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Auf ein Wort

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Obama-Kritiker Chomsky bezeichnet USA als gefährlichsten Terror-Staat der Welt

Noam Chomsky ist einer der bekanntesten linken Intellektuellen der Welt. Berühmt und berüchtigt wurde er als Kritiker der amerikanischen Außenpolitik. In einem Interview mit „Euronews“ hat er jetzt seine These wiederholt, dass die USA der „weltweit führende Terror-Staat“ seien.

„Wir sollten uns in Erinnerung rufen: Die bei weitem schlimmste Terrorkampagne der Welt ist die, die von Washington aus gelenkt wird: Die globale Mord-Kampagne mitKillerdrohnen hat er hier im Blick.  Eine Terrorkampagne dieses Ausmaßes gegen tausende Menschen und dessen hinterlistige Ermordung ohne deren juristischen Schuldnachweis ohne Kriegserklärung hat es noch nie gegeben.“

Chomsky bezieht sich auf den weltweiten Drohnenkrieg.

Chomsky bezieht sich dabei auf den Drohnenkrieg der US-Regierung Obama. Dabei würde das US-Militär Menschen töten, von denen sie lediglich vermuten, dass sie eine Gefahr darstellen. Und das systematisch und öffentlich.

Europa sieht Chomsky dabei in der Rolle eines unterwürfigen Dieners, der sich nicht wagt, gegen die Vereinigten Staaten aufzubegehren.

Noam Chomsky, einer der großen Linguisten und Sprachphilosophen, Professor am Massachusetts Institute of Technology, ist weltbekannt für seine scharfe Kritik der USA-Politik. In den letzten Jahren hat Amerika die Angst vor „gescheiterten Staaten“ in aller Welt geschürt, als Teil jener „Politik der Angst“, die im Interesse der amerikanischen Wirtschafts- und Politikelite gepflegt wird.

Nach Chomskys Meinung sind die USA selbst der „gescheiterte Staat“. Die USA halten sich an keine internationalen Abkommen, an keine völkerrechtlichen Prinzipien, an keine Gerichtsurteile, an keine diplomatischen Praktiken zwischen zivilisierten Völkern. Wenn andere Staaten dasselbe tun, gilt dies als ungehörig, bedrohlich und aggressiv, nur die Supermacht nimmt das Recht für sich in Anspruch, nach Gutdünken Krieg zu führen, präventive Militärschläge zu üben, fremde Regierungen abzusetzen, Versprechen nicht einzuhalten und demokratische Wahlen nicht anzuerkennen. Und ganz offen Kriegsverbrechen zu begehen; so Nixons Anweisung für die Bombenangriffe auf Kambodscha: „Alles, was fliegt, auf alles, was sich bewegt.“

Es sind keine Einzelfälle, es handelt sich um ein Muster, das sich durch die letzten Jahrzehnte zieht. Natürlich geht es den USA um Gott, um die Mission des Landes, um Auserwähltheit, um Demokratie. Aber es gibt eine lange Liste von Fallstudien darüber, wie die USA, begleitet von entgegengesetzter Rhetorik, die übelsten Diktatoren, Folterer, Korruptionisten und Kriegsverbrecher unterstützt haben, wenn es ihnen in den Kram gepasst hat: Ceausescu, Suharto, Marcos, Duvalier, Chun Doo-hwan, Pinochet, Alvarez, Ríos Montt, Somoza, Karimow in Usbekistan und Alijew in Aserbeidschan. Andererseits gingen sie nicht selten gegen de-mokratisch gewählte Führer vor, gegen Hugo Chávez beispielsweise. Der Castroismus schien, unzähligen Dokumenten zufolge, deshalb gefährlich, weil er großen Zuspruch im Volke fand; das ist wahres Demokratiebewusstsein. 95 Prozent der Türken lehnten es ab, die Amerikaner für den Irak-Krieg eine Front von ihrem Land aus errichten zu lassen; als sich die Regierung dem Volk beugte, wurde ihr von den USA „demokratische Unglaubwürdigkeit“ bescheinigt – und von einem US-Vertreter wurde das türkische Militär beschimpft, weil es die Regierung nicht zum Parieren gebracht habe. Chomsky hat einen Vorschlag: die amerikanischen Demokratieverfechter an ihren Taten und nicht an ihren Worten zu messen.

