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Warum entwickelt sich die Erde zurück?

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GEZ-Gebühren müssen Schmutzkampagne finanzieren

Die Krise der deutschen Qualitätspresse gipfelte letztes Jahr in dem Vorwurf der Lügenpresse, den besorgte Bürger auf Plakate malten und auf Demos über ihren Köpfen den Verlags- und Medienhäusern entgegenstreckten.

Medien mit großen Namen und langer Geschichte zogen Konsequenzen. Für die Wahrheitsfindung gründeten die Investigativen Ressorts von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung einen sogenannten Rechercheverbund, um komplexe Themen und Projekte erfolgreicher beackern zu können.

Nun sollte man bei so viel geballter Medienkompetenz Ergebnisse erwarten dürfen, die das Vertrauen der Zuschauer und Leser zurückholen und stärken.

Doch die ersten Ergebnisse der Investigativ Ressorts von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung lassen erhebliche Zweifel an der Ernsthaftigkeit und Effektivität dieses hehren Anspruchs aufkommen.

Und natürlich drängt sich die Frage auf: Was geschieht mit GEZ-Gebühren?

Der NDR präsentiert (siehe Ausriss) genau drei Meldungen dieser investigativen Gruppe, von denen allerdings nicht eine Meldung dem Anspruch „einer langwierigen, genauen und umfassenden Recherche“ (Definition Investigativer Journalismus auf Wikipedia) auch nur annähernd entspricht.

Die erste Topmeldung stammt von Rechercheverbund-Chef Georg Mascolo persönlich und wird mit den Worten eingeleitet: „Nach Informationen von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung“. Und geht mit dem Inhalt weiter, dass der Islamische Staat große Ölfelder als Einkommensquelle im Irak verloren habe.

Die Meldung ist gut. Nur, dass die Journalisten nicht wirklich recherchieren mussten. Das hat ihnen der Bundesnachrichtendienst abgenommen, der für die Bundesregierung einen Sonderbericht verfasste, den die Journalisten nur noch zu lesen brauchten.

Die zweite Meldung geht über eine Zwangssteuer von Eritrea an Landsleute, die im Ausland leben. Die Infos der Kernmeldung kommen vom UN-Sicherheitsrat.

Und in der dritten Meldung wollen die NDR-Investigativ-Redakteure Benedikt Strunz und Peter Hornung bei GoMoPa.net folgendes entdeckt haben:

Zitat:

Der Finanznachrichtendienst GoMoPa steht im Verdacht, deutsche Investmentfirmen massiv unter Druck gesetzt zu haben.

Der Verdacht stammt von den Redakteuren selbst. Quelle ihres Verdachts sind Dokumente, die aus einer Straftat stammen. Einem Einbruch. Genauer gesagt handelt es sich um Hausfriedensbruch, da keine Einbruchsspuren festgestellt werden konnten, und bei dem das Material gestohlen wurde.

Aus diesen eventuell auch manipulierten Unterlagen wurde eine Berichterstattung konstruiert.

Die Meldung strotzt vor Schlagwörtern: Sumpf, Grauer Kapitalmarkt, Investmentfirmen, unter Druck gesetzt, erpresst.

Nur: Keine Investmentfirma, die in den gestohlenen Dokumenten vorkommt und die von NDR und der Süddeutschen Zeitung schriftlich befragt wurde, äußerte sich negativ über GoMoPa.net.

Die Süddeutsche Zeitung hatte bei zwei Dutzend Firmen angefragt, ob GoMoPa.net Druck auf sie ausgeübt habe. Und musste in ihrer eigenen Meldung eingestehen: „Keines der Unternehmen kritisierte in seiner schriftlichen Antwort den Geschäftspartner Gomopa.“

Im Gegenteil haben die Befragten das Investigativ Team darüber informiert, dass es eine gute Zusammenarbeit ihrer Firma mit GoMoPa.net gebe.

So stand es in der 1. Version, die wohl zu wohlwollend war und von der Redaktion der Süddeutschen Zeitung noch mal überarbeitet wurde. Der Absatz mit der guten Zusammenarbeit wurde in der 2. Version gestrichen.

Convent Die Redaktion der Tagesschau in ihrer Not, ein Opfer zu finden, wurde erfinderisch. Sie nannte es Karl, Karl Kärtner, und zitierte diesen Karl mit dem Satz:

Zitat:

Natürlich fühle ich mich von denen erpresst.

