Video

Gʟᴜ̈ᴄᴋʟɪᴄʜᴇʀ ᴀʟs Gᴏᴛᴛ

Advertisements

Warum Facebook das freie Internet zerstört

Fast jeder ist bei Facebook unterwegs. Privat oder geschäftlich, egal wie man findet, dort die richtigen Kontakte und Funktionen um mit anderen in Kontakt zu bleiben und kann mehr Menschen erreichen. Schön und gut. Doch ich beobachte seit einiger Zeit einen Trend, den ich für ein offenes und freies Internet sehr tödlich finde.

Das Internet im Internet

Auf Facebook kann man Links, Texte, Bilder und Videos teilen. Also so ziemlich alles, was es auf fast jeder Website gibt. Doch das Verhalten der Nutzer ist sehr anders. Facebook ist das zentrale Kommunikationskreuz über, das alle Inhalte miteinander teilen. Das führt dazu das die meisten Menschen sich nur noch auf Facebook aufhalten.

Poste ich einen Link zu einem Video, erreiche ich weniger Menschen, als wenn ich das Video direkt in Facebook hochladen würde. Das ist von Facebook so gewollt, denn jeder der Inhalte egal ob Texte, Fotos oder Videos auf Facebook hochläd sorgt dafür, dass die eigentliche Website wo der Inhalt herkam, weniger Aufmerksamkeit bekommt. Facebook will ja möglichst viele Menschen auf ihrer Website haben und halten.

Das führt zu eine Art Internet im Internet, denn eigentlich besteht das Internet aus freien Servern und Websites, die selbst entscheiden, was sie veröffentlichen. Auf facebook.com aber entscheidet Facebook was zensiert wird und was nicht.

Facebook Seite vs. eigene Website

Doch es gibt noch etwas andere, das mir aufgefallen ist. Einige Unternehmen besitzen schon keine eigene Website mehr. Da wird einfach eine Facebook Seite erstellt und man gibt alle Rechte an den dort geteilten Inhalten ab. Falls Facebook etwas Unangenehmes auf einer Facebook Seite findet, wird es einfach gelöscht oder die Seite wird gleich ganz deaktiviert.

Auf der eigenen Website allerdings kann jeder selbst entscheiden was und wie veröffentlicht wird.

Lasst das freie Internet nicht sterben

Facebook sitzt natürlich immer am längeren Hebel und genau deshalb ist es so wichtig das Menschen wie du und ich unsere Texte, Bilder und Videos die Bedeutung haben, wichtig sind selbst veröffentlichen durch eine eigene Website. Dort kann jeder selbst entscheiden, wie er das Design gestaltet, was dort veröffentlicht wird. Ohne Zensur.

Wenn wir nicht aufpassen das Facebook zu einem Internet im Internet mutiert dann verlieren wir die Freiheit des Internets. Offenheit, Transparenz, Meinungsfreiheit, Ausdruck. Dafür steht das Internet und dafür stehe ich ein.

Quelle: sandmann.co

Warum du das Tun solltest, was du wirklich willst

Morgens aufstehen…

Soll ich weiterschreiben? Du weist doch was als Nächstes hier stehen würde. Falls nicht dann kannst du dich glücklich schätzen oder bist nicht schlau genug, doch ich bin mir sicher für die meisten fängt so der Tag an und hört so ähnlich auf:

…nach Hause fahren, im Internet surfen und schlafen gehen.

Das, was zwischen morgens aufstehen und abends schlafen gehen steht, liegt allein bei uns selbst.

Wir schreiben Geschichte

Mit jedem Tag, den wir leben, schreiben wir an unserem eigenen Buch des Lebens. Die Umstände scheinen immer schwierig zu sein, immer gibt es etwas, irgendetwas das uns aufhält das zu tun, was wir wirklich wollen.

Doch die Menschen die dennoch einfach ihren Träumen folgen sind die, über die dann Bücher geschrieben werden, Filme gedreht werden, das sind die von denen man sich Geschichten erzählt.

