Steh auf ! Chemtrails Protest am 14.Mai !

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Rosa-Vollmond-Meditation am Montag, den 30. April um 16.45 Uhr MESZ

Vollmond ist eine kraftvolle Zeit der Dankbarkeit zur würdevollen Anerkennung des Lebens an sich und von allem, das in die Existenz gebracht wurde. Du wirst vielleicht den brennenden Wunsch verspüren, deine Kreativität auszudrücken, Glückseligkeit in sinnlichen Aktivitäten zu erleben und durch heftige, aber hochgradig liebevolle Schwingungen alle Aspekte deines Lebens loszulassen, die nicht länger der bedeutendsten Vision deiner Seele dienen.

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Demonstration gegen das neue Polizeiaufgabengesetz (PAG) in Nürnberg – 20.04.2018

In Bayern wird die Polizei fast unbemerkt mit extremer Machtfülle ausgestattet.

Wird das Gesetz so beschlossen, wie es jetzt vorliegt, wäre es das härteste Polizeigesetz in Deutschland seit 1945.

Durch dieses Gesetz werden die Bürgerrechte massiv bedroht!

Warum ist das wichtig?

Mit diesem Gesetz würde Bayern zum Polizeistaat werden.

Nun einige Punkte die in dem neuen Gesetz verankert werden sollen.

1.Richtervorbehalt Das bedeutet, dass ein Richter staatliche Maßnahmen wie Aufenthaltsverbote oder Telefonüberwachung absegnen muss. Mit dem neuen Gesetz kann die Polizei Bürger zwingen ihren Wohnort nicht zu verlassen, oder den Wohnort zu wechseln. Betroffene müssen erstmal klagen um von einem Gericht gehört zu werden.

2.Inhalte in der Cloud Wenn es nach dem Gesetzentwurf geht, darf die Polizei in Informationssysteme und Speicher (Clouds) eindringen, Daten kopieren, löschen oder sogar ändern.

3.Vorbeugegewahrsam Bisher war es der Polizei zum Beispiel möglich widersetzliche Fußballfans vor möglicher Randale maximal zwei Wochen lang wegzusperren, das Ganze nur nach einer richterlichen Genehmigung. Mit dem neuen Gesetz kann das ganze auf drei Monate ausgeweitet werden. Die Betroffenen werden zwar von einem Richter angehört, haben aber keinen Strafverteidiger, und müssen somit ihre Unschuld aus der Zelle heraus beweisen.

4.Telekommunikation und Post Unter ähnlichen Voraussetzungen wie bei der Cloud, darf die Polizei künftig präventiv in die Telekommunikation eingreifen. Zusätzlich kann die Kommunikationsverbindung durch technische Mittel seitens der Polizei unterbrochen oder gar verhindert werden. Außerdem kann die Polizei die Post präventativ beschlagnahmen. Unter dem Vorwand „Gefahr im Verzug“ darf dies auch ohne richterliche Genehmigung erfolgen.

5. Aufenthaltsverbote Die Polizei kann bestimmen, wo sich „Gefährder“ aufhalten müssen und wo sie sich nicht aufhalten dürfen. Das Problem ist, dass Gefährder sehr allgemein und zu Gunsten der Polizei definiert werden kann. Gefährder können nach dem neuen Gesetzentwurf Personen sein , die keine Straftat begangen haben, aber von denen die Polizei ausgeht, dass sie welche begehen könnten. Jene Personen können zusätzlich nach Verabschiedung des Gesetzes in unendliche Haft genommen werden. Ein Richter kann anordnen, dass die Person zunächst für drei Monate und dann jeweils für drei weitere Monate in Haft kommt. Nur wie soll ein „Gefährder“ in Haft beweisen, dass er unschuldig ist?

Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel eingereicht

Das Agieren der Bundesregierung im Skripal-Fall hat ein juristisches Nachspiel. Ein Rechtsanwalt hat beim Generalbundesanwalt Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen Angela Merkel und Außenminister Heiko Maas gestellt.

