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2015 IS STRANGE – APRIL

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Was Nepal verliert – Zerstörte Kulturschätze nach Erdbeben

  • Das Erdbeben von Nepal ist eine Katastrophe auf allen Ebenen: Während wohl Tausende Tote zu beklagen sind, werden auch die Schäden an Kulturschätzen deutlich, die teils zum Unesco-Welterbe zählen.
  • Die Denkmäler waren kulturell wie wirtschaftlich von unschätzbarem Wert.
  • Nepal ist eines der ärmsten Länder der Welt und stark vom Tourismus abhängig – die Zerstörungen könnten so auch langfristig schlimme Folgen für die Überlebenden haben.

Nepals unersetzliches Kulturerbe in Trümmern

Es ist ein vielfältiger Schmerz, den die Menschen in Nepal am ersten Tag nach der Erdbebenkatastrophe aushalten müssen. Die Trauer um die Toten, die Angst vor Nachbeben, die Furcht um diejenigen, von denen es noch keine Nachricht gibt – und das Wissen, dass ein Teil der eigenen Geschichte in Trümmern liegt. Wenn es Reichtum gibt in dem bitterarmen Land im Himalaya, dann ist er vor allem kultureller Art. Sieben Denkmalkomplexe allein im Tal von Kathmandu zählt die Unesco zum Weltkulturerbe. Doch tektonische Verschiebungen sind gnadenlos und lassen solche Schätze ebenso einstürzen wie alles um sie herum. Es habe offenbar große Schäden an „Nepals unersetzlichem Kulturerbe“ gegeben, sagte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon.

Über viele Jahrhunderte schufen Hindus und Buddhisten in Nepal Tempelanlagen und Paläste, die Kunsthistorikern heute als einmalig gelten. An ihnen lässt sich ablesen, wie sich die Religionen und Kulturen im Land beeinflussten und vermischten. Vor allem aus der Zeit der Königreiche der Malla-Dynastie vom 12. bis 18. Jahrhundert sind Gebäude erhalten. Viele Geschichten und Legenden ranken sich um sie, Traditionen werden bis heute am Leben gehalten.

Eingestürzte Pagoden und Türme

Noch am 14. April wurde in Bhaktapur das Sindur Jatra Festival gefeiert.

(Foto: AP)

Jahrhundertelang war Bhaktapur, „die Stadt der Frommen“, etwa 15 Kilometer östlich von Kathmandu, die Hauptstadt des Malla-Reiches. Sie gilt als Stadt der Künste, bekannt für ihre Pagoden und Holzschnitzereien. Noch Mitte April feierten hier Einheimische und Touristen mit dem Sindur Jatra Festival ausgelassen das neue Jahr und bestäubten sich gegenseitig mit leuchtend rotem Puder. Erste Bilder nach dem Beben zeigen von dort nun schlimme Zerstörung.

Bhaktapur am Tag nach dem Beben.

(Foto: AP)

In Kathmandu stürzte unter anderem der neunstöckige Dharahara-Turm in sich zusammen und begrub Dutzende Menschen unter sich. Der Turm war im frühen 19. Jahrhundert ursprünglich als Wachturm errichtet worden und in den vergangenen Jahren als Aussichtspunkt für Touristen beliebt.

Besonders geschichtsträchtige Orte konzentrieren sich in der Hauptstadt um den Durbar-Platz, der Hanuman-Dhoka-Palast ist einer der berühmtesten. Seit dem 16. Jahrhundert war er immer wieder erweitert worden – Könige lebten hier mit ihren Familien, bis sie 1886 ein neues Domizil wählten. Auch vom Hanuman-Dhoka-Palast werden nun große Schäden berichtet.

Der Tempel der Kumari ist offenbar teilweise zerstört. Hier verehren Gläubige die Kumari, ein Mädchen, in dem sie die Inkarnation der hinduistischen Göttin Taleju sehen. Auch vom Maju Dewal Tempel, erbaut im späten 17. Jahrhundert, ist nur noch ein Trümmerhaufen übrig.

 

Auch der Tempelkomplex Swayambhunat im Westen von Kathmandu soll stark beschädigt sein, hier habe allerdings immerhin die Stupa, ein turmförmiger Bau, der Buddha darstellt und auf den symbolisch dessen Augen gemalt sind, die Erschütterung überstanden. Auf dem Durbar Platz von Patan (auch Lalitpur genannt) im Süden Kathmandus steht dagegen ersten Bildern nach kaum noch etwas von den kunstvoll verzierten Pagoden und Tempeln. Die Unesco bemüht sich derzeit um einen umfassenden Überblick und versucht unter anderem herauszufinden, wie es um die Weltkulturerbestätte Lumbini rund 280 Kilometer westlich von Kathmandu steht, die als Geburtsort Buddhas gilt.

