Wie man Migräne stoppt

Es soll ein hervorragendes Mittel gegen Migräne sein, und das ohne giftige Medikamente. Leute, die an Migräne leiden, leben oft in ständiger Furcht vor dem nächsten, quälenden Anfall. Deshalb wollen wir die Methode hier einmal vorstellen und bitten diejenigen unter Euch, die an Migräne leiden, es einmal zu versuchen und zu berichten, ob das wirklich so gut hilft. Oder kennt jemand diese Methode und hat gute oder schlechte Erfahrungen damit gemacht? Gegen normales Kopfweh soll es übrigens auch wirken. Dann wäre es ja ein geniales Mittel.

„Migräne“: Für viele, die diese Qual im Hirn nicht kennen, ist das Wort ein Synonym für die feine Dame, die gerade unpäßlich ist und sich in ein Wehwehchen flüchtet. Dabei ist dieses Phänomen kein Spaß. Eine ausgewachsene Migräne setzt den Betroffenen nicht nur komplett außer Gefecht, es sind mörderische Schmerzen und Stiche im Kopf, meist halbseitig, daher auch der Name „Migräne“ aus dem Griechischen „hēmikrānía“ (=halber Schädel)  und nicht selten begleitet von heftiger Übelkeit. Jeder Lichtrahl ist ein Messer ins Hirn, jedes Geräusch eine Folter.

Migräne ist – nach Wikipedia – eine neurologische Erkrankung, unter der rund 10 % der Bevölkerung leiden. Sie tritt bei Frauen etwa dreimal so häufig auf wie bei Männern und zeigt ein sehr unterschiedliches Krankheitsbild. Bei Erwachsenen ist es typischerweise eine periodisch wiederkehrender, anfallartiger, pulsierender und halbseitiger Kopfschmerz, begleitet von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie). Bei manchen Patienten geht einem Migräneanfall eine „Migräneaura“ voraus, während der insbesondere optische oder sensible Wahrnehmungsstörungen auftreten. Es sind aber auch motorische Störungen möglich.

Was eine Migräne aber wirklich ist, wovon sie hervorgerufen wird und was dabei im Gehirn geschieht, das ist überhaupt nicht geklärt. Es gibt von Vererbung über Entzündungsvorgänge an den Nerven, Übererregbarkeit bis zu Erweiterung der feinen Blutgefäße im Hirn alle möglichen Erklärungsansätze.

Viele, die davon betroffen sind sagen, daß normale Schmerztabletten dagegen nichts ausrichten können. Es müssen dann schon spezielle Migränemittel sein. Der Klassiker enthält Ergotamin, ein Gift aus dem „Mutterkorn“, einem hochgiftigen Pilz, der Weizen an den Ähren befällt. Migräne-Patienten haben meistens schon alles probiert, was der Markt so hergibt, oft ohne großen Erfolg. Und ungesund sind die Mittel auch noch.

Nun gibt es da ein simples „Geheimrezept“, daß der Quälerei und Giftschluckerei angeblich ein schnelles Ende setzt: Salz mit Zitronensaft.

Wichtig soll dabei sein, daß man nicht einfaches Haushaltssalz dazu benutzt, sondern das mineralstoffreiche Himalaya-Salz, weil es Elektrolyte und über 80 Minerale enthält, insbesondere Magnesium und Kalium. Diese Minerale zusammen mit dem Salz und der Zitronensäure wirken angeblich sofort. Die Zitronensaft-Himalaya-Salz-Mischung soll neben der Erlösung von Kopfschmerzen und Migräne noch das Immunsystem unterstützen, wieder neue Energie geben, die Elektrolytbalance verbessern und den Serotoninspiegel ausbalancieren.

Die Anwendung ist denkbar einfach:

Ein ein Glas Zitronensaft rührt man einen guten Teelöffel Himalaya-Salz und trinkt es aus. Soll, wie gesagt, angeblich wunderbar wirken.
Wir sind gespannt, ob es jemand ausprobiert und uns seine Erfahrungen mitteilt.

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php

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Der indianische Weg zur Heilung der Erde und des Menschen

“You are our communicator” – “Durch dich sprechen wir”: Mit diesem Satz aus dem Munde von Medizinmann Archie Fire Lame Deer wurde der Autor vor etwa einem Vierteljahrhundert dazu bestimmt, die Botschaft der nordamerikanischen Lakota-Indianer in die Welt hinauszutragen. Diese Botschaft lautet schlicht: “Berichte, was du selbst erlebt hast, wie dieses Erleben dich verändert hat – und wie du und wir alle damit die Welt verändern können!”

Der Auftrag hat einen ernsten Hintergrund – denn über der gesamten Menschheit hängt ein Damoklesschwert. Rücksichtsloser Konsum, die gnadenlose Ausbeutung der Ressourcen und die gedankenlose Verschmutzung unserer Umwelt sind eine reale Gefahr für unseren Planeten; gleichzeitig entfernt sich der Mensch durch eine nicht artgerechte Lebensweise immer mehr von seiner angestammten Natur. Es ist allerhöchste Zeit, das Ruder herumzureißen.

Die Lakota-Indianer leben nicht von, sondern mit der Natur, fühlen sich im Einklang mit dem Universum und haben daraus eine tiefe Weisheit entwickelt; dafür ist dieses indianische Volk geradezu legendär. Doch diese Einsichten und Lebensweisen sind nicht eine ferne Legende, sie bestehen fort bis in die Gegenwart, werden gelebt und geteilt.

Im Geiste von Crazy Horse, des letzten Häuptlings der Lakota, gibt dieses Volk bis heute die heiligen Rituale und auch die Ansprüche auf Kultur und Land seiner Ahnen nicht auf. Es steht noch immer in besonderer Weise mit der Natur und ihren Phänomenen in Verbindung.

