Die Zeitenwende ist (fast unbemerkt) eingetreten

Das Zeitfenster, in dem sich Staaten als Gründungsmitglieder der neuen „Asian Infrastructure Investment Bank“ (AIIB) anschließen konnten, ist letzte Woche am Dienstag vor Ostern leise geschlossen worden. Sehr viele Länder, darunter auch die besten Verbündeten der USA, Großbritannien, Australien, Neuseeland, Südkorea, Israel und Deutschland haben sich als Gründungsmitglieder eingeschrieben. Die AIIB-Bank ist das „Konkurrenzmodell“ zum Internationalen Währungsfond und der Weltbank. Damit ist ganz eine lange Liste von Unterschriften unter das Todesurteil des Dollars als Weltleitwährung und der USA als Weltmacht NR 1 geschrieben worden. Und kaum einer bemerkt es.

Es war ein kluger Schachzug der chinesischen Regierung, eine Frist zur Einschreibung als Gründungsmitglied anzusetzen. Sonst hätten gerade die Gefolgschaftsländer der USA noch lange gezaudert. Denn der große Bruder über’m Teich sieht es gar nicht gerne, daß die Verbündeten von der Fahne gehen. Aber weil eigentlich jeder weiß, daß die Zeit der USA als Weltimperium abgelaufen ist und USAland komplett pleite, es aber keiner laut zu sagen wagt, setzte China auf die Abstimmung mit den Füßen. Und siehe da, sie kamen, und sie schrieben sich ein. So diskret das auch vor sich ging, so klar ist die Botschaft: Die Tage des US-Imperiums sind gezählt. Die „Verbündeten“ riechen die tödliche Schwäche ihres Herrn und stehlen sich davon.

Sogar Kanada, das immer so eine Art braver „Ableger“ der USA war, umgeht plötzlich in den Handelsbeziehungen mit China den Dollar.

Das Ergebnis dieser Verlagerung wird über kurz oder lang ein grundlegender Neustart des globalen Finanzsystems und eine Neuverteilung der Weltmachtpositionen sein.

Das ist kein neuartiger Vorgang. Das geschieht früher oder später mit allen Imperien. Das US-Imperium ist eines der Kurzlebigsten in der Geschichte der Menschheit. Ein „shooting Star“, der innerhalb von nicht einmal 250 Jahren wie eine Silvesterrakete so leuchtend emposchoß, wie noch nie eine Macht zuvor – und im Höhepunkt seiner weltweiten Macht auch schon verglüht und nun erlöschend zu Boden sinkt.
Denn Amerika hat seine Substanz verbrannt. Die zwei Säulen der Weltmacht sind erodiert: Der Dollar als Weltleitwährung, und die Army als der Knüppel gegen jeden, der aufzumucken wagt. Die USA ist komplett pleite und druckt Dollars ums Überleben. Die Army hat weder Geld noch Leute, um weiterhin wirksam den globalen Bully gegen alles und jeden gleichzeitig zu geben. Die Wirtschaft iegt am Boden und selbst die stark geschönten Statistiken sind mehr als traurig.

Dazu kommt die zunehmend offene Rücksichtslosigkeit und Brutalität, mit der die niedergehende Supermacht überall auf der Welt nicht erklärte Kriege anzettelt, mordet und bombardiert, mit bezahlten, gewaltsamen Revolutionen ihr nicht genehme Regierungen stürzt, Terror unter falscher Flagge inszeniert, grausame Terrorarmeen aufbaut, ausstattet und auf unschuldige Bevölkerungen losläßt, Länder ausbeutet und ruiniert  – und jeden, der ihr nicht paßt, mit Drohnen oder Geheimkommandos hinrichtet.George Friedman gab es ganz unumwunden zu: Wir hetzen jeden gegen den anderen auf, um selbst zu herrschen.
Das zweite große Problem besteht im Inneren. In der eigenen Bevölkerung rumort es heftig. Das Mißtrauen gegenüber der Regierung ist abgrundtief. Es riecht nach einer „echten“ Revolution im eigenen Land. Ein großer Teil der Bevölkerung der USA findet, Obama sei genauso gefährlicher wie Putin.

Wenn die USA nicht mehr auf ihr „Welt-Ausbeutungs-System“ zurückgreifen kann, wird es für die US-Bevölkerung hart. Dann wird das ausufernde Sozialsystem zusammenbrechen, das riesige Militär keinen Sold mehr bezahlen können, die Rechnungen sehr vieler Firmen an staatliche Auftraggeber unbeglichen bleiben, Lehrer, Polizei, öffentliche Angestellte keinen Lohn erhalten, die jetzt schon maroden Straßen und Brücken sehr schnell völlig zerfallen … die ganze Realwirtschaft, die jetzt schon mehr schlecht als recht fuktioniert, wird fast zum Erliegen kommen, eine Kettenreaktion von Zahlungsausfällen eine Kaskade von Pleiten auslösen.
Eine neue „Great Depression“ steht dann an.