„Ein irreparabler Verlust für Nepal und den Rest der Welt“

Nach Angaben des World Travel & Tourism Council aus dem vergangenen Jahr schafft der Tourismus direkt und indirekt Arbeit für weit mehr als eine Million Menschen im Land, zuletzt mit deutlich steigender Tendenz. Das ist enorm wichtig, da die Arbeitslosigkeit insgesamt extrem hoch ist und andere Wirtschaftszweige große Schwierigkeiten haben. Tourismus-Verantwortliche hatten in den vergangenen Jahren verstärkt versucht, nicht nur Bergtouristen, sondern auch Kulturinteressierte auf Nepal aufmerksam zu machen – besonders aus wohlhabenderen asiatischen Staaten wie China und Indien.

Mit einer Stärke von 7,8 ist das Erdbeben die stärkste Erschütterung in Nepal seit 80 Jahren. Mehr als 3200 Tote zählen die Behörden. Starke Regenfälle und drohende Nachbeben erschweren die Situation für Überlebende und Hilfsaktionen.

Im Moment geht es in Nepal ums reine Überleben, Nachbeben bedrohen Rettungsarbeiten, Hilfe in die entlegenen Gebiete zu bringen, ist kompliziert. Die Lage der Bergsteiger und Sherpas auf dem Mount Everest etwa scheint dramatisch. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Verwüstung der Kulturschätze das Land auch längerfristig schwer treffen wird, das gerade durch sie bis zu diesem Wochenende auf eine bessere Zukunft hoffte.

Das bislang schwerste Beben in Nepal fügte 1934 ebenfalls vielen Denkmälern schwere Schäden zu – doch sie konnten schließlich wieder so instand gesetzt werden, dass die Unesco sie als Welterbe anerkannte. Was diesmal zu retten ist, ist weniger als 24 Stunden nach der Katastrophe kaum zu sagen. Der Experte P.D. Balaji von der indischen Universität Madras äußerte Zweifel, dass die Gebäude jemals wieder vollständig aufgebaut werden könnten: „Es ist ein irreparabler Verlust für Nepal und den Rest der Welt.“ Die Unesco-Generaldirektorin Irina Bokowa kündigte in einem Statement derweil an, ihre Organisation werde Nepal beim Wiederaufbau der Kulturschätze helfen.

Erdbeben in Nepal So können Sie helfen

Mehr als 3200 Menschen sind bei dem Erdbeben in Nepal ums Leben gekommen. Die Versorgung der Bevölkerung ist schwierig, die Rettungsarbeiten laufen erst an. Hilfsorganisationen rufen zu Spenden auf.

Autor: Irene Helmes

Quelle: http://www.sueddeutsche.de

Michael Jackson – Earth Song

 

Earth Song Songtext

What about sunrise
What about rainWhat about all the things
That you said we were to gain…
What about killing fields
Is there a time
What about all the things
That you said was yours and mine…
Did you ever stop to notice
All the blood we’ve shed before
Did you ever stop this notice
This crying Earth this we make sure?

Aaaaaaaaah, Oooooo
Aaaaaaaaah, Oooooo
Aaaaaaaaah, Oooooo

What have we done to the world
Look what we’ve done
What about all the peace
That you pledge your only son…
What about flowering fields
Is there a time
What about all the dreams
That you said was yours and mine…
Did you ever stop to notice
All the children dead from war
Did you ever stop to notice
This crying Earth this we make sure?

Aaaaaaaaah, Oooooo
Aaaaaaaaah, Oooooo
Aaaaaaaaah, Oooooo

I used to dream
I used to glance beyond the stars
Now I don’t know where we are
Although I know we’ve drifted far

