Der Neumond am 7. April 2016

Betrachtet man das politische Geschehen derzeit in Berlin, reibt man sich vergeblich die Augen – das verschwommene Bild der Unfähigkeit, des Nichtwissens und der falschen Kal- kulationen will einfach nicht weichen.

Das Bundeskabinett unter Merkels Fuchtel benimmt sich wie ein gestrandetes Schiff im Watt, trotz der vielen Warnun- gen, nicht dort entlang zu fah- ren, und unfähig, sich aus ei- gener Kraft daraus zu befrei- en. Die nächste Flut wird schon kommen, oder wie? Aber auch dann ist nicht si- cher, ob man den Kahn wie- der flott kriegt. Eher haben sie sich festgefahren, und mit Aussitzen, Schweigen oder anderen hilflosen Gesten versinken sie nur noch mehr im Schlick. Ob es die Regierungs- bildung in drei Bundesländern ist, oder die unsägliche Außenpolitik – es knirscht gewaltig unterm Kiel.

Für mindestens die Hälfte der Bürger ist es Zeit für einen Riesenkrach und eine Neuord- nung. Doch sie verhalten sich weiterhin ruhig und angepasst, und schauen fast seelenruhig zu, wie der Kahn absäuft. Die andere Hälfte weiß gar nicht, daß das Schiff untergeht.

So haben die US-Think Tanks ganze Arbeit geleistet, über Jahrzehnte unser Volk zu ver- dummen, besonders in den letzten 15 Jahren. Was zB über die TV-Kanäle läuft, ist von so mieser und auch Menschen verachtender ‚Qualität‘, daß man es nicht konsumieren kann, ohne sich beleidigt zu fühlen. Aber natürlich können wir nicht alle Schuld dorthin schieben, sondern es braucht nun unsere Verantwortung, sich so etwas nicht mehr bieten zu lassen. Da reichen weder Petitionen noch Demos, die prallen von der volksgehörlosen Regierung ab. Es braucht schon einen Massenauflauf vor der Berliner Trotzburg, um die Unbelehr- baren zum Hinfortgehen zu bewegen.

Denn sie wiegen sich immer noch in so einer dreisten Sicherheit, daß man sich fragen muß, ob sie unter Drogen stehen. Gerade die ehemalige Volkspartei SPD ist scheinbar dem Größenwahn verfallen. So äußerte sich unlängst Arbeitsministerin Nahles: „Für die SPD heißt das: Wir können nächstes Jahr selbstbewusst in den Wahlkampf ziehen.“ Aber gar nichts kann sie, die Partei die ihre Werte verraten hat:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nahles-merkel-hat-nimbus-der-unbesiegbarkeit-verloren-a1317239.html

Ganz furchtbar ist aber das Verhalten der Türkei gegenüber, so ein Gekrieche vor Erdogan, nur um angeblich die Migrantenflut zu stoppen. Letztendlich werden die Milliarden die Eu- ropa an ihn zahlt, nur dazu dienen, daß er Daesh noch besser steuern kann – Richtung Europa. Ein griechischer Ex-Brigadegeneral, Savvas Kalèdéridès, beschreibt sehr deutlich, wie Frankreich, Belgien und Deutschland erpreßt werden. Da die ersten beiden Länder schon Terroranschläge erlebt haben, dürfen wir einmal raten, wer noch dran ist:
Türkei reklamiert Blutbad in Brüssel
http://www.voltairenet.org/article190924.html

Auch Abdullah II. spricht Klartext: Der König von Jordanien beschuldigt die Türkei einen Dschihad in Europa vorzubereiten
http://www.voltairenet.org/article190932.html
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/26/koenig-von-jordanien-tuerkei-schickt-terroristen-nach-europa/

Inzwischen haben sich die Großmächte mal ganz einer Meinung verständigt, die Regierung Erdogan nicht mehr zu unterstützen:
Moskau und Washington gegen Ankara
http://www.voltairenet.org/article190930.html

Ein weiteres Anzeichen dafür ist die Verhaftung eines Geschäftsmannes mit 3 Staatsange- hörigkeiten in Washington, der anscheinend Geldwäsche für Erdogan betrieben hat:
Washington reaktiviert den Erdoğan-Skandal
http://www.voltairenet.org/article191011.html

Der Bürgerkrieg im Osten der Türkei und die zunehmend strengen Gesetze veranlassen viele Türken, nach Europa auszureisen, sobald es Visafreiheit gibt:
https://www.wochenblick.at/5-millionen-tuerken-sitzen-auf-gepackten-koffern/

Die Visafreiheit wird den Dschihadisten ebenso freien Zugang nach Europa verschaffen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/peter-orzechowski/die-tuerkei-versinkt-im-chaos-die-naechste-fluechtlingswelle-kommt-durch-visa-freiheit.html