 Wilfried Schmitz, Rechtsanwalt mit Sitz in Selkant bei Aachen, hat wegen der öffentlichen Beschuldigung gegen die Russische Föderation (RF) für einen “angeblichen Giftgas-Anschlag” im britischen Salisbury verantwortlich zu sein, Strafanzeige erstattet.

Diese richtet sich gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) wegen aller “in Betracht kommenden Straftatbestände”, insbesondere wegen des Tatverdachts der Volksverhetzung gemäß Paragraph 130 des Strafgesetzbuchs (StGB) und der möglichen Aufstachelung zum Verbrechen der Aggression (gemäß Paragraph 13 VStGB (Völkerstrafgesetzbuch), der üblen Nachrede nach § 186 StGB und wegen möglicher Verleumdung nach § 187 StGB sowie des Vortäuschens einer Straftat nach § 145 StGB.

Der Anwalt hatte bereits zuvor mit Strafanzeigen wegen “des Tatverdachts der Vorbereitung eines Angriffskrieges” durch die Entsendung der Bundeswehr nach Serbien im Jahr  1999 sowie nach Syrien im Jahr 2015 für Furore gesorgt (Angriffskrieg: Rechtsanwalt stellt Strafanzeige gegen Merkel, von der Leyen und Bundesregierung und Anwalt zeigt Merkel und Bundestagsmitglieder wegen Jugoslawienkrieg an).

Zu seiner Motivation hinsichtlich der Strafanzeigen erläutert Schmitz:

Diese illegalen Angriffskriege sind bösartig motiviert und in jeder Hinsicht unmenschlich, und schon das ist Grund genug, um diesen Kriegen und den damit zusammenhängenden Propagandatricks öffentlich zu widersprechen.

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Teile und gewinne

Open Source Ecology Kostenlose Pläne zum Nachbauen für alle: Eine neue Bewegung macht dem Kapitalismus Konkurrenz

Teile und gewinne

40 von 50 Geräten, die nötig sind, damit ein Dorf autark existieren kann

Abb.: Open Source Ecology

An einem regnerischen Samstagnachmittag treiben Timm Wille und seine vier Mitstreiter den Sturz des kapitalistischen Systems voran. Sie werden das auf friedliche Weise tun, mit Schraubschlüsseln und Schweißgerät. Treffpunkt ist eine kleine Werkstatt auf dem Gelände einer Berliner Schule. Sie dürfen hier sein, denn Timm Wille leitet die Werkstatt. Unter der Woche zeigt der 24-jährige Student den Schülern ehrenamtlich, wie sie ihre Fahrräder reparieren können.

Timm kniet neben Kisten voller Lampen auf dem Boden und misst die verschiedenen Teile eines Fahrradrahmens aus. Die vier anderen stehen um die lange Werkbank herum und debattieren darüber, wie sie mehr Frauen für solche Treffen begeistern können. Denn mit Laura ist nur eine weibliche Person anwesend. Wie so oft. Liegt es daran, dass Frauen nicht so für Technik zu begeistern sind? Laura hält dagegen, dass sich das wohl nicht verallgemeinern ließe. Die Diskussion findet vorerst ein Ende, als Timm Hilfe braucht. Die Gruppe will heute am Lastenfahrrad weiterbauen. Auf dem Tisch liegt der Bauplan, runtergeladen von der Online-Plattform „Open Source Ecology Deutschland“.

Kostenlose Arbeit

„Open Source“ ist vor allem wegen erfolgreicher Computersoftware wie Linux ein weltweit bekannter Begriff geworden. Der Quellcode der Programme ist frei zugänglich, Privatmenschen wie Firmen haben das Recht, ihn nicht nur zu benutzen, sondern die Programme nach Belieben anzupassen. Das Internet ist dabei essenziell, ermöglicht es doch erst, das Wissen über ganze Kontinente hinweg zu teilen. Wer an Open-Source-Projekten arbeitet, tut das meist kostenlos. Allein das erschüttert den Grundgedanken des herkömmlichen Wirtschaftens. Denn bisher haben Unternehmen Produkte vor allem entwickelt, um damit Geld zu verdienen.