In den Dokumenten, sofern sie denn überhaupt echt sind, findet sich bestimmt kein Geschäftsmann und kein Satz, der diese Unterstellung einer Erpressung belegt.

Dennoch setzte die Redaktion von Tagesschau.de die Meldung auf ihre Start- und auf ihre Wirtschaftsseite und titelte allein auf die Aussage ihres erfundenen Geschäftsmannes Karl Kärtner hin:

Zitat:

Erpressungsvorwürfe gegen Finanznachrichtendienst GoMoPa

Und behauptete – entweder ohne eigene Recherchen oder sogar wider besseren Wissens – in ihrem Meldungs-Vorspann:

Zitat:

Unterlagen, die NDR und „SZ“ einsehen konnten, zeigen ein System, in dem Schmähkampagnen und Drohungen offenbar zum Alltag gehören.

Die fehlende Sorgfalt der Tagesschau wird schon in der Überschrift deutlich, in der die Tagesschau den Nachrichtendienst GoMoPa.net als Finanzdienstleister bezeichnet.

Tagesschau bemängelt zudem:

Zitat:

Adresse in New York hebelt deutsches Presserecht aus

Aber bei näherer Betrachtung dürfte die Tagesschau bei einer solchen Berichterstattung das Presserecht in Deutschland mehr als strapazieren und nicht GoMoPa.net.

Was unterm Strich bei dieser Berichterstattung der Tagesschau abläuft, ist nichts anderes als die Fortsetzung einer groß angelegten Schmutz-Kampagne gegen GoMoPa.net, die am 1. April 2015 im NDR-Medienmagazin ZAPP begann und zu der GoMoPa.net ausführlich Stellung nahm: NDR/ZAPP: Wie Journalisten manipulieren statt berichten.

Allerdings setzte die Tagesschau noch eins drauf und forderte öffentlich zu Strafanzeigen gegen GoMoPa.net auf:

Zitat:

Sofern sich Geschädigte nicht dazu entschließen, strafrechtlich gegen diese Praxis vorzugehen, wird sich am System GoMoPa mutmaßlich wenig ändern.

Einen solchen Aufruf, die Staatsanwaltschaften und Justizbehörden einzuschalten, hat man wohl von einem öffentlich rechtlichen Medium noch nie gesehen. Wenn jemand erpresst wird, weiß derjenige doch selbst, was zu tun ist, sollte man meinen.

Mit dem Aufruf zu Strafanzeigen kommt die Tagesschau auch noch zu spät.

Abzocker und verurteilte Kriminelle mit Anlegerschäden von Milliarden von Euro haben seit Gründung vor 15 Jahren GoMoPa.net schon mit Falschbeschuldigungen der übelsten Art und etlichen Strafanzeigen überzogen. Doch die Wahrheit hat sich noch immer durchgesetzt. Nun denn…

Quelle: http://www.gomopa.net

von Redaktionsteam Veröffentlicht in Allgemein

Kornkreise 2015: Erste Formation des Jahres in England entdeckt

 
Erstes Luftbild der Kornkreisformation von Barbury Castle, entdeckt am 9. April 2015.| Copyright: cropcircleconnector.com

Barbury Castle (England) – Auch in diesem Jahr ist es mal wieder soweit: Der erste Kornkreis der Saison 2015 wurde am 9. April 2015 in einem noch jungen Getreidefeld zu Füßen der eisenzeitlichen Hügelfestung Barbury Castle in der Grafschaft Wiltshire – dem „Mutterland der Kornkreise“ – entdeckt. Viel ist über das noch relativ einfache Muster bislang jedoch noch nicht bekannt.

Gemeldet wurde der Kornkreis von „cropcircleconnector.com“ bislang ohne weitere Informationen über die Art und Weise der Entdeckung und Meldung. „Leider sind es aber unter anderem genau diese Informationen, die für eine Einschätzung von Kornkreisfunden von Interesse sind“, kommentiert der deutsche Kornkreisforscher Andreas Müller. „Bislang liegen uns außer den Luftbildern noch keinerlei weitere Informationen zu diesem Kornkreis vor und es bleibt abzuwarten, was darüber noch in Erfahrung gebracht werden kann.“


Weitere Aufnahme der Barbury-Formation. | Copyright/Quelle: cropcircleconnector.com

Das Muster selbst besteht aus einem Ring auf dessen Bahn zum einen ein kleiner Kreis aufgereiht ist. Zum anderen führt in etwa an der dem Kreis gegenüberliegenden Stelle ein T-förmiger Pfad von dem Kreis fort und endet in einem weiteren, etwa größeren Kreis. Den Gesamtdurchmesser schätzt Müller anhand der Luftbilder auf ca. 30 Meter (+/-).