Aaaaaaaaah, Oooooo
Aaaaaaaaah, Oooooo
Aaaaaaaaah, Oooooo

Aaaaaaaaah, Oooooo
Aaaaaaaaah, Oooooo
Aaaaaaaaah, Oooooo

Hey, what about yesterday
(What about us)
What about the seas
(What about us)
The heavens are falling down
(What about us)
I can’t even breathe
(What about us)
What about the bleeding Earth
(What about us)
Can’t we feel it’s wounds
(What about us)
What about nature’s worth
(Oooh, oooh)
It’s our planet’s womb
(What about us)
What about animals
(What about it)
We’ve turned kingdoms to dust
(What about us)
What about elephants
(What about us)
Have we lost thier trust
(What about us)
What about crying whales
(What about us)
We’re ravaging the seas
(What about us)
What about forest trails
(Oooh, oooh)
Burnt despite our pleas
(What about us)
What about the holy land
(What about it)
Torn apart by creed
(What about us)
What about the common man
(What about us)
Can’t we set him free
(What about us)
What about children dying
(What about us)
Can’t you hear them cry
(What about us)
Where did we go wrong
(Oooh, oooh)
Someone tell me why
(What about us)
What about babies
(What about it)
What about the days
(What about us)
What about all their joy
(What about us)
What about the man
(What about us)
What about the crying man
(What about us)
What about Abraham
(What about us)
What about death again
(Oooh, oooh)
Do we give a damn

Aaaaaaaaah, Oooooo
Aaaaaaaaah, Oooooo
Aaaaaaaaah, Oooooo

 

Eine Herausforderung …

…von Little Grandmother

gefunden auf Prepare for Change, übersetzt von Antares

Ich hoffe, jeder kennt diese schöne Dame? Sie ist eine der 12 Bewahrer der Weisheit, die in unserem Befreiungsprozess eine wichtige Rolle auf sich genommen haben. Diese Dame war ein wesentlicher Bestandteil meines Wiedererwachens im Jahr 2010. Das Studium ihrer Arbeit führte mich zu anderen Mentoren – unter ihnen David Wilcock. So erwarb ich die Grundlagen bezüglich Informationen über den Wandel der Zeitalter, als Cobra sozusagen in die Szene trat. Ich wusste dadurch genug um zu verstehen, dass “dieser Mann weiss, wovon er spricht – das ist jemand, der Informationen hat, die sonst nirgendwo zu finden sind – das ist jemand, der mir noch mehr beibringen kann”.

Keisha ist rund um die Welt unterwegs mit ihrer Botschaft der Liebe. Ich vermute, dass durch sie Millionen von Menschen mit der Tatsache vertraut wurden, dass “wir diejenigen sind, auf die wir gewartet haben”. Ein weiterer wichtiger Teil ihrer Arbeit ist die Platzierung der grossen schönen heiligen Kristalle weltweit in dem Boden an wichtigen Knotenpunkten der Ley-Linien. Diese Kristalle werden zur Stabilisierung von Gaia und des Gitter des Lichtes genutzt.

Ihre Botschaften sind immer einfach warm und liebevoll, und diese Herausforderung ist keine Ausnahme. Lasst uns alle ihre Herausforderung an Bord nehmen und keinen weiteren einzelnen Tag in unserem Leben verschwenden. Therese Zumi, 16. April 2015

Hallo meine liebsten Brüder und Schwestern auf der ganzen Welt, mein wunderschönes Volk vieler Farben,

keishaIch möchte mit euch eines der wichtigsten Dinge teilen, das wir alle tun können, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. So viele Male bin ich gefragt worden: “Was kann ich tun, um die Welt zu verändern?”
Nun, die Antwort auf diese Frage ist sehr einfach, liebe dich selbst und liebe die anderen. Es ist wirklich so einfach, aber so viele von uns machen es sehr viel schwieriger, als es sein muss.
Wir denken über all das nach, was auf dieser Welt falsch ist und fühlen uns am Ende zu klein, zu unbedeutend, um einen Wandel vornehmen. Aber die Wahrheit ist, du als Einzelner hast die Macht. Wir sind jeder Wassertropfen, der das weite Meer ausmacht und wenn wir zusammenrücken, werden wir eine grosse Welle.
Ihr habt mich alle über die Liebe als die stärkste Kraft in der Existenz sprechen gehört. Viele von uns versuchen, in der Liebe zu leben, aber wie viele von uns lieben sich wirklich selbst. Dies ist so wichtig!
Wenn wir uns selbst genau dafür lieben, wer wir sind, wie wir aussehen, für unsere Position in der Welt, dann sind wir frei, wirklich zu leben und lieben.
Jeder von uns macht eine Reise hier auf der Erde, einen Test, lernt und wächst, und ja einige Lektionen sind schwierig, aber denkt in dieser Weise daran – wenn wir niemals vor Herausforderungen stehen würden, was würden wir jemals lernen?