Thierry Meyssan beschreibt die Hintergründe, die bei den Anschlägen eine Rolle spielen:
Der Beweggrund der Attentate von Paris und Brüssel
http://www.voltairenet.org/article190957.html

Das verbreitete Überwachungsvideo mit den Explosionen von Brüssel ist fünf Jahre alt und zeigt einen Anschlag am Moskauer Flughafen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/bruessel-journalisten-ueberfluten-uns-wieder-mit-hysterie-falschinformationen-und-netzgeplapper.html

Putin mag positive Verstärkungs-Pädagogik:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/25/putin-lobt-barack-obama-friedensprozess-in-syrien-sein-verdienst/

Ein Vorgeschmack, was der Welt mit Clinton als Präsidentin bevorstünde:
http://de.sputniknews.com/politik/20160328/308776430/clinton-assad-stuerzen-syrien-israel-vernichten.html

Es ist ja aber noch nicht alles verloren, es laufen im Hintergrund auch Vorbereitungen FÜR die Menschen:
http://transinformation.net/bericht-ueber-die-situation-vom-25-maerz-2016/

← = rückläufig, → = direktläufig, SP = Spiegelpunkt

Neumond 07.04.2016

Es brechen unruhige Zeiten an. Im Neumond geht es um das Leben, die Souveränität, um Geld und um ver- drängte (Volks-) Eigenidentität (Löwe -AC, Sonne H1 + H2 Konj. Mond H12). Davon wurde zuviel ans Aus- land abgegeben (Neumond + Venus H4 in 9), das haben wir gerade wie- der gesehen mit dem EU-Türkei Deal, denn die Visafreiheit wird es erlauben, daß auch Daesh problem- los einreisen kann. Präsident Erdo- gan wird sie nicht für uns aussor- tieren. So kommt die Unruhe von außen (Wassermann in 7), es kann auch eine Erschütterung unseres Glaubenssystems stattfinden (Uranus H7 in 9), und weiterer Terror ist auch bei uns nicht auszuschließen (Uranus + Neumond Opp. Lilith). Es dürfte auch ein ‚Erdbeben‘ für die Regie- rung sein (Uranus Konj. Sonne + MC Qu. Pluto). Überhaupt kann es nun viel Streit in der Regierung geben (Eris Konj. MC), daneben gibt es einige wenige Stimmen, die für die Befreiung aus dem EU-Deal eintreten (Merkur H11 in 10), aber sie werden nicht gehört (Merkur im Stier eingeschlossen).

Der Uranus transportiert aber noch mehr. Es besteht auch die Möglichkeit, daß die Banken nun wie außer Rand und Band spekulieren (Neptun in 8 Opp. Jupiter in 2), in der Illusion sich damit zu retten und es ginge endlos so weiter. Momentan fehlen tatsächlich vernünf- tige Regularien, die eine Anpassung ermöglichen. Es gab zwar kleine Korrekturen, wie den Leitzins auf Null setzen, aber mit der Erweiterung der Geldmenge wird so Kapitalvernich- tung betrieben. Diese spekulative Illusion wird sich bis Mai verstärken, um dann Ende Mai bis Mitte Juni die nächste Konkurswelle einzuläuten, deren ganzes Ausmaß dann erst im August-September sichtbar wird (Saturn Qu. Neptun).

Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß eine Neuordnung im Ausland stattfindet, inklu- sive Machtverschiebung – es geschieht ja schon, ist nur noch nicht in seiner ganzen Wir- kung hier angekommen – die das Finanzsystem neu aufstellen wird (Uranus H8). Da müs- sen wir schauen, auf welcher Ebene sich das zeigt.

Die laufenden Prozesse sind ins Stocken geraten, es geht nicht richtig vorwärts (Saturn ← seit 25.03., → ab 13.08.). Saturn ist praktisch stationär bis April, deshalb merken wir immer noch diese extreme Enge, wie eine Klammer, die uns in der Fremdbestimmung halten will (Pluto SP Saturn). Auch wenn es schwer auszuhalten ist: es wird seinen Grund haben, denn wir sollen erkennen, wie wichtig es ist, sich daraus zu lösen und in die Selbstbestim- mung zu gehen, das trifft global zu. Für uns bedeutet es, der klaren Wahrnehmung zu ver- trauen (Steinbock in 6) und nicht dem Anpassungsdruck nachzugeben (Pluto in 6).