Den meisten fehlt meist nur ein kleines Stück Mut, die Angst zu besiegen und anzufangen.

Der Wecker tickt

Es macht schon fast depressiv eine Uhr zu betrachten. Eine Uhr tickt gleichgültig Sekunde für Sekunde. Es ist ihr egal, was du tust, genauso, wie es der Welt egal ist, was du tust, wie du lebst, was du aus dir machst.

Letztendlich rettet irgendwie jeder nur selbst seinen Arsch, daher ist es manchmal sehr beruhigend zu sehen das egal, was passiert die Uhr immer weiter tickt, die Erde sich weiterdreht und am nächsten Morgen trotz all dem die Sonne aufgeht.

Der Kern deines Wesens

Es gibt etwas in jedem Menschen. Ich bezeichne es immer als Kern des Wesens. Dieser Kern setzt sich meiner Meinung nach aus den Überzeugungen, Träumen und Wünschen einer Person zusammen und bildet so einen Charakter. Viele verstellen sich, weil die Gesellschaft erwartet von jedem das gleiche.

Pünktlichkeit, Leistung und Gehorsam

In meinem Leben hab ich gemerkt, dass egal was ich tue, wie lange ich es auch versuche, diesen Kern kann man außerhalb der Überzeugungen nicht verändern. Man kann ändern, wie man darüber denkt, fühlt oder damit umgeht aber die Träume und Wünsche gehen nicht von allein, sie gehen erst, wenn Sie gestillt wurden, erfüllt wurden, erlebt worden sind.

Man muss also das tun was man wirklich will, sonst wird man nie niemals das erreichen, was man wirklich will. Egal was es kostet, was es braucht, wie gefährlich oder schwierig es ist. Man muss es einfach tun.

Doch die meisten haben Angst. Auch ich hab Angst. Vor vielen Dingen. Meist vor mir selbst oder vor dem, was passieren wird, wenn ich die Angst vor meinen Träumen und Wünschen fallen lasse. Aber ich hab einen Weg gefunden, wie das geht.

Überzeugungen, Träume und Wünsche

Wenn das also die 3 Zutaten für unseren Wesenskern sind, dann muss die Antwort auch darin liegen. Erst jetzt verstehe ich, was gemeint ist, wenn Menschen Sätze sagen wie:

Die Wahrheit ist in dir.

Alles, was du brauchst, findest du in dir.

Schauen wir nach innen finden wir den wahren Reichtum.

Überzeugungen sind sehr unterschätzt in unserer Gesellschaft und werden auch oft ausgeblendet. Geradezu antrainiert wird einem das in der Schule. Systematisch werden dort Überzeugungen zerstört oder untergraben. Doch gerade diesem Teil unseres Lebens sollten wir meiner Meinung nach mehr Aufmerksamkeit schenken.

Ändern wir unsere Überzeugungen über die Dinge, Menschen und Situationen dieser Welt, können wir unsere Träume und Wünsche in einem neuem Licht erscheinen lassen und so unsere Zeit besser nutzen.

Du solltest das tun, was du wirklich willst, weil es wichtig ist. Wichtiger als alles andere. Es ist das wichtigste in deinem Leben.

Quelle: sandmann.co

Geld für alle

Was passiert, wenn tausend Menschen jeden Monat Geld bekommen, ohne dafür zu arbeiten? Macht solch ein bedingungsloses Grundeinkommen die Menschen faul und abhängig? Oder frei und fleißig? Diese Frage sollte ein Feldversuch in einem Dorf in Namibia beantworten. Die Tübinger Ethnologin Dr. Sabine Klocke-Daffa war während des Experimentes vor Ort.

Die Idee, dass jeder Mensch ein bedingungsloses Grundeinkommen bekommt, wird in vielen Ländern diskutiert, auch in Deutschland. Warum fand das Experiment ausgerechnet in Namibia statt?

