Wie man Migräne stoppt

Es soll ein hervorragendes Mittel gegen Migräne sein, und das ohne giftige Medikamente. Leute, die an Migräne leiden, leben oft in ständiger Furcht vor dem nächsten, quälenden Anfall. Deshalb wollen wir die Methode hier einmal vorstellen und bitten diejenigen unter Euch, die an Migräne leiden, es einmal zu versuchen und zu berichten, ob das wirklich so gut hilft. Oder kennt jemand diese Methode und hat gute oder schlechte Erfahrungen damit gemacht? Gegen normales Kopfweh soll es übrigens auch wirken. Dann wäre es ja ein geniales Mittel.

„Migräne“: Für viele, die diese Qual im Hirn nicht kennen, ist das Wort ein Synonym für die feine Dame, die gerade unpäßlich ist und sich in ein Wehwehchen flüchtet. Dabei ist dieses Phänomen kein Spaß. Eine ausgewachsene Migräne setzt den Betroffenen nicht nur komplett außer Gefecht, es sind mörderische Schmerzen und Stiche im Kopf, meist halbseitig, daher auch der Name „Migräne“ aus dem Griechischen „hēmikrānía“ (=halber Schädel)  und nicht selten begleitet von heftiger Übelkeit. Jeder Lichtrahl ist ein Messer ins Hirn, jedes Geräusch eine Folter.

Migräne ist – nach Wikipedia – eine neurologische Erkrankung, unter der rund 10 % der Bevölkerung leiden. Sie tritt bei Frauen etwa dreimal so häufig auf wie bei Männern und zeigt ein sehr unterschiedliches Krankheitsbild. Bei Erwachsenen ist es typischerweise eine periodisch wiederkehrender, anfallartiger, pulsierender und halbseitiger Kopfschmerz, begleitet von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie). Bei manchen Patienten geht einem Migräneanfall eine „Migräneaura“ voraus, während der insbesondere optische oder sensible Wahrnehmungsstörungen auftreten. Es sind aber auch motorische Störungen möglich.

Was eine Migräne aber wirklich ist, wovon sie hervorgerufen wird und was dabei im Gehirn geschieht, das ist überhaupt nicht geklärt. Es gibt von Vererbung über Entzündungsvorgänge an den Nerven, Übererregbarkeit bis zu Erweiterung der feinen Blutgefäße im Hirn alle möglichen Erklärungsansätze.

Viele, die davon betroffen sind sagen, daß normale Schmerztabletten dagegen nichts ausrichten können. Es müssen dann schon spezielle Migränemittel sein. Der Klassiker enthält Ergotamin, ein Gift aus dem „Mutterkorn“, einem hochgiftigen Pilz, der Weizen an den Ähren befällt. Migräne-Patienten haben meistens schon alles probiert, was der Markt so hergibt, oft ohne großen Erfolg. Und ungesund sind die Mittel auch noch.

Nun gibt es da ein simples „Geheimrezept“, daß der Quälerei und Giftschluckerei angeblich ein schnelles Ende setzt: Salz mit Zitronensaft.

Wichtig soll dabei sein, daß man nicht einfaches Haushaltssalz dazu benutzt, sondern das mineralstoffreiche Himalaya-Salz, weil es Elektrolyte und über 80 Minerale enthält, insbesondere Magnesium und Kalium. Diese Minerale zusammen mit dem Salz und der Zitronensäure wirken angeblich sofort. Die Zitronensaft-Himalaya-Salz-Mischung soll neben der Erlösung von Kopfschmerzen und Migräne noch das Immunsystem unterstützen, wieder neue Energie geben, die Elektrolytbalance verbessern und den Serotoninspiegel ausbalancieren.

Die Anwendung ist denkbar einfach:

Ein ein Glas Zitronensaft rührt man einen guten Teelöffel Himalaya-Salz und trinkt es aus. Soll, wie gesagt, angeblich wunderbar wirken.
Wir sind gespannt, ob es jemand ausprobiert und uns seine Erfahrungen mitteilt.

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php

Advertisements

Chakren

Im Allgemeinen sind Chakren Energiezentren des feinstofflichen Körpers. Diese sind untergliedert in:

  • die sieben Hauptchakren, entlang des Lichtkanals, der im Inneren unseres Körpers verläuft (siehe Bilder)
  • Nebenchakren
  • SubPersonal Chakren
  • SuperPersonale Chakren

 

Die sieben Hauptchakren, werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und befinden sich entlang der Wirbelsäule bzw. senkrechten Mittelachse des Körpers. Diese Energiezentren, stellt man sich als trichterförmige, über die Körperoberfläche hinausragende Energiewirbel vor. Die Chakren sind mit blossem Auge nicht sichtbar.

 

Die Chakren gehören zum feinstofflichen Energiesystem und existieren bei Mensch und Tier. Sie wandeln Umgebungsenergien in unterschiedliche, von uns benötigte Schwingungen um und führen sie unserem körpereigenen Energiesystem zu.

AuraCloud 3D

Die Chakren kann man sich als Energiewirbel vorstellen, welche die Aufgabe erfüllen, Energien von außen aufzunehmen und dem menschlichen Energiesystem zuzuführen.

 

Sie dienen als Empfangsstation und Transformator, der Lichtkanal, der alle Chakren miteinander verbindet dient als Verteiler der verschiedenartigsten Energieformen.

 

Die Chakren, sind in der Lage aus der feinstofflichen Welt, der irdischen Natur und der direkten Lebensumgebung z.B. von anderen Menschen oder Tieren Lebensenergien aufzunehmen. Diese wird dann umgewandelt, so dass der physische Körper sich weiterentwickeln kann.

 

Je mehr Energie in uns fließt, umso frischer und lebendiger fühlen wir uns. Diese Kanäle können jedoch durch Ereignisse und Lebenssituationen blockiert werden. Die Folge daraus ist, dass bestimmte Bereiche unseres Energiesystems, an einer Unterversorgung leiden. Jedes der sieben Hauptchakren, steht für einen bestimmten Lebensbereich.

Die 7 Hauptchakren

Den 7 Hauptchakren können unterschiedliche Bereiche unseres Körpers oder des Lebens zugeordnet werden. Hier ist eine Kurzübersicht über die Chakren und die Lebensbereiche, die sie ausdrücken oder versorgen.

Dies ist kein medizinischer Wegweiser, bitte konsultieren sie bei körperlichen Problemen ihren Arzt.

Das Wurzelchakra liegt zwischen Kreuzbein und Steißbein und stellt unsere Verbindung zur Erde da. Menschen mit einem gut entwickelten Wurzelchakra stehen meist voll im Leben, strahlen vittale Frische aus und haben meist auch wenig materielle Probleme. Seine Themen sind Erdung, Stabilität, Urvertrauen, Fortpflanzung. Das Würzelchakra nimmt die Lebensenergie von „Mutter Erde“ auf und leitet sie an die anderen Chakren weiter.

Körperlich manifestiert sich diese Energie in: äußere Geschlechtsorgane, Muskeln, Sehnen, Knochen, Bänder, Beckenboden, Beine, Füße

Zugeordnete Farbe:

Cyan – Rot

Steht für:

Selbstsicherheit, Selbstverteidigung

Zuordnung:

ich agiere, ich gehe meinen Weg, nehme mein Schicksal an

Voll entwickelt:

Tor zur Erde, Urkraft, Urvertrauen, Urinstinkte, alles was zum
Überleben notwendig ist, Furchtlosigkeit

Unterversorgt:

Überlebensängste, fehlgeleitete Triebe, Gewalt, Schwäche, Antriebslosigkeit, energetisch unterversorgter Organismus. Autoimmunkrankheiten, Gleichgewichtsstörungen, Entwicklungsprobleme, Muskelverspannung, Muskelverhärtung, Lähmungen, Rheuma

Das Sakralchakra oder auch Sexualchakra genannt, liegt unterhalb des Bauchnabels, seine Themen sind Sexualität, Fortpflanzung der eigenen Art, Sinnlichkeit, Lust, Hingabe, Ängste, Karma, Loslassen, schöpferisches Handeln (z.B. Musik oder Kunst). Es geht hier um Vereinigung von männlichen und weiblichen Anteilen, was nicht nur körperlich sondern auch geistig geschehen kann.

