Gestutzte Flügel für Deutschland und Europa

Innerhalb weniger Tage stand fest, dass der Kopilot Andreas Lubitz die Germanwings-Maschine zum Absturz brachte. Er war angeblich depressiv und in psychiatrischer Behandlung, er wurde kurz vorher von seiner Freundin verlassen und sein Tablett-PC wurde gefunden, auf dem er im Internet nach dem Begriff „Suizid“ suchte. Das machte ihn zum Sündenbock, weil all die präsentierten „Fakten“ unserer Medien gegen ihn sprechen. Ohne Rücksicht auf seine Familie und Freunde wurde er an den Pranger gestellt – und das höchstwahrscheinlich zu Unrecht.

In dieser Tragödie wurde gegen ethischen Regeln von Untersuchungen verstoßen, denn bevor alle Daten gesichtet wurden, stand der Kopilot als Täter fest. Warum führen die Medien so eine Hetzkampagne gegen den Kopiloten und offerieren eine so einfache Lösung, dass sich der Kopilot und alle Insassen des Germanwings-Fluges umbrachte? Und warum glauben wir einfach daran, dass das wirklich so geschah, wie die Medien es berichten? Diesen Fragen möchten wir gern auf dem Grund gehen und ein paar Hypothesen aufstellen.

Was geschieht eigentlich wenn Flugzeuge abstürzen?

Wenn ein ziviles Flugzeug – fast egal welcher Art – einen Unfall hatte, startet in Deutschland die BFU (Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung) ihre Arbeit. Die BFU hat dabei die Aufgabe „eine unabhängige Untersuchung von Flugunfällen und schweren Störungen [durchzuführen], insbesondere ohne eine Einflussnahme von Dritten“. Solch eine Untersuchung ist gesetzlich geregelt und vorgeschrieben. Weltweit gibt es vier weitere Organisationen in verschiedenen Ländern, die sich derselben Aufgabe widmen. Bei dramatischen Abstürzen wie der Germanwings-Maschine gibt es eine enge Zusammenarbeit zwischen diesen Organisationen. Diese staatlichen Organisationen untersuchen dabei nicht die Schuldfrage, sondern befassen sich vorrangig mit Sicherheitsfragen der Flugzeuge, um spätere Störungen oder gar Abstürze zu verhindern und Verbesserungsvorschläge zu entwickeln.

Diese Organisationen haben eine Wichtigkeit gemeinsam – die besonders bei dem Germanwings-Absturz und der schnellen Reaktion der Medien zur Geltung kommt: Denn es sind vorrangig diese Organisationen, die die Flugschreiber auslesen können. Flugschreiber bestehen aus zwei Teilen: dem Datenschreiber (für u.a. die Flughöhe) und dem Stimm-Rekorder. Bei den Daten eines Flugschreibers handelt es sich nur um Rohdaten und diese müssen erst von der zuständigen Behörde in interpretierbare Daten übersetzt werden. Flugschreiber sind nichts anderes als Beweisstücke, um einen Flug-Unfall rekonstruieren zu können und darf somit nicht in andere Hände gelangen, welche die Daten verfälschen können.

Eine vollständige Flugunfall-Untersuchung kann im Durchschnitt bis zu 2-3 Jahre dauern, bis die BFU einen vollständigen Bericht veröffentlicht. Wie es ein Sprecher der BFU selber am Tag des Absturzes sagte: dass bis zur endgültigen Aufklärung „viele, viele Monate, wenn nicht sogar Jahre ins Land gehen.“ Das bedeutet, dass ausgehend von der New York Times eine Vertuschung in Gang gesetzt wurde. Denn diese Zeitung berichtete als erstes unter Berufung auf einen Insider – wer auch immer das sein soll -, dass der Pilot aus dem Cockpit ausgeschlossen wurde. Das erste Priming wurde durch diese Meldung kreiert, die den Zweck hatte die Geschichte (Suizid, Depression etc.) „plausibel“ zu kreieren und das mit riesigem Erfolg, wenn man die Kommentare auf Nachrichten- und Facebook-Seiten verfolgt. Und wir Menschen füllen dann die Lücken, um die präsentierten Geschichte zu erklären. Doch warum?