In diesem Buch legt der renommierte Marketingexperte und Öko-Pionier Stephan Götze dar, warum er sich in der Tradition des berühmten Indianerhäuptlings Crazy Horse sieht. Er schreibt über die Geschichte der Lakota, ihre Überlieferungen und Rituale. Er lässt uns nicht nur teilhaben an seinen Einsichten über die Riten der heiligen Pfeifen, der Schwitzhütte und des Sonnentanzes, sondern zeigt uns, wie wir mit Hilfe der spirituellen Kräfte der Lakota einen neuen, chancenreichen Weg einschlagen können.

Uraltes Wissen als Weg aus der Sackgasse

Die Lakota sind bei uns unter dem Namen Sioux bekannt. Mit ihren Zelten, den Tipis, und ihrem Federschmuck
haben sie unser Bild von den Indianern geprägt wie keine andere indianische Nation. Als Einzige haben
sie ihre Riten und ihre Spiritualität weitgehend erhalten und bis in unsere moderne und von der Technik so
abhängige Zeit bewahrt. Das fasziniert nicht nur uns; es beeindruckt nicht nur ein paar wenige Menschen, sondern
mittlerweile viele Millionen auf der ganzen Welt.

Auch andere Stämme der nordamerikanischen Indianer, die im Zuge der Unterdrückung und zahlenmäßigen
Minimierung ihre Überlieferungen und Gebräuche verloren haben, schlossen sich in den letzten Jahren der
Religion der Lakota an.

Wenn wir also etwas über den Zusammenhang zwischen Mensch und Natur erfahren wollen; wenn wir
mehr wissen wollen über die Verbindung von Geist und Materie, von Glauben und Magie; wenn wir uns einer
Zeit (wieder) verbunden fühlen möchten, in der Stunde und Tag nicht im Minutentakt mit Uhren gemessen
werden und sich die Menschen noch eins mit der Natur fühlen – dann sind die Lakota eine erste Adresse.

Dass mittlerweile andere Nationen und Kontinente wie Asien und Indien, Südamerika, ja selbst
Afrika unseren Lebensstil mit Autos und Flugzeugen, Kühlschrank, TV und Handy als erstrebenswert erachten
und ihn im kleinen und großen Stil kopieren, ändert nichts daran, dass – historisch betrachtet – zunächst die
Europäer, später dann die Amerikaner den Weg zur Umweltzerstörung ebneten.

Dem gegenüber steht die Weisheit der Indianer.

Wussten sie schon vor beinahe 150 Jahren, was da womöglich auf uns zukommt? „Erst wenn der letzte Baum
gerodet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“ Dieser allseits
bekannte Spruch stammt zwar von einem Cree und nicht von einem Lakota. Wir können jedenfalls nur hoffen,
dass es nie so weit kommt. Angesichts der ökologischen Probleme auf unserem Planeten – ich denke da vor allem
an die Umweltzerstörung und die Ressourcenplünderung – sollten wir von denen lernen, die sich am besten mit der
Natur und ihren Kreisläufen auskennen und seit jeher im Einklang mit ihr leben. Das indianische Basiswissen ist
für jeden sofort nachvollziehbar, kann in jedes Weltbild integriert werden und helfen, unseren Planeten zu heilen.

Man muss lediglich ein paar Grundsteine der indianischen Weltanschauung übernehmen, beispielsweise dass
das ganze Universum ein Organismus ist und keine toten Steine, die zufällig in Ellipsen umeinander fliegen.

Wir sprechen den Indianern oft und berechtigterweise die Kompetenz zu, sich mit der Natur auf ihre Weise
bestens auszukennen. Sie haben keine Öko-Katastrophe heraufbeschworen – wohl aber wir, trotz unserer exorbitanten
Errungenschaften in Wissenschaft und Technik.

Wenn wir davon ausgehen, dass die Lakota den tiefsten Geist der Natur besser verstehen als wir, auf ganz andere
Weise als wir mit den vielen Details, die wir mit unseren High-Tech-Geräten zu konstruieren in der Lage sind –
dann, ja dann scheint es geboten, sich das Wissen und Handeln dieses Volkes genau anzuschauen. Begleiten Sie mich auf diesem Weg!

Das Weltbild der Lakota

Wir kennen die Lehre von den vier Elementen aus der Antike oder von den Alchimisten des Mittelalters. Bei indianischen Zeremonien sind Feuer, Luft, Erde und Wasser ebenfalls wichtig und immer „anwesend“. Bei den Lakota sagt man: So wie das Erste auf der Welt das Wort war, versetzen die uralten Gesänge, von Gott oder der Geistwelt gebracht, die vier Elemente in Schwingung, und so werden sie zur Realität. Die Vier ist deshalb die heilige Zahl in der Religion der Lakota, sie findet sich in den vier Speichen des Medizinrades wieder. Die Kreisform dieses Symbols hat ebenfalls zentrale Bedeutung: Nach indianischer Vorstellung vollzieht sich alles in Kreisläufen – in den vier Himmelsrichtungen, den vier Jahreszeiten…

Literatur:

Hüter der Schöpfung. Der indianische Weg zur Heilung der Erde und des Menschen von Stephan Götze

Indianische Heilkunst. Pflanzen, Rituale und Heilungsbilder nordamerikanischer Schamanen von Prof. Dr. Rudolf Kaiser

Das Medizinrad: Eine Astrologie der Erde von Sun Bear, Wabun

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/mankau-verlag.de vom 15.04.2015

Quelle: erst-kontakt.jimdo.com/