Lasst uns den Fokus auf das Gute in unserem Leben richten statt auf das, was nicht vorhanden ist. Der erste Schritt, um in Liebe zu leben, ist es voller Dankbarkeit und Positivität zu sein!
Die meisten von uns, die versuchen, aus dem Herzen zu leben, glauben, dass wir positive Wesen sind und zum grössten Teil sind wir es. Jedoch wurden wir alle von der Gesellschaft trainiert, nur das Negative vor dem Positiven zu sehen, und in den meisten Fällen wissen wir nicht einmal, dass wir uns negativ ausrichten.

Ich wollte dies wirklich für mich erkunden und ich setzte mir die Aufgabe, dass ich für zwei Wochen sehr genau darauf achten würde, wie oft meine Gefühle oder meine Haltung negativ sind.

Lasst mich euch sagen, ich war schockiert, wie einfach es war, den ganzen Tag über negative Gefühle zu fühlen – ohne es zu wissen. Ich tat es die ganze Zeit!

Was ist die erste Emotion, die wir haben, wenn wir am Morgen den Wecker hören? Ich musste über mich selbst lachen!
Ich hatte alle meine Tage jeden Morgen als erstes mit negativen Emotionen begonnen und ich glaube nicht, dass ich nicht die einzige bin 
Also begann mein erster Morgen der Beobachtungs-Herausforderung so: Ich gehe die Treppe hinunter, um einen Tee oder Kaffee zu machen und ich sehe all das schmutzige Geschirr, dass von meinem Sohn hinterlassen wurde, als er sich sein Frühstück und sein Schul-Mittagessen machte (er verwendete jeden Teller in der Küche, um Toast zu machen). Ich kann auch nur einen Pantoffel finden, weil unser Hund sich mit dem anderen davongemacht hat und nach einem 15-Minuten-Kampf mit der Kaffeemaschine stelle ich fest, dass die Milch alle ist. Beim Blick aus dem Fenster kann ich sehen, dass es so viel zu tun gibt – das Gras muss gemäht werden, die Blätter geharkt und der Zaun befestigt, aber es regnet zu stark und so gehe ich zuerst an den Computer, um mit der Arbeit zu beginnen und es gibt 100 neue E-Mails zu lesen und zu beantworten.
Dann dämmerte es mir, so im Schlafanzug sitzend, mit einem Pantoffel und einer leeren Kaffeetasse …. wow … Ich bin nicht so positiv, wie ich es dachte, dass ich es bin!

So viele von uns sind sich in unserem täglichen Leben nicht einmal bewusst, dass wir die negativen Gefühle anstelle der positiven im Leben spüren, und es ist so einfach, in diese Gewohnheit zu hineinzugleiten!
Das Gute daran ist, wir können sehr einfach unser Denken ändern. Sobald ich erkannte, was ich tat, konnte ich mich dann darauf konzentrieren, dies alles zu verschieben. Und so wachte ich am nächsten Morgen auf und sagte mir: “Okay, dies ist ein neuer Tag!”
Ich bin so dankbar zu leben und hier auf dem Planeten Erde zu sein, ich ging die Treppe hinunter und zog meinem einen Pantoffel an, streichelte unseren schönen blonden Labrador und genoss einen Moment in Dankbarkeit, für die Freude und Liebe die er uns ohne zu zögern gibt.
Ich ging in die Küche und schmunzelte über die Höhe des Chaos, die mein Sohn am Morgen zu machen schafft und fühlte einen Moment lang, wie sehr ich ihn liebe, wie dankbar ich bin, dass ich dazu beitragen konnte, ihn in diese Welt zu bringen und seine Mutter zu sein, zu sehen, wie er lernt und wächst hin zu seinem eigenen schönen Selbst.
Ich schaute aus dem Fenster und war so dankbar, an einem so schönen Ort zu leben, dankbar, dass ich ein Zuhause habe und einen Rasen zum Mähen, Blätter zum Zusammenharken, weil es so erstaunliche, wundervolle Bäume neben meinem Haus gibt.
Ich setzte mich mit meiner Tasse schwarzen Kaffee (der noch Milch braucht) und sah all die E-Mails, die ich zu bearbeiten hatte und war zu Tränen gerührt, dass ich die Arbeit tun kann, die ich mache und wie viele von euch dadurch in mein Leben gebracht wurden!!
Ich bin so dankbar!

Dadurch, dass ich mir dessen bewusst war, was ich tat, konnte ich es verschieben und all die kleinen Dinge, die buchstäblich meine Energie herunterbringen und mich wegziehen von Liebe und Dankbarkeit spielen überhaupt keine Rolle mehr. Stattdessen wurde ich dankbar für all die Segnungen in meinem Leben und ich wurde wirklich ein glücklicher Mensch.