Der Irak ist ein Beispiel für die unsinnige US-Politik: die Förderung eines Regimes, das man nach einer Kehrtwende scharf verurteilte; mörderische Sanktionsfolgen, die in Wahrheit das Hussein-Regime stützten; nach der Besetzung Plünderungen gefährlicher militärischer Güter, praktisch unter den Augen der Amerikaner; das große Geldverdienen mit den irakischen Ressourcen, unter Inkaufnahme von Misswirtschaft und Korruption. Ein anderes Beispiel ist Israel: Die Berichte dürften nicht Allgemeinwissen sein, wie oft sich die Palästinenser um diplomatische Vereinbarungen bemüht haben, während von amerikanischer Seite gleichzeitig lautstark ihre fundamentalistische Unversöhnlichkeit beklagt wurde; oder wie die expansiven Territorialstrategien der Israelis für die Medien geschickt inszeniert werden; oder wie Palästinensersiedlungen strategisch von Wasser und Versorgung abgeschnitten und ausgelöscht werden.

Amerika richtet sich nach eigenen Interessen, vor allem Wirtschaftsinteressen. Deshalb lenkt intensives Demokratie-Gerede davon ab, dass die amerikanische Regierung in Wahrheit die öffentliche Meinung auch im eigenen Lande ignoriert, von der Krankenversicherung bis zur Umweltpolitik. Dass die letzten Präsidentenwahlen in den USA jeder „Bananenrepublik“ würdig gewesen wären, steht außer Frage.

Die Demokratieverachtung wird auch durch zahlreiche Rechts- und Verfassungsbrüche belegt, den Einsatz von Folter, die geheimen Gefängnisse, Abhöraktionen. Da wird jeder zum Feind, der widerspricht: die UNO, das Internationale Rote Kreuz, der Internationale Gerichtshof, Menschenrechtsorganisationen, jene Medien, die über Kriegsführung gegen die Zivilbevölkerung berichten. Der UN-Botschafter John Bolton im Wortlaut: „Es gibt keine Vereinten Nationen. Es gibt bloß eine internationale Staatengemeinschaft, die gelegentlich von der einzigen wirklichen Supermacht angeführt wird – den Vereinigten Staaten -, wenn es deren Interessen entspricht und wenn sie dafür Verbündete findet.“

Als neues Prinzip internationaler US-Politik gilt: Es mag „illegal“ sein, wenn es nur „legitim“ ist. „Legitim“ ist alles, was selbst definierten höheren Zielen dient, Kampf gegen Terror, Verbreitung der Demokratie. Der Präsident, die Außenministerin, andere Instanzen sagen es offiziell: Ein Präemptivschlag ist gerechtfertigt, wenn sich Amerika bedroht fühlt. Amerika braucht dazu die Zustimmung von niemandem. Völkerrecht ist kein Hindernis. Bedrohung liegt auch dann vor, wenn Amerikas „ungehinderter Zugang zu Schlüsselmärkten, Energiequellen und strategischen Ressourcen“ gefährdet ist.

Immer wieder dasselbe Schema: Wenn bei einem Gerichtsurteil herauskommt, was die USA für „richtig“ halten – fein; sonst erklärt man das Urteil für unangemessen und unanwendbar. Wenn bei einer Wahl in einem anderen Land der „richtige“ Kandidat siegt, jubelt man über die Demokratie, ist es der „falsche“, erklärt man das Land für gefährlich und fördert allenfalls Putschversuche. Indien ist befreundet und man unterstützt das Atomprogramm; der feindliche Iran darf seine in geltenden Abkommen verbürgten Rechte keinesfalls wahrnehmen.

Noam Chomsky

Quelle: internetz-zeitung.eu

von Redaktionsteam Veröffentlicht in Allgemein

Yellowstone-Park: Supervulkan offenbart zweite gigantische Magma-Kammer

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Eine gewaltige Magmakammer unter dem Yellowstone-Park war bereits bekannt – nun fanden US-Forscher eine zweite, noch größere Kammer unter der ersten.

In der US-Unterhaltungsindustrie bleibt New York das unangefochtene Epizentrum fiktiver Weltuntergänge. Aber der Yellowstone-Nationalpark ist groß im Kommen. In Roland Emmerichs Katastrophenfilm “2012” durfte der dort schlummernde Supervulkan ebenso ausbrechen wie in einer mittlerweile langen Reihe von Romanen und TV-Filmen.