Das weiß mittlerweile jeder. Der angezählte Riese schlägt im Fallen noch wild um sich. Niemand möchte mit ihm untergehen. Deshalb schleichen sie alle des Nachts ins andere Lager. Denn da ist die Zukunft.

Die neu gegründete AIIB kann jetzt auf namhafte Mitglieder schauen. Sie hat nun vom Fleck weg bereits eine respektable Reputation und ist weit mehr als eine kleine BRICS-Protestbank, die dem IWF unde der Weltbank nicht ans Bein pinkeln kann. Die AIIB ist der Nukleus, um den herum sich die neuen, globalen Strukturen bilden werden.

„Die New Development Bank wird bisher 41 Prozent der Fläche der Welt und 58 Prozent der Weltbevölkerung umfassen.“

Und das ist erst der Anfang.

Wenn George Friedman von Stratfor davon sprach, daß seit 100 Jahren die Horrorvision der USA ein Bündnis und Kooperation zwischen Deutschland und Rußland sei, weil diese beiden zusammen die Vormachtstellung der USA in der Welt bedrohen könnten, dann braucht man nicht lange zu überlegen, was eine eurasische Achse Paris-London-Berlin-Rom-Moskau-Peking für die US-Eliten bedeutet. Man spricht schon von der „Neuen Seidenstraße“.

„Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit auf der Ebene der Eurasischen Wirtschaftsunion (EEU) und China (…) Der freie Waren- und Kapitalverkehr innerhalb der EU bringt die Volkswirtschaften in Asien und Europa näher. Dies wird mit der chinesischen Initiative zum Aufbau eines Wirtschaftsgürtels entlang der Seidenstraße verflochten“, zitiert die Nachrichtenagentur TASS Schuwalow.“

„Mit dem «Seidenstraßen-Fonds» sicherte sich Xi unter anderem die Unterstützung von Regierungsvertretern aus Bangladesch, Kambodscha, Laos, Mongolei, Myanmar, Pakistan und Tadschikistan. Kambodschas Ministerpräsident Hun Sen begrüßte den Vorstoß: «Das ist eine großartige Initiative, von der die Region stark profitieren kann», sagte er.“

Im Gegensatz zum IWF, der glasklar von den USA dominiert und für ihre Interessen benutzt wird, und eine Schneise der Verwüstung und Ausplünderung über den Globus gezogen hat, geriert sich der Hauptgeldgeber und Mitinitiator China bescheiden. China will nur einer unter Gleichen sein und möchte auch nicht den Yüan als Weltleitwährung aufbauen. Die neue Weltleitwährung soll wahrscheinlich aus einem Währungskorb entstehen. Und auch das zweite Schwergewicht und Motor dieses neuen Weltwirtschaftsmodells, Rußland, strebt ein Modell an, das auf wirtschaftliche Zusammenarbeit gleichberechtigter, souveräner Nationen setzt anstatt auf künstliche Superstaatengebilde unter der Fuchtel des Klassenbullys.

42 Länder haben Ende März 2015 ihr Interesse an der AIIB, der New Development Bank, geäußert. Jeder Staat wird genau eine Stimme bei den Abstimmungen haben, während bei der Weltbank die Anzahl der Stimmen nach den gehaltenen finanziellen Anteilen berechnet wird.“

Man sollte sich allerdings keine Illusionen machen. Solche Zeitenwenden sind kein Spaziergang. Die USA werden nicht freiwillig den Thron räumen. Sie werden insbesondere in Europa mit Erpressung, False Flags, Drohungen, Wirtschaftskrieg, Cyberkrieg, Spionage, Sabotage und Terroranschlägen kämpfen, um die „neue Seidenstraße“ zu verhindern. Sie werden versuchen, China und Rußland mit ihren künstlichen Revolutionen zu infizieren und vergiften. Sie werden Terrorangriffe auf ihre eigenen Armeestützpunkte und im eigenen Land inszenieren, um die Amerikaner kriegsbereit zu peitschen.Es wird noch sehr viele Opfer geben.

Für die Haupt-Protagonisten des neuen, Anti-US-Systems wird es auch ein harter Weg. China hat mit Unzufriedenheit im eigenen Land und gigantischen Kreditblasen zu kämpfen, Rußland ist angeschlagen durch die wirtschaftliche Kriegsführung der USA gegen Putin. Die Strecke zu einer funktionierenden Verlagerung der Weltwirtschaft und einer hoffentlich besseren Zukunft ist holprig. Aber es ist alles andere als aussichtslos. Wenn die Welt es schafft, sich nicht durch die USA in den tödlichen Mahlstrom eines Krieges ziehen zu lassen, wird es gelingen.