Doch noch ist nichts entschieden. Es gibt Anfänge und Bestrebungen, im Sinne der Wahrheit zu bereinigen (Mars Qu. Neptun), so mag auch einiges Verborgene ans Licht kommen. Doch ab Mitte April wird deutlich werden, daß viele Dinge ganz neu erfaßt und beurteilt werden müssen, da wird es Zeit für Recherchen brauchen (Mars ← ab 17.04.). Erst wenn dieser Prozeß abgeschlossen ist, kann eine Bereinigung stattfinden (Mars → ab 30.06.), besonders der Illusion der Spekulationen, die immer auf Kosten anderer gehen. So braucht es eine gesellschaftliche Auseinandersetzung zwischen Haben und Sein, der Illusion von Geldgewinn, dem immer ein Mangel zugrunde liegt (Spannung 2-8), und dem Wert des menschlichen Lebens, das gewissen Leuten schnurzegal ist (Spannung 2-8 zu 5).

Eine Kriegskonstellation ist erstmal abgewendet (Mars Konj. Saturn kommt nicht zustan- de), trotzdem gibt es jetzt Auseinandersetzungen über den Einsatz von Nuklearwaffen (Mars stationär auf sog. Atom-Achse 10° Zwilling Aldebaran und 10° Schütze Antares), was nicht ganz ungefährlich ist. Aber die Bereinigungskräfte sind nun sehr stark (Neptun Qu. Mars), und eine vorerst endgültige Klärung wäre Ende August zu erwarten.

Wir können diesen Monat nutzen um Neues voranzutreiben, besser ab Mitte April, und uns von allem und jedem befreien, was oder wer uns nicht gut tut. Es ist ebenso wichtig, all unsere Gefühle auszudrücken, auch darüber was uns ’stinkt‘ (Mars-Saturn in 5). Unsere Ideale und wahren Werte sollten einen Weg zueinander finden, dazu müssen wir vielleicht etwas aufgeben, Konsum überdenken, und in unserem Leben aufräumen. Besinnen wir uns auf die Wertschätzung für uns selbst, welche die Grundlage ist für materielles Fließen. Und dehnen wir diese Wertschätzung auf alle Menschen aus, die Achtsamkeit und Respekt mit einschließt. Die neuen und mächtigen Liebesenergien der Göttin (Ceres SP Venus) helfen uns dabei.

von Redaktionsteam Veröffentlicht in Allgemein

Porno-Konsum bei Männern: Mehr als nur negative Auswirkungen auf das Gehirn

Porno-Konsum von Männern: Auswirkungen auf das Sexleben untersucht

Obwohl die Pornoproduktion ein milliardenschweres Geschäft ist, gibt kaum jemand zu, sich diese Art von Filmen oder Magazine anzuschauen. Konsumenten stehen im Ruf, sexuell frustriert beziehungsweise abgestumpft zu sein. Stimmt das aber? Amerikanische Forscher haben die Auswirkungen häufigen Pornokonsums von Männern auf das Sexualleben untersucht.

Noch immer ein Tabu-Thema

Pornografie ist zwar bis heute für viele ein gesellschaftliches Tabu-Thema, doch die Pornobranche macht seit langem Milliardenumsätze und hat mit der Einführung des Internets ungeahnte Höhen erreicht. Früher mussten sich die Filme oder Magazine oft noch heimlich unter dem Ladentisch beschafft werden, heute sind sie einfach und diskret rund um die Uhr auf dem Computer verfügbar. Trotz alledem geben es Männer, die häufig Pornos gucken, in der Regel nicht zu. Schließlich gelten sie als sexuell frustriert oder gar verzweifelt. In den vergangenen Jahren haben sich verschiedene Wissenschaftlerteams mit dem Konsum von Pornos und dessen Auswirkungen beschäftigt. Aus manchen Ergebnissen kann der Schluss gezogen werden, besser nicht zu viel davon zu schauen.

Pornokonsum hat Auswirkungen auf das Gehirn

Wie deutsche Experten in der Vergangenheit feststellten, kann man womöglich dumm durch Pornos werden. So haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin gemeinsam mit Medizinern der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus vor einigen Jahren die Veränderungen des Gehirns infolge des Pornografie-Konsums untersucht. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal JAMA Psychiatry veröffentlicht. Die Wissenschaftler berichteten damals, ihre Studie habe gezeigt, dass ein „Zusammenhang zwischen der Anzahl der Stunden, die die Probanden in der Woche mit pornografischem Material verbringen, und der Größe der grauen Substanz im gesamten Gehirn“ besteht.

Mehr Lust auf den Partner

Auf der anderen Seite des Atlantiks haben sich Wissenschaftler damit beschäftigt, ob Pornokonsum zu weniger Lust auf partnerschaftlichen Sex oder sogar Impotenz führen kann. Wie die Forscher der University of California in Los Angeles (USA) zusammen mit Kollegen der Concordia University in Montreal (Kanada) berichteten, gaben Probanden, die Pornos konsumieren an, mehr Lust auf ihre Partner zu empfinden. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden im Fachmagazin Journal of Sexual Medicine publiziert.