 Die Idee kam nicht, wie viele glauben, von der UNO oder einer ausländischen Organisation. Das Land hat gigantische Bodenschätze, trotzdem lebt die Hälfte der Menschen unterhalb der Armutsgrenze. Um etwas gegen die ungleiche Verteilung zu unternehmen, setzte die Regierung Anfang der 2000er-Jahre eine Steuerkommission ein. Einer ihrer Vorschläge lautete: ein gleiches Basiseinkommen für alle.

Für alle? Auch für die Reichen?

Namibia hat gerade mal zwei Millionen Einwohner. Ein bürokratischer Apparat, der die Bedürftigkeit jedes Einzelnen prüft, wäre teurer als einfach jedem Geld zu geben. Die Evangelisch-Lutherische Kirche Namibias griff die Idee auf. Sie sammelte Spenden und startete 2008 den Feldversuch im Dorf Otjivero, etwa eine Autostunde von der Hauptstadt Windhoek entfernt. Zwei Jahre lang bekam jeder Einwohner monatlich 100 Namibia-Dollar (etwa 10 Euro) ausgezahlt. Eine Familie mit fünf Kindern kam so auf 700 Dollar: mehr, als ein einfacher Farmarbeiter im Monat verdient.

Sie haben untersucht, wie das Geld das Leben der Dorfbevölkerung verändert hat. Wie muss man sich Ihre Arbeit vorstellen?

Man muss wissen, dass in Otjivero zu rund 80 Prozent Damara leben, eine Volksgruppe, die zu den Khoisan-Völkern gehört. Bei den Khoisan herrscht eine ausgeprägte Kultur des Schenkens und des Einforderns. Wer etwas übrig hat, egal ob Essen, Wasser, Geld oder Zeit, gibt anderen etwas ab. Und wer etwas braucht, eine Tasse Maismehl, ein Stück Seife oder jemanden, der auf die Kinder aufpasst, fragt bei Angehörigen und Nachbarn. Wir Deutschen definieren uns ja eher über das, was wir haben: Wenn Sie mit 40 immer noch in einer Studentenbude wohnen, fragt die Familie, wie es weitergehen soll. Das würden die Khoisan nie tun. Sie definieren sich darüber, was sie anderen geben. Wer nie etwas abgibt, dessen Status sinkt, und irgendwann wird er aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Ich war zusammen mit einer Doktorandin zwei Monate lang vor Ort. Wir befragten 30 Haushalte täglich nach ihren Einnahmen und Ausgaben. Die Hälfte in Otjivero, die andere Hälfte in einem nahe gelegenen Vergleichsort, in dem kein Basiseinkommen gezahlt wurde.

Zu welchem Ergebnis sind Sie gekommen?

Dass das Projekt ein großer Erfolg war. 100 Dollar sind auch für namibische Verhältnisse keine riesige Summe. Dafür bekommt man etwas Maismehl, Tee, Zucker und ab und zu etwas Fleisch. Doch selbst dieser kleine Beitrag machte eine Menge aus. Es gab so gut wie keine Unterernährung mehr, die Kinder weinten nachts nicht mehr vor Hunger und konnten sich in der Schule besser konzentrieren. Auch die Kriminalitätsrate sank: Auf den umliegenden Farmen wurde kaum noch gewildert. Frauen, die vorher gelegentlich genäht hatten, kurbelten ihr Geschäft an. Sie reisten nach Windhoek, um auch dort ihre Kleider zu verkaufen. Zudem konnten die Menschen ihr Ansehen in der Gemeinschaft steigern. Otjivero ist ein extrem armer Ort – es gibt kaum Vieh und so gut wie keine Arbeit. Viele sind auf die Unterstützung von Familienmitgliedern aus anderen Dörfern angewiesen. Nun konnten sie etwas zurückgeben: etwa Geld schicken oder Kinder aus der Verwandtschaft aufnehmen. So haben sie sich ein soziales Kapital aufgebaut, von dem sie monate-, wenn nicht jahrelang zehren können.