Ursache dieses Booms waren im vergangenen Jahrzehnt zusammengetragene Erkenntnisse über die Dimensionen des Vulkankomplexes von Yellowstone. Tief unter dem Park befindet sich ein sogenannter Mantel-Plume, in dem heißes Gestein aus dem Erdmantel Richtung Kruste steigt. Das Magma sammelt sich in einer fünf bis 16 Kilometer tiefen Kammer von 10.000 Kubikkilometern Größe. Die darf man sich aber nicht wie ein Gefäß voller Flüssigkeit vorstellen, sondern eher wie einen “Schwamm” aus festem Gestein, der einen gewissen Prozentsatz an geschmolzenem einschließt.

In jüngerer geologischer Zeit wurden aus dieser Kammer mehrfach gigantische Mengen an Material freigesetzt – genug, um ganz Nordamerika mit Asche zu bedecken und in Yellowstone eine 55 mal 72 Kilometer große Caldera zu hinterlassen. Die bisher letzten drei Eruptionen fanden vor knapp 2,1 Millionen, 1,3 Millionen und 640.000 Jahren statt. Es ist die spekulative Fortführung dieser vermeintlichen arithmetischen Folge, die das Yellowstone-Szenario so populär macht.

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(Der Aufbau des Yellowstone-Vulkankomplexes vom Erdmantel bis zur Oberfläche)

Nun entdeckten Forscher um Hsin-Hua Huang von der University of Utah mit einem seismologischen Messnetzwerk eine zweite, wesentlich größere Magmakammer unter der bereits bekannten. Wie sie im Fachmagazin “Science” berichten, umfasst diese Kammer 46.000 Kubikkilometer – genug, um den Grand Canyon elfmal aufzufüllen. Die Kammer erstreckt sich 20 bis 50 Kilometer tief und bildet offenbar das wichtigste Bindeglied zwischen dem oberen Rand des Mantel-Plume und der Unterseite der kleineren Kammer. Zwischen den Kammern quetscht sich das Magma auf kurzer Strecke durch kanalartige Verbindungen. Huangs Team spricht davon, das “Missing Link” von Yellowstone gefunden zu haben.

Und weil es eben diese Mode an Weltuntergangsszenarien gibt, beeilten sich die Forscher auch zu versichern, dass die Bedrohung aufgrund der neuen Erkenntnisse in keiner Weise höher eingeschätzt werden muss als zuvor. Man verstehe jetzt nur besser, wie der Vulkankomplex von Yellowstone funktioniert. Die Wahrscheinlichkeit eines tatsächlichen Ausbruchs beziffert Studienkoautor Robert Smith mit beruhigenden 1:700.000 pro Jahr.

Literatur:

Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten von Axel Bojanowski

Vulkane, Schluchten, Höhlen: Geologische Naturwunder in Deutschland von Manuel Lauterbach

Vulkane von Marc Szeglat

Video: https://youtu.be/hQviElGNRjc

Quellen: PRAVDA TV/BBC/derstandard.at vom 24.04.2015

Bundestrojaner im Herbst einsatzbereit

Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch, hat angekündigt, dass eine von seiner Behörde entwickelte Software zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung, der sogenannte Bundestrojaner, im Herbst einsatzbereit sein soll. „Wir entwickeln ein Instrument, mit dem wir – nach richterlicher Genehmigung – an den Computer des mutmaßlichen Täters gehen, bevor er seine Kommunikation verschlüsselt“, sagte Münch dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Laut Münch nutzen Täter häufig Techniken zur Verschleierung ihrer Identität oder Verschlüsselung der Kommunikation. Das BKA wolle auch in diesem Bereich verstärkt forschen und entsprechende Dienstleistungen den Ländern gegebenenfalls gegen Entgelt zur Verfügung stellen. Im Bereich sogenannter Massendelikte sieht Münch Banden am Werk, „zunehmend auch organisierte Strukturen, die gibt es bei Wohnungseinbrüchen ebenso wie bei Ladendiebstählen, wo gezielt hochwertige Güter gestohlen werden. Viele der Täter sind in verschiedenen Bundesländern aktiv, das sind dann häufig Strukturen der organisierten Kriminalität oder zumindest solche, die ähnlich aufgebaut sind“. Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger sei in den vergangenen fünf Jahren bei diesen Delikten um 40 Prozent gestiegen. Allein könnten die Polizeibehörden der Länder dagegen nicht erfolgreich sein. Das BKA wolle sie deshalb unterstützen, indem es Daten sammele, auswerte und Ermittlungen koordiniere.