Körperlich manifestiert sich diese Energie in: Verdauung, Haut, Nieren, Blase, Innere Geschlechtsorgane, Eierstöcke, Hoden

Zugeordnete Farbe:

Orange

Steht für:

Leidenschaft und Sinnlichkeit, Lebenslust

Zuordnung:

sinnliche Genüsse ausleben, lustvoll und dynamisch leben
Innerer Mann/ innere Frau

Voll entwickelt:

Lust auf Herausforderungen und das Leben jeden Tag neu
entdecken, lebensbejahend, erlöste Form von Sexualität leben,
vitale Austrahlungskraft. Menschen deren Sexualchakra „fließt“ können sich einer Aufgabe voll hingeben und auf andere Menschen einlassen. Eingliederung in die/eine Gemeinschaft

Unterversorgt:

gelangweilt, gehemmt und verklemmt sein, Scham,
Unterdrückung  von sinnlichen Begierden, missbrauch sexueller Energien, Aggression, Heimweh, Depressionen, Darmprobleme, Fruchtbarkeitsstörungen, Nieren- und Blasenleiden, Prostatabeschwerden, Probleme mit den Eierstöcken, Magenerkrankungen, Immunschwäche, Bluterkrankungen

Der Solarplexus liegt in der Mitte über dem Nabel am Ende des Brustbeins und seine Themen sind Macht, Ohnmacht, Selbstvertrauen, Selbstwert, Lebensfreude, Lebenswille, Aktivität, Ruhe, Aggression, Angst, Panik, Kummer. Es ist also unser Machtzentrum. Jeder Mensch braucht natürliche Aggressivität um seine eigenen Ziele zu verwirklichen um Widerständen im Leben mit Kraft und Willensstärke zu begegnen.

Köperlich manifestiert sich diese Energie in: Bauchspeicheldrüse, Leber, Magen, Gallenblase, oberer Dünndarm, Zwerchfell

Zugeordnete Farbe:

Sonnengelb

Steht für:

Selbstbehauptung

Zuordnung:

dynamisch und aktiv wirke ich mit – Kraft und Wille

Voll entwickelt:

Tatendrang, Eigeninitiative, Willen und Kraft sinnvoll einsetzen
Freundlichkeit, Zivilcourage, Durchsetzungsfähigkeit, Führungskraft, steht zu seinen Gefühlen, Temperament, Kritikfähigkeit,

Unterversorgt:

blinder Aktionismus, Bequemlichkeit, Faulheit,
autoritätshörig, enttäuschte Erwartungen,
ohnmächtige Wut, aufgestaute Aggression, Fremdbestimmt,
Schuld Andern geben, Lügen, Magen- und Darmprobleme, Erkrankung der Leber, Probleme mit der Bauchspeicheldrüse, Krämpfe, Koliken und Lebensängste

Das Herzchakra liegt in der Mitte des Körpers und verbindet die drei Unteren mit den drei oberen Hauptchakren. Seine Themen sind Liebe, Empathie, Immunsystem, Lebensrhythmus. Wer auf sein Herz hört spürt die tieferen Zusammenhänge des Lebens.

Körperlich manifestiert sich diese Energie in: Herz, zentrales Nervensystem, Schilddrüse, Hirnanhangdrüse, Hormondrüsen, Herzrythmus und Atmung

Zugeordnete Farbe:

Smaragdgrün – Rosa

Steht für:

Selbstliebe

Zuordnung:

Liebe, Weisheit, Mitgefühl, Verständnis

Voll entwickelt:

bedingungslose Liebe, Nächstenliebe, Selbsttreue,
kann Fehler eingestehen, Mut, Standhaftigkeit, Herz bleibt auch in schwierigen Situationen offen, offen für Vergebung, gesellig und übernimmt gerne soziale Verantwortung.

Unterversorgt:

falsche oder oberflächliche Liebe, Lieblosigkeit, Gefühlslosigkeit, Innere Leere, sich verstellen, Angst vor Konflikten, Unaufrichtigkeit, Abhängigkeit von Anderen, Narzissmus, Arroganz, Melancholie, Angst vor emotionalen Verletzungen. Herz- und Kreislaufprobleme, Atembeschwerden, Geschwüre, Hautekzeme, Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Entzündungen an Sehnen, Muskeln und Gelenken

Das Hals Chakra (Kehl- oder Kehlkopf Chakra) liegt im Bereich von Hals und Nacken und steht symbolisch für unsere Fähigkeit zu kommunizieren. Seine Themen sind Kommunikation, Stimme, zuhören können, Selbstausdruck, Depression, Angst, Agggression, Vorinkarnationen

Körperlich manifestiert sich diese Energie in: Kehlkopf, Stimmbänder, Hals, Schultern, Atmung, Bronchien und Lunge

Zugeordnete Farbe:

Blau

Steht für:

Selbstoffenbarung

Zuordnung:

ich stehe für die Wahrheit, ich offenbare mich

Voll entwickelt:

Hingabefähigkeit, ich gebe mich dem Fluss des Lebens hin Wahrhaftigkeit, Präsenz, , innere Ruhe und Entspannung,    kann Altes/Überholtes loslassen, Streitkultur, authentisch sein

Unterversorgt:

Angst, Kontrollmensch, autoritär sein, Angst vor sich selbst,
Abwehr und Widerstand, Angst vor Gesichtsverlust, Scheinheiligkeit, kann Meinung nicht frei sagen, kann nicht konfrontieren – schont sich selbst. Isolation, Instinktmangel, Zuchtdepressionen, Hoden- und Eierstockentzündungen, Analbeuteldrüsen, Infektionen und Immunschwäche

Das Stirn Chakra oder auch Dritte Auge (3. Auge) liegt in der Mitte zwischen den Augen und steht für unsere Vorstellungskraft, für Weitsicht und Innere Wahrnehmung. Seine Themen sind Wahrnehmung feinstofflicher Energien, Intuition,Umsetzung von Ideen

Körperlich manifestiert sie diese Energie in: Hypophyse, unterer Kopf, Augen, untere Stirn, Schläfen

Zugeordnete Farbe:

Indigoblau

Steht für:

Selbstkontrolle

Zuordnung:

ich verstehe, ich erschaffe, ich begreife

Voll entwickelt:

Einsatz von Verstand und Intuition, Loslassen von Überholtem,
Fähigkeit Vorstellungen umzusetzen, Wahrnehmung als Illusion
erkennen, Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit, Visionär, klare Ziele, Optimist, kann neue Werte einladen und anerkennen, Telepathie, „Gottvertrauen“

Unterversorgt:

nicht im Fluss sein, Festhalten am Alten, vertraut Verstand mehr
als Intuition, Kopfmenschen, bewerten, kritisieren, beurteilen,, Zerstreutheit, Unruhe, unklare Ziele, Ziele durch Ego gesteuert, ich benutze Andere für meine Ziele, Opfer, lebt für Ansehen und Stolz, meidet ernsthafte Auseinandersetzungen, Pessimist, Alpträume, Zukunfstängste und Zukunfstsorgen

Abszesse, Furunkel, Hautpilz, Haarausfall, Warzen, Augen und Ohrenentzündungen

Das Kronen Chakra oder auch Scheitel Chakra liegt auf dem Scheitel auf der Mitte des Kopfes und verbindet uns mit der spirituellen Welt und dem Ursprung allen Seins. Seine Themen ist die Verbindung zu den „göttlichen“ Energien und die Verbindung zur eigenen Seele (im Jenseits). Wer mit der geistigen Welt verbunden ist, fürchtet nichts (weder Tod noch Teufel), weil er ein Wissender ist.