Gestutzte Flügel für Deutschland und Europa

Innerhalb weniger Tage stand fest, dass der Kopilot Andreas Lubitz die Germanwings-Maschine zum Absturz brachte. Er war angeblich depressiv und in psychiatrischer Behandlung, er wurde kurz vorher von seiner Freundin verlassen und sein Tablett-PC wurde gefunden, auf dem er im Internet nach dem Begriff „Suizid“ suchte. Das machte ihn zum Sündenbock, weil all die präsentierten „Fakten“ unserer Medien gegen ihn sprechen. Ohne Rücksicht auf seine Familie und Freunde wurde er an den Pranger gestellt – und das höchstwahrscheinlich zu Unrecht.

In dieser Tragödie wurde gegen ethischen Regeln von Untersuchungen verstoßen, denn bevor alle Daten gesichtet wurden, stand der Kopilot als Täter fest. Warum führen die Medien so eine Hetzkampagne gegen den Kopiloten und offerieren eine so einfache Lösung, dass sich der Kopilot und alle Insassen des Germanwings-Fluges umbrachte? Und warum glauben wir einfach daran, dass das wirklich so geschah, wie die Medien es berichten? Diesen Fragen möchten wir gern auf dem Grund gehen und ein paar Hypothesen aufstellen.

Was geschieht eigentlich wenn Flugzeuge abstürzen?

Wenn ein ziviles Flugzeug – fast egal welcher Art – einen Unfall hatte, startet in Deutschland die BFU (Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung) ihre Arbeit. Die BFU hat dabei die Aufgabe „eine unabhängige Untersuchung von Flugunfällen und schweren Störungen [durchzuführen], insbesondere ohne eine Einflussnahme von Dritten“. Solch eine Untersuchung ist gesetzlich geregelt und vorgeschrieben. Weltweit gibt es vier weitere Organisationen in verschiedenen Ländern, die sich derselben Aufgabe widmen. Bei dramatischen Abstürzen wie der Germanwings-Maschine gibt es eine enge Zusammenarbeit zwischen diesen Organisationen. Diese staatlichen Organisationen untersuchen dabei nicht die Schuldfrage, sondern befassen sich vorrangig mit Sicherheitsfragen der Flugzeuge, um spätere Störungen oder gar Abstürze zu verhindern und Verbesserungsvorschläge zu entwickeln.

Diese Organisationen haben eine Wichtigkeit gemeinsam – die besonders bei dem Germanwings-Absturz und der schnellen Reaktion der Medien zur Geltung kommt: Denn es sind vorrangig diese Organisationen, die die Flugschreiber auslesen können. Flugschreiber bestehen aus zwei Teilen: dem Datenschreiber (für u.a. die Flughöhe) und dem Stimm-Rekorder. Bei den Daten eines Flugschreibers handelt es sich nur um Rohdaten und diese müssen erst von der zuständigen Behörde in interpretierbare Daten übersetzt werden. Flugschreiber sind nichts anderes als Beweisstücke, um einen Flug-Unfall rekonstruieren zu können und darf somit nicht in andere Hände gelangen, welche die Daten verfälschen können.

Eine vollständige Flugunfall-Untersuchung kann im Durchschnitt bis zu 2-3 Jahre dauern, bis die BFU einen vollständigen Bericht veröffentlicht. Wie es ein Sprecher der BFU selber am Tag des Absturzes sagte: dass bis zur endgültigen Aufklärung „viele, viele Monate, wenn nicht sogar Jahre ins Land gehen.“ Das bedeutet, dass ausgehend von der New York Times eine Vertuschung in Gang gesetzt wurde. Denn diese Zeitung berichtete als erstes unter Berufung auf einen Insider – wer auch immer das sein soll -, dass der Pilot aus dem Cockpit ausgeschlossen wurde. Das erste Priming wurde durch diese Meldung kreiert, die den Zweck hatte die Geschichte (Suizid, Depression etc.) „plausibel“ zu kreieren und das mit riesigem Erfolg, wenn man die Kommentare auf Nachrichten- und Facebook-Seiten verfolgt. Und wir Menschen füllen dann die Lücken, um die präsentierten Geschichte zu erklären. Doch warum?