Quelle: http://www.mmnews.de

Erdbeben in Nepal

Bei dem Erdbeben, das am Samstag Teile von Nepal und Indien erschütterte, sind nach offiziellen Angaben allein in Nepals Hauptstadt Kathmandu mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das nepalesische Innenministerium mit. Das Beben ereignete sich am Samstagmittag (etwa 08:10 Uhr deutscher Zeit). Die Stärke wird von der US-Erdbebenwarte mit 7,9 auf der Magnituden-Skala angegeben. Den offiziellen Angaben zufolge wurden zahlreiche Menschen verletzt, viele Gebäude seien eingestürzt. Außerdem seien Straßen nicht befahrbar. Das Epizentrum lag rund 80 Kilometer nordwestlich von Kathmandu in circa zehn Kilometer Tiefe.

von Redaktionsteam Veröffentlicht in Allgemein Verschlagwortet mit

World Happiness Report 2015

Der dritte “World Happiness Report” kürt die Schweiz zum glücklichsten Land der Welt. Österreich landet auf Platz 13, Deutschland dümpelt auf Platz 26 dahin. – Am unglücklichsten sind die Menschen in Uganda, Komoren und Kongo. – Irak erreichte dagegen in dem Index immerhin Platz 112 – und lag damit noch vor Südafrika, Indien, Kenia und Bulgarien.

Die Schweiz hat einer Studie zufolge Dänemark als glücklichstes Land der Welt abgelöst. Deutschland rangiert dagegen weiterhin nur auf dem 26. Platz der insgesamt rund 160 ausgewerteten Länder, wie der am Donnerstag in New York vom Earth Institute der Columbia Universität veröffentlichte “World Happiness Report 2015″ zeigt. Neben der Schweiz konnte sich auch Island an Dänemark vorbei und auf den zweiten Platz drängeln.

Auf den Plätzen vier bis zehn landeten Norwegen, Kanada, Finnland, die Niederlande, Schweden, Neuseeland und Australien. Damit sind laut dem im Auftrag der UNO erstellten Bericht sieben der glücklichsten zehn Länder kleine oder mittelgroße Staaten in Westeuropa. Die USA belegten in der Rangliste hinter Mexiko den 15. Platz.

Deutschland ist auf Rang 26 zu finden. Noch vor Frankreich, das Platz 29 belegte.

Afghanistan und Syrien landeten gemeinsam mit acht afrikanischen Staaten auf den letzten Plätzen. Der Irak erreichte dagegen in dem Index immerhin Platz 112 – und lag damit noch vor Südafrika, Indien, Kenia und Bulgarien.

https://i1.wp.com/i.imgur.com/OiOcMLz.png

PDF Downloard: “World Happiness Bericht 2015″

Quelle: http://www.mmnews.de

Euer Ziel sollte jetzt sein, euch selbst mehr Aufmerksamkeit zu schenken

Der vor euch liegende Weg ist voller erfreulicher Überraschungen, die weit über das hinausgehen, was die meisten unter euch erwartet hatten. Doch viele darunter werden auch bereits eure bisherigen Erwartungen erfüllen, die auf dem basieren, was ihr für euch in die Zukunft projiziert hattet. Zwar ist das nicht „in Stein gemeißelt“, aber es wird euch dennoch in das Neue Zeitalter bringen, auf das ihr euch vorbereitet habt. Eure Zielbestimmung ist von Höheren Kräften verfügt worden, aber ihr hattet auch den freien Willen, darüber zu bestimmen, wieihr diesen Weg beschreitet. Ihr habt sozusagen den schweren Weg gewählt; aber nun werden die negativen Kräfte nicht länger in der Lage sein, sich wie bisher störend in eure Fortschritte einzumischen. Ihre Macht ist ihnen bereits beschnitten worden, und so können sie nicht mehr wie bisher so handeln, wie es ihnen gefällt.