Wenn wir uns auf das Gute und das Positive fokussieren und wir das Gute und das Positive ausstrahlen, strahlen wir Liebe aus! Dies ist die Weise, wie wir die Welt verändern, denn es gibt die schöne Sache namens Bewusstsein der Erde! Das Bewusstsein der Erde ist nicht nur etwas, das irgendwie existiert, sondern es ist buchstäblich etwas, was wirklich durch jeden von uns erschaffen wird.
Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Wort und jede Tat ist eine Energie und diese Energie speist entweder das Liebes-Bewusstsein oder das Ego-Bewusstsein.
Keiner von uns will tatsächlich das Ego-Bewusstsein auf der Erde nähren, aber wie oft tun wir es ohne es zu wissen?

Die Ältesten liegen niemals falsch, und sie alle sagen: “Ihr seid diejenigen, auf die wir gewartet haben “. Wir sind wirklich die Stärksten der Starken, denn wir sind diejenigen, die das Ego in die Liebe verschieben können. Sie bitten uns nicht, ungeheuerliche Dinge zu tun, um die Veränderungen zu bewirken, in der Tat fragen uns sie nicht, etwas zu TUN, sie bitten uns zu SEIN. Seid die Liebe und verändert die Welt.
Somit habe ich die Herausforderung für jeden von euch gesetzt, die gleiche Herausforderung, wie für mich selbst. Ich bitte euch eine Woche lang eure Gefühle und eure Empfindungen vom ersten Moment an zu untersuchen, wenn ihr die Augen öffnet bis zur Nacht, wenn ihr sie wieder schliesst.
Ab diesem ersten Tag versucht eurer eigener Zeuge zu sein und entdeckt, wie oft ihr einen negativen Gedanken oder ein solches Gefühl habt. Dann versucht das Positive zu finden.

Es war ein erstaunliches Experiment, sobald ich das Negative finden und dann mich selbst stoppen konnte und das Gute und die Dankbarkeit fühlte. Es ist erstaunlich!

Fühlt euch nicht klein, fühlt euch nicht einsam oder glaubt, dass ihr der Einzige seid oder ihr nicht ausreicht, weil wie ihr euch fühlt und eure Taten und Emotionen verändern an jedem einzelnen Tag das Bewusstsein. Ihr schickt einen Funken von euch selbst hierher zu diesem erstaunlichen Planeten, um es zu geniessen ein Mensch zu sein, um es zu erleben, zu lieben und zu lernen.
Verschwendet nicht einen einzigen Tag, seid die Grössten, die ihr nur sein könnt, glaubt an euch selbst und die Macht der Liebe!
Ihr seid so mächtig, ihr seid das Grosse ICH BIN, ihr seid meine Brüder und meine Schwestern und Ich liebe euch.

Little Grandmother ♥

Ich bin nur Eins … aber ich bin Eins!
Ich kann nicht alles tun… aber ich kann etwas tun.
Was ich tun kann und was ich tun möge …
durch die Gnade Gottes, werde ich tun!

Quelle: transinformation.net

Der Earth Day bzw. Tag der Erde

Der Earth Day bzw. Tag der Erde findet seit 1970 jedes Jahr am 22. April statt und soll als weltweiter Aktionstag das Bewusstsein für Umweltschutz und einen nachhaltigen Konsum stärken. In mehr als 192 Ländern gibt es zu diesem Anlass jährlich Veranstaltungen und Aktionen – so auch im Netz.

Große Aufmerksamkeit erlangt passend zum Anlass das Video „Sorry“ des US-amerikanischen Künstlers Prince Ea, das auf Facebook innerhalb kurzer Zeit über 25 Millionen Views sammeln konnte. In dem Clip entschuldigt sich der 26-Jährige bei zukünftigen Generationen für Umweltverschmutzung und die Ausbeutung des Planeten – und ruft zum Handeln auf.

 

Must-See Planeten Bilder: Earth Day 2015 Edition

March 2015 was the hottest March since record-keeping began back in 1880, according to the National Oceanic and Atmospheric Administration. The first three months of the year were also the hottest quarter.

Here’s an image of the Aurora Borealis, or Northern Lights, as seen from Alaska.

Last year, 41.8 million tons of e-waste — mostly fridges, washing machines and other domestic appliances at the end of their life — were dumped around the world. Less than one-sixth of all e-waste was properly recycled, reports the United Nations University, the UN’s educational and research branch.