„Open Source Ecology“ (OSE) funktioniert nach den Regeln einer offenen Alternativ-Wirtschaft. Anstatt an Softwareprogrammen zu basteln und diese zu veröffentlichen, stellen die Mitglieder der OSE-Netzwerke Konstruktionspläne von Maschinen und Geräten online. Es ist ein erklärtes Ziel der Community, dass die Produkte einen ökologischen und sozialen Beitrag leisten. Auf der Plattform des deutschen OSE-Netzwerks stehen neben dem Bauplan für das Lastenfahrrad auch Anleitungen für eine Zink-Luft-Brennstoffzelle oder eine Windturbine. Kosten und Materialaufwand sollen möglichst gering sein. Das Wichtigste aber ist, dass die Maschinen gut nachgebaut werden können. Wer baut, dokumentiert das und stellt später Texte, Fotos oder Videos online. Ein Kennzeichen der OSE-Bewegung ist, dass ihre Mitglieder nicht nur digital gemeinsam an einem Produkt arbeiten, sondern die Maschine eben auch in der realen Welt zusammen bauen. „Es geht um mehr als nur ums Bauen. Bei den Treffen sprechen wir viel über aktuelle Entwicklungen in der Wirtschaft. Ich denke, dass das, was wir zusammen auf die Beine stellen, auch etwas verändern kann. Es gibt immer mehr Projekte, das ist eine spannende Zeit“, sagt Timm.

Ihre Anfänge hatte die OSE-Bewegung bereits vor über zehn Jahren in den USA. Als Vater gilt der US-Amerikaner Marcin Jakubowski. Damals Anfang 30, malte sich der frischgebackene Doktorand der Physik aus, wie er immer nur an kleinen Teilen eines Forschungsprojekts arbeiten würde. Er sah seine Kollegen am Lehrstuhl, wie sie akribisch Informationen voreinander versteckten, anstatt sie zu teilen. Bei einer TED-Konferenz im Jahr 2011 erklärte Jakubowski seinen Sinneswandel: „Ich hatte mich so derart spezialisiert. Und plötzlich habe ich verstanden, dass ich absolut nutzlos bin, solange ich nicht alles selbst machen kann.“ Im Video ist hinter ihm eine Tafel eingeblendet, vollgeschrieben mit komplizierten Formeln. In Jakubowskis Augen war keine einzige geeignet, die echten Probleme der Welt anzugehen.

Um seinen Traum von der Unabhängigkeit zu verwirklichen, kaufte sich Jakubowksi zusammen mit seiner Freundin ein großes Stück Land im US-Bundesstaat Missouri. Sie fertigten eine Hütte aus über 2.000 Plastiktüten, bauten Weizen an und pflanzten Obstbäume. Eigentlich hätte es so weitergehen können, wäre der Traktor nicht kaputtgegangen. Da das nötige Geld fehlte, wollte Jakubowksi einfach selbst einen neuen Traktor bauen. Dadurch begann er sich zu fragen, welche Geräte unerlässlich seien, um ein Dorf vollkommen unabhängig zu versorgen. 50 Maschinen standen am Ende auf seiner Liste: Bulldozer, Windturbine, Melkmaschine, Brunnenbohrer, Ziegelpresse, ein Gerät zum Ausbringen der Saat, ein anderes, das mit Sonnenwärme Dampf erzeugt. Er gab der Liste den Namen „Global Village Construction Set“, ein Startpaket für eine kleine Zivilisation. In Foren warb der charismatische Jakubowski um Spenden, endgültige Bekanntheit erlangte er durch den TED-Auftritt. Immer mehr Freiwillige besuchten sein Gelände, die „Factor e Farm“, unter ihnen Studenten in den Zwanzigern, erfahrene Ingenieure und Unternehmer. Alle waren sie vom „Do it yourself“-Gedanken getrieben. „Ein Stück Land zu bewirtschaften ist genauso populär geworden, wie im Ausland zu studieren“, schreibt ein Mann, der für ein paar Monate auf der Farm gelebt hat, in einem Forum. In den letzten Jahren aber wurde Jakubowski zunehmend von seinen Anhängern kritisiert. Manchen gilt er als größenwahnsinnig, weil er seine Ideen immer schneller umsetzen will. „Unser Ziel ist eine Sammlung von veröffentlichten Entwürfen, so klar, so vollständig, dass solch ein effektives Starter-Kit auf eine einzige DVD passt“, lautet eine seiner Devisen.

