Anomalie der Schumann-Resonanz

Normalerweise liegt die Schumann-Resonanz, die Erdoberfläche und die obere Atmosphäre, die so genannte Ionosphäre, bei messbaren 7,83 Hertz. Doch zunächst wurde Mitte März ein Wert von bis zu 24 Hertz gemessen, seit zwei Wochen nun fast gar keine Werte.

Was ist da los?

Anfang der 1950er Jahre stellte der Münchener Physikprofessor Winfried Otto Schumann fest, dass die Erdoberfläche und die obere Atmosphäre – die so genannte Ionosphäre – einen Kugelkondensator bilden. Die Eigenfrequenz dieses natürlichen Speichermediums für elektrische Ladung liegt im Bereich extrem niederfrequenter Wellen knapp unter 10 Hertz. Man spricht auch von ELF-Wellen (extremely low frequency).

Die Erdresonanzfrequenz

Schumanns damaliger Doktorand Herbert König stellte umfangreiche Messungen an und konnte den exakten Wert dieser Erdresonanzfrequenz bei 7,83 Hertz festmachen. Dieser Wert wird in der Wissenschaft seither allgemein als Schumann-Frequenz bezeichnet.

Die Erdatmosphäre

Immer, wenn es irgendwo auf der Welt gewittert, sendet jeder Blitz eine niederfrequente Radiowelle exakt dieser Frequenz von 7,83 Hertz aus. Die Erde ist zu dieser Frequenz resonanzfähig. Deshalb bleiben derartige Wellen außerordentlich stabil. Sie können rund um die Erde gewaltige Wellenpakete bilden, deren Amplitude bis in die Ionosphäre – zwischen 60 und 1000 Kilometern Höhe – reichen kann. Die Wellenlänge dieser Wellen ist aufgrund der geringen Frequenz ebenfalls enorm und beträgt etwa 38.000 Kilometer. Sie hat also fast die gleiche Länge wie der Umfang der Erde.

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Die Schumann-Wellen und das Wetter

Sobald sich Schumann-Wellen durch Resonanz bis zu einer genügenden Intensität hochgeschaukelt haben, können sie gigantische Wellenfronten bilden. An ihnen prallen Hoch- oder Tiefdruckgebiete einfach ab. Auf diese Weise bleiben sie lange Zeit ortsfest. Die Folgen: In der betroffenen Region kommt es entweder zu einer langanhaltenden Dürre oder zu wolkenbruchartigen Regenfällen und Überschwemmungen. Manche Wissenschaftler sind auch der Meinung, dass Schumann-Wellen einen Einfluss auf das Klimaphänomen El Niño haben.

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(Screenshot vom 27. bis 29. März 2015)

Die Naturvölker und das Wetter

Naturvölker sind dem Wüten der Natur oft auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Im Laufe von Jahrtausenden haben sie mannigfaltige Dinge erdacht, um die Wettergötter gnädig zu stimmen. Sind diese alten Rituale bloßer Aberglaube, oder lassen sie sich wissenschaftlich untermauern?

Der Regentanz der Indianer

Die Zeitung Der Tagesspiegel berichtete am 2. April des El-Niño-Jahres 1998, dass es brasilianischen Ureinwohnern bereits mehrfach gelungen sei, durch althergebrachte Rituale Regen herbei zu rufen. Diese Yanomami-Indianer stoppten durch einen Regentanz ein verheerendes Buschfeuer. Vier Stunden nach dem Tanz regenete es. Der Gouverneur des zuständigen Bezirks hatte bis dahin mit knapp 100 Mann vergeblich gegen das Flammenmeer angekämpft. Der Häuptling erzählt: “Zunächst haben wir einen Xapori, also einen Geist, angerufen, um den Rauch zu verjagen, der unsere Kinder krank macht. Dann haben wir einen weiteren gegen das Feuer selbst und dann einen dritten angerufen, damit er uns “maa” – Regen – schickt.”

 

Zufall oder Beeinflussung?

Niemand weiß, ob es sich bei diesem spektakulären Ereignis um Zufall oder um die willentliche Beeinflussung der Natur handelt. Forscher glauben jedoch, dass es einen Zusammenhang zwischen der Erdresonanz-Frequenz, der so genannten Schumann-Frequenz, und dem Tun der Ureinwohner gibt. Die Schumann-Frequenz bezeichnet natürlich vorkommende Wellen von 7,83 Hertz, die die Erde umwandern und Einfluss auf das Wetter haben.

