Eine Stunde mit Bruno Würtenberger

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Schweizer Bewusstseinsforscher Bruno Würtenberger

Als Neunzehnjähriger stieß Bruno Würtenberger frontal mit einem Auto zusammen und dieses Erlebnis der Todesnähe – oder auch Nahtoderfahrung – prägt bis heute sein Leben. Denn was in diesen Sekunden-Bruchteilen von der Realisierung, dass sein Leben gleich zu Ende sein würde, und dem Aufprall der Harley-Davidson und seines Knies auf die Front des Wagens geschah, ist mit materialistischer Naturwissenschaft nicht erklärbar. Es ist also das, was wir ein „Wunder“ nennen.

„Wenn der Verstand wahrnimmt, dass gleich unerträgliche Schmerzen auf einen zukommen, dann schaltet er ab. Du musst also keine Angst haben, dass du größere Schmerzen bekommst, als du irgendwie ertragen kannst.“ Genauso sei es mit Wünschen und Visionen: Nie hat ein Mensch Visionen, die er nicht erreichen könne, auch wenn es am Anfang so aussehen mag. Je mehr der Verstand sagt, das das nicht ginge, desto wahrscheinlicher ist es – wenn mensch die inneren Denkblockaden löst.

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16. April 2018 – Sehenswerte Bundespressekonferenz

Themen: US-amerikanische, französische und britische Militärschläge in Syrien, Sitzung der Unions-Bundestagsfraktion, geplante Senkung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung und zur Arbeitslosenversicherung, geplante USA-Reise der Bundeskanzlerin, Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung auf Facebook, Liberalisierungstendenzen in Saudi-Arabien, Jemen-Konflikt, Pflanzenschutzmittel Glyphosat, Situation im Gazastreifen