OSE-Netzwerke gibt es mittlerweile in ganz Europa. Zumindest in Deutschland wollen es die Initiatoren anders machen als in den USA. Es soll bloß keiner allein durchziehen. „Die deutsche Gemeinschaft ist eher eine ‚Fork‘ der amerikanischen Bewegung“, sagt Andrea Vetter, die an der Humboldt-Universität Berlin gerade eine Doktorarbeit über Techniken für eine Postwachstumsgesellschaft schreibt, in der es auch um OSE geht. „Fork“ ist der in der Community verwendete Begriff für Abspaltung. Über 20 ganz aktive Mitglieder hat die OSE-Gruppe in Berlin, doch weit mehr Interessierte bauen gemeinsam an Maschinen. Noch ist unklar, wohin die Reise geht. Wie streng sollen die Kriterien für die Produkte sein? Wie genau soll der Bau von Maschinen dokumentiert werden? „Solche Fragen sind noch ungeklärt“, weiß Vetter. Aber genau das, so die Doktorandin, lasse eben auch viele Möglichkeiten zum Gestalten. Manche Kriterien, die in Jakubowskis Modell wichtig sind, hat die deutsche Community übernommen. So zum Beispiel den modularen Charakter der Maschinen. Module sind leichter zu verstehen und mit wenigen Änderungen leicht ineinander überführbar.

Nachhaltige Alternative

Der deutschen OSE-Community geht es auch darum, zu zeigen, dass Open-Source-Projekte wesentlicher Bestandteil einer nachhaltigen Wirtschaft sein können. „Ich finde es wichtig, einen positiven Technik-Begriff in Debatten über alternative Wirtschaftsmodelle einzubringen“, sagt Forscherin Vetter. Sie selbst habe festgestellt, dass viele Postwachstums-Befürworter prinzipiell voreingenommen seien, wenn es um Technik geht. Und tatsächlich können Produkte, die aus Open-Source-Projekten entstehen, auch alles andere als umweltfreundlich sein. „Aber so können eben auch gute und nachhaltige Alternativen geschaffen werden“, ist Vetter überzeugt. Die Möglichkeiten scheinen endlos. Gibt es auf Höfen bald Traktorbaupartys? Werden dank der Online-Pläne die Maschinen bald in der Mongolei oder in Afrika nachgebaut und erprobt? Das wäre wünschenswert, denn jeder Nachbau bedeutet immer auch Weiterentwicklung. In Regionen etwa, wo bestimmte Baumaterialien oder Einzelteile nicht gut zu bekommen sind, findet jemand vielleicht eine Alternative und notiert das im Internet, was wiederum von einem anderen ergänzt wird.

In der kleinen Werkstatt in Berlin hat sich die Gruppe der Lastenfahrrad-Bauer mittlerweile vergrößert. Nun wird geschweißt. Timm teilt Schutzkleidung aus, mit dem gesamten Baumaterial geht es nach draußen, trotz Kälte und Nieselregen.

Der Rest hat es sich in der Werkstatt gemütlich gemacht und schaut sich Bilder der neuesten Idee an. Auf einem über 14.000 Quadratmeter großen Gelände, abseits der Autobahn zwischen Berlin und Hamburg, entsteht gerade das erste europäische OSE-Lab. Wird hier das deutsche „Maschinen-Startpaket“ entworfen? Ein Büro zum Planen und Gästezimmer für Freiwillige sind jedenfalls schon fertig. Natürlich alles selbst gebaut.