Körperlich manifestiert sie diese Energie in: Kopf, Augen, Nase, Ohren, Oberhaut, Kopfhaut, Großhirn 

Zugeordnete Farbe:

Violett

Steht für:

ICH BIN

Zuordnung:

Selbstbestimmung

Voll entwickelt:

Glaube, Gottvertrauen beruht auf Erfahrung und Erkenntnissen,
Demut und Dankbarkeit, offen für Wunder und Visionen, erfährt Geborgenheit im Universum., vertraut höherer Energie (Channeling), gute Intuition, viel spirituelle Energie und tiefe Einsicht in die Zusammenhänge des Lebens, Voraussicht, Bewusstseinsentwicklung

Unterversorgt:

anhaften an analytische Welt, Glaube ist in religiöse Formen
gepresst, Atheist, Demut bedeutet Unterordnung, fühlt sich von der Quelle abgeschnitten, übernatürliche Erlebnisse machen Angst, Orientierungslosigkeit in der Welt, Sinn- oder Seinkriesen.

Infektionskrankheiten, Schlaflosigkeit, Unruhe, Angstzustände, Depressionen.

Gefühle der Angst, Entwurzelung und Einsamkeit im speziellen in der zweiten Hälfte des Lebens.

Gemäß der Grundschwingung der einzelnen Chakren können ihnen bestimmte Dinge oder „Vorstellungen“ wie z.B. Töne, Farben, Steine, Planeten, Götter, Krafttiere, Meridiane, Bachblüten, Heilpflanzen Homöopathische Substanzen, Reflexpunkte usw. zugeordnet werden.

Aus dieser Schwingungsverwandschaft ergeben sich dann die unterschiedlichen alternativen Heilmethoden, die seit einigen Jahren immer mehr Anklang in unserer Gesellschaft finden.

Die klassischen Medizin versucht die Symptome im Körper durch Gaben von „Chemikalien“ zu beeinflussen, wo hingegen die alternativen Heilmethoden versuchen den Fluss der Energien die in den Körper über die Chakren geregelt werden zu harmonisieren.

Krankheit kann man also auch als ein über längere Zeit unharmonischer Fluss von Energie verstehen, den wir durch unsere Gedanken, Lebensweise und unsere Umwelt aus dem Gleichgewicht gebracht haben und somit das Chakren System oder die Aura nachhaltig beeinträchtigt haben.

Wenn alle Chakren einwandfrei und gleichmäßig arbeiten, fühlen wir uns gesund und zufrieden. Hierbei ist es wichtig, dass die Chakren in einem harmonischen Schwingungsverhältnis zueinander stehen.

Alle Chakren, sollen gleichmäßig weit geöffnet sein. Wenn nicht, treten Unter- bzw. Überfunktionen auf, die immer störend bzw. unangenehm sind. Hier ist eine Chakren Arbeit ein wichtiger Prozess.

 

Die Aura und die Chakren, spiegeln den momentanen Zustand unseres Bewusstseins bzw. unseres Unbewusstseins. Die Chakren und die Aura sind dynamische Energiesysteme die sich ständig an unsere, Gedanken, Gefühle und Umgebung anpassen.

 

Wir haben die Möglichkeit von beiden Seiten zu wirken und Veränderungen herbeizuführen. Chakren Arbeit, fördert unsere Lernprozesse und den nachfolgenden Bewusstwerdungsprozess.

Quelle: http://www.spiritueller-wegweiser.de

Der indianische Weg zur Heilung der Erde und des Menschen

“You are our communicator” – “Durch dich sprechen wir”: Mit diesem Satz aus dem Munde von Medizinmann Archie Fire Lame Deer wurde der Autor vor etwa einem Vierteljahrhundert dazu bestimmt, die Botschaft der nordamerikanischen Lakota-Indianer in die Welt hinauszutragen. Diese Botschaft lautet schlicht: “Berichte, was du selbst erlebt hast, wie dieses Erleben dich verändert hat – und wie du und wir alle damit die Welt verändern können!”

Der Auftrag hat einen ernsten Hintergrund – denn über der gesamten Menschheit hängt ein Damoklesschwert. Rücksichtsloser Konsum, die gnadenlose Ausbeutung der Ressourcen und die gedankenlose Verschmutzung unserer Umwelt sind eine reale Gefahr für unseren Planeten; gleichzeitig entfernt sich der Mensch durch eine nicht artgerechte Lebensweise immer mehr von seiner angestammten Natur. Es ist allerhöchste Zeit, das Ruder herumzureißen.

Die Lakota-Indianer leben nicht von, sondern mit der Natur, fühlen sich im Einklang mit dem Universum und haben daraus eine tiefe Weisheit entwickelt; dafür ist dieses indianische Volk geradezu legendär. Doch diese Einsichten und Lebensweisen sind nicht eine ferne Legende, sie bestehen fort bis in die Gegenwart, werden gelebt und geteilt.

Im Geiste von Crazy Horse, des letzten Häuptlings der Lakota, gibt dieses Volk bis heute die heiligen Rituale und auch die Ansprüche auf Kultur und Land seiner Ahnen nicht auf. Es steht noch immer in besonderer Weise mit der Natur und ihren Phänomenen in Verbindung.

In diesem Buch legt der renommierte Marketingexperte und Öko-Pionier Stephan Götze dar, warum er sich in der Tradition des berühmten Indianerhäuptlings Crazy Horse sieht. Er schreibt über die Geschichte der Lakota, ihre Überlieferungen und Rituale. Er lässt uns nicht nur teilhaben an seinen Einsichten über die Riten der heiligen Pfeifen, der Schwitzhütte und des Sonnentanzes, sondern zeigt uns, wie wir mit Hilfe der spirituellen Kräfte der Lakota einen neuen, chancenreichen Weg einschlagen können.

Uraltes Wissen als Weg aus der Sackgasse

Die Lakota sind bei uns unter dem Namen Sioux bekannt. Mit ihren Zelten, den Tipis, und ihrem Federschmuck
haben sie unser Bild von den Indianern geprägt wie keine andere indianische Nation. Als Einzige haben
sie ihre Riten und ihre Spiritualität weitgehend erhalten und bis in unsere moderne und von der Technik so
abhängige Zeit bewahrt. Das fasziniert nicht nur uns; es beeindruckt nicht nur ein paar wenige Menschen, sondern
mittlerweile viele Millionen auf der ganzen Welt.

Auch andere Stämme der nordamerikanischen Indianer, die im Zuge der Unterdrückung und zahlenmäßigen
Minimierung ihre Überlieferungen und Gebräuche verloren haben, schlossen sich in den letzten Jahren der
Religion der Lakota an.

Wenn wir also etwas über den Zusammenhang zwischen Mensch und Natur erfahren wollen; wenn wir
mehr wissen wollen über die Verbindung von Geist und Materie, von Glauben und Magie; wenn wir uns einer
Zeit (wieder) verbunden fühlen möchten, in der Stunde und Tag nicht im Minutentakt mit Uhren gemessen
werden und sich die Menschen noch eins mit der Natur fühlen – dann sind die Lakota eine erste Adresse.