Das Gehirn und die Schumann-Frequenz

Auch unser menschliches Gehirn begibt sich manchmal in die Schumann-Frequenz. Während unser Gehirn im angespannten Wachzustand eine Frequenz so genannter Beta-Wellen von 13 bis 40 Hertz ausstrahlt, lassen sich bei Zuständen wie Traumschlaf oder in der hypnotischen Trance Frequenzen der Theta-Wellen von vier bis sieben Hertz messen. Bei Meditation oder im entspannten Wachzustand misst man Alpha-Wellen zwischen acht und zwölf Hertz. Es ist unserem Gehirn durchaus möglich, Bewußtseinszustände von 7,83 Hertz – also exakt dem Wert der Schumann-Frequenz – zu erreichen.

Wetterbeeinflussung durch Meditation?

Manche Forscher glauben: Es ist genau diese Fähigkeit des menschlichen Gehirns, die Schumann-Frequenz auszusenden, die Einfluss auf das lokale Wettergeschehen hat. Wenn genügend Menschen an einer Stelle meditierten, entstünde lokal eine enorme Menge an Schumann-Frequenz. Diese strahlte aus und könnte so tatsächlich das lokale Wetter beeinflussen. Bei den Indianern wurden während ihrer Medtiation in Form des Regentanzes die Gehirnströme nicht gemessen. Bewiesen ist jedoch: Bestrahlt man einen Menschen mit Wellen der Frequenz von 7,83 Hertz, so hat das eine außerordentlich beruhigende Wirkung auf ihn. Man kann ihn quasi einlullen. Weitere Forschung könnte hier Aufklärung bringen.

Die Träume der Aborigines

Die australischen Ureinwohner, die so genannten Aborigines, haben intuitiv elektromagnetische Felder auf der Erde gespürt. Ihre Traumpfade sind geomantische Energielinien, die ihr Land durchziehen und heilige Stätten wie Bäume, Berge oder Seen miteinander verbinden. Geomantische Energielinien lassen sich wissenschaftlich nachweisen. An manchen Stellen der Erdoberfläche gibt es Anomalien der Schwerkraft oder des Erdmagnetismus. Bäume bilden bewiesenermaßen gute Antennen für magnetische Felder.

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(Screenshot vom 31. März bis 02. April 2015)

Für den mehr wissenschaftlich orientierten Geist

Die Hintergrundfrequenz der Erde, ihr Herzschlag (auch “Schumann-Resonanz” genannt) steigt dramatisch an. Obwohl sie von Region zu Region leichten Schwankungen unterworfen ist, betrug der Durchschnittswert jahrzehntelang 7,83 Hertz. Man hielt diesen Wert früher für eine Konstante; globale Militärkommunikationen wurden auf diese Frequenz ausgerichtet. Neueste Meldungen definierten die Frequenz bei 11 Hertz und weiter steigend. Die Wissenschaft weiß weder warum noch, was sie davon halten soll. Während der Puls der Erde ansteigt, fällt die Stärke ihres Magnetfeldes.

Mögliche Auswirkungen

Während wir auf den “Nullpunkt” zusteuern, erscheint es uns, als beschleunige sich die Zeit. Ein 24 Stunden-Tag erscheint uns wie 16 Stunden und weniger. Der Nullpunkt oder die Zeitenwende wurde Tausende von Jahren lang von Menschen schon vorausgesagt.

Es gab viele dramatische Veränderungen einschließlich jener, die alle 13 000 Jahre auftritt, zu jeder Hälfte der 26.000 Jahrwanderung der Tag- und Nachtgleiche. Der Nullpunkt oder eine Umpolung des Erdmagnetfeldes wird sich wohl bald ereignen.

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(Verwunderlich, denn andere Screenshots weiterer Messwerte aus Tomsk der einzelnen F-Schichten in der Ionosphäre zeigen sehr wohl Messwerte)

Link zu russischen Messstation der Schumann-Resonanz:

http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7

 

 

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Das Jahreshoroskop 2015

Viel ist geschehen in diesem Jahr 2014, wo es darum ging, mit Ängsten umgehen zu lernen (2014 = 7, „Der Wagen“ im Tarot), Klarheit in uns zu schaffen, und unsere inneren Anteile dazu zu bewegen, in eine gemeinsame Richtung zu steuern.

