpeace NUR gegen Gazprom mit Aktionen vorgeht ist ein sehr gutes Indiz wer da die Fäden zieht.

Chemtrails

Ein Himmel voller Verschwörer

Für eigenartige Wolkenphänomene kann es nur einen Grund geben, glaubt eine wachsende Zahl von Menschen: geheime US-Experimente mit dem Klima. Greenpeace hat den Hintergrund der so genannten Chemtrails recherchiert. Nach unseren Erkenntnissen gibt es jedoch aus der Wetter- und Klimaforschung keine Hinweise auf deren Vorhandensein. Wir wissen auch von keinem Chemtrail-Projekt, das realisiert wurde.
Hinweise auf das Vorhandensein von Chemtrails werden aus beobachteten Kondensstreifen abgeleitet. Kondensstreifen entstehen durch den Flugverkehr und dessen Zunahme verursacht auch mehr Kondensstreifen in der Atmosphäre. Das Auftreten von Kondensstreifen ist für uns in keiner Weise ein Indiz für Chemtrails.
Wir halten es für wichtig, die Ursachen des Klimawandels zu bekämpfen, das heißt, das Verbrennen von Öl, Kohle und Gas zu verringern. Nur so lässt sich der Klimawandel noch verlangsamen und schlimmere Auswirkungen langfristig verhindern. Der Ausstoß des Treibhausgases CO2 muss in den kommenden Jahrzehnten um 80 Prozent reduziert werden. Hier sehen wir unsere Aufgabe und hier legen wir den Schwerpunkt unserer Klimaarbeit, weshalb wir uns mit Theorien zu Chemtrails und Geo-Engineering derzeit nicht beschäftigen. Wir arbeiten mit Nachdruck an der Energiewende – weg von der Verbrennung von fossilen Energien hinzu dem verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien.

Ausführlicher Bericht aus dem Greenpeace Magazin 5.04

Der Tag, an dem Werner Altnickel das ganze Ausmaß der Weltverschwörung aufging, begann, wie es der Wetterbericht für diesen 5. März 2004 versprochen hatte: Nach Auflösung von Frühnebelfeldern klar und sonnig; trotz des Nachtfrosts würde sich die Luft auf sechs Grad aufwärmen und gegen Mittag, erstmals für dieses Jahr, in Oldenburg einen Hauch von Frühling verbreiten.
Altnickel installierte eine Solaranlage auf einem Hausdach in der niedersächsischen Stadt, als er am Himmel einen Kondensstreifen sah. Später bemerkte er, dass der Streifen erstaunlicherweise nicht verschwunden war, ja sogar dass ständig neue dazukamen, die sich am Firmament schließlich „zu einer schlabberigen Masse verwoben, wie am Himmel eingerührter Milchschaum“.
Für Werner Altnickel stand fest, „dass so was nicht normal sein kann“. Schließlich steht der selbständige Solartechniker seit 15 Jahren auf Dächern zwischen Frankfurt und Wilhelmshaven und hat zahllose Kondensstreifen aufquellen und verschwinden sehen. Allerdings hatte er einige Monate zuvor einen Artikel über obskure Wolkenerscheinungen gelesen: Die US-Regierung, stand in der Januar-Ausgabe der Esoterik-Zeitschrift „Raum und Zeit“, ließe durch Flugzeuge Chemikalien in der Luft versprühen – weltweit und streng geheim. Washington wisse, dass die Erde auf eine verheerende Klimakatastrophe zusteuert, wolle aber trotzdem nicht Energie sparen oder den American Way of Life ändern. Stattdessen traktiere die Supermacht den Himmel mit der chemischen Keule – wobei das Gebräu aus Metalloxiden und Kunststoffverbindungen nicht nur das Wetter beeinflusse. Es mache auch die Menschen krank, auf die das alles irgendwann herunterregne.
Genau dieses Horror-Szenario will der Solar-Handwerker am 5. März am heimischen Himmel entdeckt haben. Er schoss 1500 Fotos von den überirdischen Vorgängen, dann musste er „zum ersten Mal seit Jahren richtig heulen“. Seither widmet sich Altnickel, zweimaliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises und Träger des Deutschen Solarpreises 1997, mit voller Kraft dem Kampf gegen Chemtrails.
Er ist nicht der einzige. Unter dem Suchwort „Chemtrails“ fand die Internet-Suchmaschine Google Anfang August 79.100 Treffer; einen Monat zuvor waren es noch 28.500. Das Thema entwickelt sich zur Mutter aller Verschwörungstheorien: Ob Ufos oder CIA-Versuche mit Bewusstsein verändernden Drogen – nichts scheint zu weit hergeholt, als dass es sich nicht in das finstere Weltbild des um sich greifenden Kondensstreifen-Kults integrieren ließe.
„Die Sache mit den Chemtrails hat sich unglaublich schnell ausgebreitet“, stellt auch Thomas Hagbeck fest, bis vor kurzem Sprecher des Umweltbundesamtes und nun in gleicher Funktion im Umweltministerium. Jedenfalls haben sein Ministerium, Politiker, Bundesnachrichtendienst, Forschungsanstalten und nicht zuletzt Greenpeace in den letzten Wochen Hunderte besorgter Anrufe und E-Mails erhalten, die unisono von „kriminellen Experimenten in der Atmosphäre“ berichten.
Während die meisten Politiker und Wissenschaftler die E-Mails als „Chemtrail-Spam“ (der Meteorologe Jörg Kachelmann) in den Papierkorb werfen, hat die deutsche SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn immerhin eine parlamentarische Anfrage zum Thema versprochen.