Sind wir auf Autopilot geschaltet?

Wie gesagt können wir durch die vereinfachte Berichterstattung der Medien sehr leicht beeinflusst werden, was auch als Medien-Priming bezeichnet wird. Die Informationen der Medien bilden dann eine Art Referenzpunkt, auf den wir uns immer wieder berufen und ausruhen können. Und nach David McRaney ist es viel leichter an Geschichten zu glauben (z.B. der „Mörder“ Andreas Lubitz beging Selbstmord) als sich auf kühle Fakten zu konzentrieren, die unser eigenes Weltbild gefährden können. D.h. andere Theorien werden dann zu einem Märchen und können nicht mehr beachtet werden. Dieses Verhalten ist dann vor allem in dem sogenannten Bestätigungsfehler erklärt. Wie McRaney erklärt:

Unsere modernen Informationsmedien arbeiten in ihren Sendungen gerne mit Bestätigungsfehlern. Fernsehjournalisten wie Anne Will, Birgit Schrowange oder Sabine Christiansen nähren Überzeugungen und filtern die Welt für uns vor, sodass sie etablierten Anschauungsmodellen entspricht. Wenn der Filter dieser Präsentatoren Ihrem eigenen ähnelt, lieben Sie sie; wenn nicht, hassen Sie sie. Sie sehen sich ihre Sendungen nicht an, um Informationen zu erhalten, sondern weil Sie nach Bestätigung suchen.

Während der amerikanischen Präsidentschaftswahl im Jahr 2008 analysierte der Wissenschaftler Valdis Krebs auf der Webseite orgnet.com Einkaufstrends in den USA – mit interessanten Ergebnissen: Menschen, die bereits von Barack Obama überzeugt waren, erwarben Bücher, die diesen in einem positiven Licht darstellten, jene, die gegen ihn eingestellt waren, Lektüre, die ein negatives Bild von ihm entwarf. Die Situation war mit der Rezeption der Fernsehsendungen vergleichbar: Die Leute kauften die Bücher nicht um der Informationen willen, sondern weil sie sich in ihren Ansichten bestätigt sehen wollten. Krebs analysiert schon seit Jahren das Einkaufsverhalten der Kunden von Amazon sowie die Muster und Strukturen sozialer Netzwerke. Seine Untersuchungen bestätigen die Theorien der Psychologie über Bestätigungsfehler: Sie wollen mit Ihrer Sichtweise der Welt recht haben, also suchen Sie nach Informationen, die Sie in Ihren Anschauungen bestätigen, und ignorieren Ansichten und Beweise, die Ihren Überzeugungen widersprechen.

Ein halbes Jahrhundert Forschungsarbeit hat bewiesen, dass Bestätigungsfehler zu den zuverlässigsten Stolpersteinen unseres Denkens gehören. Journalisten, die einen bestimmten Sachverhalt bekannt machen wollen, müssen ihrer Neigung widerstehen, Gegenbeweise zu ignorieren. Wissenschaftler, die eine bestimmte Hypothese beweisen möchten, dürfen keine Experimente entwickeln, die nur wenig Spielraum für abweichende Ergebnisse lassen. Ohne Bestätigungsfehler würden sämtliche Verschwörungstheorien zusammenbrechen. Sind wirklich Menschen auf dem Mond gelandet? Wenn Sie nach einem Gegenbeweis suchen, werden Sie ihn finden.

Im Lauf der Zeit sind Sie, da Sie nie nach Widersprüchen gesucht haben, sondern nur Bücher und Zeitschriften angehäuft haben, die Ihren Ansichten entsprechen, und Fernsehsendungen angesehen haben, die Ihre Meinung unterstützen, so sehr von Ihrer eigenen Weltanschauung überzeugt, dass Sie niemand mehr davon abbringen kann.