 

Wie innen, so außen. Was nicht wirklich angesehen und geklärt wurde, dürfte sich im Neuen Jahr 2015 als Hindernis erweisen, dem wir individuell genauso begegnen werden, wie kollektiv. Dort ist sicher am meisten zu klären, denn Politik wie Medien sind einer Scheuklappen-Mentalität verfallen, als gäbe es kein Morgen. Gerade kollektiv stehen wir vor einem äußerst wichtigen Wendepunkt, wie er nur selten stattfindet – und deshalb werden all unsere Entscheidungen richtungs- weisend für die Zukunft sein. Diese ist nicht in Stein gemeißelt, sondern offen für alles was wir auf den Weg bringen – vergeßt nicht, auch wir sind Schöpfer und erschaffen unser Leben, wie es ist.

Im Neuen Jahr 2015 geht es darum, in unsere ursprüngliche Kraft und Lebensfreude hinein zu kommen (2015 = 8, „Die Kraft“), und das betrifft auch die fehlende deutsche Souveränität. Wir werden durch die Umstände gezwungen sein zu überdenken: was möchten wir wirklich? Was bringt uns in die wahre Freude zurück?

Kollektiv und auf Deutschland bezogen, ist es wohl die Freiheit, die uns die große Freude bescheren würde – das Problem ist nur: die Masse ahnt noch nicht mal, daß sie nicht frei ist. Erst wenn sie Kenntnis darüber erlangt hat, können wir als Volk Entscheidungen treffen, doch je nachdem, wie der Zusammenbruch des Systems verläuft, müssen wir auch mit einigen Wochen Chaos rechnen – in den Städten mehr, auf dem Land weniger. Für diese Zeit ist es ratsam, etwas Bargeld, Silber und Vorräte im Haus zu haben, und andere Dinge die sich zum Tauschen eignen. Wenn es nötig werden sollte, kann ich das Thema später mal vertiefen.

Zumindest rechne ich im kommenden Jahr mit dem Zusammenbruch des Systems, und falls nicht schon sehr bald im Januar, dann wäre die 2. und 3. Märzwoche die nächste und recht kritische Zeit. Viele meinen natürlich „mäh, das sagst du schon lange und nix passiert“, aber es ist kompliziert. Da ist zum Einen das große Uranus-Pluto Quadrat, das nicht punkt genau wirkt, sondern den Prozeß der großen, alles verändernden Umwälzung als Hintergrund eines sehr großen Zeitzyklus darstellt. Dieses Quadrat, das seit 2012 aktuell ist, wird immer mal wieder von den schnell laufenden Planeten angestoßen und aktiviert. Da das Quadrat im Frühjahr zum letzten Mal stattfindet, sollte der Prozeß der Veränderungen schon viel weiter fortgeschritten sein.

Doch es gibt Blockaden: wir wissen, daß die Elitären diese Veränderungen bisher unter- drückt haben, soweit sie nur konnten, mit allen möglichen Tricks. Aber letztendlich können sie natürlich nicht den planetaren Zeitgeist aufheben. Das sehen wir zur Zeit auch, daß ihnen die Luft und auch die Ideen ausgehen, und deshalb wird ein Crash auch immer wahrscheinlicher; hängt er doch seit nunmehr 6 Jahren in der Luft. Und eine Energie, die seit 6 Jahren ausgebremst wird, sucht nach Entladung, mit allem was sich seit 50 Jahren an vor allem wirtschaftlichen Fehlern aufgebaut hat (seit der Uranus-Pluto Konjunktion 1965/66).

Das nächste Hindernis ist, oder besser war die Saturn-Pluto Rezeption. Pluto für die alte Macht, und Saturn für all die Regelungen und Gesetze, standen nun 2,5 Jahre jeweils im Zeichen des anderen (Pluto im Steinbock, Saturn im Skorpion). Das wirkt wie eine indirekte Konjunktion, und somit konnte in dieser Zeit mit ‚eiserner Faust‘ regiert bzw. das Neue verhindert werden. Saturn im Skorpion wirkt auf Pluto wie eine Stahlwand, wo nichts durch kommt. Diese Rezeption löst sich nun, denn Saturn wechselt → heute 23.12. in den Schützen. Es bringt eben nichts, den Völkern mit der Holzhammer-Methode zu kommen – irgendwann geht das nach hinten los. Die Elitären müssen nun ihre eiserne Faust loslassen – mehr darüber im kommenden Artikel „Saturn Ingress Schütze“.