Quelle: http://www.freitag.de / Dieser Beitrag erschien in Ausgabe 17/15

Eine Herausforderung …

…von Little Grandmother

gefunden auf Prepare for Change, übersetzt von Antares

Ich hoffe, jeder kennt diese schöne Dame? Sie ist eine der 12 Bewahrer der Weisheit, die in unserem Befreiungsprozess eine wichtige Rolle auf sich genommen haben. Diese Dame war ein wesentlicher Bestandteil meines Wiedererwachens im Jahr 2010. Das Studium ihrer Arbeit führte mich zu anderen Mentoren – unter ihnen David Wilcock. So erwarb ich die Grundlagen bezüglich Informationen über den Wandel der Zeitalter, als Cobra sozusagen in die Szene trat. Ich wusste dadurch genug um zu verstehen, dass “dieser Mann weiss, wovon er spricht – das ist jemand, der Informationen hat, die sonst nirgendwo zu finden sind – das ist jemand, der mir noch mehr beibringen kann”.

Keisha ist rund um die Welt unterwegs mit ihrer Botschaft der Liebe. Ich vermute, dass durch sie Millionen von Menschen mit der Tatsache vertraut wurden, dass “wir diejenigen sind, auf die wir gewartet haben”. Ein weiterer wichtiger Teil ihrer Arbeit ist die Platzierung der grossen schönen heiligen Kristalle weltweit in dem Boden an wichtigen Knotenpunkten der Ley-Linien. Diese Kristalle werden zur Stabilisierung von Gaia und des Gitter des Lichtes genutzt.

Ihre Botschaften sind immer einfach warm und liebevoll, und diese Herausforderung ist keine Ausnahme. Lasst uns alle ihre Herausforderung an Bord nehmen und keinen weiteren einzelnen Tag in unserem Leben verschwenden. Therese Zumi, 16. April 2015

Hallo meine liebsten Brüder und Schwestern auf der ganzen Welt, mein wunderschönes Volk vieler Farben,

keishaIch möchte mit euch eines der wichtigsten Dinge teilen, das wir alle tun können, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. So viele Male bin ich gefragt worden: “Was kann ich tun, um die Welt zu verändern?”
Nun, die Antwort auf diese Frage ist sehr einfach, liebe dich selbst und liebe die anderen. Es ist wirklich so einfach, aber so viele von uns machen es sehr viel schwieriger, als es sein muss.
Wir denken über all das nach, was auf dieser Welt falsch ist und fühlen uns am Ende zu klein, zu unbedeutend, um einen Wandel vornehmen. Aber die Wahrheit ist, du als Einzelner hast die Macht. Wir sind jeder Wassertropfen, der das weite Meer ausmacht und wenn wir zusammenrücken, werden wir eine grosse Welle.
Ihr habt mich alle über die Liebe als die stärkste Kraft in der Existenz sprechen gehört. Viele von uns versuchen, in der Liebe zu leben, aber wie viele von uns lieben sich wirklich selbst. Dies ist so wichtig!
Wenn wir uns selbst genau dafür lieben, wer wir sind, wie wir aussehen, für unsere Position in der Welt, dann sind wir frei, wirklich zu leben und lieben.
Jeder von uns macht eine Reise hier auf der Erde, einen Test, lernt und wächst, und ja einige Lektionen sind schwierig, aber denkt in dieser Weise daran – wenn wir niemals vor Herausforderungen stehen würden, was würden wir jemals lernen?

Lasst uns den Fokus auf das Gute in unserem Leben richten statt auf das, was nicht vorhanden ist. Der erste Schritt, um in Liebe zu leben, ist es voller Dankbarkeit und Positivität zu sein!
Die meisten von uns, die versuchen, aus dem Herzen zu leben, glauben, dass wir positive Wesen sind und zum grössten Teil sind wir es. Jedoch wurden wir alle von der Gesellschaft trainiert, nur das Negative vor dem Positiven zu sehen, und in den meisten Fällen wissen wir nicht einmal, dass wir uns negativ ausrichten.