Die Welt wird in zehn Jahren eine ganz andere sein. Hoffentlich eine friedlichere und bessere als jetzt.

Autor: Niki Vogt

Quelle: quer-denken.tv

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Das Geheimniss der energetischen Heilung

In vielen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Berlins können Patienten parallel zu den ­klassischen medizinischen Therapien eine energetische Heilbehandlung in Anspruch nehmen. ­Allein in der Therapeutic-Touch-Methode wurden mehr als 250 Krankenschwestern und -pfleger ausgebildet und ergänzen damit das übliche schulmedizinische Behandlungsangebot.

Besonders bei Ängsten, Stress und Schmerzen nehmen Patienten dieses Angebot inzwischen gern an. Da die Therapeutic-Touch-Behandlungen von geschultem Pflegepersonal innerhalb der normalen Arbeitszeit auf der Station durchgeführt werden, fällt es niemandem groß auf, dass hier etwas bislang Ungewöhnliches passiert. Gerade zur Schmerzlinderung kommt die therapeutische Berührung immer wieder erfolgreich zum Einsatz. In der vielbeachteten TV-Dokumentation „Das Geheimnis der Heilung“ von Joachim Faulstich wurde eindrucksvoll gezeigt, wie eine Berliner Anästhesistin während einer Operation parallel zum üblichen Narkoseverlauf auch Therapeutic Touch anwendet.
In einem anderen Fall hatte ein Patient nach einem operativen Eingriff am Knie große Schmerzen. Die Stationsleiterin der Unfallchirurgie eines Berliner Krankenhauses nutzte nach einem Verbandswechsel die Gelegenheit, Therapeutic Touch an dem Patienten anzuwenden. Gezielt legte sie ihre Hände auf die schmerzende Stelle, und er spürte sofort eine Wirkung. “Sie ziehen mir den Schmerz ja aus dem Knie heraus!“, war seine spontane Reaktion.
Therapeutic Touch ist eine Variante des Handauflegens, also eine energetische Behandlungsmethode, die gezielt als Pflegemaßnahme für den Einsatz in der Kranken- und Altenpflege entwickelt wurde, aber längst nicht mehr nur dort, sondern unter anderem auch in der Gesundheitsvorsorge Anwendung findet. Ziel dieser Methode war es immer, ein ergänzendes und ganzheitliches Angebot innerhalb der Schulmedizin zu sein, denn gezielte Berührung und sanfte Stimulationen aktivieren und harmonisieren die energetischen Prozesse im Körper.

Heilkräfte aktivieren

Die positive Wirkung von Therapeutic Touch zeigt sich nicht nur in der Schmerzwahrnehmung und -linderung, sondern auch als tiefe Entspannung bei Angst und Stress, als allgemeine Vitalisierung, in beschleunigter Wundheilung nach Operationen und als wohltuend bei chronischen und akuten Krankheiten. Auch Chemotherapien und Bestrahlungen können so besser vertragen werden.
Dabei handelt es sich um einen bewusst gesteuerten Prozess des Energieaustausches durch die Hände des Behandlers, um die jedem Menschen innewohnenden Heilungskräfte zu aktivieren, auszugleichen und zu stabilisieren. Dadurch wird der Heilungsprozess beschleunigt. Auch das Immunsystem erfährt durch die heilsame Berührung eine Stimulation. Ebenso wird die Wirkung von Medikamenten unterstützt, wodurch sich die Dosierung in vielen Fällen reduzieren lässt.
In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen wird Therapeutic Touch aber nicht nur für die Patienten eingesetzt. Auch Kollegen bitten gern um entsprechende Hilfe, wenn sie zum Beispiel starke Kopfschmerzen haben, der Chirurg vollkommen erschöpft aus der OP kommt und gleich weiteroperieren muss, oder wenn Pflegeschüler Angst vor den nächsten Prüfungen haben.