Nicht nur die Großwetterlage steht auf Sturm, auch die Politik der Großmächte ist an Grenzen gestoßen. Die Diplomatie versagt dort, wo einer alle anderen Fäden und Kanonen zieht, aber beileibe keine Cooperation will. Ob sich ein offener Konflikt zwischen US und RU entfaltet, wird wohl spätestens im März entschieden. Doch bevor es zu einem Krieg kommt, den Fanatiker vorantreiben, wird Putin denke ich eine Reißleine ziehen: zB den Nato- Ländern kein Öl mehr verkaufen. Dann wars das für die Nato, aber es muß auch klar sein, daß wir dann direkt betroffen sind. Oder einen Goldstandard verkünden, das käme auf etwa dasgleiche hinaus.

Doch die alte Zeit der römischen Machthegemonie geht nun endgültig vorbei, und wir bewegen uns in ein multi-polares Zeitalter, wo dann wahrer Frieden entstehen kann, wenn allen Nationen gleiche Rechte und auch Möglichkeiten zugebilligt werden. Dieses neue Konstrukt wird auf Wahrheit, Freiheit und nationaler Souveränität gründen, sowie auf gegenseitigem Respekt. Bis das komplett umgesetzt werden kann, wird viel Heilung nötig sein, für viele auch Nachhilfeunterricht. Doch die Wahrheit wird zu gegebener Zeit enthüllt werden, und dann brechen wahrlich neue Zeiten an!

Im I Ging bedeutet die 8 ‚oben Wasser, unten Erde‘ und heißt „Das Zusammenhalten“. So werden wir eingestimmt darauf, daß es in schwierigen Zeiten auf die Menschlichkeit, das Teilen und das Mitgefühl ankommt. Denn daß es arme Menschen unter uns und anderswo gibt, haben wir lange Zeit zugelassen – und nun dürfen wir lernen, daß jeder von uns gleich viel wert ist. Wir haben überhaupt viel zuviel an Mißständen zugelassen, sodaß sich möglicherweise nun alle auf einmal zeigen. Wenn es nachher darum geht, die neuen Strukturen zu etablieren, werden wir viel mehr Achtsamkeit in allen Bereichen aufbringen, und für eine längere Übergangszeit Kontroll-Instanzen des Volkes einbauen müssen. Dies wird die Übernahme von freiwilliger Verantwortung bedeuten.

Im AURA SOMA finden wir mit der 8 die Flasche „Anubis“. Das deutet schon mal auf das Thema  von Geheimnissen hin, die mit den uralten Machtstrukturen der Herrschenden aus vielen Zeitaltern zu tun haben. Die Farben sind Gelb über Blau, und ergeben geschüttelt ein Grün. Gelb steht für das Kind, Blau für den Vater, und – meine Interpretation – ist es an der Zeit, daß sich das heile innere Kind (wir mit unserem Schöpferpotential) erhebt, über die alten Mächte. Aber nicht im Kampf, sondern in der heilenden Annahme. Das Grün steht für Heilung, und so dürfte auch das Thema Heilung zwischen Vätern und Kindern anstehen. Wir realisieren, daß viele Väter verletzt sind, und in ihrer narzißtischen Verstrickung um sich schlagen, das ist die Lebensenttäuschung der alten Männer an der Macht. Aber die zukünf- tigen Väter sind heute kleine Jungen, die allen Schutz einer intakten Familie brauchen, natürlich genauso kleine Mädchen. Und diesen Schutz haben wir zu gewährleisten, mit aller Kraft, wenn wir den unseligen Kreislauf der Verletzungen endlich unterbrechen wollen. Zur Heilung gehört auch der Mut zur Wahrheit, also ehrliche Kommunikation, und die Rückver- bindung zur Natur, zur natürlichen Lebensweise.