Denken Sie daran: Es gibt immer Medien, die ihren Anzeigenkunden ein Publikum garantieren, das nach Bestätigung seiner Überzeugungen sucht. Fragen Sie sich einmal, ob Sie auch einem solchen Publikum angehören. In der Wissenschaft kommt man der Wahrheit näher, indem man nach gegenteiligen Beweisen sucht. Vielleicht sollten Sie die gleiche Methode auch bei Ihrer Meinungsbildung anwenden.

David McRaney, Ich denke, also irre ich: Wie Unser Gehirn Uns Jeden Tag Täuscht

Kommen wir nun zu einer Hypothese, die viel wahrscheinlicher ist, als die Selbstmordtheorie von Andreas Lubitz, die in den Medien angepriesen wurde.

Bild

1. Der manipulationssichere Autopilot kann während einer Geiselnahme vom Piloten oder anderen Crewmitgliedern aktiviert werden. Ebenso kann dieser Autopilot von Sensoren an der Cockpittür aktiviert werden, wenn sie gewaltsam geöffnet werden soll.

2. Das Flugzeug wird mit der Bodenkontrolle und Sicherheitsteams verbunden, die jetzt das Flugzeug kontrollieren können.

3. Das Flugzeug wird mit Hilfe einer Fernsteuerung via Satelliten zu einem sicheren zivilen oder militärischen Flughafen gesteuert. Es ist niemanden möglich an Bord, dass SYSTEM ZU DEAKTIVIEREN.

4. Das Flugzeug verwendet „Autolandung“ und „Autobremsen“, um sicher zu landen.

Wurde der Autopilot ferngesteuert?

Die BEA veröffentlichte folgende Erklärung am 04. April:

Der Flugdatenschreiber (FDR) des Flugzeuges wurde gestern Abend zur BEA gebracht. Sofort nach der Anlieferung begann das Team der BEA mit der Öffnung des gegen Aufschlag geschützten Datenträgers.

Das erste Auslesen der aufgezeichneten Daten zeigte, dass der Pilot im Cockpit das Flugzeug mit dem Autopiloten bis auf eine Höhe von 100 ft in den Sinkflug steuerte. Während des Sinkfluges veränderte der Pilot mehrfach die Einstellung am Autopiloten, um die Geschwindigkeit zu erhöhen.

Die Arbeiten zur Klärung des genauen Flugverlaufs dauern an.

Hier kann Folgendes gefragt werden: Warum sollte ein erfahrener Pilot den Autopiloten verwenden um Selbstmord zu begehen, wenn er die Maschine mit der Nase nach unten zum Absturz bringen kann und das innerhalb weniger Minuten? Und hat Andreas Lubitz geplant, dass der Pilot auf die Toilette geht, damit er ihn aus dem Cockpit ausschließen kann? Diese Aussagen der Medien machen keinen Sinn und einfach schlichtweg dumm.

Was ist, wenn beide Piloten überhaupt keine Kontrolle mehr über das Flugzeug hatten, da es ferngesteuert wurde? Denn solch eine Technik könnte bereits bei den Anschlägen des 11. Septembers 2001 verwendet worden sein. Laura Knight-Jadczyk wies bereits im Jahr 2002 auf den möglichen Einsatz solch einer ferngesteuerten Technik hin. Knight-Jadczyk beruft sich dabei auf interne Militärinformationen, wo intelligente Bomben sehr exakt programmiert werden können, so dass sie zum Beispiel an der Straßenecke links abbiegen können und ihr Ziel im oberen Fenster rechts treffen können. Auch war der Flug 77 äußerst kurios, da es so präzise Manöver machte, die einen Kampf um Kontrolle im Cockpit ausschlossen und ebenso eine riesige Geschicklichkeit der Piloten verlangte, die ihnen bei weitem nicht zugesprochen wurde. Boeing nannte das „Universal Pilot Replacement Program„, was genau solche Fähigkeiten hatte. Und außerdem gehört Boeing dem Military-Industrial Complex an.

Nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001 gab es einen Hype um Flugzeugsicherheit, so dass niemand in das Cockpit eindringen kann und ein Autopilot das Flugzeug am nächsten Flughafen sicher landen kann. Boeing meldete 2003 das Patent an, einen Autopiloten zu entwickeln, der ferngesteuert werden kann. Das Gerät heißt „uninterruptible autopilot“ und kann ein Flugzeug zu einer Drohne machen. Dazu ein Auszug aus der Mail Online:

Wenn der Autopilot einmal aktiviert ist, kann ihn niemand an Bord des Flugzeugs deaktivieren. Bisher können alle Autopiloten manuell von den Piloten ein- und ausgeschaltet werden.

Das sogenannte „unterbrechungsfreie Autopilotensystem“, dass in Geheimhaltung von Boeing in der USA letzte Woche patentiert wurde, wird die Bodenkontrolle und Sicherheitsdienste über Radiowellen und dem globalen Satellitensystem mit dem Flugzeug verbinden.

Nachdem das System aktiviert wurde, kann das Flugzeug vom Boden aus ferngesteuert werden. Und es erlaubt den Menschen die das Flugzeug fernsteuern, das Flugzeug wie ein Modellflugzeug zu manövrieren.

Also die Technik gibt es und scheint schon im Jahr 2003 funktionsfähig gewesen zu sein, dass diese Technik in einem Airbus-Flugzeug der Germanwings zum Einsatz kam und das Flugzeug bewusst von außen zum Absturz gebracht wurde ist also im Raum der Möglichkeiten. Field McConnell – früher beim US Militär tätig – geht sogar soweit zu behaupten, dass heutzutage alle Flugzeuge mit einem „uninterruptible autopilot“ ausgestattet sind. Das ist ein unangenehmer Gedanke, dass es Menschen gibt, die ein Flugzeug vom Boden aus zum Abstürzen bringen können. Doch vielleicht handelte es sich um Psychopathen in hohen Positionen, die das ohne ein Wimpernzucken machen können:

© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Menschen mit einer solchen essenziellen Psychopathie sind dauerhafte Gefühle der Liebe zu anderen Personen, besonders zum Ehepartner, praktisch unbekannt. Es ist für sie nur ein Märchen aus dieser ‚anderen‘ menschlichen Welt. Liebe ist für den Psychopathen eine flüchtige Erscheinung, die auf sexuelle Abenteuer abzielt. Viele psychopathische Don Juans spielen die Rolle des Liebenden für ihre Partner so gut, dass diese ihnen dies blauäugig abnehmen. Nach der Hochzeit werden Gefühle, die in Wahrheit nie existierten, durch Egoismus, Egotismus und Hedonismus ersetzt. Eine Religion, die Nächstenliebe lehrt, berührt sie wie ein gleichartiges Märchen, dass nur für Kinder und eben diese ‚Anderen‘ gut ist.

Man könnte erwarten, dass sie sich als Konsequenz ihrer vielen antisozialen Handlungen schuldig fühlen; die Abwesenheit von Schuldgefühlen ist jedoch das Resultat all ihrer Defizite, die wir hier besprochen haben. Die Welt der normalen Menschen, die sie verletzen, ist für sie unverständlich und feindlich. Das Leben des Psychopathen besteht aus dem Streben nach unmittelbaren Reizen, nach Momenten des Vergnügens und nach vorübergehenden Machtgefühlen. Auf ihrem Weg müssen sie oft Niederlagen einstecken und sind auch mit dem Druck und der moralischen Verurteilung der Gesellschaft jener anderen unverständlichen Menschen konfrontiert.

In ihrem Buch Psychopathy and Delinquency schreiben W. und J. CORD über den Psychopathen folgendes:Der Psychopath fühlt, wenn überhaupt, nur wenig Schuld. Er kann die entsetzlichsten Dinge tun und sie trotzdem ohne Reue betrachten. Der Psychopath besitzt eine verzerrte Wahrnehmung von Liebe. Seine emotionalen Beziehungen, so sie bestehen, sind spärlich, flüchtig und so gestaltet, dass sie seine eigenen Sehnsüchte befriedigen. Diese letzten beiden Charaktereigenschaften – Schuldlosigkeit und Lieblosigkeit – unterscheiden den Psychopathen deutlich von den anderen Menschen.