Euer Ziel sollte jetzt sein, euch selbst mehr Aufmerksamkeit zu schenken, um sicherzugehen, dass ihr nicht zurück-’schliddert‘, nachdem ihr schon so viel erreicht habt. Eure Reise durch die Dualität war hart und fordernd, und eure Stärke bekam durch die Feuer des Lebens einen gewissen ‚Feinschliff‘. Euer Platz auf der Erde ist nun fast schon wie der eines Zuschauers, der sein Leben im eigenen Energiefeld lebt, weitgehend unbeeinflusst von den Ereignissen, die sich außerhalb seiner selbst abspielen. Manchmal werdet ihr aber auch aus dieser ‚Zuschauerhaltung‘  heraustreten müssen, aber ihr könnt, unbeeinflusst von den niederen Energien, wieder auf euren ‚Posten‘ zurückkehren. Eure Rolle ist, für Andere ein „leuchtendes“ Beispiel zu sein, aus dem diese lernen können. Sie werden sich zu euch hingezogen fühlen, und dies gibt euch die Gelegenheit, ihnen dabei zu helfen, ihre Eigenschwingung zu erhöhen. Wie ihr wisst: „Gleiches zieht Gleiches an“, und je mehr ihr euch in diese Richtung bewegt, desto stärker findet eine natürlicher Bereinigung aller niederen Energien statt.

Was das Karma betrifft, so kann es sein, dass ihr immer noch getestet werdet; doch je weiter ihr euch aufwärts-entwickelt, desto leichter wird für euch die Herausforderung zu meistern sein, diese Tests zu bestehen. Für Viele unter euch ist dies eure letzte Lebenszeit innerhalb der niederen Schwingungs-Ebenen, und mit euren weiteren Fortschritten werdet ihr anfangen, zu begreifen, welche nächsten Erfahrungen für euch erforderlich sein werden. Ein Panorama voller Wahlmöglichkeiten liegt ausgebreitet vor euch, und ihr werdet Hilfe dabei haben, weise Entscheidungen zu treffen, die euch kontinuierliche Fortschritte sichern. Der Unterschied zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart ist, dass ihr genügend aufgeklärt (erleuchtet) seid, um eure eigenen Entscheidungen treffen zu können. Mutter Erde hat viel von sich selbst gegeben für die Evolution der Menschheit, und auch sie selbst entwickelt sich weiter; und viele unter euch werden sich ihr darin anschließen.

Wie ihr wisst, geschieht eigentlich alles im „Jetzt“, und deshalb können wir in eure Zukunft blicken und erkennen, in welche wahrscheinliche Richtung ihr euch bewegen werdet. Was wir dabei mit Gewissheit wissen, ist, dass ihr recht geschwind eure Fortschritte im LICHT fortsetzen werdet und wieder zu Galaktischen Wesen werdet. Auch hier wird euch Hilfe in Form von Beistand auf eurem Weg zuteilwerden durch diejenigen, die diesen Weg bereits erfolgreich zurückgelegt haben. Euer Leben wird dann völlig anders sein als das, was ihr bisher erlebt habt, und der auffälligste Unterschied wird das Maß an Freiheit sein, das ihr darin erreichen werdet, den Kosmos bereisen zu können. Ihr werdet scheinbar endlose Gelegenheiten haben, andere Lebensformen zu entdecken und für diese eine Mentoren-Rolle zu übernehmen.

Gegenwärtig ist es noch schwierig für euch, euch vorzustellen, was euch bevorsteht, denn der Kosmos ist riesig, und Lebensformen existieren überall. Auch werdet ihr noch viele andere Dimensionen kennenlernen, die ihr erkunden könnt, und eure einzige Begrenzung wird da eure (jeweils aktuelle) Eigenschwingung sein. Überall wimmelt es nur so von intelligenten Lebensformen, und der Erdenmensch wird entdecken, dass es noch sehr viel mehr zu lernen und zu erfahren gibt. Haltet immer die Vorstellung wach, dass ihr anhand der Kraft der Gedanken reisen könnt, sodass „Entfernung“, – was ihr zurzeit noch darunter versteht –, eigentlich kein Hindernis darstellt. Eure Zeit des Aufenthalts auf der Erde ist vergleichsweise wie eine Quarantäne, und das entspricht sogar in hohem Maße der Wirklichkeit. Notwendigerweise musstet ihr geschützt werden vor störenden Einmischungen von außen, obschon es anderen Wesenheiten auch gestattet wurde, Kontakt mit euch aufzunehmen. Wenn ihr dies alles in Betracht zieht, solltet ihr allmählich begreifen, warum eure Erfahrungen auf der Erde sehr genau mit-verfolgt und sorgfältig geplant worden sind. Und, welcher Art diese Erfahrungen auch immer gewesen sein mögen, bedenkt bitte, dass euer Weg „beschleunigt“ wurde, um eine rapide Evolution für euch zu garantieren, – und dass ein Jeder unter euch sich freiwillig dazu bereitgefunden hat, daran teilzunehmen.