Ich wollte dies wirklich für mich erkunden und ich setzte mir die Aufgabe, dass ich für zwei Wochen sehr genau darauf achten würde, wie oft meine Gefühle oder meine Haltung negativ sind.

Lasst mich euch sagen, ich war schockiert, wie einfach es war, den ganzen Tag über negative Gefühle zu fühlen – ohne es zu wissen. Ich tat es die ganze Zeit!

Was ist die erste Emotion, die wir haben, wenn wir am Morgen den Wecker hören? Ich musste über mich selbst lachen!
Ich hatte alle meine Tage jeden Morgen als erstes mit negativen Emotionen begonnen und ich glaube nicht, dass ich nicht die einzige bin 
Also begann mein erster Morgen der Beobachtungs-Herausforderung so: Ich gehe die Treppe hinunter, um einen Tee oder Kaffee zu machen und ich sehe all das schmutzige Geschirr, dass von meinem Sohn hinterlassen wurde, als er sich sein Frühstück und sein Schul-Mittagessen machte (er verwendete jeden Teller in der Küche, um Toast zu machen). Ich kann auch nur einen Pantoffel finden, weil unser Hund sich mit dem anderen davongemacht hat und nach einem 15-Minuten-Kampf mit der Kaffeemaschine stelle ich fest, dass die Milch alle ist. Beim Blick aus dem Fenster kann ich sehen, dass es so viel zu tun gibt – das Gras muss gemäht werden, die Blätter geharkt und der Zaun befestigt, aber es regnet zu stark und so gehe ich zuerst an den Computer, um mit der Arbeit zu beginnen und es gibt 100 neue E-Mails zu lesen und zu beantworten.
Dann dämmerte es mir, so im Schlafanzug sitzend, mit einem Pantoffel und einer leeren Kaffeetasse …. wow … Ich bin nicht so positiv, wie ich es dachte, dass ich es bin!

So viele von uns sind sich in unserem täglichen Leben nicht einmal bewusst, dass wir die negativen Gefühle anstelle der positiven im Leben spüren, und es ist so einfach, in diese Gewohnheit zu hineinzugleiten!
Das Gute daran ist, wir können sehr einfach unser Denken ändern. Sobald ich erkannte, was ich tat, konnte ich mich dann darauf konzentrieren, dies alles zu verschieben. Und so wachte ich am nächsten Morgen auf und sagte mir: “Okay, dies ist ein neuer Tag!”
Ich bin so dankbar zu leben und hier auf dem Planeten Erde zu sein, ich ging die Treppe hinunter und zog meinem einen Pantoffel an, streichelte unseren schönen blonden Labrador und genoss einen Moment in Dankbarkeit, für die Freude und Liebe die er uns ohne zu zögern gibt.
Ich ging in die Küche und schmunzelte über die Höhe des Chaos, die mein Sohn am Morgen zu machen schafft und fühlte einen Moment lang, wie sehr ich ihn liebe, wie dankbar ich bin, dass ich dazu beitragen konnte, ihn in diese Welt zu bringen und seine Mutter zu sein, zu sehen, wie er lernt und wächst hin zu seinem eigenen schönen Selbst.
Ich schaute aus dem Fenster und war so dankbar, an einem so schönen Ort zu leben, dankbar, dass ich ein Zuhause habe und einen Rasen zum Mähen, Blätter zum Zusammenharken, weil es so erstaunliche, wundervolle Bäume neben meinem Haus gibt.
Ich setzte mich mit meiner Tasse schwarzen Kaffee (der noch Milch braucht) und sah all die E-Mails, die ich zu bearbeiten hatte und war zu Tränen gerührt, dass ich die Arbeit tun kann, die ich mache und wie viele von euch dadurch in mein Leben gebracht wurden!!
Ich bin so dankbar!