Sind wir auf Autopilot geschaltet?

Wie gesagt können wir durch die vereinfachte Berichterstattung der Medien sehr leicht beeinflusst werden, was auch als Medien-Priming bezeichnet wird. Die Informationen der Medien bilden dann eine Art Referenzpunkt, auf den wir uns immer wieder berufen und ausruhen können. Und nach David McRaney ist es viel leichter an Geschichten zu glauben (z.B. der „Mörder“ Andreas Lubitz beging Selbstmord) als sich auf kühle Fakten zu konzentrieren, die unser eigenes Weltbild gefährden können. D.h. andere Theorien werden dann zu einem Märchen und können nicht mehr beachtet werden. Dieses Verhalten ist dann vor allem in dem sogenannten Bestätigungsfehler erklärt. Wie McRaney erklärt:

Unsere modernen Informationsmedien arbeiten in ihren Sendungen gerne mit Bestätigungsfehlern. Fernsehjournalisten wie Anne Will, Birgit Schrowange oder Sabine Christiansen nähren Überzeugungen und filtern die Welt für uns vor, sodass sie etablierten Anschauungsmodellen entspricht. Wenn der Filter dieser Präsentatoren Ihrem eigenen ähnelt, lieben Sie sie; wenn nicht, hassen Sie sie. Sie sehen sich ihre Sendungen nicht an, um Informationen zu erhalten, sondern weil Sie nach Bestätigung suchen.

Während der amerikanischen Präsidentschaftswahl im Jahr 2008 analysierte der Wissenschaftler Valdis Krebs auf der Webseite orgnet.com Einkaufstrends in den USA – mit interessanten Ergebnissen: Menschen, die bereits von Barack Obama überzeugt waren, erwarben Bücher, die diesen in einem positiven Licht darstellten, jene, die gegen ihn eingestellt waren, Lektüre, die ein negatives Bild von ihm entwarf. Die Situation war mit der Rezeption der Fernsehsendungen vergleichbar: Die Leute kauften die Bücher nicht um der Informationen willen, sondern weil sie sich in ihren Ansichten bestätigt sehen wollten. Krebs analysiert schon seit Jahren das Einkaufsverhalten der Kunden von Amazon sowie die Muster und Strukturen sozialer Netzwerke. Seine Untersuchungen bestätigen die Theorien der Psychologie über Bestätigungsfehler: Sie wollen mit Ihrer Sichtweise der Welt recht haben, also suchen Sie nach Informationen, die Sie in Ihren Anschauungen bestätigen, und ignorieren Ansichten und Beweise, die Ihren Überzeugungen widersprechen.

Ein halbes Jahrhundert Forschungsarbeit hat bewiesen, dass Bestätigungsfehler zu den zuverlässigsten Stolpersteinen unseres Denkens gehören. Journalisten, die einen bestimmten Sachverhalt bekannt machen wollen, müssen ihrer Neigung widerstehen, Gegenbeweise zu ignorieren. Wissenschaftler, die eine bestimmte Hypothese beweisen möchten, dürfen keine Experimente entwickeln, die nur wenig Spielraum für abweichende Ergebnisse lassen. Ohne Bestätigungsfehler würden sämtliche Verschwörungstheorien zusammenbrechen. Sind wirklich Menschen auf dem Mond gelandet? Wenn Sie nach einem Gegenbeweis suchen, werden Sie ihn finden.

Im Lauf der Zeit sind Sie, da Sie nie nach Widersprüchen gesucht haben, sondern nur Bücher und Zeitschriften angehäuft haben, die Ihren Ansichten entsprechen, und Fernsehsendungen angesehen haben, die Ihre Meinung unterstützen, so sehr von Ihrer eigenen Weltanschauung überzeugt, dass Sie niemand mehr davon abbringen kann.

Denken Sie daran: Es gibt immer Medien, die ihren Anzeigenkunden ein Publikum garantieren, das nach Bestätigung seiner Überzeugungen sucht. Fragen Sie sich einmal, ob Sie auch einem solchen Publikum angehören. In der Wissenschaft kommt man der Wahrheit näher, indem man nach gegenteiligen Beweisen sucht. Vielleicht sollten Sie die gleiche Methode auch bei Ihrer Meinungsbildung anwenden.