Sexsucht ist eine große Belastung

Die Studienautoren berichteten: „Diese Ergebnisse legen nahe, dass diejenigen, die mehr visuellen sexuellen Stimuli ausgesetzt sind, schlichtweg auch einen stärkeren Sexualtrieb haben.“ Demnach könnten Pornos keinen Mann zu einem Sexbessesenen machen, der es nicht schon sei. Interessant in diesem Zusammenhang sind die Ergebnisse einer Untersuchung eines Forscherteams um Valerie Voon von der University of Cambridge (Großbritannien). Wie die Wissenschaftler im Fachjournal PLOS ONE berichteten zeigten sie Versuchsteilnehmern, die unter Hypersexualität litten, ein paar kurze Sport- oder Pornovideos und überwachten gleichzeitig die Hirnaktivität der Probanden im funktionellen Magnetresonanztomografen (fMRI). Es zeigte sich, dass drei Hirnregionen bei Sexsüchtigen aktiver waren als bei den gesunden Versuchsteilnehmern. Den Experten zufolge belastet Sexsucht Menschen so stark wie Drogensucht. Laut Voon hätten die Probanden in vielerlei Hinsicht Ähnlichkeit zu Drogenabhängigen gezeigt.

Quelle: http://www.sott.net

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De Niro streicht Impfstoff-Doku aus Filmfestivalprogramm

„Vaxxed“ ist ein Film des umstrittenen Mediziners und Impfstoffgegners Andrew Wakefield, der in einer Studie einen vermeintlichen Zusammenhang von Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln und einem höheren Risiko für Autismus bei Kindern dargelegt hatte.

Der Oscar-Preisträger und Filmfestgründer Robert De Niro (72) hat einen umstrittenen Dokumentarfilm über Impfungen und Autismus aus dem Programm des Tribeca-Filmfests gestrichen.

Nach Beratungen mit der Festival-Leitung und Wissenschaftlern sei er zu dem Schluss gekommen, den Film „Vaxxed“ doch nicht zu zeigen, teilte De Niro mit. Bedenken über bestimmte Inhalte des Films hätten zu dieser Entscheidung geführt, hieß es am Samstag auf der Facebookseite des Festivals.

„Vaxxed“ ist ein Film des umstrittenen Mediziners und Impfstoffgegners Andrew Wakefield, der in einer Studie einen vermeintlichen Zusammenhang von Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln und einem höheren Risiko für Autismus bei Kindern dargelegt hatte. Die Studie wurde jedoch 2004 vom britischen Medizinjournal „The Lancet“ zurückgezogen, Wakefield wurden Fehler und Manipulationen vorgeworfen. Er verlor in Großbritannien seine ärztliche Zulassung.

Die Doku sollte am 24. April bei dem New Yorker Filmfestival laufen. De Niro hatte anfangs erklärt, dass er den Film zwar persönlich nicht befürworte, aber eine Diskussion willkommen sei. Dies sei eine sehr persönliche Angelegenheit für ihn und für seine Familie. De Niro und seine Frau Grace Hightower haben selbst ein autistisches Kind.

Das Tribeca-Festival war 2002 von De Niro und zwei Kollegen als Antwort auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 gegründet worden. Es wird am 13. April eröffnet und findet in diesem Jahr zum 15. Mal statt.

Quelle: Epoch Times

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Druck aus Hollywood zeigt Wirkung

Der Gouverneur des US-Bundesstaates Georgia, Nathan Deal, hat angekündigt, ein Veto gegen den geplanten „Free Exercise Protection Act“ einlegen zu wollen. Das Gesetz zur freien Religionsausübung würde der Diskriminierung Andersdenkender Tür und Tor öffnen. So unterwandere es nicht nur die auf Bundesebene festgeschriebenen Rechte gleichgeschlechtlicher Paare, sondern es gibt religiösen Vereinigungen grundsätzlich das Recht, Andersdenkenden Dienstleistungen oder eine Anstellung zu verweigern.

Hollywoodstudios wie Disney, die aufgrund der auch in Georgia gängigen Anreizmodellen gerne dort drehen, hatten angekündigt, künftig woanders zu produzieren, falls Deal kein Veto gegen das geplante Gesetz einlegt.

„Ich glaube nicht, dass wir irgendjemanden diskriminieren müssen, um die auf dem Glauben basierende Gemeinschaft in Georgia, der meine Familie und ich schon ein Leben lang angehören, zu schützen“, begründet Deal seine Entscheidung, ein Veto gegen das geplante Gesetz einzulegen, das seiner Meinung nach auch nicht den „Charakter unseres Staates und den Charakter unserer Bevölkerung wiederspiegelt“. „Georgia ist ein Willkommensstaat. Es ist voll von liebevollen, freundlichen und großherzigen Menschen“, so Deal.

Quelle: Blickpunkt:Film

von Redaktionsteam Veröffentlicht in Allgemein