Dadurch, dass ich mir dessen bewusst war, was ich tat, konnte ich es verschieben und all die kleinen Dinge, die buchstäblich meine Energie herunterbringen und mich wegziehen von Liebe und Dankbarkeit spielen überhaupt keine Rolle mehr. Stattdessen wurde ich dankbar für all die Segnungen in meinem Leben und ich wurde wirklich ein glücklicher Mensch.

Wenn wir uns auf das Gute und das Positive fokussieren und wir das Gute und das Positive ausstrahlen, strahlen wir Liebe aus! Dies ist die Weise, wie wir die Welt verändern, denn es gibt die schöne Sache namens Bewusstsein der Erde! Das Bewusstsein der Erde ist nicht nur etwas, das irgendwie existiert, sondern es ist buchstäblich etwas, was wirklich durch jeden von uns erschaffen wird.
Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Wort und jede Tat ist eine Energie und diese Energie speist entweder das Liebes-Bewusstsein oder das Ego-Bewusstsein.
Keiner von uns will tatsächlich das Ego-Bewusstsein auf der Erde nähren, aber wie oft tun wir es ohne es zu wissen?

Die Ältesten liegen niemals falsch, und sie alle sagen: “Ihr seid diejenigen, auf die wir gewartet haben “. Wir sind wirklich die Stärksten der Starken, denn wir sind diejenigen, die das Ego in die Liebe verschieben können. Sie bitten uns nicht, ungeheuerliche Dinge zu tun, um die Veränderungen zu bewirken, in der Tat fragen uns sie nicht, etwas zu TUN, sie bitten uns zu SEIN. Seid die Liebe und verändert die Welt.
Somit habe ich die Herausforderung für jeden von euch gesetzt, die gleiche Herausforderung, wie für mich selbst. Ich bitte euch eine Woche lang eure Gefühle und eure Empfindungen vom ersten Moment an zu untersuchen, wenn ihr die Augen öffnet bis zur Nacht, wenn ihr sie wieder schliesst.
Ab diesem ersten Tag versucht eurer eigener Zeuge zu sein und entdeckt, wie oft ihr einen negativen Gedanken oder ein solches Gefühl habt. Dann versucht das Positive zu finden.

Es war ein erstaunliches Experiment, sobald ich das Negative finden und dann mich selbst stoppen konnte und das Gute und die Dankbarkeit fühlte. Es ist erstaunlich!

Fühlt euch nicht klein, fühlt euch nicht einsam oder glaubt, dass ihr der Einzige seid oder ihr nicht ausreicht, weil wie ihr euch fühlt und eure Taten und Emotionen verändern an jedem einzelnen Tag das Bewusstsein. Ihr schickt einen Funken von euch selbst hierher zu diesem erstaunlichen Planeten, um es zu geniessen ein Mensch zu sein, um es zu erleben, zu lieben und zu lernen.
Verschwendet nicht einen einzigen Tag, seid die Grössten, die ihr nur sein könnt, glaubt an euch selbst und die Macht der Liebe!
Ihr seid so mächtig, ihr seid das Grosse ICH BIN, ihr seid meine Brüder und meine Schwestern und Ich liebe euch.

Little Grandmother ♥

Ich bin nur Eins … aber ich bin Eins!
Ich kann nicht alles tun… aber ich kann etwas tun.
Was ich tun kann und was ich tun möge …
durch die Gnade Gottes, werde ich tun!

Quelle: transinformation.net

Der Earth Day bzw. Tag der Erde

Der Earth Day bzw. Tag der Erde findet seit 1970 jedes Jahr am 22. April statt und soll als weltweiter Aktionstag das Bewusstsein für Umweltschutz und einen nachhaltigen Konsum stärken. In mehr als 192 Ländern gibt es zu diesem Anlass jährlich Veranstaltungen und Aktionen – so auch im Netz.

Große Aufmerksamkeit erlangt passend zum Anlass das Video „Sorry“ des US-amerikanischen Künstlers Prince Ea, das auf Facebook innerhalb kurzer Zeit über 25 Millionen Views sammeln konnte. In dem Clip entschuldigt sich der 26-Jährige bei zukünftigen Generationen für Umweltverschmutzung und die Ausbeutung des Planeten – und ruft zum Handeln auf.