Dass mittlerweile andere Nationen und Kontinente wie Asien und Indien, Südamerika, ja selbst
Afrika unseren Lebensstil mit Autos und Flugzeugen, Kühlschrank, TV und Handy als erstrebenswert erachten
und ihn im kleinen und großen Stil kopieren, ändert nichts daran, dass – historisch betrachtet – zunächst die
Europäer, später dann die Amerikaner den Weg zur Umweltzerstörung ebneten.

Dem gegenüber steht die Weisheit der Indianer.

Wussten sie schon vor beinahe 150 Jahren, was da womöglich auf uns zukommt? „Erst wenn der letzte Baum
gerodet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“ Dieser allseits
bekannte Spruch stammt zwar von einem Cree und nicht von einem Lakota. Wir können jedenfalls nur hoffen,
dass es nie so weit kommt. Angesichts der ökologischen Probleme auf unserem Planeten – ich denke da vor allem
an die Umweltzerstörung und die Ressourcenplünderung – sollten wir von denen lernen, die sich am besten mit der
Natur und ihren Kreisläufen auskennen und seit jeher im Einklang mit ihr leben. Das indianische Basiswissen ist
für jeden sofort nachvollziehbar, kann in jedes Weltbild integriert werden und helfen, unseren Planeten zu heilen.

Man muss lediglich ein paar Grundsteine der indianischen Weltanschauung übernehmen, beispielsweise dass
das ganze Universum ein Organismus ist und keine toten Steine, die zufällig in Ellipsen umeinander fliegen.

Wir sprechen den Indianern oft und berechtigterweise die Kompetenz zu, sich mit der Natur auf ihre Weise
bestens auszukennen. Sie haben keine Öko-Katastrophe heraufbeschworen – wohl aber wir, trotz unserer exorbitanten
Errungenschaften in Wissenschaft und Technik.

Wenn wir davon ausgehen, dass die Lakota den tiefsten Geist der Natur besser verstehen als wir, auf ganz andere
Weise als wir mit den vielen Details, die wir mit unseren High-Tech-Geräten zu konstruieren in der Lage sind –
dann, ja dann scheint es geboten, sich das Wissen und Handeln dieses Volkes genau anzuschauen. Begleiten Sie mich auf diesem Weg!

Das Weltbild der Lakota

Wir kennen die Lehre von den vier Elementen aus der Antike oder von den Alchimisten des Mittelalters. Bei indianischen Zeremonien sind Feuer, Luft, Erde und Wasser ebenfalls wichtig und immer „anwesend“. Bei den Lakota sagt man: So wie das Erste auf der Welt das Wort war, versetzen die uralten Gesänge, von Gott oder der Geistwelt gebracht, die vier Elemente in Schwingung, und so werden sie zur Realität. Die Vier ist deshalb die heilige Zahl in der Religion der Lakota, sie findet sich in den vier Speichen des Medizinrades wieder. Die Kreisform dieses Symbols hat ebenfalls zentrale Bedeutung: Nach indianischer Vorstellung vollzieht sich alles in Kreisläufen – in den vier Himmelsrichtungen, den vier Jahreszeiten…

Literatur:

Hüter der Schöpfung. Der indianische Weg zur Heilung der Erde und des Menschen von Stephan Götze

Indianische Heilkunst. Pflanzen, Rituale und Heilungsbilder nordamerikanischer Schamanen von Prof. Dr. Rudolf Kaiser

Das Medizinrad: Eine Astrologie der Erde von Sun Bear, Wabun

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/mankau-verlag.de vom 15.04.2015

Quelle: erst-kontakt.jimdo.com/

Das Geheimniss der energetischen Heilung

In vielen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Berlins können Patienten parallel zu den ­klassischen medizinischen Therapien eine energetische Heilbehandlung in Anspruch nehmen. ­Allein in der Therapeutic-Touch-Methode wurden mehr als 250 Krankenschwestern und -pfleger ausgebildet und ergänzen damit das übliche schulmedizinische Behandlungsangebot.

Besonders bei Ängsten, Stress und Schmerzen nehmen Patienten dieses Angebot inzwischen gern an. Da die Therapeutic-Touch-Behandlungen von geschultem Pflegepersonal innerhalb der normalen Arbeitszeit auf der Station durchgeführt werden, fällt es niemandem groß auf, dass hier etwas bislang Ungewöhnliches passiert. Gerade zur Schmerzlinderung kommt die therapeutische Berührung immer wieder erfolgreich zum Einsatz. In der vielbeachteten TV-Dokumentation „Das Geheimnis der Heilung“ von Joachim Faulstich wurde eindrucksvoll gezeigt, wie eine Berliner Anästhesistin während einer Operation parallel zum üblichen Narkoseverlauf auch Therapeutic Touch anwendet.
In einem anderen Fall hatte ein Patient nach einem operativen Eingriff am Knie große Schmerzen. Die Stationsleiterin der Unfallchirurgie eines Berliner Krankenhauses nutzte nach einem Verbandswechsel die Gelegenheit, Therapeutic Touch an dem Patienten anzuwenden. Gezielt legte sie ihre Hände auf die schmerzende Stelle, und er spürte sofort eine Wirkung. “Sie ziehen mir den Schmerz ja aus dem Knie heraus!“, war seine spontane Reaktion.
Therapeutic Touch ist eine Variante des Handauflegens, also eine energetische Behandlungsmethode, die gezielt als Pflegemaßnahme für den Einsatz in der Kranken- und Altenpflege entwickelt wurde, aber längst nicht mehr nur dort, sondern unter anderem auch in der Gesundheitsvorsorge Anwendung findet. Ziel dieser Methode war es immer, ein ergänzendes und ganzheitliches Angebot innerhalb der Schulmedizin zu sein, denn gezielte Berührung und sanfte Stimulationen aktivieren und harmonisieren die energetischen Prozesse im Körper.

Heilkräfte aktivieren

Die positive Wirkung von Therapeutic Touch zeigt sich nicht nur in der Schmerzwahrnehmung und -linderung, sondern auch als tiefe Entspannung bei Angst und Stress, als allgemeine Vitalisierung, in beschleunigter Wundheilung nach Operationen und als wohltuend bei chronischen und akuten Krankheiten. Auch Chemotherapien und Bestrahlungen können so besser vertragen werden.
Dabei handelt es sich um einen bewusst gesteuerten Prozess des Energieaustausches durch die Hände des Behandlers, um die jedem Menschen innewohnenden Heilungskräfte zu aktivieren, auszugleichen und zu stabilisieren. Dadurch wird der Heilungsprozess beschleunigt. Auch das Immunsystem erfährt durch die heilsame Berührung eine Stimulation. Ebenso wird die Wirkung von Medikamenten unterstützt, wodurch sich die Dosierung in vielen Fällen reduzieren lässt.
In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen wird Therapeutic Touch aber nicht nur für die Patienten eingesetzt. Auch Kollegen bitten gern um entsprechende Hilfe, wenn sie zum Beispiel starke Kopfschmerzen haben, der Chirurg vollkommen erschöpft aus der OP kommt und gleich weiteroperieren muss, oder wenn Pflegeschüler Angst vor den nächsten Prüfungen haben.