Die Wintersonnenwende ist schon besonders, sie findet kurz vor Neumond statt, und im Neumond-Artikel sagte ich schon, es ist der 4. Neumond von 6 auf kritischen Graden. Wir sind mitten in der Zeit des Umbruchs, wobei der Neumond auf 0° Steinbock maßgeblich ist, weil er auf dem Weltmeridian stattfindet. Die Phase kurz vor Neumond sagt, daß etwas Altes im kommenden Jahr zuende gebracht wird.

GZ = Galaktisches Zentrum

Wintersonnenwende 22.12.2014

Auf Berlin gerechnet, geht es um Wahrnehmung (Jungfrau-AC), wobei es eigentlich zu spät ist (AC auf 29°), das heißt, die Weichen sind gestellt. Was wir wahrnehmen sollten ist, wie es um unser Land bestellt ist, ob da noch ein Nationalgefühl ist, und wenn ja: wollen wir souverän sein oder nicht? (Merkur H1 + Sonne in 4). Unsere Wahrnehmung sollte sehr achtsam sein, denn es gilt, unser inneres Feuer zu hüten, sich also auch bewußt werden, wer wir sind (Merkur Konj. Vesta). Anstatt uns also in Luft aufzulösen, wie es manche Zeitge- nossen gern hätten, ist hier eine deutliche Rückverbindung zu unseren deutschen Wurzeln und unserer Nation angesagt.

Eine Besonderheit ist, daß die Sonne für Berlin genau am IC steht, also hat das, was mit Deutschland im nächsten Jahr passiert, eine globale Wirkung. Es scheint demnach viel davon abzuhän- gen, ob wir uns als freie Nation erheben können oder nicht. Denn das gehört auch zum Ziel dieses Jahreshoroskopes: uns als freies Volk wiederzufinden (Krebs eingeschlossen in 10, Sonne H11 am IC). Die Völker selbst gehen dabei durch einen Sturm, sie werden geschüttelt – das betrifft wiederum alle (Mond Konj. GZ). Hier kommt es sehr darauf an, daß wir im Herzen zentriert bleiben, egal was passiert, denn dann sind wir im Auge des Sturms und in Sicherheit (vorausgesetzt wir begeben uns nicht bewußt in Gefahr).

Dabei können wir geradezu erleuchtete Zustände haben, mit intensiver Rückbindung zur Schöpferquelle (Mond Konj. Quaoar am GZ). Es dürfte den Völkern klar werden, wie wichtig es ist, unseren Ursprung zu begreifen, der die Quelle selbst ist. Und natürlich sind wir auch eine Sternenzivilisation (von vielen), schließlich ist unsere Sonne ein wunderbarer Stern.

Es kommt hinzu, daß wir uns in dieser Zeit kollektiv und global entscheiden müssen, in welche Richtung wir gehen: es ist nun nötig, unsere kriegerische Vergangenheit loszulassen (Uranus am Südknoten im Widder) und uns keinem Druck oder Zwang in Sachen Krieg mehr unterwerfen dürfen (Pluto Qu. Mondknoten). Hier wird eine seltene Konstellation angezeigt (Uranus-Pluto Qu. auf Mondknoten), die den anstehenden Umbruch zeigt, der global ansteht. Das Ziel dabei ist, sich dem Frieden und der Cooperation zuzuwenden (Nordknoten in Waage). Doch genau dieses Ziel wird vehement duch unsere Medien unterdrückt (Skorpion in 3), um uns emotional wie national klein und in Angst zu halten (Pluto H3 Konj. Venus in 4). Dabei ist das Vertrauen des Volkes in die Medien am Ende (Saturn H4 in 3 auf 29° Skorpion).

Es könnte sein, daß wir zu größeren Militäreinsätzen aufgefordert werden (Widder in 8, Mars H8 Opp. Jupiter), was aber sehr unseren Unmut hervorruft, weil er ja gegen das Leben gerichtet ist (Mars in 5). Und so wird es weitere Proteste geben, die auch größer werden können (Mars-Jupiter). Das Problem ist nur, daß die mediale Aufmerksamkeit sehr auf die ’nötige‘ Zuwanderung gerichtet ist, und nur eine Minderheit gegen die wichtigen Probleme protestiert (Bundeswehreinsätze, drohender Krieg mit Russland, fehlende Souveränität, mangelnde Vorbildfunktion der Regierung).