 

Earth Day 2015

Vor einigen Jahren verurteilte Greenpeace Apple unter anderen wegen ungenügenden Umweltschutz. Dies nahm sich Apple besonders unter Leitung von Tim Cook zu Herzen und strukturierte bereits viele Bereiche des Unternehmens um, sodass die Jungs aus Cupertino jetzt sogar ein Lob von der Umweltschutzorganisation bekamen. Auf einer Sonderseite äußert sich Apple nun auch zu dem Thema und hat eigens dafür einen kurzen Film erstellt.

Die Sonderseite beleuchtet das ganze Thema auf vier Unterseiten. Eine handelt beispielsweise vom Klimawandel und das man ihn als echtes Problem ansieht. Apple versucht hier aufzuzeigen wie schwierig es für ein Unternehmen dieser Größe ist die eigene CO2-Bilanz zu verbessern und das noch viel Arbeit vor ihnen liegt. Ein gutes Beispiel hierfür ist auch der neue Apple Campus 2.

Earth Day in iTunes: Apple zeigt Apps, Filmen, Büchern und mehr zum Thema Umweltschutz

Zum heutigen Earth Day zeigt Apple allen Einsatz. Eine neues mit Tim Cooks Stimme untermaltes Video, ein neuer Umweltbericht sowie grüne Blätter… mehr

Der Campus soll zu 100 Prozent mit Ökostrom betrieben werden und setzt auf ein natürliches Belüftungsystem. Um das Gebäude herum sollen mehr als 6.000 Bäume neu gepflanzt werden. Dabei wird man besonders darauf achten, dass nur Bäume ausgewählt werden mit geringem Wasserverbrauch. Man will auch über 1.000 Leihräder zur Verfügung stellen sowie mehr als 300 Ladesäulen für Elektroautos. Der Apple Campus 2 stellt sich also völlig grün dar.

Auf den weiteren Seite geht das kalifornische Unternehmen darauf ein, wie es Giftstoffe aus seinen Produkten verbannt und durch weniger schädliche Stoffe ersetzt. „Kein Produkt sollte deine Gesundheit gefährden. Oder die von anderen,“ so Apple. Gerade der letzte Teil ist im Bezug auf die Herstellungsmethoden zu sehen, die bei den großen Fabriken von Foxconn immer wieder an den Pranger gestellt werden. Wer das geschehen genauer beobachtet hat dem wird schnell klar, dass sich auch hier etwas tut und Apple beispielsweise den Mac Pro oder sein Saphirglas bereits jetzt zum Großteil in den USA herstellt.

All die genannten Punkte stellen natürlich nur einen Auszug dessen dar, was Sie auf der offiziellen Seite nachlesen können. Dennoch sollte man dabei auch im Hinterkopf behalten, dass durch solche Maßnahmen natürlich auch die Herstellkosten nach oben schnellen lassen und sich abschließend in den Produktpreisen wiederspiegelt.

Quelle: http://www.maclife.de

Naomi Klein erklärt, warum der Klimawandel alles ändert

Unglaublich, wie es die kanadische Filmemacherin Naomi Klein schafft, trotz dieser schockierenden Bilder Mut zu machen. Mit ihrem neuen Film zeigt sie, wie viele Menschen rund um den Globus für den Klimaschutz streiten. Wir präsentieren exklusiv Ausschnitte aus ihrer neuen Arbeit – Film ab!

Noch arbeitet die Autorin und Journalistin an der Fertigstellung des Films. Doch als sie von unserer Kamapgne gegen die Kohle in Deutschland erfuhr, hat sie uns exklusiv erste Ausschnitte aus diesem Film zur Verfügung gestellt.

Naomi Klein ist weltbekannt für ihr Engagement gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie („No Logo“), neoliberale Politik („Die Schock-Doktrin“) und auch das EU-Kanada-Handelsabkommen CETA. In ihrem neuen Buch „This changes everything“ stellt sie fest: Um den Klimawandel zu bekämpfen, müssen wir jetzt dafür Sorgen, dass Kohle, Öl und Gas im Boden bleiben. Sie sagt:

Wir brauchen auch Regierungen, die den Mumm haben, den Unternehmen der fossilen Energiewirtschaft ein deutliches Nein zu sagen. Und genau das ist in Deutschland nicht passiert. Immer noch ist die Kohle König, besonders die Braunkohle, die schmutzigste aller fossilen Energieträger.”