Gemeinsam neue Wege gehen

Bereits in den 1970er Jahren war die spätere Professorin für Krankenpflege an der University of New York, Dolores Krieger, zusammen mit der Heilerin Dora Kunz auf der Suche nach einer neuen Methode der energetischen Medizin. Ihr Wunsch war, das energetische Heilen so einfach und unkompliziert zu machen, dass es in den normalen Krankenhausalltag leicht integriert werden konnte. Dafür musste die Methode schnell anwendbar sein, unspektakulär wirken und messbare und überprüfbare Ergebnisse bringen. Da es aber keine solche Methode gab, beschlossen sie, eine neue zu entwickeln.
Dieses alte Heilwissen im modernen Gewand wurde zuerst für Krankenpflegekräfte in ihrem Umfeld angeboten. Dort „testeten“ diese, inwieweit man innerhalb von wenigen Kursen so viel lernen konnte, dass ein heilsamer Effekt bei anderen bewirkt wurde. Die beiden Begründerinnen waren selbst überrascht von ihrem Erfolg: Ihre ersten Schüler waren erstaunlich schnell dazu in der Lage gewesen, heilsame Energien zu entwickeln und anzuwenden.
Die Methode mit dem neuen Namen „Therapeutic Touch“ wurde daraufhin sehr schnell bekannt und füllte eine Lücke in der Schulmedizin, denn viele Pfleger waren unzufrieden mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, den Patienten Gutes zu tun. Gleichzeitig wollten sie aber auch keine fremdartigen Methoden in den Krankenhausalltag hineinbringen. Therapeutic Touch wurde deshalb bewusst so gestaltet, dass es auf Patienten und andere anwesende Personen nicht befremdlich wirkt.

Weltweiter Einsatz

Mittlerweile wird die Methode der heilsamen Berührung in über 100 Ländern unterrichtet und praktiziert. Etwa 200 000 Personen wurden in dieser Methode bislang ausgebildet. Diese arbeiten teilweise rein privat oder in eigenen Praxen, viele setzen sie aber auch in Krankenhäusern, in der Altenpflege, Psychiatrie, Hospizen etc. ein. In den USA, Kanada und Österreich ist Therapeutic Touch sogar Teil des Lehrplans in verschiedenen Krankenpflegeschulen geworden.
Ursprünglich wurde Therapeutic Touch als eine non-contact-Methode entwickelt, bei der nicht berührt, sondern ausschließlich in dem den Menschen umgebenden Energiefeld gearbeitet wurde. Aber die Entwicklung zeigt immer deutlicher, dass Menschen eine direkte körperliche Berührung als sehr entspannend und heilsam empfinden, und in Europa hat sich somit die berührende Variante deutlich durchgesetzt.
Auch in der begleitenden Krebsbehandlung wird die Methode immer öfter eingesetzt. Hier leistete die österreichische Ärztin Dr. Anita Ritt-Wollmersdorfer in Wien über viele Jahre hinweg Pionierarbeit. In Nachsorge-Einrichtungen bekommen Patientinnen mit Brustkrebs schon seit Jahren wöchentlich Therapeutic-Touch-Behandlungen parallel oder im Anschluss an die üblichen Chemotherapien oder Bestrahlungen. Sie berichten von der wohltuenden Wirkung, einer tiefen Entspannung, und fühlen sich durch diese berührende Methode sehr angenommen. Manchmal fließen auch ein paar ­Tränen, wenn sie diese liebevolle Zuwendung erfahren. Und sie fühlen sich dadurch meist ­gestärkt für die anstehenden nächsten schulmedizinischen Behandlungen.

 

Harmonisierung der Energien

Ziel der therapeutischen Berührung ist es, das menschliche Energiefeld – ein offenes elektromagnetisches Energiesystem, das sich ständig im Austausch mit der Umgebung befindet – mit den Händen zu erspüren, zu harmonisieren und Energien auszugleichen, aber auch, es dem Behandelten auf sanfte Weise zu ermöglichen, sich selbst zu beachten und wieder mit sich in Kontakt zu kommen. Dadurch können die Selbstheilungskräfte wieder ungehindert fließen.

Eine klassische Therapeutic Touch-Behandlung besteht aus vier Schritten:

1. Zentrieren
Die behandelnde Person bringt sich bewusst in einen entspannten, stillen und konzentrierten Bewusstseinszustand. Sie fokussiert sich auf den Patienten und aktiviert für sich selbst einen Zustand erweiterter Wahrnehmung. In diesem Zustand werden Störungen aus der Umgebung weitgehend ausgeblendet. Während der gesamten Behandlung soll dieser Bewusstseinszustand aufrechterhalten bleiben.
2. Energetische Befundaufnahme
Mit den Händen gleitet der Behandler langsam und gleichmäßig in einem Abstand von fünf bis fünfzehn Zentimetern über das gesamte Energiefeld des Patienten und stellt dabei eventuelle Unregelmäßigkeiten und Asymmetrien fest, die in Form von besonderer Wärme, Kälte, Prickeln, Fülle, Leere etc. wahrgenommen werden können. Diese Informationen bilden die Grundlage der darauffolgenden Behandlung.
3. Behandlung
Zuerst wird das Energiefeld geglättet und ausgestrichen; hierbei wird der Energiefluss angeregt. Wenn die Energie an bestimmten Stellen nicht gut fließt, wird dort in besonderem Maße aktiviert. Danach werden die soeben erspürten besonders bedürftigen Stellen gezielt mit den Händen harmonisiert. Es wird Energie hinzugefügt oder ausgeleitet und das Energiefeld neu geordnet. Die Bewegungen sind dabei immer weich und gleichmäßig.
4. Erneutes Erspüren des Energiefeldes
Abschließend wird nachkontrolliert, was sich durch die Behandlung geändert hat. Nach Bedarf wird eventuell auch der vorherige Schritt wiederholt, bis das Ergebnis stimmig ist. Jede Behandlung wird im Anschluss dokumentiert: Wie fühlte sich der Patient vor der Behandlung? Was wurde im Behandlungsablauf vom Behandler festgestellt? Wie fühlt sich der ­Patient danach? Wurden seine Erwartungen erfüllt?