David McRaney, Ich denke, also irre ich: Wie Unser Gehirn Uns Jeden Tag Täuscht

Kommen wir nun zu einer Hypothese, die viel wahrscheinlicher ist, als die Selbstmordtheorie von Andreas Lubitz, die in den Medien angepriesen wurde.

Bild

1. Der manipulationssichere Autopilot kann während einer Geiselnahme vom Piloten oder anderen Crewmitgliedern aktiviert werden. Ebenso kann dieser Autopilot von Sensoren an der Cockpittür aktiviert werden, wenn sie gewaltsam geöffnet werden soll.

2. Das Flugzeug wird mit der Bodenkontrolle und Sicherheitsteams verbunden, die jetzt das Flugzeug kontrollieren können.

3. Das Flugzeug wird mit Hilfe einer Fernsteuerung via Satelliten zu einem sicheren zivilen oder militärischen Flughafen gesteuert. Es ist niemanden möglich an Bord, dass SYSTEM ZU DEAKTIVIEREN.

4. Das Flugzeug verwendet „Autolandung“ und „Autobremsen“, um sicher zu landen.

Wurde der Autopilot ferngesteuert?

Die BEA veröffentlichte folgende Erklärung am 04. April:

Der Flugdatenschreiber (FDR) des Flugzeuges wurde gestern Abend zur BEA gebracht. Sofort nach der Anlieferung begann das Team der BEA mit der Öffnung des gegen Aufschlag geschützten Datenträgers.

Das erste Auslesen der aufgezeichneten Daten zeigte, dass der Pilot im Cockpit das Flugzeug mit dem Autopiloten bis auf eine Höhe von 100 ft in den Sinkflug steuerte. Während des Sinkfluges veränderte der Pilot mehrfach die Einstellung am Autopiloten, um die Geschwindigkeit zu erhöhen.

Die Arbeiten zur Klärung des genauen Flugverlaufs dauern an.

Hier kann Folgendes gefragt werden: Warum sollte ein erfahrener Pilot den Autopiloten verwenden um Selbstmord zu begehen, wenn er die Maschine mit der Nase nach unten zum Absturz bringen kann und das innerhalb weniger Minuten? Und hat Andreas Lubitz geplant, dass der Pilot auf die Toilette geht, damit er ihn aus dem Cockpit ausschließen kann? Diese Aussagen der Medien machen keinen Sinn und einfach schlichtweg dumm.

Was ist, wenn beide Piloten überhaupt keine Kontrolle mehr über das Flugzeug hatten, da es ferngesteuert wurde? Denn solch eine Technik könnte bereits bei den Anschlägen des 11. Septembers 2001 verwendet worden sein. Laura Knight-Jadczyk wies bereits im Jahr 2002 auf den möglichen Einsatz solch einer ferngesteuerten Technik hin. Knight-Jadczyk beruft sich dabei auf interne Militärinformationen, wo intelligente Bomben sehr exakt programmiert werden können, so dass sie zum Beispiel an der Straßenecke links abbiegen können und ihr Ziel im oberen Fenster rechts treffen können. Auch war der Flug 77 äußerst kurios, da es so präzise Manöver machte, die einen Kampf um Kontrolle im Cockpit ausschlossen und ebenso eine riesige Geschicklichkeit der Piloten verlangte, die ihnen bei weitem nicht zugesprochen wurde. Boeing nannte das „Universal Pilot Replacement Program„, was genau solche Fähigkeiten hatte. Und außerdem gehört Boeing dem Military-Industrial Complex an.

Nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001 gab es einen Hype um Flugzeugsicherheit, so dass niemand in das Cockpit eindringen kann und ein Autopilot das Flugzeug am nächsten Flughafen sicher landen kann. Boeing meldete 2003 das Patent an, einen Autopiloten zu entwickeln, der ferngesteuert werden kann. Das Gerät heißt „uninterruptible autopilot“ und kann ein Flugzeug zu einer Drohne machen. Dazu ein Auszug aus der Mail Online:

Wenn der Autopilot einmal aktiviert ist, kann ihn niemand an Bord des Flugzeugs deaktivieren. Bisher können alle Autopiloten manuell von den Piloten ein- und ausgeschaltet werden.