Dennoch wird kritisiert, es seien zu wenige wirtschaftliche Initiativen gestartet worden. Die meisten haben im Prinzip so weitergelebt wie vorher, Neugründungen lassen sich an einer Hand abzählen. Das Geld hatte also kaum einen nachhaltigen ökonomischen Effekt.

Ich wehre mich dagegen, dass man sagt: „ Die Leute sind zu ungebildet und müssen erst noch lernen, mit Geld umzugehen.“ Sie können sehr wohl mit Geld umgehen, aber sie tun das nach ihren eigenen Präferenzen. Mich interessierte vor allem: Welchen Einfluss hat die Kultur der Menschen darauf, was sie mit dem zusätzlichen Geld anfangen? Wie ich erwartet hatte, benutzen sie es so, wie es ihrer eigenen Kultur entspricht – und nicht unserer.

Das scheint der namibischen Regierung nicht zu reichen. Weder unterstützte sie das Projekt, noch wird es aufs ganze Land ausgeweitet. Warum nicht?

Die größte namibische Volksgruppe sind die Ovambo, die viel interessierter an Business sind als die Damara. Entsprechend neoliberal ist die Wirtschaftspolitik. Oft ist zu hören: „Die Damara haben ja nichts aus dem Geld gemacht.“ Aber erstens reichen 100 namibische Dollar nicht dafür aus, ein ganzes System auf den Kopf zu stellen. Und zweitens sind die kulturellen Prioritäten der Damara schlichtweg andere. Wenn sie acht eigene Kinder haben und dazu noch zehn weitere durchfüttern, machen sie nebenbei kein Geschäft auf. Es ist ein weiteres Modellprojekt in Planung, das die Ovambo-Bevölkerung einschließen soll. Ich könnte mir gut denken, dass ein Grundeinkommen dort mehr ökonomische Impulse setzen würde. Aber das ist nur eine Vermutung, die ich erst beweisen müsste. In jedem Fall ist davon auszugehen, dass es ganz unterschiedliche, kulturell geprägte Formen des Umganges mit einem Basiseinkommen geben kann.

Was gefällt Ihnen an der Idee des Grundeinkommens?

Es gibt Menschen die Chance, eine Grundlage für ihr Leben zu schaffen. In vielen afrikanischen Dörfern versammelt man sich für wichtige Entscheidungen im Schatten eines großen Baumes. In Otjivero ist es ein Kameldornbaum mitten im Ort. Unter seiner Krone erfuhr die Bevölkerung vor fünf Jahren erstmals von dem Geld für alle. Der Baum hat es trotz der ungünstigen klimatischen Bedingungen aus eigener Kraft geschafft, groß und stark zu werden – weil man ihn hat wachsen lassen. Ich finde, auch die Menschen sollte man einfach mal machen lassen und ihnen nur die Unterstützung anbieten, die sie selbst haben wollen.

Was ist mit Befürchtungen, dass dann weniger gearbeitet oder das Geld in Alkohol umgesetzt wird?

Sie können natürlich nicht verhindern, dass einige Leute weniger Initiative aufbringen, als wenn sie das Geld nicht bekämen. Man kann auch nicht verhindern, dass manche Leute mehr trinken. In Otjivero haben gleich mehrere neue Kneipen aufgemacht, und da war natürlich Highlife. Aber das ist noch kein Grund, das Grundeinkommen abzulehnen. Es gibt in jeder Gesellschaft solche, die sich nicht aufraffen können oder die nicht so aktiv sind wie andere. Die müssen mit durchgezogen werden. Dafür ist Gesellschaft da, überall auf der Welt.

Ist es nicht verständlich, dass diejenigen, die das Geld gespendet haben, es auch in ihrem Sinne verwendet sehen wollen?