 

Die Anwender lernen in ihrer Ausbildung zu­allererst, wie sie sich selbst energetisch ver­sorgen und stärken können, damit sie bei ­dieser Art Behandlung nichts von den eigenen Energiereserven hergeben müssen und irgendwann ein Burnout droht. Diese energetische Selbstversorgung ist so effektiv, dass viele ­Therapeuten zusätzlich die Kraft für wichtige persönliche Entwicklungsschritte finden und ihr Leben immer mehr in eine für sie sinnvolle und gute Richtung lenken können.
Während einer Behandlung werden die ­Anwender selbst energetisch mitversorgt – sie sind sozusagen in der Lage, sich in einen fortlaufenden Energiestrom hineinzubegeben – und viele berichten, dass eine Behandlung auch für sie selbst eine wohltuende Wirkung hat.
Die Medizin befindet sich im Wandel. Wir ­dürfen darauf gespannt sein, welche neuen Einsichten und Therapien in einigen Jahren zum normalen Alltag gehören werden – vielleicht auch die besonders wohltuende heilsame Berührung.Quelle: http://www.earthshrine.de/

Bundestag beschließt Totalüberwachung von Autobahnen und Bundesstraßen

Bundestag beschließt Totalüberwachung von Autobahnen und Bundesstraßen – und die Medien nennen es “PKW-Maut”

 via propagandaschauDeutschland ist dem totalen Überwachungsstaat – und damit einer totalitären Herrschaft – heute mit Stimmen der Regierungsparteien einen großen Schritt näher gekommen. Die gerissene PR-Kampagne in Medien und Politik, die diesen Schritt möglich machte, verdient Respekt. Die Bürger glauben ernsthaft, ihre Politiker hätten eine Maut beschlossen, die “Ausländer zur Kasse bitten” oder “Gerechtigkeit” schaffen soll, dabei wurde ein Gesetz zur großflächigen und anlasslosen Überwachung des Straßenverkehrs erlassen, bei dem die Bürger auch noch freudig die eigene Überwachung bezahlen.

Gesetz über die Erhebung einer zeitbezogenen Infrastrukturabgabe für die
Benutzung von Bundesfernstraßen
(Infrastrukturabgabengesetz – InfrAG)
(2) Soweit es zum Zwecke der Überwachung erforderlich ist, dürfen das Bundesamt für Güterverkehr und der private Dritte im 
Sinne des Absatzes 1 Satz 2 im Rahmen der Überwachung, hinsichtlich Nummer 2 nur im Rahmen einer Vor-Ort-Kontrolle, 
folgende Daten erheben, speichern und nutzen:
1. Bild des Kraftfahrzeugs ohne Erfassung der Fahrzeuginsassen,
2. Name und Anschrift der Person,die das Kraftfahrzeug führt,
3. Ort und Zeit der Benutzung von Straßen im Sinne des § 1 Absatz 1, auch in Verbindung mit Absatz 2 und § 2 Absatz 3,
4. Kennzeichen des Kraftfahrzeugs inklusive Nationalitätenkennzeichen,
5. Hubraum, Emissionsklasse und Antriebsart des Kraftfahrzeugs, bei Kraftfahrzeugen im Sinne des § 1 Absatz 1 Nummer2 
mit besonderer Zweckbestimmung als Wohnmobile das zulässige Gesamtgewicht,
6. Klasse und Aufbauart im Sinne des Anhangs II der Richtlinie 2007/46/EG.

Gezielt haben sich die politischen Akteure und ihre Helfershelfer in den Medien ausländerfeindliche Ressentiments und ein falsches Gerechtigkeitsempfinden zu Nutze gemacht, um den Bürgern zu suggerieren, es ginge darum, ausländische PKW-Fahrer zur Instandhaltung der Straßen in Deutschland heranzuziehen. Tatsächlich stehen für den Straßenbau bereits heute jährlich ca. 50 Milliarden Euro aus der Mineralölsteuer bereit, von denen allerdings nur 1/3 tatsächlich in den Straßenbau fließen.