Gemeinsam neue Wege gehen

Bereits in den 1970er Jahren war die spätere Professorin für Krankenpflege an der University of New York, Dolores Krieger, zusammen mit der Heilerin Dora Kunz auf der Suche nach einer neuen Methode der energetischen Medizin. Ihr Wunsch war, das energetische Heilen so einfach und unkompliziert zu machen, dass es in den normalen Krankenhausalltag leicht integriert werden konnte. Dafür musste die Methode schnell anwendbar sein, unspektakulär wirken und messbare und überprüfbare Ergebnisse bringen. Da es aber keine solche Methode gab, beschlossen sie, eine neue zu entwickeln.
Dieses alte Heilwissen im modernen Gewand wurde zuerst für Krankenpflegekräfte in ihrem Umfeld angeboten. Dort „testeten“ diese, inwieweit man innerhalb von wenigen Kursen so viel lernen konnte, dass ein heilsamer Effekt bei anderen bewirkt wurde. Die beiden Begründerinnen waren selbst überrascht von ihrem Erfolg: Ihre ersten Schüler waren erstaunlich schnell dazu in der Lage gewesen, heilsame Energien zu entwickeln und anzuwenden.
Die Methode mit dem neuen Namen „Therapeutic Touch“ wurde daraufhin sehr schnell bekannt und füllte eine Lücke in der Schulmedizin, denn viele Pfleger waren unzufrieden mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, den Patienten Gutes zu tun. Gleichzeitig wollten sie aber auch keine fremdartigen Methoden in den Krankenhausalltag hineinbringen. Therapeutic Touch wurde deshalb bewusst so gestaltet, dass es auf Patienten und andere anwesende Personen nicht befremdlich wirkt.

Weltweiter Einsatz

Mittlerweile wird die Methode der heilsamen Berührung in über 100 Ländern unterrichtet und praktiziert. Etwa 200 000 Personen wurden in dieser Methode bislang ausgebildet. Diese arbeiten teilweise rein privat oder in eigenen Praxen, viele setzen sie aber auch in Krankenhäusern, in der Altenpflege, Psychiatrie, Hospizen etc. ein. In den USA, Kanada und Österreich ist Therapeutic Touch sogar Teil des Lehrplans in verschiedenen Krankenpflegeschulen geworden.
Ursprünglich wurde Therapeutic Touch als eine non-contact-Methode entwickelt, bei der nicht berührt, sondern ausschließlich in dem den Menschen umgebenden Energiefeld gearbeitet wurde. Aber die Entwicklung zeigt immer deutlicher, dass Menschen eine direkte körperliche Berührung als sehr entspannend und heilsam empfinden, und in Europa hat sich somit die berührende Variante deutlich durchgesetzt.
Auch in der begleitenden Krebsbehandlung wird die Methode immer öfter eingesetzt. Hier leistete die österreichische Ärztin Dr. Anita Ritt-Wollmersdorfer in Wien über viele Jahre hinweg Pionierarbeit. In Nachsorge-Einrichtungen bekommen Patientinnen mit Brustkrebs schon seit Jahren wöchentlich Therapeutic-Touch-Behandlungen parallel oder im Anschluss an die üblichen Chemotherapien oder Bestrahlungen. Sie berichten von der wohltuenden Wirkung, einer tiefen Entspannung, und fühlen sich durch diese berührende Methode sehr angenommen. Manchmal fließen auch ein paar ­Tränen, wenn sie diese liebevolle Zuwendung erfahren. Und sie fühlen sich dadurch meist ­gestärkt für die anstehenden nächsten schulmedizinischen Behandlungen.

 

Harmonisierung der Energien

Ziel der therapeutischen Berührung ist es, das menschliche Energiefeld – ein offenes elektromagnetisches Energiesystem, das sich ständig im Austausch mit der Umgebung befindet – mit den Händen zu erspüren, zu harmonisieren und Energien auszugleichen, aber auch, es dem Behandelten auf sanfte Weise zu ermöglichen, sich selbst zu beachten und wieder mit sich in Kontakt zu kommen. Dadurch können die Selbstheilungskräfte wieder ungehindert fließen.

Eine klassische Therapeutic Touch-Behandlung besteht aus vier Schritten:

1. Zentrieren
Die behandelnde Person bringt sich bewusst in einen entspannten, stillen und konzentrierten Bewusstseinszustand. Sie fokussiert sich auf den Patienten und aktiviert für sich selbst einen Zustand erweiterter Wahrnehmung. In diesem Zustand werden Störungen aus der Umgebung weitgehend ausgeblendet. Während der gesamten Behandlung soll dieser Bewusstseinszustand aufrechterhalten bleiben.
2. Energetische Befundaufnahme
Mit den Händen gleitet der Behandler langsam und gleichmäßig in einem Abstand von fünf bis fünfzehn Zentimetern über das gesamte Energiefeld des Patienten und stellt dabei eventuelle Unregelmäßigkeiten und Asymmetrien fest, die in Form von besonderer Wärme, Kälte, Prickeln, Fülle, Leere etc. wahrgenommen werden können. Diese Informationen bilden die Grundlage der darauffolgenden Behandlung.
3. Behandlung
Zuerst wird das Energiefeld geglättet und ausgestrichen; hierbei wird der Energiefluss angeregt. Wenn die Energie an bestimmten Stellen nicht gut fließt, wird dort in besonderem Maße aktiviert. Danach werden die soeben erspürten besonders bedürftigen Stellen gezielt mit den Händen harmonisiert. Es wird Energie hinzugefügt oder ausgeleitet und das Energiefeld neu geordnet. Die Bewegungen sind dabei immer weich und gleichmäßig.
4. Erneutes Erspüren des Energiefeldes
Abschließend wird nachkontrolliert, was sich durch die Behandlung geändert hat. Nach Bedarf wird eventuell auch der vorherige Schritt wiederholt, bis das Ergebnis stimmig ist. Jede Behandlung wird im Anschluss dokumentiert: Wie fühlte sich der Patient vor der Behandlung? Was wurde im Behandlungsablauf vom Behandler festgestellt? Wie fühlt sich der ­Patient danach? Wurden seine Erwartungen erfüllt?

 

Die Anwender lernen in ihrer Ausbildung zu­allererst, wie sie sich selbst energetisch ver­sorgen und stärken können, damit sie bei ­dieser Art Behandlung nichts von den eigenen Energiereserven hergeben müssen und irgendwann ein Burnout droht. Diese energetische Selbstversorgung ist so effektiv, dass viele ­Therapeuten zusätzlich die Kraft für wichtige persönliche Entwicklungsschritte finden und ihr Leben immer mehr in eine für sie sinnvolle und gute Richtung lenken können.
Während einer Behandlung werden die ­Anwender selbst energetisch mitversorgt – sie sind sozusagen in der Lage, sich in einen fortlaufenden Energiestrom hineinzubegeben – und viele berichten, dass eine Behandlung auch für sie selbst eine wohltuende Wirkung hat.
Die Medizin befindet sich im Wandel. Wir ­dürfen darauf gespannt sein, welche neuen Einsichten und Therapien in einigen Jahren zum normalen Alltag gehören werden – vielleicht auch die besonders wohltuende heilsame Berührung.Quelle: http://www.earthshrine.de/

Lichtkörperprozess

Der Lichtkörper-Prozess – Hilfe mein Körper mutiert   

Während des Aufstiegs durchläuft unser Körper den sogenannten Lichtkörper-Prozess. Hierunter versteht sich die Veränderung der menschlichen DNS durch eine Reaktivierung der göttlichen Blaupause. Wie sein Name schon sagt, wird unser Körper immer lichter. Er verliert mehr und mehr an seiner Verdichtung. Die „Geistige Welt“ sagt hierzu, dass es diesen Vorgang  in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie gegeben hat. Je lichter ein Körper ist, desto weniger wird er in sich Krankheiten, Unwohlsein und Alter manifestieren können.