Andrzej M. Łobaczewski, Politsche Ponerologie, 2006, S. 155 f.

© AFP 2015/ PATRICK HERTZOG

Warum sollten die Flügel von Deutschland, Frankreich und Spanien „gestutzt“ werden?

Wenn meine Arbeitshypothese annähernd korrekt ist, dass das Flugzeug ferngesteuert zum Absturz gebracht wurde, bleibt natürlich die Frage: Warum? Das bringt mich auf die momentane politische Lage und besonders in Bezug zu Russland. Germanwings ist ein deutsches Flug-Unternehmen und der Flug 4U9525 startete in Barcelona (Spanien) und sollte in Düsseldorf landen. Dabei stürzte die Maschine in Frankreich ab. Bei dem Absturz sind hauptsächlich 3 Nationen beteiligt: Deutschland, Spanien und Frankreich. Deutschland und Frankreich gingen in Verhandlung mit Russland, um eine friedliche Lösung in der Ukraine anzustreben, d.h. sie sind dem amerikanischen Weg nicht treu geblieben. Und Spanien nimmt eine weitere oppositionelle Rolle ein, denn sie sprechen sich gegen weitere Sanktionen gegen Russland aus. Ebenso hat Russland der EU ein Abkommen vorgeschlagen: „Falls die EU sich weigert, dem Transatlantischen Freihandelsabkommen mit den USA beizutreten […], kann es der Zollunion mit Russland beitreten.“ Ein sinnvoller Vorschlag von Russland, da viele europäische Staaten unter den Sanktionen gegen Russland leiden – und besonders das Exportland Deutschland. Und nicht zuletzt ziehen einige europäische Staaten in Erwägung – darunter sind Deutschland und Frankreich – der Asian Investment Bank beizutreten.

Vielleicht haben diese (positiven) Aktionen von Deutschland, Frankreich und Spanien jemandem nicht geschmeckt und diesen provoziert? Eine Warnung im Sinne von: „Schaut wozu wir in der Lage sind! Gebt acht und folgt unserer Politik, sonst geschieht Schlimmeres…“ Wer auch immer die Drahtzieher sind (Psychopathen?, Mossad?) – wollten sie eine extreme Warnung geben, indem sie das Flugzeug abstürzen ließen, damit diese Länder und alle anderen, die friedlich mit Russland verhandeln, wieder auf eine Linie kommen?

Ist das eine zu gewagte Hypothese? Nicht unbedingt, wenn man Psychopathie und vergangene Anschläge (wo viele Flugzeuge verwendet wurden) als Beispiele und Fakten hat…. Denn wie es David Steele sagt: „jeder terroristische Anschlag in den Vereinigten Staaten von Amerika [war] durch die Bank weg ein Angriff unter falscher Flagge„. Warum sollte es in Europa anders sein, wenn man gegen den Strom schwimmt?

In der Politik geschieht nichts durch Zufälle. Wenn etwas geschieht kannst du darauf wetten, dass es so geplant war.

~ Franklin Roosevelt

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Jörg Klinger (Profile)

Jörg Klinger hat einen Abschluss in den Sozialwissenschaften und ist Redakteur für Sott.net seit 2011. Informationen zu veröffentlichen und objektivere Nachrichten auch an deutsche Leser zu vermitteln, war mit ein Hauptgrund sich dem fulminanten Sott-Team anzuschließen. Dabei konzentriert sich Jörg vorrangig auf die Kategorien Puppenspieler, dem Kind der Gesellschaft und Feuer am Himmel. Er hilft Artikel ins Deutsche zu übersetzen und von Zeit zu Zeit verfasst er auch selbst Artikel.

Wenn Jörg nicht gerade bei Sott.net oder an anderen Projekten arbeitet, photographiert er sehr gern.

Quelle: Sott.net
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von Redaktionsteam Veröffentlicht in Allgemein