Dann ist es nicht mehr bedingungslos. Ein Grundeinkommen ohne Bedingungen setzt zwei Dinge voraus: Vertrauen in die Menschen, dass sie selbst am besten wissen, wofür sie die Mittel verwenden. Und Respekt vor kultureller Vielfalt im Umgang mit diesen Mitteln. Wenn es den Spendern in erster Linie darum geht, die Wirtschaft anzukurbeln, dann sollten andere Instrumente zum Einsatz kommen. Zum Beispiel kann man Mikrokredite für bestimmte Vorhaben vergeben.

Fänden Sie das bedingungslose Grundeinkommen für Deutschland eine gute Idee?

Als Wissenschaftlerin bin ich natürlich für einen Versuch in Deutschland. Ich würde zu gern sehen, was passieren würde. Aber mit einer Empfehlung halte ich mich lieber zurück.

Sie sagen, wir Deutschen definieren uns über das, was wir uns selbst aufbauen. Heißt das, wir würden weiterarbeiten und uns nicht, wie Skeptiker behaupten, auf die faule Haut legen?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass plötzlich alle ihren Job aufgeben würden. Dazu definieren wir uns viel zu sehr über unsere Arbeit. Viele würden vielleicht die Arbeitszeit reduzieren. Dann hätten sie mehr Zeit, sich um sich selbst zu kümmern und um ihre Familien. Und das würde wieder mehr Jobs generieren.

Mehr Zeit für den Einzelnen und mehr Jobs für alle – klingt nicht übel …

Ja, aber das Grundeinkommen muss ja irgendwoher kommen. Götz Werner, der Gründer der Drogeriemarktkette dm und prominenter Befürworter der Idee, plädiert für ein Grundeinkommen von 1.000 Euro. Das würde uns jährlich über 900 Milliarden kosten. 900 Milliarden! Das halte ich nicht für realistisch. Namibia dagegen könnte sich aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte und der Einnahmen aus dem Verkauf von Diamanten und Uran ein Grundeinkommen für alle leisten. Ich fände es gut, wenn sie es dort mal fünf Jahre lang ausprobieren würden. Dann würde man sehen: Führt die Umverteilung tatsächlich zu mehr Gerechtigkeit und weniger Armut? Oder ist es volkswirtschaftlich gesehen nichts weiter als eine schöne Idee?

Quelle: F.A.Z. / 22.01.2013, von Sarah Mously

Jobcenter zweigen über 500 Mio. Euro aus Hartz IV Fördertopf ab

Über eine halbe Milliarde Euro sollen die Jobcenter aus dem Hartz IV Fördertopf für die eigenen Verwaltungskosten im vergangenen Jahr 2014 umgeschichtet haben.

522 Millionen Euro sollen die Jobcenter im vergangenen Jahr aus dem Hartz IV Topf für die eigenen Verwaltungskosten umgeschichtet haben, dies berichtet “die ZEIT”. Die Zahlen basieren auf einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen, die das Bundesarbeitsministerium vorlegte. Damit wurden vom Hartz IV Budget (3,1 Milliarden Euro), welches eigentlich zur Förderung von Langzeitarbeitslosen vorgesehen ist, fast 17 Prozent eingesetzt, um die Fixkosten der Leistungsträger zu decken.

Als “neuen Negativrekord” bezeichnete die Grünen-Politikerin, Brigitte Pothmer, das Vorgehen der Jobcenter gegenüber der “Rheinischen Post”. Pothmer kritisiert, dass damit die Chancen von Hartz IV Empfängern in 2014 weiter gesunken sein. Anzeichen dafür seien auch die “geringen Aktivierungsquoten”, so die Politikerin.