Dieses „Lichter werden“ kann  ein unterschiedliches  Zwicken und Zwacken auf der körperlichen und  emotionalen Seite beinhalten. (Davon kann ich viele Lieder singen.) Wer sich bewusst oder unbewusst gegen diesen Veränderungsprozess stemmt, auf die „Dramen“ des Lebens nicht verzichten will, muss damit rechnen, diesen Prozess mit mehr oder weniger schwierigen Problemen zu durchlaufen. Es ist unser freier Wille und alles ist okay.
Viele Menschen weltweit stellen an sich Veränderungen auf den verschiedenen Ebenen fest. Viele medizinisch unerklärliche Symptome hängen momentan mit dem sogenannten Lichtkörper-Prozess zusammen.

Und viele Psychologen stehen vor einem Rätsel, weil sie für die psychischen Vorgänge und Veränderungen, die bei vielen Menschen zu beobachten sind, keine Erklärung finden.

Mögliche Symptome im Umwandlungsprozess

Die „Umwandlung“ unserer dichten Körperstruktur in eine lichtere Struktur, einhergehend mit der Veränderung der Psyche und des Gehirns, kann anfangs zu so manch unbekannten Beschwerdebildern (Zwicken und Zwacken) führen.  Jeder durchläuft diesen Prozess in seinem eigenenTempo.
Die  körperliche und spirituelle Weiterentwicklung des Planeten Erde, als auch die der Menschen, ist mittlerweile auch von Wissenschaftlern registriert worden.

Reindjen Anselmi  beschreibt in seinem Buch: Der „LichtKörper“ seine  zwölf Stufen und den Ablauf dieses Prozesses. Der Prozess verläuft nicht linear sondern man arbeitet an mehreren Stufen gleichzeitig.

Zwicken und Zwacken    

Man kann den Lichtkörper-Prozess mit einem alten Auto, z.B. einer Ente, vergleichen, die rundum eine Erneuerung erfährt. Statt normalem Benzin bekommt sie plötzlich Super, kurze Zeit später das Super-Super, um dann nur noch eine lichte Füllung zu erhalten. Ihre simple Elektronik erfährt ein hochmodernes System, das über viele Grenzen hinaus geht.  Da die einfache Modellausführung für diese Erneuerung nicht ausgelegt ist, kann es zu Startschwierigkeiten und anfänglichen Verbindungsproblemen kommen. Die Ente muss kompatibel gemacht werden. Sie wird sozusagen zu einer Großbaustelle.

Ähnlich verläuft es bei uns Menschen.  Innerhalb des Lichtkörper-Prozesses erfährt die DNS-Codierung eine Aktivierung. Der Zellstoffwechsel beschleunigt sich, was zur Folge hat, dass alte Traumata, Gifte, Gedanken und Gefühle aktiviert werden.  Die elektromagnetischen und chemischen Zustände im Gehirn verändern sich. Bei manchen Menschen wächst sogar der Kopf. Es werden neue Hirnfunktionen aktiviert, und es bilden sich neue Synapsen. Beide Hemisphären des Gehirns verbinden sich allmählich miteinander. Das Gehirn wird bis zu 100% seiner Nutzungsfähigkeit einnehmen. Derzeit sind es 15-25%. Die Sinneswahrnehmungen verstärken sich dadurch Hellfühligkeit, Hellsehen, Hellhören, Hellriechen, Hellschmecken und Telepathie, auch werden sich übersinnliche Erfahrungen und neue Gedanken einstellen. Es kommt zu einer erhöhten Lärm- und Lichtempfindlichkeit und zu einer Empfindlichkeit gegenüber niedrig schwingenden Energien, z.B. dort wo viele Menschen aufeinander treffen.
Unsere bisher stark zurückgebliebenen Drüsen, z.B. die Zirbeldrüse, Hirnanhangsdrüse und die Thymusdrüse fangen an zu wachsen. Sie werden zu multidimensionalen Organen, mit vielerlei Funktionen in der Kommunikation mit anderen Dimensionen.  Bisherige Vorstellungen von sich selbst und der Welt kommen ins Wanken. Beziehungen wie auch derzeitige Betätigungsfelder im Berufsleben kommen mehr und mehr auf den Prüfstand.
Sinnfragen werden gestellt.  Man fühlt sich immer mehr zu Gleichgesinnten hingezogen. Außerkörperliche Chakren werden aktiviert, Seelenteile integriert. Man hört mehr auf die innere Stimme und vertraut der inneren Führung. Alles was nicht der Herzenergie entspricht wird immer weniger akzeptiert. Die Kommunikation mit anderen Dimensionen kann zu einer Selbstverständlichkeit werden.
SYMPTOME AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE KÖNNEN SEIN: 

Chronische Müdigkeit, Erschöpfung, großes Schlafbedürfnis, mangelnde Leistungsfähigkeit
Ähnlich wie die Ente kann man den Körper mit einer Großbaustelle vergleichen. Oftmals schreit er nach Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe, denn der Transformationsvorgang kostet ihn viel Kraft. Vielleicht kennen Sie auch die plötzlichen Müdigkeitsattacken, die aus dem Nichts kommen und dem Gefühl, entweder ich lege mich sofort hin oder ich falle um. Wenn irgendwie möglich, hier unbedingt ein „Nickerchen“ halten.  Es kann sich ebenfalls ein vermehrtes Verlangen des Gehirns nach „Zucker“ auftun. Und vielleicht haben Sie auch schon die „Morgenerschöpfung“ erfahren. Sie haben ausreichend geschlafen, fühlen sich aber als hätten Sie die Nacht in einem Bergwerk gearbeitet. Auch dieses  kann ein Teil des Prozess sein.
Alltags-Pflichten und besonders die, die man nicht gerne macht, können zu einer echten Herausforderung mutieren. Aus dem Gefühl des Erschöpft seins heraus schafft man nur mehr einen Bruchteil dessen, was früher noch locker zu bewältigen war.  Pflichten und Verpflichtungen die man sich auferlegt hat und  nicht dem Herzen entspringen werden immer anstrengender, immer unbefriedigender. Hier hilft auf jeden Fall unnötige Arbeit abzubauen, Kontrolle loszulassen und den Haushalt auch mal sich selbst zu überlassen. Urteile wie: „Es muss aber ordentlich aussehen“ versuchen abzubauen.
Gewichtszu und –abnahme, Verstopfung und Durchfall, Übelkeit, Übersäuerung, pelzige Zunge, ungewohnte Hungerzustände
und ein sich evtl. täglich änderndes Essverhalten und Verlangen können ebenfalls dazugehören. Auch unsere Organe werden lichter, was bedeutet, dass unser Körper immer weniger nach schwerem Essen verlangt und sich mehr und mehr der lichtvollen und leichten Nahrung zuwendet. Dabei kann sich zeitweise Übelkeit, ein flaues Magengefühl, Sodbrennen, Verstopfung und Durchfälle im Wechsel einstellen.  Einer Übersäuerung sollte unbedingt basisch begegnet werden. Eine pelzige Zunge kann der Hinweis auf eine Veränderung des bevorstehenden Geschmacksinnes und des Appetits sein. Galle, Leber, Nieren und Drüsen können sich sporadisch melden, um auf der einen Seite von alten Mustern befreit zu werden  und auf der anderen Seite in ihre Veränderung zu gehen. In diesem Lichtkörper-Prozess hat der Körper viel mit Entgiftung auf allen Ebene zu tun. Bitte immer liebevoll mit ihm umgehen

Hitzegefühle, heftige Schwitzattacken, Nachtschwitzen und Frösteln, Brennen und Jucken
Vielleicht kennen Sie es auch. Sie wachen nachts auf und auf ihrem Brustkorb hat sich ein kleiner See mit  Wasser gebildet und dazu das Gefühl, das jede Decke zu warm ist, um aber gleichzeitig im Hinterkopf die Gewissheit zu haben, dass, wenn die Decke weg ist, das Frösteln anfängt. Oder das Phänomen: es scheint die Sonne, aber sie frieren trotzdem. Auch die Haut ist am mutieren, am Abschmeißen und Verändern. Dies kann sich durch Jucken, Brennen oder Hautstechen äußern.