Das sogenannte „unterbrechungsfreie Autopilotensystem“, dass in Geheimhaltung von Boeing in der USA letzte Woche patentiert wurde, wird die Bodenkontrolle und Sicherheitsdienste über Radiowellen und dem globalen Satellitensystem mit dem Flugzeug verbinden.

Nachdem das System aktiviert wurde, kann das Flugzeug vom Boden aus ferngesteuert werden. Und es erlaubt den Menschen die das Flugzeug fernsteuern, das Flugzeug wie ein Modellflugzeug zu manövrieren.

Also die Technik gibt es und scheint schon im Jahr 2003 funktionsfähig gewesen zu sein, dass diese Technik in einem Airbus-Flugzeug der Germanwings zum Einsatz kam und das Flugzeug bewusst von außen zum Absturz gebracht wurde ist also im Raum der Möglichkeiten. Field McConnell – früher beim US Militär tätig – geht sogar soweit zu behaupten, dass heutzutage alle Flugzeuge mit einem „uninterruptible autopilot“ ausgestattet sind. Das ist ein unangenehmer Gedanke, dass es Menschen gibt, die ein Flugzeug vom Boden aus zum Abstürzen bringen können. Doch vielleicht handelte es sich um Psychopathen in hohen Positionen, die das ohne ein Wimpernzucken machen können:

© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Menschen mit einer solchen essenziellen Psychopathie sind dauerhafte Gefühle der Liebe zu anderen Personen, besonders zum Ehepartner, praktisch unbekannt. Es ist für sie nur ein Märchen aus dieser ‚anderen‘ menschlichen Welt. Liebe ist für den Psychopathen eine flüchtige Erscheinung, die auf sexuelle Abenteuer abzielt. Viele psychopathische Don Juans spielen die Rolle des Liebenden für ihre Partner so gut, dass diese ihnen dies blauäugig abnehmen. Nach der Hochzeit werden Gefühle, die in Wahrheit nie existierten, durch Egoismus, Egotismus und Hedonismus ersetzt. Eine Religion, die Nächstenliebe lehrt, berührt sie wie ein gleichartiges Märchen, dass nur für Kinder und eben diese ‚Anderen‘ gut ist.

Man könnte erwarten, dass sie sich als Konsequenz ihrer vielen antisozialen Handlungen schuldig fühlen; die Abwesenheit von Schuldgefühlen ist jedoch das Resultat all ihrer Defizite, die wir hier besprochen haben. Die Welt der normalen Menschen, die sie verletzen, ist für sie unverständlich und feindlich. Das Leben des Psychopathen besteht aus dem Streben nach unmittelbaren Reizen, nach Momenten des Vergnügens und nach vorübergehenden Machtgefühlen. Auf ihrem Weg müssen sie oft Niederlagen einstecken und sind auch mit dem Druck und der moralischen Verurteilung der Gesellschaft jener anderen unverständlichen Menschen konfrontiert.

In ihrem Buch Psychopathy and Delinquency schreiben W. und J. CORD über den Psychopathen folgendes:Der Psychopath fühlt, wenn überhaupt, nur wenig Schuld. Er kann die entsetzlichsten Dinge tun und sie trotzdem ohne Reue betrachten. Der Psychopath besitzt eine verzerrte Wahrnehmung von Liebe. Seine emotionalen Beziehungen, so sie bestehen, sind spärlich, flüchtig und so gestaltet, dass sie seine eigenen Sehnsüchte befriedigen. Diese letzten beiden Charaktereigenschaften – Schuldlosigkeit und Lieblosigkeit – unterscheiden den Psychopathen deutlich von den anderen Menschen.

Andrzej M. Łobaczewski, Politsche Ponerologie, 2006, S. 155 f.

© AFP 2015/ PATRICK HERTZOG

Warum sollten die Flügel von Deutschland, Frankreich und Spanien „gestutzt“ werden?