Die jetzt beschlossene Überwachungsabgabe bringt unterm Strich
sehr wahrscheinlich nicht einmal annähernd die eh schon läppische 1/2 Milliarde in die Kasse, die ihre Apologeten mittlerweile nur noch in die Welt behaupten. Es geht also ganz offensichtlich nicht ums Geld, schließlich zahlen auch ausländische Benutzer deutscher Straßen Mineralölsteuer und mit dieser weit mehr in die deutsche Steuerkasse und damit für den Straßenbau, als sie das durch die Maut jemals tun werden.

Was wir hier in Wahrheit sehen ist ein gerissener und gezielt geplanten Coup, mit dem die Überwachungspläne der Sicherheitsfanatiker durchgesetzt und obendrein von den ausländerfeindlich und missgünstig gesinnten Bürgern bejubelt werden. Dass die Staats- und Konzernmedien dieses schmutzige Spiel der Täuschung in weiten Teilen mitspielen ist kein Zufall, denn sie sehen sich als Teil der Machtelite und haben noch jede Überwachungsmaßnahme befürwortet, selbst wenn die Machenschaften der von ihnen gerne verfemten STASI damit bei weitem in den Schatten gestellt werden.
Der Bundestag hat das Gesetz heute in namentlicher Abstimmung verabschiedet. Mittlerweile ist das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten veröffentlicht. Jeder Bürger, dem die Gefahren der Totalen Überwachung bewusst sind, sollte sich vehement an seinen Abgeordneten wenden und ihn dafür zur Rede stellen.

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/2015/03/27/bundestag-beschliest-totaluberwachung-von-autobahnen-und-bundesstrasen/

Unser Weg ist unser Weg … aber wir haben Hilfe

Manche Menschen denken, dass wir uns nicht an die von erleuchteten Lehrern angebotene Führung heften sollten, und dass wir unseren eigenen Weg durch das irdische Wirrwarr finden sollten, anstatt uns allein nach externen Ratschlägen auszurichten.

Das ergibt sehr viel Sinn, und endlos nur auf die Führung einer erleuchteten Person abzustellen kann entmündigend sein.

Ich denke, dass wir dazu geschaffen sind, unseren eigenen Weg zu finden und zu gehen, aber meiner Meinung nach es ist nichts Falsches daran die Ratschläge von Menschen zu empfangen, die einen höheren Bewusstseinsstand erreicht haben und uns deswegen etwas Wertvolles zu bieten haben.

Vielleicht können wir die Art ändern, wie wir spirituelle Lehrer sehen. Statt sie wie erhabene Meister zu behandeln, nur weil einige von ihnen Erleuchtung erfahren haben (was zugegebenermaßen ein guter Grund ist um ihnen Aufmerksamkeit zu schenken), können wir sie als Brüder betrachten, die uns helfen, unser Bewusstsein zu erweitern – so wie sie es getan haben.

Einige spirituelle Lehrer tendieren dazu, sich etwas herrisch und autoritär zu geben, was aber nicht heißt, dass wir sie wie geistliche Autoritäten behandeln müssen. Wir brauchen nicht jedem ihrer Befehle zu folgen, und es ist nichts Falsches daran mit ihnen nicht einverstanden zu sein.

Aber ich glaube auch nicht, dass wir alle ihre Ratschläge verwerfen sollten, denn ein großer Teil davon ist wertvoll. Ich habe von den Worten von spirituellen Lehrern viel lernen können, und wenn wir ihre Unterweisungen betrachten ohne sie umfassend abzulehnen, oder umfassend anzunehmen, können wir einige sehr wichtige Dinge über den spirituellen Weg lernen.

Weg1

Das Problem mit vielen älteren Materialien zum Thema Erleuchtung besteht darin, dass sie für die heutige Zeit nicht mehr relevant sind – denn wie ich schon gesagt habe, ist der Schleier heute viel dünner als er früher war.

Das Finden und die Verankerung von höheren Wahrnehmungen ist heute einfacher, als es in der Zeit war, als viele spirituelle Lehrer in ihren besten Jahren waren, und wir müssen nicht alle die strickten Regeln befolgen, die sie aufgestellt hatten, als die Erhöhung des Bewusstseins noch viel schwieriger war.

In den meisten Fällen ist es möglich unseren eigenen Weg zu finden und dabei genau jene Werkzeuge verwenden, die uns helfen unseren Geist zu erweitern und unser Zugang zu unserem Herz zu finden. Meditation ist so hilfreich wie es immer war, aber wir müssen nicht ständig meditieren, um unser Bewusstsein zu erweitern oder die Schwingung unserer Umgebung zu erhöhen.