Wissenschaftlichen Fakten

Mit diesen wissenschaftlichen Fakten antworten das deutsche Bundesamt und Greenpeace:
  • Ja, manche Kondensstreifen bleiben länger sichtbar. Das war schon immer so und lässt sich mit unterschiedlicher Luftfeuchte und natürlichen Verwirbelungen der Atmosphäre erklären.
  • Ja, theoretisch kann man das Klima durch in der Stratosphäre versprühte Chemikalien beeinflussen. Doch es gibt keinerlei Hinweis, dass dies wirklich geschieht. Ohnehin müsste ständig gesprüht werden, um überhaupt einen Klimaeffekt zu erzielen, was Tausende Flugzeuge, Zehntausende Mitwisser und Milliarden-Euro-Etats erfordern würde – eine kaum geheim zu haltende Mammutoperation.
Werner Altnickel ficht das nicht an. „Man darf nicht vergessen, wer alles bei der Vertuschung mit im Boot ist“, sagt er und macht eine schier endlose Liste auf: UN und WHO, Geheimdienste von CIA bis BND, das Klimaforscher-Gremium IPCC, Fluggesellschaften, Politiker und Medien. Ohne deren Hilfe, argumentiert er in Umkehrung der Beweislast, ließen sich Chemtrails ja nicht geheim halten – „und dass es sie gibt, habe ich ja mit eigenen Augen gesehen“.
Der Wetterbericht meldete für den 5. März übrigens auch ein heranziehendes Tief, das sich später am Tag über Oldenburg mit zunehmender Schleierbewölkung bemerkbar machte. Kein Wunder, glaubt Altnickel: „Der Wetterdienst steckt auch mit drin.“
Quelle: Greenpeace Magazin, Marcel Keiffenheim / zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/

Wie können wir uns schützen vor…

Chemtrails?

Dies ist ein interessanter Bericht der mir zugeschickt wurde, von einem Verfasser der gern anonym bleiben möchte, er ist mir aber bekannt:

Da ich mich seit einigen Jahren mit der Frage befasse, wie man sich am besten gegen die Chemtrails wappnen kann, erzähle ich euch aus meinem Erfahrungen, die ich so gemacht habe. 2012 war das Jahr, wo ich zum ersten Mal auf die Chemtrails aufmerksam wurde. Schnell stieß ich auf die Frage was man dagegen machen kann, und so kam ich auf eine wirksame Lösung.

Ich holte mir einen großen Orgoniten (Chembuster) und setzte diesen in den Garten. Die Veränderung die dann entstand war schon sehr erstaunlich. Nicht nur das der Himmel tief blau war und die Sonne wieder herauskam, sondern auch die Tiere in meiner Umgebung schienen aktiver zu werden, und sich in die Nähe des Orgoniten zu gesellen. Außerdem nahm das Vogelgezwitscher zu und auch die Bienen kommen seit einigen Jahren vermehrt wieder zu den Blumen.