 

Massen-Proteste gegen TTIP in ganz Europa

Zehntausende Gegner des geplanten Freihandelsabkommens TTIP haben bei einem internationalen Aktionstag ihren Protest auf die Straße getragen. Allein in Deutschland waren mehr als 230 Demonstrationen geplant. In den kommenden Wochen verhandeln EU und USA weiter über das transatlantische Handelsabkommen.

«Wir wollen damit deutlich machen, dass der Widerstand weitergeht», sagte am Samstag Roland Süß vom globalisierungskritischen Netzwerk Attac, das zahlreiche Veranstaltungen mitorganisiert hatte.

Laut Attac waren rund 750 Aktionen in etwa 45 Ländern geplant, davon mehr als 230 in Deutschland.

Die Proteste richteten sich auch gegen das vorgesehene Abkommen mit Kanada (CETA) und ein geplantes Dienstleistungsabkommen mit den Vereinigten Staaten (TISA).

An diesem Montag beginnt in New York die mittlerweile neunte Verhandlungsrunde zum TTIP-Abkommen zwischen USA und Europäischer Union.
Die Vereinbarung soll Hemmnisse im transatlantischen Handel abbauen und grenzüberschreitende Investitionen ankurbeln. Wirtschaftsverbände wie der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sehen darin Chancen für Wachstum und Beschäftigung.
Kritiker befürchten dagegen, dass europäische Standards etwa im Verbraucher- und Umweltschutz oder im sozialen Bereich gesenkt werden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versuchte zu beruhigen. Die Standards seien Gesetz und blieben es auch, sagte sie am Samstag in Greifswald, wo sie in ihrem Wahlkreis bei einer Veranstaltung für den Oberbürgermeister-Kandidaten auftrat. Die Verbraucherschützer von Foodwatch sehen dagegen «ein ganz großes Risiko».
«TTIP wird unsere demokratischen Rechte einschränken. Denn in Zukunft werden die Konzerne noch mehr Einfluss darauf haben, wie die Gesetze geschrieben werden», warnte Geschäftsführer Thilo Bode im Sender NDR-Info.
Linke-Chef Bernd Riexinger warnte am Samstag bei einer Kundgebung in Kassel: «Selbstverständliche Standards für Lebensmittel, Umwelt, Beschäftigung, öffentliche Dienste – mit TTIP wird die Welt auf den Kopf gestellt.»
In München protestierten fast 20 000 Demonstranten gegen TTIP. Der Vorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, warnte bei der Kundgebung vor einem «Abbau der ökologischen, sozialen und kulturellen Standards». TTIP stelle einen «umfassenden Angriff auf unsere Lebensqualität» dar.
In Köln verlangten einige Hundert TTIP-Gegner in umgedichteten Karnevalsliedern mehr Schutz für Umwelt, Arbeitnehmer, Konsumenten und deren Gesundheit. In Stuttgart zählte die Polizei rund 1000 Demonstranten, in Ulm etwa 1200.
In Kiel waren rund 600 Demonstranten auf den Beinen, in Leipzig waren es nach Attac-Angaben 2000.
In Berlin-Mitte demonstrierten einige Hundert Menschen mit einer Menschenkette.
Die Polizei zählte 600 Teilnehmer, die Veranstalter sprachen von deutlich mehr als den erwarteten 1000.
In Österreich zählten die Organisatoren der Proteste landesweit 22 000 Teilnehmer.
In der Hauptstadt Wien demonstrierten laut Polizei rund 6000 Menschen.
Die Grünen im Bundestag forderten die Europäische Kommission und die Bundesregierung auf, die Proteste gegen TTIP ernst zu nehmen. Die Allianz der Gegner reiche mittlerweile von Gewerkschaften und Kirchen über Mittelstandsvertreter und kommunale Verbände bis hin zu Umwelt- und Datenschützern, sagte die Grünen-Abgeordnete Katharina Dröge.
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de