Wir können uns für Dinge wie Kreativität und Selbstausdruck begeistern, und wenn wir darin erstarken, werden sie nach und nach uns (sogar direkt) helfen können, unsere Schwingung zu erhöhen und anderen helfen die ihrige ebenfalls zu erhöhen. Ich empfehlen in jedem Fall zu meditieren, aber im Unterschied zu früher müssen wir das, wenn wir unsere Schwingung verbessern wollen, nicht zwingend tun.

Ebenso wenig sind wir verpflichtet, stur all das zu befolgen, was ein spiritueller Lehrer sagt. Aber wir verstärken die gleiche Dualität, wenn wir ihre Lehren rundweg ablehnen oder wir uns weigern, einen positiven Wert in ihnen zu finden. Ich denke, dass die Mehrheit der Mitteilungen, die wir zum Thema Erleuchtung erhalten haben, sehr hilfreich ist, wenn wir diese mit einem offenen Geist annehmen und sie in entspannter Weise studieren können.

Wir können “unseren eigenen Weg gehen”, um Fleetwood Mac zu zitieren, während wir in unserem Bemühen, unsere Schwingung zu erhöhen, einige der uns gegebenen Ratschläge integrieren. Gleich von welcher externen Quelle wir unsere Informationen erhalten – von einem erleuchteten Lehrer, einem spirituellen Autor oder sogar einem gechannelten Wesen – wir können in ihren Mitteilungen immer ein Körnchen Wahrheit finden.

Weg 2

Ich denke, wir brauchen mehr Selbstbefähigung und Selbstbestimmung in einer bewussten Gemeinschaft. Es gibt zwar schon viel mehr Selbstverwirklichung (als früher), aber einigen von uns fehlt noch etwas davon. Ich kann nicht für alle sprechen, aber einige von uns neigen dazu, eine geistige oder emotionale Leere zu spüren, von der wir nicht wissen, wie damit umzugehen oder wie sie zu überwinden ist. Dies könnte eine Folge einer zu geringen Selbstermächtigung (Self-Empowerment) sein.

Eine solche Selbstverwirklichung muss nicht egoistisch zu sein, und ohne unserer physischen Identität zu viel Gewicht zu verleihen können wir erkennen, dass wir starke, kraftvolle, spirituelle Wesen sind, die ihre Spiritualität dazu verwenden können, um das Leben in verschiedenster Weise und in erstaunlichem Maß verbessern können.

Wir können erkennen, dass wir hier sind, um unser Bewusstsein (und das Bewusstsein des Rests der Welt) mit Kreativität, Meditation oder irgend einer anderen, für uns wirksamen Methode anzuheben, und wir können mit offenem Herzen die Hinweise entgegennehmen, die uns auf unserem Weg gegeben werden – ohne diese abzulehnen oder auf sie zu schwören.

Wir können in unserer Selbstbestimmung einen Mittelweg gehen, auf dem wir unserer Kreativität Raum geben, und dabei die Balance halten, die wir benötigen, um unseren Weg im Alltag zu gehen. Zum Beispiel – diejenigen von uns die gerne schreiben können über die Tipps von spirituellen Lehrern schreiben und dabei, wenn sie nicht in allen Punkten gleicher Meinung sind, auch durchaus ihre eigene Meinung vertreten.

Mit etwas nicht einverstanden sein ist nicht von Natur aus negativ. Wie wir mit unseren Meinungsverschiedenheiten umgehen, das zählt. Wir können der Person (oder den Personen), mit denen wir nicht einverstanden sind, mit Respektlosigkeit gegenüber treten, oder wir können uns weigern, weitere Ratschläge von ihnen entgegen zu nehmen. Oder wir können erkennen, dass wir alle dabei sind einen evolutionären Prozess zu erleben und dass das, was für die eine Person gut funktioniert möglicherweise für eine andere nicht geeignet ist.

Wir werden alle auf unseren eigenen Wege zur Erleuchtung finden, und während bestimmte Straßen für einige spirituelle Lehrer sehr gut funktionierten, als der Schleier noch war dicker, ist nun das Spirituelle einfacher erreichbar als je zuvor, und wie diese Lehrer es damals auch taten, müssen wir für uns selbst herausfinden, was für uns am besten geht.

Wir müssen uns zu jener Methode verpflichten, die uns hilft, unser Bewusstsein zu erweitern, und unabhängig davon, wie wir es tun, wenn der kontinuierliche spirituelle Fortschritt unser Ziel ist, dann werden wir uns zu der Methode verpflichten, die es uns erlaubt unsere Schwingung zu erhöhen. Fühle dich frei zu widersprechen, wenn dir dieser Rat nicht passt, denn nochmals, wir alle werden unseren eigenen Weg gehen müssen.