Wenn meine Arbeitshypothese annähernd korrekt ist, dass das Flugzeug ferngesteuert zum Absturz gebracht wurde, bleibt natürlich die Frage: Warum? Das bringt mich auf die momentane politische Lage und besonders in Bezug zu Russland. Germanwings ist ein deutsches Flug-Unternehmen und der Flug 4U9525 startete in Barcelona (Spanien) und sollte in Düsseldorf landen. Dabei stürzte die Maschine in Frankreich ab. Bei dem Absturz sind hauptsächlich 3 Nationen beteiligt: Deutschland, Spanien und Frankreich. Deutschland und Frankreich gingen in Verhandlung mit Russland, um eine friedliche Lösung in der Ukraine anzustreben, d.h. sie sind dem amerikanischen Weg nicht treu geblieben. Und Spanien nimmt eine weitere oppositionelle Rolle ein, denn sie sprechen sich gegen weitere Sanktionen gegen Russland aus. Ebenso hat Russland der EU ein Abkommen vorgeschlagen: „Falls die EU sich weigert, dem Transatlantischen Freihandelsabkommen mit den USA beizutreten […], kann es der Zollunion mit Russland beitreten.“ Ein sinnvoller Vorschlag von Russland, da viele europäische Staaten unter den Sanktionen gegen Russland leiden – und besonders das Exportland Deutschland. Und nicht zuletzt ziehen einige europäische Staaten in Erwägung – darunter sind Deutschland und Frankreich – der Asian Investment Bank beizutreten.

Vielleicht haben diese (positiven) Aktionen von Deutschland, Frankreich und Spanien jemandem nicht geschmeckt und diesen provoziert? Eine Warnung im Sinne von: „Schaut wozu wir in der Lage sind! Gebt acht und folgt unserer Politik, sonst geschieht Schlimmeres…“ Wer auch immer die Drahtzieher sind (Psychopathen?, Mossad?) – wollten sie eine extreme Warnung geben, indem sie das Flugzeug abstürzen ließen, damit diese Länder und alle anderen, die friedlich mit Russland verhandeln, wieder auf eine Linie kommen?

Ist das eine zu gewagte Hypothese? Nicht unbedingt, wenn man Psychopathie und vergangene Anschläge (wo viele Flugzeuge verwendet wurden) als Beispiele und Fakten hat…. Denn wie es David Steele sagt: „jeder terroristische Anschlag in den Vereinigten Staaten von Amerika [war] durch die Bank weg ein Angriff unter falscher Flagge„. Warum sollte es in Europa anders sein, wenn man gegen den Strom schwimmt?

In der Politik geschieht nichts durch Zufälle. Wenn etwas geschieht kannst du darauf wetten, dass es so geplant war.

~ Franklin Roosevelt

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Jörg Klinger (Profile)

Jörg Klinger hat einen Abschluss in den Sozialwissenschaften und ist Redakteur für Sott.net seit 2011. Informationen zu veröffentlichen und objektivere Nachrichten auch an deutsche Leser zu vermitteln, war mit ein Hauptgrund sich dem fulminanten Sott-Team anzuschließen. Dabei konzentriert sich Jörg vorrangig auf die Kategorien Puppenspieler, dem Kind der Gesellschaft und Feuer am Himmel. Er hilft Artikel ins Deutsche zu übersetzen und von Zeit zu Zeit verfasst er auch selbst Artikel.

Wenn Jörg nicht gerade bei Sott.net oder an anderen Projekten arbeitet, photographiert er sehr gern.

Quelle: Sott.net
von Redaktionsteam Veröffentlicht in Allgemein

Weg mit den toxischen Zahnpasten

Ein sauberer Mund ist nicht nur wichtig für reinen Atem, sondern er ist auch nützlich, um insgesamt gesund zu bleiben. Viele Studien bringen die Mundgesundheit mit verschiedenen Krankheiten und Beschwerden in Verbindung, darunter so schwere Erkrankungen wie Endokarditis (Entzündung der Herzinnenhaut), Herz-Kreislauf-Erkrankung, Diabetes, Osteoporose und sogar Alzheimer oder Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt.

In unserem Mund tummeln sich jede Menge zumeist harmlose Bakterien. Bei mangelnder Pflege können diese Bakterien jedoch außer Kontrolle geraten und unangenehme Krankheiten verursachen. Zum Glück ist eine anständige Mundhygiene aber gar nicht schwer zu bewerkstelligen, alles, was es braucht, ist Entschlossenheit, Routine und eine bessere Zahnpasta oder besseres Zahnpulver.

Wissen Sie, was in Ihrer herkömmlichen Zahnpasta steckt?