Dabei ist es unnötig, so viele Menschen ins Land zu holen, weil wir angeblich ‚aussterben‘. Das Leben fügt nach eigenen Gesetzen, an denen wir nicht drehen sollten und können. So ist die Geburtenrate immer in den Ländern hoch, wo viele Menschen sterben – an höchster Stelle liegt Palästina – und umgekehrt. Die Natur regelt das schon ganz allein.

Zur Zeit findet auch wieder ein großer Verrat und Verleumdungskampagnen gegen Frauen und Mütter statt – falls nicht bei uns, dann sicher irgendwo auf der Welt (Pholus + Ixion Konj. Ceres). Doch dieses Bild dürfte sich wandeln. Wir haben vom Jahreswechsel bis Mitte Januar eine sehr seltene Konstellation auf dem GZ: dort treffen sich Quaoar, Ceres, und zu den Kentauren zugehörig Hylonome und Chariklo. Es gibt noch nicht genug Forschungen darüber, welche Tragweite das haben kann, doch ich vermute dies:

Hylonome hat eine Art Thema von ‚Romeo und Julia‘, also Beziehungsverlust, das beim Überlauf durch das GZ transformiert werden kann. Diese Art Schmerz können wir getrost der Göttin übergeben (Ceres), mit der vielleicht erleuchtenden Erfahrung, daß die Liebe von Gott-Göttin immer bei uns ist (Quaoar). Die Liebe kann nie verlorengehen, und am Ende des Prozesses erscheinen wir mit der heilenden Leichtigkeit und schöpferischen Kreativität von Chariklo. Es geht also um einen Heilungsprozeß, dem wir uns anvertrauen können, wenn wir uns in dieser Zeit bewußt darauf einlassen.

Quaoar wird jedoch noch bis 2016 auf dem GZ verweilen, bevor er 2017 den Weltmeri- dian 0° Steinbock berührt. So sind die nächsten beiden Jahre gekennzeichnet von der Transformation der verschiedenen Glaubensrichtungen, hin zur Wahrheit. Es wird eine Zeit sein, die all unsere Herzen berühren wird, auf die eine oder andere Weise.
Dazu paßt auch der Saturn Transit durch das Schützezeichen, er wird die Glaubens- systeme auf ihre Essenz prüfen – und mehr oder weniger verblüfft werden wir am Ende feststellen, daß es nur eine Essenz gibt: die Liebe.

Die Befreiung ist angesagt und notwendig, zumal die Freiheit unseres Landes massiv unterdrückt wird (Pluto Qu. Uranus). Früher wurde das per Revolution herbeigeführt – und wenn die Regierung sich nicht endlich lossagt von ihren Bevormundern, dann wird sie auch eine bekommen. Der Grund wird allerdings eher der sein, wenn Währungsverluste eintreten, und auch damit ist in diesem Jahr zu rechnen (Pluto Konj. Venus H2). Was sehr wichtig wird ist, auf unsere Wahrnehmung zu hören, denn wir werden die Wahrheit spüren können (Fische + Neptun in 6).

Diese mag mitunter schmerzhaft sein, bei all dem was noch ans Tageslicht kommt (Chiron in 6). Um es mit Xavier Naidoo zu sagen: dieser Weg wird kein leichter sein. Dazu ist die Situ- ation schon viel zu verfahren, und wir werden für die Befreiung allen Mut zusammen nehmen müssen. Aber insgesamt werden wir anschließend einen reichen ‚Erfahrungs-Tool‘ besitzen, nachdem wir alle Tricks der Eliten aufgedeckt und entlarvt haben. Eines Tages wird es auch wieder unabhängige Gerichte geben. Diese Erfahrungen werden von hohem Wert sein, weil wir dieses Wissen an andere Zivilisationen weitergeben werden – damit so etwas nirgendwo in der Galaxis mehr geschehen kann.

Quelle: 2012sternenlichter.blogspot.de

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Ho’oponopono – ich verzeihe mir

Hoóponopono ist eine Ritual der Vergebung, Heilung und Reinigung. Wir lernen die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen, uns selbst zu heilen und die Welt in der wir leben. Durch die Liebe zu Dir selbst, heilst Du Deine innerere Welt und damit gleichzeitig Deine Welt im aussen, deren Schöpfer Du bist. Ein Teil der gezeigten Bilder sind Spiegelbilder; sie sind auch ein Symbol für die geistige Welt. Sie helfen Verborgenes in uns sichtbar zu machen.