Aufstieg und kreatives Engagement sind definitiv meine Ziele, aber ich realisiere, dass das Bestreben aufzusteigen nicht als Vorwand verwendet werden kann, um die negativen Dinge im Leben zu ignorieren oder zu vermeiden. Wir können kontinuierlich aufsteigen ohne die Negativitäten, welche bloßgestellt und geheilt werden müssen, einfach auszublenden. Das ist eine Sache, die ich von spirituellen Lehrern gelernt habe.

Ich denke, wir können Kreativität, Meditation und andere Werkzeuge verwenden, um die Dualität vollständig zu überwinden. Ich werde hierzu ein weiteres Beispiel geben. Musik erhebt uns in einer Weise, die über gewöhnliche Freude oder Anhebung unserer Stimmung hinausgehen kann, und wenn wir spielen, dann bestimmt in der Regel unsere Einstellung, was dabei herauskommt.

Musik setzt eine transzendentale Kraft in uns frei, und das gleiche kann über das Schreiben oder die Meditation gesagt werden. Wenn wir es tun, nur weil wir gewöhnliche Freude erfahren wollen, dann ist das auch alles, was wir erhalten werden, aber dann fragen wir uns vielleicht, warum uns die Musik ein gewisses Wohlgefühl gibt, aber sich doch irgendwie hohl oder spirituell leer anfühlt.

Wenn wir sie aber mit dem Ziel der Erhöhung unseres Bewusstseins praktizieren, dann wird das uns nicht einfach nur “glücklich” machen, sondern es kann uns mit einem unbeschreiblichen Gefühl der Glückseligkeit erfüllen, das nur als ‚von höherer Schwingung’ beschrieben werden kann.

Weg 3

Manche Leute denken vielleicht, dass Kreativität (oder besonders Musik) nur wenig mehr ist als die Erzeugung eines Komfortgefühls, das uns in die Falle eines dualistischen Glücks bringt – wie vieles andere auch. Aber ich denke, dass sie mehr Kredit verdient.

Dies ist eine Sache, die mich wahrscheinlich unterscheidet von vielen spirituellen Lehrern, die uns ermutigen alles, was auch nur die geringste Verbindung mit der physischen Welt hat, zu überwinden. Aber aus meiner Sicht überbrückt die Kreativität die Lücke zwischen der physischen und spirituellen Welt in einer ähnlicher Weise wie die Meditation. Es wird uns dies also genauso hilfreich sein wie Meditation oder irgend etwas anderes, das uns hilft ausgerichtet zu sein, und wenn wir unsere Kreativität kontinuierlich fließen lassen können ohne Blockaden und Hindernisse, dann können wir so beginnen, die Lücke in einer reinen, unerwarteten Weise zu schließen.

Wir werden es nie wissen, wenn wir es nicht versuchen, und das ist es auch, warum es so wichtig ist unseren eigenen Weg zu finden.

Es wird uns nicht gelingen, uns zu fordern oder unsere Kreativität zu erweitern, wenn einfach wir den Rat befolgen, den uns so viele spirituelle Lehrer gegeben haben, nämlich dass wir vollkommen auf das Weltliche verzichten sollen (welches die Kreativität einschließen kann) und uns nur der Mediation anheimgeben sollen. Wir haben uns dem hinzugeben, was für uns am besten funktioniert, auch wenn gewisse Ratschläge das Gegenteil beinhalten sollten.

Wir können immer noch kleine Einheiten von Empfehlungen annehmen, welche unser Wissen erweitern und uns helfen, auf dem Weg voranzukommen. Aber mit allem, was wir lernen, wollen wir immer einen offenen, urteilsfähigen Geist bewahren und ein Herz, das bereit ist, auf seinem eigenen Weg zu reisen, auch wenn es uns abgrenzt von der Welt oder der bewussten Gemeinschaft.

Unser Bewusstsein müssen wir selbst definieren und unseren evolutionären Prozess müssen wir selbst durchlaufen – so wie es eben für uns am besten geht. Wir können tatsächlich Dinge wie Schreiben und Musik nutzen, um unsere Schwingung zu erhöhen und um uns schließlich zur Erleuchtung zu führen, und ich möchte das Meditieren empfehlen, um unsere spirituelle Empfänglichkeit weiter zu steigern.

Egal, was wir tun, lasst uns engagiert bleiben und dankbar sein für die Menge an Ratschlägen, die wir von Menschen erhalten, die ihren eigenen Weg erfolgreich durchschritten haben, und zurückgekommen sind um mit der Welt das zu teilen, was sie gelernt haben.

So ziemlich jedes geistige Material ist wertvoll, aber es liegt an uns herauszufinden, was für uns funktioniert – und dabei zu bleiben.

Von Wes Annac, Waking Times;  übersetzt von Taygeta

Quelle: transinformation.net