Kommen wir noch einmal auf die Erde zu sprechen: sie ist ein wunderschöner Planet, der eines Tages in naher Zukunft wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt werden wird. Ihr habt von eurem „Garten Eden“ gehört, und jene Tage werden wiederkehren, wenn Mutter Erde wieder ihren Platz in den höheren Frequenz-Ebenen eingenommen haben wird. Die Evolution ist ein fortlaufender Prozess, und „das Ultimative“ tritt ein, wenn Perfektion erreicht ist und alle Lebensformen zur Gottheit zurückkehren. Bis dahin gilt es jedoch noch eine Menge an Erfahrungen zu machen, um diesen Status erreichen zu können. Erfreut euch der Wunder, die ihr auf dem Weg dahin noch entdecken werdet, und der höchst göttlichen Wesenheiten, die in den höheren Dimensionen leben.

Doch zurück zu eurer derzeitigen Situation: ihr werdet bald einige Ereignisse miterleben, auf die ihr bereits ungeduldig gewartet habt. Den Dunkelkräften kann nicht vertraut werden; immer wieder haben sie ihr Versprechen gebrochen, den Vormarsch des LICHTS, wie geplant, zuzulassen. Damit haben sie zwangsläufig Wortbruch begangen und immer weitere Verzögerungen darin verursacht, dass euch die Wohltaten des Neuen Zeitalters zuteilwerden konnten. Diese Wohltaten warten darauf und stehen bereit, bekanntgemacht zu werden, und die Planungen für diese möglichst baldigen Bekanntmachungen sind bereits sehr weit fortgeschritten. Damit beziehen wir uns auf eine Periode, die noch vor Beginn des Neuen Jahres kommen soll, und das ist die frühestmögliche Gelegenheit dafür. Andere werden dann rasch folgen, sobald dies in Gang gekommen ist, und ab dem Zeitpunkt werden die Dunkelmächte nicht länger in der Lage sein, den Ausgang der Dinge noch weiter zu beeinflussen.

Ihr Lieben, wir bewundern eure Entschlossenheit, den Kampf gegen die Dunkelmächte zu gewinnen, und dieses Ziel ist eigentlich bereits erreicht aufgrund eurer Hingabe an die Zielsetzung, das LICHT auf der Erde zu verankern. Diese Verankerung hat bereits begonnen, und da gibt es jetzt kein Zurück mehr und keine Möglichkeit, dies noch aufzuhalten. Der Kampf ist gewonnen, und alles, was noch bleibt, ist, aufzuräumen, nachdem das noch übriggebliebene Karma erfüllt ist. Natürlich ist es noch zu früh, den totalen Sieg auszurufen, doch dieser glorreiche Moment wird kommen – noch während der Lebenszeit der meisten unter euch. Die niederen Energien werden immer mehr reduziert durch eure kontinuierlichen Aktionen, das LICHT auf der Erde vollständig zu verankern.

Ich bin SaLuSa vom Sirius, und ich bin gesegnet, derjenige zu sein, der dazu bestimmt ist, diesen Kontakt mit euch fortzusetzen. Wir wissen, dass ihr gut auf diese Informationen reagiert, die da herausgegeben werden,  und wir sehen, dass das LICHT in immer schnellerem Tempo zunimmt und mit ihm sich ein großes LICHT-Netz um die Erde herum aufbaut. Unsere LIEBE ist mit euch, die ihr euren Fokus auf das Ziel des vollkommenen Erfolgs ausrichtet.

Danke, SaLuSa!

Mike Quinsey

Quelle: http://www.torindiegalaxien.de