Herkömmliche Zahnpasten sind nicht optimal, denn irgendwann wurden Geschmack und Haltbarkeit wichtiger als Sicherheit und Wirksamkeit. Zusätzlich zu künstlichen Süßstoffen finden sich in traditionellen Zahnpasten scharfe Chemikalien, Konservierungsstoffe und Fluorid, das sich immer wieder als toxisch und gesundheitsschädlich erweist.

Es folgt eine Liste von Chemikalien, die sich oft in Zahnpasten finden:

  • Triclosan – Ein antimikrobieller Wirkstoff, seit über 30 Jahren Bestandteil vieler Verbrauchsgüter; er ist in vielen Ländern bereits verboten. Wird mit Schilddrüsenunterfunktion in Verbindung gebracht und gilt als leberschädigend und giftig beim Einatmen.
  • Methylparaben – Dient als Konservierungsstoff, wird leicht von der Haut aufgenommen und kann als Hormonimitator den Hormonhaushalt durcheinanderbringen. Außerdem wird ein Zusammenhang mit Brustkrebs vermutet.
  • Propylenglycol – Gilt als organschädlich. Der flüssige Alkohol wird auch als Frostschutzmittel verwendet. Gelistet als möglicherweise neurotoxisch, giftig beim Einatmen und immunschädlich.
  • Natriumlaurylsulfat (SLS) – Wird auch als Pestizid und Herbizid verwendet, reizt Haut und Augen. Beim Erhitzen werden giftige Dämpfe freigesetzt, wird flüchtig bei vom Mundgewebe freigesetzter Wärme.
  • Butylhydroxytoluol (BHT) – Dient dazu, unangenehmen Geschmack und Geruch anderer Stoffe zu überdecken. Laut Sicherheitsblatt kann es bei Einnahme Bauchschmerzen, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen verursachen. Außerdem ist es brennbar und extrem umweltschädlich.

Sie sehen also: Herkömmliche Zahnpasten enthalten ziemlich ekliges Zeug. Aber keine Panik, Sie können sich ganz einfach und zudem kostengünstig Ihre eigene Zahnpasta herstellen.

Schnelle und einfache Rezepte für eigenes Zahnpulver

Bevor Sie darangehen, Ihr eigenes Zahnpulver herzustellen, müssen Sie aus den folgenden Stoffen Ihre eigenen Grundzutaten auswählen: Backnatron, Bentonit und feingemahlenes Kalziumpulver. Sie können einen, zwei oder alle drei Stoffe wählen.

Backnatron hilft, die Zähne weiß zu erhalten und Beläge zu entfernen, Bentonit reinigt, poliert und enthält jede Menge Mineralstoffe – in Verbindung mit Apfelessig ergibt es übrigens eine hervorragende Gesichtsmaske.

Folgende Zutaten sind optional:

  • Fein gemahlenes Meersalz (macht die Zähne weiß und wirkt antibakteriell).
  • Spirulina (in Viertelteelöffelportionen zugeben).
  • Fein geriebener Salbei, Pfefferminze, Nelken und Zimt (geben Aroma und wirken heilend).
  • Niem (ein großer immergrüner Baum, der wegen seiner heilenden und antibakteriellen Eigenschaften seit Jahrhunderten Anwendung in der Medizin findet).
  • Stevia (für zusätzliche Süße).

Nachdem Sie Ihre Grund- und optionalen Zutaten ausgewählt haben, geht alles Übrige ganz einfach. Mischen Sie die Zutaten und lagern sie in einem Glas mit Schüttöffnung. Hervorragendgeeignet sind Gewürzgläser. Noch etwas spricht für Zahnpulver: Da es keine feuchten Inhaltsstoffe gibt, ist es unbegrenzt haltbar. Das folgende Rezept hat bereits große Beliebtheit erlangt:

  • 1 Esslöffel Kalzium
  • 1 Esslöffel Backnatron
  • 1 Teelöffel Meersalz
  • 1 Teelöffel Niem
  • 1 Teelöffel Pfefferminze
  • ¼ Teelöffel Spirulina

Und gleich noch ein Rezept:

  • 1½ Esslöffel Ton
  • ½ Esslöffel Backnatron
  • 1 Teelöffel Meersalz
  • 1 Teelöffel Salbei
  • 1 Teelöffel Pfefferminze

Weitere Quellen:

gnowfglins.com
drugs.com
oxipedia.org
fluoridealert.org
paleoleap.com
desmoinesregister.com
cnn.com
medscape.com