Die Chemtrails waren dann für ungefähr ein dreiviertel Jahr weg, bis zu dem Zeitpunkt wo auf einmal eine neue Mischung gesprüht wurde, mit dem der Orgonit der alten Generation nicht mehr zurechtgekommen ist. Und so ging das Spiel wieder von vorne los. Nun kam wieder die Frage, was kann man tun? Und es verging einige Zeit bis ich auf Youtube eine Anleitung für den Obolix fand. Nach meinem Gefühl gefolgt habe ich dann diesen Obolix gebaut und siehe da, der Himmel ist wieder frei! 🙂

Jeder Kristall hat eine andere Wirkung. Orgonit etwas modifiziert hilft auch gegen die neuen Chemtrails, ist aber auch ein guter Harmonisierer für die Umgebung, und hilft zur Neutrali- sierung von Mobilfunkmasten und anderen Störquellen. Der Obolix hat die reine Funktion den Himmel zu säubern.

Es gibt mehrere Möglichkeiten sich und andere zu schützen. Orgonit ist eine Möglichkeit aber ich möchte gerne mehr auf den „Obolix“ eingehen, da dieser meiner Meinung nach effektiver gegen die Streifen am Himmel ist.

Der „Obolix“ ist ein Rauchquarz (Spitze oder Obelisk) umwickelt mit den 5 Erdelementen. Gold (Goldfolie), Silberdraht, Kupferdraht, Aluminiumdraht und Eisendraht. In dieser Reihen- folge umwickelt entsteht aus dem Rauchquarz ein Atmosphären Generator „Obolix“.

Rauchquarz

Dasselbe sollte auch mit einem Amethysten, entweder Spitze oder Obolisk, gemacht werden, als unterstützende Wirkung für den Rauchquarz. Es wird empfohlen, möglichst durchsichtige Kristalle zu benutzen, da das Sonnenlicht was auf den Obolix trifft, möglichst wieder zurück in die Atmosphäre reflektiert werden kann, und somit den reinigen- den Effekt von Wolken (Wasser) und Luft erzeugt.

Der Obolix sollte möglichst den ganzen Horizont abdecken und so viel wie möglich Kontakt mit der Sonne haben, um den erwünschten Effekt zu haben. Auch die Höhe in die er plaziert wird, erweitert den Funktionsradius. 20 Meter und höher wären optimal. Außerdem muss der Obolix fest angebracht werden z.b. mit einem Sockel, da er ein Prismafeld im Himmel aufbaucht. Der Obolix entfaltet seine volle Wirkungskraft nach 2-3 Tagen. Wer selber Orgonite baut kann natürlich seine Orgonite mit dem Obolix zusätzlich ausstatten um den Reinigungseffekt zu verstärken.

Bildliche Anleitung zum Bau des Obolix gibt es hier:

How to make an obolix
https://www.youtube.com/watch?v=RtZRkV8-8dU

weitere infos darüber hier:
http://projectobolix.org

Liebe Grüße

Bei Fragen und sonstigem: interstellarmind@openmailbox.org

Chemtrails: Vom Kondensstreifen zur Weltverschwörung

Eine Fotografie der Lorenzkirche im Sonnenuntergang hat auf dem Facebook-Account der Nürnberger Zeitung für Aufregung gesorgt. Der Grund: Im leicht bewölkten Himmel waren einige Kondensstreifen zu sehen. Ursache der Entrüstung zahlreicher Nutzer ist eine der populärsten Verschwörungstheorien der heutigen Zeit.
Foto – siehe Link am Ende des Artikels

Deutlich zeichnen sich am 14. April die Türme der Lorenzkirche vor dem fränkischen Sonnenuntergang ab. Der Himmel ist leicht bewölkt, einige Kondensstreifen sind zu sehen. Ein schöner, gar beeindruckender Anblick? Als das Bild auf dem Facebook-Account der Nürnberger Zeitung gepostet wird, dauert es nicht lange, bis aus der Begeisterung über das Bild Empörung wird.

„Chemtrails .. eindeutig“, schreibt ein User bereits nach wenigen Minuten – Auftakt zu einem regelrechten Trommelfeuer. „IHR PACK VON DEN MEDIEN SEID DIE SCHLIMMSTEN,LAKAIEN DER 1%, DABEI WERDET IHR AUCH VERGIFTET“ gehört dabei noch zu den harmloseren Kommentaren. Auch von der Lügenpresse ist die Rede. Über mehrere Tage hinweg macht eine Vielzahl von Facebook-Usern ihrer Empörung Luft.