Die Jobcenter mussten im vergangene Jahr tiefer in die Tasche greifen, um die eigenen Kosten zu decken. So schreibt “die ZEIT”, dass Tariflohnerhöhungen, steigende IT- und Heizkosten die Verwaltungskosten der Leistungsträger in die Höhe trieben, jedoch das entsprechende Budget hierfür in den vergangenen Jahren eingefroren wurde. So bedienten sich die Jobcenter – legal! – am Hartz IV Eingliederungstopf, um eben diese finanziellen Löcher zu stopfen. Dies sei erlaubt, da die Eingliederungsgelder für Hartz IV Empfänger und die Verwaltungskosten der Jobcenter gegenseitig gedeckt werden können.

von Redaktionsteam Veröffentlicht in Allgemein

Negative Konsequenzen – kein Geld mehr

Die negativen Konsequenzen, wenn man etwas vermeiden will.
Marc Twain sagte mal als er schon etwas älter war: „Ich hatte in meinem Leben sehr viele Probleme. Glücklicherweise sind die meisten davon jedoch nie eingetreten!“
Das ist genau der Punkt, um den es in dieser Woche geht.

Im Hier und Jetzt haben wir eigentlich gar nicht so viele Probleme. Die meisten unserer Probleme beziehen sich auf die Zukunft. Es geht um unsere Motivation, Negatives für die Zukunft vermeiden zu wollen.

So wollen wir beispielsweise vermeiden, einen schlechten Eindruck zu machen oder unser Image zu schädigen.

Wir wollen Ablehnung oder Zurückweisung vermeiden,
vermeiden enttäuscht oder emotional verletzt zu werden,
wir wollen Kritik vermeiden,
vermeiden, einen Fehler zu machen,
vermeiden, dass wir irgendwann kein Geld mehr haben,
vermeiden, krank zu werden, vermeiden, vermeiden, vermeiden…

Dabei wäre es sehr viel erfolgversprechender und auch sehr viel schöner, wenn wir anstatt das Negative zu vermeiden, etwas für das stattdessen Erwünschte tun würden.

Wir könnten die Chancen und Möglichkeiten besser wahrnehmen, die das Leben uns bietet und wären in der Lage, all unsere Fähigkeiten zu mobilisieren, um diese Chancen zu nutzen. Außerdem wären wir gesünder und hätten eine sehr viel bessere Realitätsgestaltung.

Das alles läuft jedoch nicht so toll, wenn unsere Aufmerksamkeit mit dem Vermeiden des Negativen beschäftigt ist. Wir laufen dann wie mit Scheuklappen an den Chancen des Lebens vorbei und gestalten uns genau das, worauf unsere Aufmerksamkeit ausgerichtet ist, und zwar das, was wir eigentlich vermeiden wollten.

Dies ist ein großes Thema, bei dem wir uns das Leben sehr viel einfacher machen können.

Meine Web-Akademie ist ein 52-wöchiges Komplett-Programm zur Verwirklichung aller großen Ziele im Leben wie Gesundheit, inneres Glück, glückliche Partnerbeziehung, Eigenliebe, allumfassende Liebe, innerer Frieden, Erfolg, Wohlstand, spirituelle Entwicklung u.v.m.

Es ist das tiefgreifendste Konzept zur Gestaltung der persönlichen Realität, das derzeit weltweit angeboten wird. In Seminar Nr. 11 geht es jedoch noch nicht um die großen Lebensprobleme sondern um einfache Übungs-Themen, mit denen wir erst einmal mehr Umsetzungs-Kompetenz aufbauen.

Wir befassen uns in meiner Online-Akademie zum Üben mit Situationen, in denen du vermeiden willst, abgelehnt zu werden, weil du beispielsweise etwas tust, was andere nicht gut finden könnten, oder weil du Eigenschaften hast, die andere nicht gut finden könnten oder um Situationen, in denen du vermeiden willst, ins Fettnäpfchen zu treten.

Weiterhin geht es um Situationen, in denen du Zurückweisung oder einen schlechten Eindruck vermeiden willst.

Das Ziel dieser Seminar-Woche ist eine deutlich gesteigerte Souveränität und Gelassenheit und ein höhere Selbstbewusstsein. Hauptsächlich geht es jedoch darum, deine Kompetenz und Selbstständigkeit bei der Anwendung meiner Methode zu erhöhen, damit du dich auch an die großen Themen deines Lebens herantrauen kannst.

Herzliche Grüße
Bodo Deletz (alias Ella Kensington)