Grippale Symptome
Plötzliche Niesanfälle, Schnupf- oder Hustenattacken die stundenweise auftreten,  wie auch plötzliches Fieber aus dem Nirgendwo oder länger anhaltende grippale Symptome dienen der Reinigung, der Transformation. (Wem oder was möchte ich etwas Husten, wovon habe ich die Nase voll usw.).  Beobachten Sie einmal, wann sie auftreten. Meistens geschieht es, wenn man noch zu sehr „im Stress“ ist, sich zu wenig Ruhe gönnt.

Kopfdruck und Kopfschmerzen
Die elektromagnetischen und chemischen Zustände im Gehirn verändern sich und beide Hemisphären des Gehirns fangen an sich zu verbinden.  Die Nutzungsmöglichkeit des Gehirns die derzeit bei 15-25 % liegt nimmt zu. Es kommt zu Neuprogrammierungen. Dieses kann so manches Mal mit Druckempfinden, Druckschmerz einhergehen. Kopfdruck speziell im Scheitelbereich und am unteren Hinterkopf sowie stichartige Schmerzen an anderen Stellen, ein „Gipskopf-Gefühl“ oder ein Watte-im-Kopf-Gefühl  sind dabei nicht selten. Gedächtnislücken, Vergesslichkeit, Probleme beim Finden von Wörtern,  eingeschränkte Denkfähigkeit, Ablenkbarkeit, Benommenheit und Desorientiertsein können ebenfalls Auswirkungen davon sein.  Augen- und Ohrenbeschwerden, Klingeln im Ohr (wie Tinnitus), vorübergehende Taubheit, verschwommenes Sehen und das Gefühl, dass elektrische Energie durch Kopf und Wirbelsäule fließen, können sich ebenfalls einstellen.

Sehstörungen 
können sich mit zum Teil mit stark schwankender Sehstärke zeigen – ein Phänomen, welches im Augenblick sehr präsent ist. Vielleicht erleben Sie es auch gerade: Sie sitzen  morgens am Computer und können alles bestens lesen. Am nächsten Tag ist alles unklar und schwimmt – mit und ohne Brille – um am darauffolgenden Tag wieder klar sehen zu können.
Steifer Nacken und Schultern
Enorme Energiemengen (Photonenenergie oder durch Sonneneruptionen), die durch das Kronenchakra  hereinkommen und sich einen Weg in den Körper bahnen wollen können Auslöser dafür sein.
Muskel- Sehnen- und Gliederschmerzen, Verspannungen und Einschlafen von Extremitäten
Vielleicht ist es Ihnen auch schon passiert. Sie legen sich schlafen, wachen des Nachts auf und denken: oh, jetzt nur keine falsche Bewegung sonst verschiebt sich etwas im unteren Rücken. Sie schlafen wieder ein und am nächsten Morgen bemerken Sie, dass sich tatsächlich etwas verrückt hat, eine Neujustierung stattgefunden hat.  Dies geht nicht immer ohne Zwicken und Zwacken einher.  Chronisch verspannte Muskeln, die kristallinen Ablagerungen unserer Muster in den Gelenken, Knochen und Muskeln sowie altes Schmerzbewusstsein in den Zellen wollen jetzt erlöst werden. Dies kann zu Schmerzen (Hilfeschreie) in diesen Bereichen führen.
Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Schwindelgefühle, Kreislaufstörungen
können durch ein vorrübergehendes Ansteigen der Herzfrequenz entstehen. Stichartige Beschwerden in der Brustmitte auf Herzhöhe und am Solarplexus können sich ebenfalls zeigen. Ist ein Energieschub sehr heftig für das System, kann es sich mit Schwindel oder Kreislaufstörungen zeigen.
Schlafstörungen, Einschlafstörungen und Schlafunterbrechungen
Sind etwas ganz normales in diesem Prozess, denn besonders nachts tut sich viel..

AUF DER MENTALEN UND EMOTIONALEN EBENE:
Depressive Zustände, Freudlosigkeit, Lustlosigkeit , allgemeines Desinteresse bis hin zur Lethargie
Depressive Zustände, die oft nur tage- oder stundenweise auftreten, Freudlosigkeit, Lustlosigkeit (auch bzgl. Sex), allgemeines Desinteresse bis hin zur Lethargie können ebenfalls ein Teil des Prozesses sein. Hier ist es wichtig, diese zu akzeptieren, sich nicht verrückt zu machen und irgendwelchen Leistungsansprüchen genügen wollen – das macht nur unglücklich und bringt nichts.
Gedächtnislücken, Vergesslichkeit, Probleme beim Finden von Wörtern,  eingeschränkte Denkfähigkeit, Ablenkbarkeit, Benommenheit und Desorientiertsein
Symptome, von denen wir oft glauben, es wären vorzeitige Alterssymptome.  Gott sei Dank sind sie es nicht in diesem Lichtkörperprozess.  Aber sie können einem das Leben zeitweise schon recht schwer machen. Die Hirnchemie verändert sich, es bilden sich neue Synapsen und die beiden Gehirnhälften  verbinden sich mehr und mehr. Hier kann es reichliche Startschwierigkeiten geben. Deshalb bei obigen Symptomen nicht verzagen, es mit Humor nehmen.
Schwinden des Zeitgefühls
Sicherlich kennen Sie es auch. Freunde fragen Sie, was haben Sie am Wochenende gemacht haben. Sie kommen ins Grübeln. Ihr Zeitgefühl ist gleich null. Wann war denn das Wochenende? „War es gestern – oder vor einem halben Jahr? Und was habe ich eigentlich gemacht?“  Doch diese  Art der Zeitlosigkeit hilft uns, im JETZT zu bleiben. Nur im JETZT sind wir bei uns und können die Vergangenheit hinter uns lassen und uns keine Gedanken oder gar Sorgen über die Zukunft machen, was durch die stetige Schwingungsanhebung und die damit verbundene Veränderung absolut sinnlos ist . Denn sie wird dadurch eh ganz anders sein, als das, was wir bisher kennen!
Die Begeisterung für viele Dinge verschwindet, keine Lust mehr auf Dramen, eine steigende Freude an „kleinen“ Dingen
Vieles, womit man sich früher identifiziert und wohlgefühlt hat, schwindet oder ist bereits gegangen. Dieses können private wie berufliche Aktivitäten sein, geliebte Tätigkeiten oder Interesse an bestimmten Dingen. Man sieht Dinge aus einer anderen Sicht.  Die Freude an „kleinen“ Dingen wächst.  Einen Schmetterling auf einer Blume zu beobachten,  dem Wind zu lauschen wie er über die Gräser streift oder einer Entenmutter zu zuschauen, wie sie sich rührend um ihre Jungen kümmert, macht mehr und mehr glücklich.

 

Sinnfragen aller Art 
Fragen wie: „Was tue ich hier eigentlich? Wer bin ich? Was ist wirklich der Sinn des Lebens?“ stellen sich immer häufiger.  Man fängt an, seine Kindheit zu durchforsten und sich zu prüfen. Bisherige Vorstellungen von sich selbst und der Wirklichkeit beginnen zu wanken. Die Vergangenheit wird bearbeitet und analysiert und man gewinnt neue Einsichten. Alte Bilder der Wirklichkeit werden aussortiert. Äußerliche Veränderungen tun sich auf. Bisherige Freundschaften werden in Frage gestellt, die Arbeitsplatzsituation verändert sich, man wird mit Menschen bekannt, die man als gleichgesinnt empfindet. Das Gesetz der Resonanz wirkt sich nun immer offensichtlicher aus. Streitigkeiten und Rechthaben-müssen interessieren einen nicht mehr so wie früher. Wir steigen mehr und mehr aus den menschlichen Dramen aus – sie waren nur ein Spiel, das zu Ende geht, weil wir alles schon kennen und daran nicht mehr wachsen können.