Grund ist eine Verschwörungstheorie, die seit Mitte der 1990er Jahre im Internet kursiert und dort mittlerweile zu den bekanntesten gehört: Die Anhänger dieser Theorie sind überzeugt davon, dass Verkehrsflugzeuge benutzt werden, um Chemikalien in der Atmosphäre zu versprühen. Sichtbares Indiz sollen Kondensstreifen sein, die sich langsamer auflösen als andere. Das Kunstwort „Chemtrail“ setzt sich hierbei aus den englischen Worten für Chemie und Kondensstreifen („contrail“) zusammen.

Schleichende Vergiftung der Menschheit

So populär die Theorie auch ist, so uneinig ist sich die Verschwörungsszene über die Hintergründe. Die vermuteten Motive reichen von der Veränderung des Klimas (= Geoengineering, das zwar technisch vorstellbar, bislang aber nur ein theoretischer Ansatz ist) über Gedankenkontrolle, das Erlangen der Weltherrschaft, die Vernichtung natürlichen Saatgutes, die Verdunklung der Sonne, die Einschränkung der Zeugungsfähigkeit bis hin zur schleichenden Vergiftung der Menschheit.

Auch die Zusammensetzung der angeblich versprühten Chemikalien variiert: Meist soll es sich Aluminiumverbindungen handeln, mal um Barium oder Strontium, mal um alles zusammen. Verbreitet wird der Cocktail nach Ansicht der Szene als Bestandteil des Treibstoffs oder über separate Sprüh-Vorrichtungen, meist an Verkehrsflugzeugen. Die Hintermänner dieser gigantischen Verschwörung: unbekannt.

Kein einziger belastbarer Beweis

Während es keinen einzigen belastbaren Beweis für die Existenz von Chemtrails gibt und sich auch angebliche „Beweisfotos“ meist schnell entkräften lassen, gibt es dagegen eine sehr einfache wissenschaftliche Erklärungen für langlebige Kondensstreifen: Unter kalten und feuchten klimatischen Bedingungen lagern sich an den Rußpartikeln der Flugzeug-Abgase Wassermoleküle an, die schließlich zu Eiskristallen gefrieren. Bei Windstille kann es mehrere Stunden dauern, bis sich die auf diese Weise entstandenen Streifen wieder aufgelöst haben.

Auch ansonsten hält die Theorie keiner logischen Herangehensweise stand, und das nicht nur, weil weltweit zehn-, wenn nicht gar hunderttausende Menschen eingeweiht sein müssten – von den Urhebern bis hin zu Piloten und Bodenpersonal von Flughäfen. Auch zahlreiche staatliche Institutionen haben mittlerweile zu dem Phänomen Stellung bezogen und Chemtrails als reine Fiktion bezeichnet.

Das von den Anhängern der Verschwörung gerne genannte Argument, früher habe der Himmel anders ausgesehen, ist dagegen durchaus richtig – allerdings liegt das vermehrte Auftreten von Kondensstreifen schlicht daran, dass sich die Anzahl der Flüge in den letzten Jahrzehnten vervielfacht hat.

Das Praktische an Verschwörungstheorien ist jedoch, dass sie keine Beweise brauchen und für ihre Anhänger nicht widerlegt werden können. Im Gegenteil: Wissenschaftliche Gegenbeweise, wie fundiert und zahlreich sie auch sind, haben den paradoxen Effekt, dass sie den Glauben an die Verschwörung sogar noch stärken – schließlich gehören die entsprechenden wissenschaftlichen Institute automatisch zum Kreis der Mitverschwörer. Ebenso wie die etablierten Medien natürlich, die sich nach Ansicht der Chemtrail-Anhänger nach wie vor standhaft weigern, über die skandalösen Vorgänge am Himmel zu berichten.

Und so bleibt manchmal einfach nur noch Fassungslosigkeit. „Man kann nur hoffen, dass die ganzen Kommentare hier ironisch / sarkastisch sind…“, schreibt ein Nutzer unter das Bild, nachdem wieder etwas Ruhe eingekehrt ist. Die Antwort kommt allerdings prompt: „Was soll an Chemtrails ironisch/sarkastisch sein?? Wach auf du Schlafschaf!!“

Christian Urban

Quelle + Foto: http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/chemtrails-vom-kondensstreifen-zur-weltverschworung-1.4330039