Überall stößt man auf Hinweise und Publikationen, die einen tiefer in das Neue bringen. Die übersinnlichen Erlebnisse häufen sich und man macht nun auch eigene spirituelle Erfahrungen. Es kommt auch zur Identitätskrise. Es ist eine zeitweise sehr herausfordernde Zeit. Man fühlt sich konfrontiert mit Unwertsein, Inkompetenz, Scham und Schuld. Immer wieder flackern Lebensängste auf und es kann zu emotionalen Ausbrüchen kommen.
Aber man lernt mehr und mehr auf die innere Stimme zu hören und folgt der inneren Führung. Es entwickelt sich eine Liebe zur Natur und zum Ganzen. Man entdeckt die Göttlichkeit und wird ruhiger und gelassener.
Mehr und mehr wird man vom Höheren Selbst geführt,  ist immer am richtigen Ort zur richtigen Zeit und tut und erlebt immer das Richtige. Man beginnt mit dem multidimensionalen Selbst zu verschmelzen, mit dem Ziel, alles von sich zu manifestieren. Man erhält Informationen aus anderen Dimensionen. Man beginnt, göttliche Weisheit und Liebe zu verkörpern. Das Ego löst sich auf.
Liebe Leser, nicht immer ist es leicht zu unterscheiden, welche Symptome geistiger oder körperlicher Natur sind  oder zum Lichtkörper-Prozess gehören. Eine gute Intuition – eine gute innere Führung ist hier eine große Unterstützung.  Sind sie sich nicht sicher, sollte immer ein ärztlicher Rat eingeholt werden, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen.

Alle Symptome dienen letztendlich dazu, uns zurück in unsere  göttliche Bewusstheit zu bringen. Symptome sind ein Türöffner wenn wir es denn wollen und erkennen. Sie zeigen uns unseren Weg. Manche Symptome, Probleme, alte Muster oder Schmerzen  lösen sich von alleine, manche benötigen ein nochmaligen Anschauens und evtl. einer speziellen Aufarbeitung in der Auflösung. Es ist ein großer Reinigungsprozess verbunden mit der  Aufforderung

Der spirituell-galaktische Mensch

Eines der wichtigsten Merkmale eines spirituellen Menschen ist die Öffnung seines Herzens und die Liebe, welche er ausströmt. Diese Liebesenergie ist auch ein Gradmesser für die spirituelle Entwicklung.

Weitere  Herzensqualitäten, die ihn auszeichnen sind sein besonderer Mut, seine Eigenverantwortung, sein Selbstvertrauen und seine Selbstsicherheit sowie  innere Freude, Demut, Humor, Geduld, Hingabe, Toleranz, Weisheit, Offenheit, das Vertrauen in seine innere Stimme, seiner inneren Führung, Harmonie, Mitgefühl, Ehrlichkeit, innere Ruhe, Dankbarkeit und Gelassenheit. Er verfolgt klare Absichten und  zeigt eine innere Verbundenheit zu seiner Umwelt. Ihn zeichnet eine besondere Friedfertigkeit, Wertschätzung, Empfänglichkeit und Liebenswürdigkeit aus.

Er ist zu bedingungsloser Liebe fähig, besitzt die Fähigkeit des Vergebens und verfügt über besondere Kommunikationsfähigkeiten allgemein und mit anderen Dimensionen. All diese Herzensqualitäten hat Jesus bereits in den Seligpreisungen seiner Bergpredigt angesprochen. Und wir haben nun die Möglichkeit, das was Jesus bereits vor gut 2000 Jahren gesehen, die Hoffnung die er damals gab, Wirklichkeit werden zu lassen, wenn wir uns dafür entscheiden.

Der „fertige“ galaktische Mensch ist in voller Resonanz mit dem neuen Magnetgitter. Er wird hellfühlig, hellhörig und hellsichtig sein, telepathisch kommunizieren können, sich auf Telekinese, Teleportation, Materialisierung und Dematerialisierung verstehen, seinen Körper verjüngen können, bzw. keinem Alterungsprozess mehr unterstehen. Er öffnet sein Herz auf spirituelle Weise. Alle Programmierungen, Glaubensmuster und Blockaden, die keine Herzqualitäten haben, werden in diesem Prozess gelöscht.

Unterstützung im LichtKörper-Prozess

Ein wichtiger Punkt im Aufstiegsprozess ist das Bewusstsein: in welche Richtung gehe ich?  In die Richtung des Lichts – hin zum lichtvollen, göttlichen Wesen das ich bin oder ist es die andere Richtung? Jeder Schritt ist eine Entscheidung des freien Willens.  Achtsamkeit, Stille und Zeit für sich selbst sind in diesem Prozess  die größten Hilfen, die wir uns geben können.
Eine weitere Unterstützung bieten Ihnen hier die LichtKristall-Werkzeuge von Ascension.Die Schöpfungsenergie, mit dem jedes „LichtKristall-Werkzeug“ initiiert ist unterstützt die Erinnerung in jeder Zelle und jedem Atom die Erinnerung an die Perfektion und ihre ursprüngliche Art der Funktion. Dies trägt dazu bei, den Prozess schneller, sanfter und mit mehr Leichtigkeit zu gehen. Die wichtigen Werkzeuge sind hier:
Die Dreifaltigkeitsflamme, der große Transformator auf allen Ebenen
Durch ihre Anwendung bekommt unser feinstoffliches Körpersystem die Möglichkeit, Schwingungsinformationen von Ängsten, Missbrauch, Gewalt, Traumata, Verletzungen und Schmerzen, die tief in unserem Zellbewusstsein verankert sind, zu transformieren. >>> mehr Informationen
Der kosmische Energiekreis  – Heilkreis 
in dem sich alle 27 Schöpfungskräfte vereinen, die zu einer enormen Schwingungsanhebung führen. Diese Schwingungsanhebung hat eine starke Wirkung auf alle unbalancierten Vorgänge auf der seelischen und mentalen Ebene und somit auch auf körperliche Heilungsprozesse. >>> mehr Informationen
Alle LichtKristall-Pyramiden 
Sie sind das „Lichtwerkzeug“ für eine gesunde und positive Raumenergie. Sie klären, harmonisieren und ordnen die Energie in Räumlichkeiten – die Basis für ein positives Raumklima, ein harmonisches Miteinander, ehrliche Kommunikation und entspannten Erfolg. Überall dort, wo Menschen sich begegnen, zusammen leben oder arbeiten, sei es in Gruppen, in der Familie oder in einem Arbeitsteam, wirken sie ausbalancierend und harmonisierend. Ihre hohe Schwingung bricht alte Strukturen auf, öffnet für Klarheit, Kreativität und Inspiration und fördert Verständnis und Toleranz.  >>> mehr Informationen

 

Tex: Jutta Pangratz
(Heilpraktikerin, Nat. Manager Ascension Deutschland)

Quelle: eigene Erfahrungen, Reindjen Anselmi  Buch: Der „LichtKörper“ und seine  zwölf Stufen den Ablauf dieses Prozesses. Lichtsprache: Herausgeberin Susanne Kreth, Bücher von Kryon, eigene Erfahrungen